Ich wollte mal hören, ob ich hier ein paar Leidensgenossen finde. Ich mache gerade meine Masterarbeit in Biologie und habe nun die Hälfte der Zeit rum. Mein Thema war von Anfang an sehr zerstückelt in zwei Unterthemen. Ich arbeite immer von Morgens bis Abends im Labor und habe bisher kaum Ergebnisse. Ich weiß, dass es nicht meine Schuld ist und Forschung eben so ist, aber momentan mache ich mir schon ziemlich Sorgen und kann nicht mehr richtig schlafen. Das Problem ist, dass in unserer Gruppe kaum jemand Ahnung von den Geräten hat und es nach diesem Prinzip "Try and Error" abläuft. Gestern habe ich wieder durch Zufall etwas rausgefunden und kann den Versuch nun wieder neu ansetzen. Mir habe zwar gehört, dass es am Ende nicht auf die Ergebnisse ankommt, aber ganz ohne möchte ich nicht dastehen.
Geht´s oder gings jemandem von euch vielleicht ähnlich? Wisst ihr, wie ich das Ganze leichter nehmen könnte? Ich hab´ mir schon in der Bachelorarbeit zuviel Gedanken gemacht, über die ich im Nachhinein nur lächeln kann. Aber mit der Masterarbeit möchte ich mich dann später auch für einen Job bewerben....







Zitieren
"