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  1. #1
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    Eignungsprüfung Musik

    Hallo!

    Gibt es hier jemanden, der sich mit Musiktheorie auskennt und mir vielleicht helfen könnte?
    Ich bin gerade dabei, die Eignungsprüfung für Musik der Uni Münster zu machen. Bei manchen Aufgaben habe ich kein Problem, aber bei anderen bin ich mir nicht ganz sicher. Leider liefert die Uni keine Lösungen.. Falls jemand von euch Lust hat, mir zu helfen, wäre das wirklich sehr nett

    Vielen Dank schon mal im Voraus! Euer Ampelmännchen

  2. #2
    Addict Avatar von LilaLilli
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Ich helfe gern, wo kommst du denn nicht weiter?
    O glücklich wer noch hoffen kann / Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen!

  3. #3
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Vielen Dank, LilaLilli!
    Es geht schon bei der ersten Aufgabe los Da bin ich mir nicht sicher, ob ich die Interwalle wirklich richtig bestimmt habe. Es wäre wirklich toll, wenn du das einmal kontrollieren könntest Ich liste einfach mal auf, was ich da habe:

    kl. Sek.
    r. Quinte + 2 Okt.
    kl. Sexte + 3 Okt.
    g. Sek.
    Quinte
    gr. Sexte + 1 Okt.
    kl. Terz + 1 Okt.
    Sexte + 1 Okt.
    habe ich nicht
    gr. Terz + 1 Okt.
    v. Quinte + 1 Okt.
    kl. Sekunde + 1 Okt.

    Ich bin mir so unsicher
    Bei der dritten Aufgabe (Bestimmung der Tonart) habe ich für den ersten Fermatenabschnitt: B-Dur

    Vielen vielen Dank für Dein Bemühen!!

  4. #4
    Addict Avatar von LilaLilli
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Ich habe jetzt einfach mal mit richtig/falsch korrigiert, aber noch keine Lösung hingeschrieben, hoffe das ist ok Du kannst ja bei den falschen nochmal nachgucken. Ich erhebe auch keinen Anspruch darauf, dass ich mit allem Recht habe, bin mir aber relativ sicher... C-Schlüssel lesen ist allerdings nicht meine Stärke

    Oh, und B-Dur für den ersten Fermatenabschnitt im Choral stimmt! Hast du Funktionen/Stufen auch schon?

    Zitat Zitat von ampelmännchen Beitrag anzeigen

    kl. Sek. -> richtig

    r. Quinte + 2 Okt. -> falsch

    kl. Sexte + 3 Okt. -> Intervall stimmt, Oktavanzahl nicht

    g. Sek. -> richtig

    Quinte -> Intervall stimmt, ist aber +1 Oktave (beim C-Schlüssel ist die mittlere Linie ein c1, d.h. der notierte Ton ist in der kleinen Oktave, also kleines Es)

    gr. Sexte + 1 Okt. -> richtig

    kl. Terz + 1 Okt. -> Intervall stimmt, aber ohne Oktave, würde ich sagen - im C-Schlüssel notiert ist c2, im Violinschlüssel a1, d.h. die sind eine "normale" kleine Terz auseinander

    Sexte + 1 Okt. -> Intervall falsch, 1 Oktave stimmt

    habe ich nicht

    gr. Terz + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch

    v. Quinte + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch

    kl. Sekunde + 1 Okt. -> hier würde ich eher sagen, große None + 1 Oktave... aber von oben gesehen ist es eine kleine Sekunde, keine Ahnung wie streng die da sind...
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  5. #5
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Dankeschön!! Du bist wirklich eine große Hilfe
    Ich habe das jetzt nochmal korrigiert in der Hoffnung, dass es jetzt richtig ist

    kl. Sek. -> richtig

    r. Quinte + 2 Okt. -> falsch verm. Quinte + 1 Okt.

    kl. Sexte + 3 Okt. -> Intervall stimmt, Oktavanzahl nicht 2 Okt.

    g. Sek. -> richtig

    Quinte -> Intervall stimmt, ist aber +1 Oktave (beim C-Schlüssel ist die mittlere Linie ein c1, d.h. der notierte Ton ist in der kleinen Oktave, also kleines Es)

    gr. Sexte + 1 Okt. -> richtig

    kl. Terz + 1 Okt. -> Intervall stimmt, aber ohne Oktave, würde ich sagen - im C-Schlüssel notiert ist c2, im Violinschlüssel a1, d.h. die sind eine "normale" kleine Terz auseinander

    Sexte + 1 Okt. -> Intervall falsch, 1 Oktave stimmt überm. None? (Aber da bin ich mir nicht sicher)

    habe ich nicht

    gr. Terz + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch + 1 Okt.

    v. Quinte + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch + 2 Okt.

    kl. Sekunde + 1 Okt. -> hier würde ich eher sagen, große None + 1 Oktave... aber von oben gesehen ist es eine kleine Sekunde, keine Ahnung wie streng die da sind...
    Mit den Funktionen und Stufen in der dritten Aufgabe bin ich noch nicht wirklich weitergekommen. Ich bin mir allerdings auch nicht ganz sicher, was damit gemeint ist
    Langsam bin ich wirklich am Überlegen, ob das Musikstudium das richtige für mich ist, aber ich habe ja noch ein Jahr zum Lernen und Üben

  6. #6
    Addict Avatar von LilaLilli
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Gern geschehen, mir macht das Spaß

    kl. Sek. -> richtig

    r. Quinte + 2 Okt. -> verm. Quinte + 1 Okt. -> leider immer noch falsch Denkst du die Töne richtig rum? Unten e, oben a?

    kl. Sexte + 3 Okt. -> Intervall stimmt, Oktavanzahl nicht 2 Okt. -> richtig

    g. Sek. -> richtig

    Quinte -> Intervall stimmt, ist aber +1 Oktave (beim C-Schlüssel ist die mittlere Linie ein c1, d.h. der notierte Ton ist in der kleinen Oktave, also kleines Es)

    gr. Sexte + 1 Okt. -> richtig

    kl. Terz + 1 Okt. -> Intervall stimmt, aber ohne Oktave, würde ich sagen - im C-Schlüssel notiert ist c2, im Violinschlüssel a1, d.h. die sind eine "normale" kleine Terz auseinander

    Sexte + 1 Okt. -> Intervall falsch, 1 Oktave stimmt überm. None? (Aber da bin ich mir nicht sicher) -> auch leider noch falsch, sag dir hier am besten auch erstmal die Töne einfach so auf (am besten sogar nur Stammtöne, d.h. ohne das Vorzeichen beim oberen Ton)

    habe ich nicht

    gr. Terz + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch + 1 Okt. -> hier hast du gar nichts korrigiert

    v. Quinte + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch + 2 Okt. -> richtig

    kl. Sekunde + 1 Okt. -> hier würde ich eher sagen, große None + 1 Oktave... aber von oben gesehen ist es eine kleine Sekunde, keine Ahnung wie streng die da sind...
    Ich glaube, wenn du etwas gründlicher liest, kriegst du das gut hin - manche schwierige hast du ja einfach so geschafft und jetzt in der Korrektur dann auch!

    Mit den Funktionen und Stufen in der dritten Aufgabe bin ich noch nicht wirklich weitergekommen. Ich bin mir allerdings auch nicht ganz sicher, was damit gemeint ist
    Langsam bin ich wirklich am Überlegen, ob das Musikstudium das richtige für mich ist, aber ich habe ja noch ein Jahr zum Lernen und Üben
    Funktionen/Stufen meint die Bezeichnung der Akkorde, also z.B. Tonika (I. Stufe), Subdominante (IV. Stufe), Dominante (V. Stufe), Doppeldominante, Nebenfunktionen (Mollparallelen) etc. Wenn du das noch nicht kennst, schaff dir ein Theoriebuch an - relativ egal welches, ich kenne kein richtig gutes, aber Funktions- bzw. Stufentheorie müsste in jedem drinstehen. Gibt auch zig Iternetseiten, z.B. hier (Achtung, keine Gewähr, ich habe willkürlich irgendeine ausgewählt).

    Am besten wäre es, wenn du irgendjemand hättest, der dir ein paar Sachen erklären kann - Klavierlehrer, Musikstudent o.ä. Wohnst du in Münster? Bzw. sonst irgendwo, wo es eine Musikhochschule gibt? Dann kannst du da einfach einen Aushang machen, ob dir jemand ein bisschen Nachhilfe geben könnte.
    Ich mache das auch gern, nur über Internet wirds vllt. schwierig
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  7. #7
    Addict Avatar von LilaLilli
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Mir ist grad noch eingefallen: Probier doch bei dem Choral schon mal, bei jedem Akkord die Tonart zu bestimmen, das ist der erste Schritt auf dem Weg zu Funktionen
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  8. #8
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Du bist ja wirklich schnell
    Ich habe das ganze jetzt nochmal etwas gründlicher überarbeitet.

    kl. Sek. -> richtig

    r. Quinte + 2 Okt. -> verm. 4

    kl. Sexte + 3 Okt. -> Intervall stimmt, Oktavanzahl nicht 2 Okt. -> richtig

    g. Sek. -> richtig

    Quinte -> Intervall stimmt, ist aber +1 Oktave (beim C-Schlüssel ist die mittlere Linie ein c1, d.h. der notierte Ton ist in der kleinen Oktave, also kleines Es)

    gr. Sexte + 1 Okt. -> richtig

    kl. Terz + 1 Okt. -> Intervall stimmt, aber ohne Oktave, würde ich sagen - im C-Schlüssel notiert ist c2, im Violinschlüssel a1, d.h. die sind eine "normale" kleine Terz auseinander

    Sexte + 1 Okt. -> r. Quarte + 1 Okt.

    habe ich nicht

    gr. Terz + 2 Okt.

    v. Quinte + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch + 2 Okt. -> richtig

    kl. Sekunde + 1 Okt. -> hier würde ich eher sagen, große None + 1 Oktave... aber von oben gesehen ist es eine kleine Sekunde, keine Ahnung wie streng die da sind...
    Am besten wäre es, wenn du irgendjemand hättest, der dir ein paar Sachen erklären kann - Klavierlehrer, Musikstudent o.ä. Wohnst du in Münster? Bzw. sonst irgendwo, wo es eine Musikhochschule gibt? Dann kannst du da einfach einen Aushang machen, ob dir jemand ein bisschen Nachhilfe geben könnte.
    Ich mache das auch gern, nur über Internet wirds vllt. schwierig
    Das Problem ist, dass ich leider einen sehr schlechten Musikunterricht hatte. In der Musikschule lerne ich zwar eine Menge, aber halt auch nur so nebenbei. Daher will ich jetzt auch die Zeit nutzen, um mich richtig vorzubereiten.
    Dann werde ich jetzt mal die Tonart der Akkorde bestimmen. Langsam macht es mir auch schon Spaß Auch wenn ich das leider immer alles etwas schlurig mache

  9. #9
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Ok, ich habe jetzt die Akkorde bestimmt und deren Funktion

    1. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur
    - B-Dur, Tonika
    - c-Moll, Mollparalle zu Es-Dur
    - F-Dur, Dominante

    2. Takt:
    - B-Dur, Tonika
    - F-Dur, Dominante
    - F-Dur, Dominante

    3. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu D-Dur
    - F-Dur, Dominante
    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur
    - c-Moll, Mollparallele zu Es-Dur

    4. Takt:
    - F-Dur, Tonika

    Es fängt wirklich an, Spaß zu machen Jetzt muss es nur noch richtig sein

  10. #10
    Addict Avatar von LilaLilli
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Zitat Zitat von ampelmännchen Beitrag anzeigen
    Ok, ich habe jetzt die Akkorde bestimmt und deren Funktion

    1. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> das dreifache b spricht dagegen - b wäre in g-moll die Terz und als Faustregel kannst du dir erstmal merken, dass man die Terz niemals verdoppeln darf (es gibt Ausnahmen, aber erstmal kommt man damit hin). Also: Hast du noch eine Alternative im Angebot?

    - B-Dur, Tonika -> richtig, wenn du es noch genauer ansprechen willst, benenn am besten noch den Basston, der ja nicht der Grundton ist (weißt du was Akkord-Umkehrungen sind und wie die heißen?)

    - c-Moll, Mollparalle zu Es-Dur -> leider falsch, wie würdest du in c-Moll das vorhandene b erklären? Überleg nochmal, was da sonst die Tonart sein könnte, dann erklär ich dir den Akkord, der ist ein kleines bisschen fies bzw. nicht so geläufig, wenn man sich in den Anfängen befindet

    - F-Dur, Dominante -> richtig

    2. Takt:
    - B-Dur, Tonika -> richtig
    - F-Dur, Dominante -> richtig
    - F-Dur, Dominante -> wahrscheinlich auch richtig, weil wir ja noch von B-Dur ausgehen, gibt aber evtl. auch Leute, die den Auftakt schon als (neue) Tonika bezeichnen würden

    3. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu D-Dur -> g-Moll ist nicht die Parallele von D-Dur, aber das hattest du ja oben schon richtig Und hier gilt auch wieder: Doppelte Terz (b) ist unwahrscheinlich, wie erklärst du außerdem das e? Guck mal, ob dir was anderes einfällt (ist übrigens auch ein doofer/untypischer Akkord, erkläre ich dir später ).

    - F-Dur, Dominante -> falsch, ist nicht mehr Dominante - versuch mal selber rauszukriegen wieso, sonst erklär ichs dir

    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> falsch, was macht ein f in g-Moll?

    - c-Moll, Mollparallele zu Es-Dur -> Achtung, aufgelöstes Vorzeichen -> e statt es! Hast du eine Alternative?

    4. Takt:
    - F-Dur, Tonika -> richtig
    Das sieht aber doch ganz gut aus, ich habe den Eindruck, dass die Fehler, die du gemacht hast, entweder an Flüchtigkeit () oder mangelndem Wissen liegen. Beides lässt sich ändern
    O glücklich wer noch hoffen kann / Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen!

  11. #11
    Addict Avatar von LilaLilli
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    kl. Sek. -> richtig

    r. Quinte + 2 Okt. -> verm. 4 -> immer noch nicht Sag doch mal einfach so die Töne, dann stell dir eine Tastatur vor oder zähl die Halbtöne (oder wie auch immer du Intervalle erkennst )

    kl. Sexte + 3 Okt. -> Intervall stimmt, Oktavanzahl nicht 2 Okt. -> richtig

    g. Sek. -> richtig

    Quinte -> Intervall stimmt, ist aber +1 Oktave (beim C-Schlüssel ist die mittlere Linie ein c1, d.h. der notierte Ton ist in der kleinen Oktave, also kleines Es)

    gr. Sexte + 1 Okt. -> richtig

    kl. Terz + 1 Okt. -> Intervall stimmt, aber ohne Oktave, würde ich sagen - im C-Schlüssel notiert ist c2, im Violinschlüssel a1, d.h. die sind eine "normale" kleine Terz auseinander

    Sexte + 1 Okt. -> r. Quarte + 1 Okt. -> fast Quarte stimmt, ist aber keine reine!

    habe ich nicht -> und probier das doch noch rauszufinden Wieder erst grundsätzlich die Töne überlegen, rausfinden welches Intervall das ist und dann gucken, wie weit sie auseinanderliegen.

    gr. Terz + 2 Okt. -> richtig

    v. Quinte + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch + 2 Okt. -> richtig

    kl. Sekunde + 1 Okt. -> hier würde ich eher sagen, große None + 1 Oktave... aber von oben gesehen ist es eine kleine Sekunde, keine Ahnung wie streng die da sind...
    .
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  12. #12
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Ich hoffe doch, dass es jetzt stimmt Auf jeden Fall habe ich den Fehler bei mir gefunden. Ich habe mir bei den Quarten die Halbtonanzahl falsch gemerkt

    kl. Sek. -> richtig

    r. Quarte + 2 Okt.

    kl. Sexte + 3 Okt. -> Intervall stimmt, Oktavanzahl nicht 2 Okt. -> richtig

    g. Sek. -> richtig

    Quinte -> Intervall stimmt, ist aber +1 Oktave (beim C-Schlüssel ist die mittlere Linie ein c1, d.h. der notierte Ton ist in der kleinen Oktave, also kleines Es)

    gr. Sexte + 1 Okt. -> richtig

    kl. Terz + 1 Okt. -> Intervall stimmt, aber ohne Oktave, würde ich sagen - im C-Schlüssel notiert ist c2, im Violinschlüssel a1, d.h. die sind eine "normale" kleine Terz auseinander

    überm. 4 + 1 Okt.

    Wie rum muss ich da das Intervall bestimmen? dis -> eis oder eis -> dis?? Im ersten Fall hätte ich gr. 2 und im zweiten Fall kl. 7 + 2 Okt.

    gr. Terz + 2 Okt. -> richtig

    v. Quinte + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch + 2 Okt. -> richtig

    kl. Sekunde + 1 Okt. -> hier würde ich eher sagen, große None + 1 Oktave... aber von oben gesehen ist es eine kleine Sekunde, keine Ahnung wie streng die da sind...

  13. #13
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    Und hier noch der zweite Teil. Es ist wirklich toll, dass du das für mich kontrollierst

    1. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> das dreifache b spricht dagegen - b wäre in g-moll die Terz und als Faustregel kannst du dir erstmal merken, dass man die Terz niemals verdoppeln darf (es gibt Ausnahmen, aber erstmal kommt man damit hin). Also: Hast du noch eine Alternative im Angebot? Hier verstehe ich nicht, was du mit dreifachem b meinst. Es stehen doch nur zwei bs am Anfang.

    - B-Dur, Tonika -> richtig, wenn du es noch genauer ansprechen willst, benenn am besten noch den Basston, der ja nicht der Grundton ist (weißt du was Akkord-Umkehrungen sind und wie die heißen?)Meinst du hier Terz-Sextakkord mit d als Basston?

    - c-Moll, Mollparalle zu Es-Dur -> leider falsch, wie würdest du in c-Moll das vorhandene b erklären? Überleg nochmal, was da sonst die Tonart sein könnte, dann erklär ich dir den Akkord, der ist ein kleines bisschen fies bzw. nicht so geläufig, wenn man sich in den Anfängen befindet Ist die Tonart Es-Dur? Aber dann weiß ich nicht, was ich mit dem c machen soll

    - F-Dur, Dominante -> richtig

    2. Takt:
    - B-Dur, Tonika -> richtig
    - F-Dur, Dominante -> richtig
    - F-Dur, Dominante -> wahrscheinlich auch richtig, weil wir ja noch von B-Dur ausgehen, gibt aber evtl. auch Leute, die den Auftakt schon als (neue) Tonika bezeichnen würden

    3. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu D-Dur -> g-Moll ist nicht die Parallele von D-Dur, aber das hattest du ja oben schon richtig Und hier gilt auch wieder: Doppelte Terz (b) ist unwahrscheinlich, wie erklärst du außerdem das e? Guck mal, ob dir was anderes einfällt (ist übrigens auch ein doofer/untypischer Akkord, erkläre ich dir später ). Hier bin ich mir wieder nicht sicher B-Dur, aber dann habe ich ein Problem mit dem g...

    - F-Dur, Dominante -> falsch, ist nicht mehr Dominante - versuch mal selber rauszukriegen wieso, sonst erklär ichs dir Tonika, weil ja der zweite Fermatenabschnitt in F-Dur ist

    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> falsch, was macht ein f in g-Moll? Auch hier bleibt bei mir wieder ein Ton übrig Nämlich das g. Sonst würde ich B-Dur sagen

    - c-Moll, Mollparallele zu Es-Dur -> Achtung, aufgelöstes Vorzeichen -> e statt es! Hast du eine Alternative? C-Dur und ist somit die Dominante zu F

    4. Takt:
    - F-Dur, Tonika -> richtig

  14. #14
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> das dreifache b spricht dagegen - b wäre in g-moll die Terz und als Faustregel kannst du dir erstmal merken, dass man die Terz niemals verdoppeln darf (es gibt Ausnahmen, aber erstmal kommt man damit hin).
    Meinst du damit, dass in einem Akkord keine zwei kleinen Terzen aufeinanderfolgen? Wie zum Beispiel bei a - c- es??

  15. #15
    Addict Avatar von LilaLilli
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    kl. Sek. -> richtig

    r. Quarte + 2 Okt. -> jaaaaaa

    kl. Sexte + 3 Okt. -> Intervall stimmt, Oktavanzahl nicht 2 Okt. -> richtig

    g. Sek. -> richtig

    Quinte -> Intervall stimmt, ist aber +1 Oktave (beim C-Schlüssel ist die mittlere Linie ein c1, d.h. der notierte Ton ist in der kleinen Oktave, also kleines Es)

    gr. Sexte + 1 Okt. -> richtig

    kl. Terz + 1 Okt. -> Intervall stimmt, aber ohne Oktave, würde ich sagen - im C-Schlüssel notiert ist c2, im Violinschlüssel a1, d.h. die sind eine "normale" kleine Terz auseinander

    überm. 4 + 1 Okt. -> jaaa

    Wie rum muss ich da das Intervall bestimmen? dis -> eis oder eis -> dis?? Im ersten Fall hätte ich gr. 2 und im zweiten Fall kl. 7 + 2 Okt. -> Ich würde sagen: So wie es dasteht, also erst dis und dann eis (abwärts). Es ist aber dann genau andersrum als du es jetzt geschrieben hast: von dis zu eis abwärts (!) ist es eine kleine 7 (plus 2 Okt.), von eis zu dis abwärts wäre eine gr. 2. - Öhm, war das verständlich? Also, wenn du die Intervalle aufwärts bestimmen müsstest, wäre deins richtig: dis->eis ist eine gr. 2, eis->dis eine kleine 7. Nur abwärts (=so wie es dasteht) genau andersrum.

    gr. Terz + 2 Okt. -> richtig

    v. Quinte + 1 Okt. -> Intervall richtig, Oktave falsch + 2 Okt. -> richtig

    kl. Sekunde + 1 Okt. -> hier würde ich eher sagen, große None + 1 Oktave... aber von oben gesehen ist es eine kleine Sekunde, keine Ahnung wie streng die da sind...
    .
    Geändert von LilaLilli (01.07.2011 um 16:02 Uhr)
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  16. #16
    Addict Avatar von LilaLilli
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> das dreifache b spricht dagegen - b wäre in g-moll die Terz und als Faustregel kannst du dir erstmal merken, dass man die Terz niemals verdoppeln darf (es gibt Ausnahmen, aber erstmal kommt man damit hin).
    Zitat Zitat von ampelmännchen Beitrag anzeigen
    Meinst du damit, dass in einem Akkord keine zwei kleinen Terzen aufeinanderfolgen? Wie zum Beispiel bei a - c- es??
    Nein, das ist durchaus möglich, zum Beispiel bei Dominantseptakkorden = Dominante mit kleiner 7, zum Beispiel in C-Dur: G (Dominante) mit f als 7 = da folgen dann h, d und f als kleine Terzen aufeinander. Oder deine vorgeschlagenen Töne - a, c, es - kommen beim D7 (=Dominantseptakkord) in B-Dur vor: F ist die Dominante, macht also f, a, c plus es als kleiner 7.

    Was ich meinte: Im obigen Fall, bei g-Moll, ist b die Terz des Akkordes (g = Grundton, b = Terz, d = Quinte). Und die darf man eben nicht verdoppeln, deshalb spricht alles gegen g-Moll.
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  17. #17
    Addict Avatar von LilaLilli
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    1. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> das dreifache b spricht dagegen - b wäre in g-moll die Terz und als Faustregel kannst du dir erstmal merken, dass man die Terz niemals verdoppeln darf (es gibt Ausnahmen, aber erstmal kommt man damit hin). Also: Hast du noch eine Alternative im Angebot? - Hier verstehe ich nicht, was du mit dreifachem b meinst. Es stehen doch nur zwei bs am Anfang. -> siehe Beitrag davor Und mit dreifachem b meine ich die Töne im Akkord: Im Sopran (ganz oben) und Tenor und Bass (unten) steht jeweils ein b, macht zusammen 3

    - B-Dur, Tonika -> richtig, wenn du es noch genauer ansprechen willst, benenn am besten noch den Basston, der ja nicht der Grundton ist (weißt du was Akkord-Umkehrungen sind und wie die heißen?) - Meinst du hier Terz-Sextakkord mit d als Basston? -> Ja, super

    - c-Moll, Mollparalle zu Es-Dur -> leider falsch, wie würdest du in c-Moll das vorhandene b erklären? Überleg nochmal, was da sonst die Tonart sein könnte, dann erklär ich dir den Akkord, der ist ein kleines bisschen fies bzw. nicht so geläufig, wenn man sich in den Anfängen befindet. - Ist die Tonart Es-Dur? Aber dann weiß ich nicht, was ich mit dem c machen soll -> ja, Es-Dur ist richtig. Sag mir noch, welche Funktion das in B-Dur hat, dann erkläre ich dir was das c da zu suchen hat

    - F-Dur, Dominante -> richtig

    2. Takt:
    - B-Dur, Tonika -> richtig
    - F-Dur, Dominante -> richtig
    - F-Dur, Dominante -> wahrscheinlich auch richtig, weil wir ja noch von B-Dur ausgehen, gibt aber evtl. auch Leute, die den Auftakt schon als (neue) Tonika bezeichnen würden

    3. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu D-Dur -> g-Moll ist nicht die Parallele von D-Dur, aber das hattest du ja oben schon richtig Und hier gilt auch wieder: Doppelte Terz (b) ist unwahrscheinlich, wie erklärst du außerdem das e? Guck mal, ob dir was anderes einfällt (ist übrigens auch ein doofer/untypischer Akkord, erkläre ich dir später ). - Hier bin ich mir wieder nicht sicher B-Dur, aber dann habe ich ein Problem mit dem g... -> Ich glaube das ist zu schwer rauszufinden: Ich denke es ist ein C-Dur-Dominantseptakkord ohne Grundton. Eigentlich (mit Grundton) müsste der lauten: c, e, g, b (= kleine 7 zu c). Er kann aber auch ohne Grundton auftreten, dann heißt er verkürzter D7.

    - F-Dur, Dominante -> falsch, ist nicht mehr Dominante - versuch mal selber rauszukriegen wieso, sonst erklär ichs dir - Tonika, weil ja der zweite Fermatenabschnitt in F-Dur ist -> guuuut Auch hier am besten wieder den Basston ansprechen, da das nicht der Grundton ist!

    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> falsch, was macht ein f in g-Moll? - Auch hier bleibt bei mir wieder ein Ton übrig Nämlich das g. Sonst würde ich B-Dur sagen -> richtig, das ist der gleiche Fall wie der dritte Akkord im 2. Takt. Welche Funktion hat der also?

    - c-Moll, Mollparallele zu Es-Dur -> Achtung, aufgelöstes Vorzeichen -> e statt es! Hast du eine Alternative? C-Dur und ist somit die Dominante zu F -> perfekt! Kannst du noch das b erklären?

    4. Takt:
    - F-Dur, Tonika -> richtig
    .
    Sieht doch gut aus! Probier mal beim jeweils dritten Akkord im 1. und 3. Takt noch zu benennen, welches Intervall dieser Zusatzton, der da nicht so richtig reinpasst, bezogen auf den jeweiligen Grundton hat. Also z.B. im 1. Takt ist der Grundton des dritten Akkordes Es-Dur. Welches Intervall ist es->c? Und im dritten Takt genauso: b->g.
    Geändert von LilaLilli (01.07.2011 um 16:04 Uhr)
    O glücklich wer noch hoffen kann / Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen!

  18. #18
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    1. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> das dreifache b spricht dagegen - b wäre in g-moll die Terz und als Faustregel kannst du dir erstmal merken, dass man die Terz niemals verdoppeln darf (es gibt Ausnahmen, aber erstmal kommt man damit hin). Also: Hast du noch eine Alternative im Angebot? - Hier verstehe ich nicht, was du mit dreifachem b meinst. Es stehen doch nur zwei bs am Anfang. -> siehe Beitrag davor Und mit dreifachem b meine ich die Töne im Akkord: Im Sopran (ganz oben) und Tenor und Bass (unten) steht jeweils ein b, macht zusammen 3

    - B-Dur, Tonika -> richtig, wenn du es noch genauer ansprechen willst, benenn am besten noch den Basston, der ja nicht der Grundton ist (weißt du was Akkord-Umkehrungen sind und wie die heißen?) - Meinst du hier Terz-Sextakkord mit d als Basston? -> Ja, super

    - c-Moll, Mollparalle zu Es-Dur -> leider falsch, wie würdest du in c-Moll das vorhandene b erklären? Überleg nochmal, was da sonst die Tonart sein könnte, dann erklär ich dir den Akkord, der ist ein kleines bisschen fies bzw. nicht so geläufig, wenn man sich in den Anfängen befindet. - Ist die Tonart Es-Dur? Aber dann weiß ich nicht, was ich mit dem c machen soll -> ja, Es-Dur ist richtig. Sag mir noch, welche Funktion das in B-Dur hat, dann erkläre ich dir was das c da zu suchen hat Es-Dur ist die Subdominante in B-Dur und c ist dann eine große Sexte von es entfernt

    - F-Dur, Dominante -> richtig

    2. Takt:
    - B-Dur, Tonika -> richtig
    - F-Dur, Dominante -> richtig
    - F-Dur, Dominante -> wahrscheinlich auch richtig, weil wir ja noch von B-Dur ausgehen, gibt aber evtl. auch Leute, die den Auftakt schon als (neue) Tonika bezeichnen würden

    3. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu D-Dur -> g-Moll ist nicht die Parallele von D-Dur, aber das hattest du ja oben schon richtig Und hier gilt auch wieder: Doppelte Terz (b) ist unwahrscheinlich, wie erklärst du außerdem das e? Guck mal, ob dir was anderes einfällt (ist übrigens auch ein doofer/untypischer Akkord, erkläre ich dir später ). - Hier bin ich mir wieder nicht sicher B-Dur, aber dann habe ich ein Problem mit dem g... -> Ich glaube das ist zu schwer rauszufinden: Ich denke es ist ein C-Dur-Dominantseptakkord ohne Grundton. Eigentlich (mit Grundton) müsste der lauten: c, e, g, b (= kleine 7 zu c). Er kann aber auch ohne Grundton auftreten, dann heißt er verkürzter D7. Das habe ich jetzt auch verstanden

    - F-Dur, Dominante -> falsch, ist nicht mehr Dominante - versuch mal selber rauszukriegen wieso, sonst erklär ichs dir - Tonika, weil ja der zweite Fermatenabschnitt in F-Dur ist -> guuuut Auch hier am besten wieder den Basston ansprechen, da das nicht der Grundton ist! Terz-Sextakkord mit a als Basston

    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> falsch, was macht ein f in g-Moll? - Auch hier bleibt bei mir wieder ein Ton übrig Nämlich das g. Sonst würde ich B-Dur sagen -> richtig, das ist der gleiche Fall wie der dritte Akkord im 2. Takt. Welche Funktion hat der also? B-Dur ist die Subdominante in F-Dur

    - c-Moll, Mollparallele zu Es-Dur -> Achtung, aufgelöstes Vorzeichen -> e statt es! Hast du eine Alternative? C-Dur und ist somit die Dominante zu F -> perfekt! Kannst du noch das b erklären? Das b ist die Septime zu c, also müsste der Akkord C7 lauten

    4. Takt:
    - F-Dur, Tonika -> richtig
    Sieht doch gut aus! Probier mal beim jeweils dritten Akkord im 1. und 3. Takt noch zu benennen, welches Intervall dieser Zusatzton, der da nicht so richtig reinpasst, bezogen auf den jeweiligen Grundton hat. Also z.B. im 1. Takt ist der Grundton des dritten Akkordes Es-Dur. Welches Intervall ist es->c? Und im dritten Takt genauso: b->g.
    Bei beiden Akkorden ist das Intervall zwischen Grund- und Zusatzton eine große Sexte. Muss ich das dann in der Bezeichnung noch irgendwie vermerken?

    Dann werde ich das jetzt nochmal alles ordentlich abschreiben, damit ich die Lösung komplett habe Momentan ist es nämlich nur ein Chaos

  19. #19
    Stranger Avatar von ampelmännchen
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    AW: Eignungsprüfung Musik

    1. Takt:
    - g-Moll, Mollparallele zu B-Dur -> das dreifache b spricht dagegen - b wäre in g-moll die Terz und als Faustregel kannst du dir erstmal merken, dass man die Terz niemals verdoppeln darf (es gibt Ausnahmen, aber erstmal kommt man damit hin). Also: Hast du noch eine Alternative im Angebot? - Hier verstehe ich nicht, was du mit dreifachem b meinst. Es stehen doch nur zwei bs am Anfang. -> siehe Beitrag davor Und mit dreifachem b meine ich die Töne im Akkord: Im Sopran (ganz oben) und Tenor und Bass (unten) steht jeweils ein b, macht zusammen 3
    Ok, lautet der Akkord dann B-Dur?

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