Kennt ihr das. Das Gefühl, dass man mit dem aktuellen Studium und den Berufsaussichten absolut nicht glücklich ist oder werden kann? Das merke ich jetzt, nach 4.5 Jahren Studium, kurz vor Ende... Und ich möchte natürlich auch meine Masterarbeit schreiben und fertig werden. Aber ich weiß absolut nicht wohin mit mir. Ich kann mir eigentlich keinen Job in der Branche vorstellen, der mir wirklich zusagt. Ich hab Kunstgeschichte studiert. Und ich bin gerade.. schon seit Längerem.. auf dem Trip, lieber was 'Nützliches', was 'Soziales' machen zu wollen. Bitte nicht auslachen. Nochmal vollkommen umzuschwenken ist jetzt natürlich zu spät. Wenn ich mich ein bisschen mit etwas auskenne, dann eben mit meinem Fachgebiet. Aber was bringt mir das Wissen, wenn ich einfach nicht glücklich damit werde? Oder ich habe eben DIE passende Nische noch nicht gefunden. Keine Ahnung. Vielleicht ging es hier jemandem genauso? Ich habe eben auch kaum noch Ansprüche, ich möchte einfach genug Geld zum leben verdienen, aber mit einem Job, den ich gerne ausübe.







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Es wäre natürlich perfekt, wenn man den sozialen und den kunsthistorischen Aspekt unter einen Hut bringen könnte. Allerdings bin ich gerade - scheinbar - so frustriert, dass ich mich in einer Holzhütte in Afrika lebend und dort helfend sehe. Aber das ist wahrscheinlich einfach nur ein dummer Gedanke. Aber so eine Auszeit nach dem Studium nehmen wäre vielleicht nicht das Schlechteste!?
- da bleiben doch nur so quereinsteigersachen wie journalismus... wenn überhaupt, du wirst da ja auch keine große erfahrung und schreibproben, praktika usw haben. ist doch mittlerweile in so gut wie jedem bereich so, dass es schon genug ausgebildete leute in der branche gibt weil für ungefähr alles zugeschnittene studiengänge und ausbildungen existieren, da wird man es als quereinsteiger, es sei denn man sticht total heraus, nicht gerade einfach haben...