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		<title>Bym.de-Community - Lebenskrisen</title>
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			<title>Bym.de-Community - Lebenskrisen</title>
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			<title>Übertriebene Ängste / Schreckhaftigkeit</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/463165-ubertriebene-aengste-schreckhaftigkeit.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:40:23 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
Ich bin noch nicht so lange hier und lese eher still mit, aber ich würde einfach gern mal wissen, ob das jemand von euch auch kennt und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
Ich bin noch nicht so lange hier und lese eher still mit, aber ich würde einfach gern mal wissen, ob das jemand von euch auch kennt und vielleicht einen Rat weiß.<br />
Ich bin generell ein sehr (!) schreckhafter Mensch, was früher allerdings nicht so war. Ich erschrecke mich vor lauten Geräuschen, vor niedrig fliegenden Vögeln, davor, wenn mein Freund abends zur Tür hereinkommt und die Klinke langsam runterdrückt. Die Liste könnte ich unendlich lang fortführen, ich erschrecke mich einfach IMMER etwas mehr, etwas lauter und etwas schneller als alle anderen Menschen in meinem Umfeld.<br />
Dazu kommt, dass ich ganz häufig total übertriebene Ängste habe (und auch weiß, dass sie &quot;eigentlich&quot; irrational sind). Wenn ich zB im U-Bhf stehe, denke ich daran, dass ich unbedingt hinter der weißen Linie stehen muss, damit mich niemand schubsen kann. Wenn ich im Bett mit meinem Laptop sitze, denke ich jedes Mal, dass ich daran denken muss, ihn auszumachen, damit durch die Hitze kein Feuer entstehen kann. Wenn ich eine Wasserflasche öffne, halte ich sie extra weit weg von mir, weil einmal so viel Druck darauf war, dass mir der Deckel ins Gesicht geflogen ist und das ja &quot;immer wieder&quot; passieren kann.<br />
Das sind ein paar Beispiele und vielleicht sind sie auch albern.. Trotzdem nervt es mich selbst irgendwie, dass ich immer so schreckhaft und ängstlich bin und mich würde einmal interessieren, ob auch andere diese irrationalen Gedanken kennen (und vielleicht wissen, ob man etwas dagegen tun kann?).<br />
<br />
Liebe Grüße!<br />
adxa</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>Adxa</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>dick durch antidepressivum</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/463086-dick-antidepressivum.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 19:28:30 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[in der packungsbeilage steht das ja unter "hormonsystem", also irgendwie hormonell bedingte gewichtszunahme. 
 
wisst ihr ob man da noch was andres...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>in der packungsbeilage steht das ja unter &quot;hormonsystem&quot;, also irgendwie hormonell bedingte gewichtszunahme.<br />
<br />
wisst ihr ob man da noch was andres machen kann außer halt die normalen dinge - weniger essen und mehr bewegen?<br />
<br />
mich nervt der wabbelscheiß :(<br />
<br />
werd meinen psychiater auch nochmal fragen aber sagt dann eh nur HAJA SIE SIND DOCH SCHLANK</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>Knadiskuh</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ich krieg meinen Heißhunger nicht in den Griff.</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/463076-krieg-meinen-heisshunger-griff.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:07:30 GMT</pubDate>
			<description>Hallo :) 
 
Ich hab folgendes Problem: 
Ich mache seit ca. 3 Monaten recht viel Sport (mittlerweile 4x die Woche Ausdauer+Kraft),  
und esse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo :)<br />
<br />
Ich hab folgendes Problem:<br />
Ich mache seit ca. 3 Monaten recht viel Sport (mittlerweile 4x die Woche Ausdauer+Kraft), <br />
und esse einigermaßen gesund und gebe meinen Gelüsten auch nach (je nachdem alles,hab paar Intoleranzen),<br />
aber trotzdem kriege ich den Heißhunger auf Käse,Nüsse und Schokolade nicht weg und ich weiß nicht, woran es liegen könnte. <br />
<br />
Ich litt mehrere Jahre unter Essstörungen,aber hab das eigentlich in den Griff bekommen und der Sport hilft mir auch, meinen Körper mehr zu mögen, aber die Kilos, die halt seit Jahren zuviel sind, können weg ;)<br />
aber diese Heißhungerattacken.. ich weiß auch nicht.:durchgeknallt:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>kwiat</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>wann macht eine Therapie sinn?</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462848-macht-therapie-sinn.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 13:33:11 GMT</pubDate>
			<description>Ich hab grad eine richtige down phase und weiß nicht so recht weiter. Deshalb überleg ich gerat, ne Therapie zu beginnen, vielleicht komm ich dann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich hab grad eine richtige down phase und weiß nicht so recht weiter. Deshalb überleg ich gerat, ne Therapie zu beginnen, vielleicht komm ich dann raus?<br />
Vielleicht erstmal ein paar hintergrund infos, fällt mir nur grad schwer das alles zu ordnen.<br />
<br />
eigentlich sollte es mir ja ganz gut, hab zwei kinder, verheiratet, eine große Familie mit der ich mich gut verstehe und auch finanziell ist alles ok. oberflächlich wirke ich glücklich und selbstbewusst.<br />
<br />
aber ich weiß nicht wohin mit mir. ich weiß nicht, was ich mit mir anfangen soll. bin lustlos und schlapp und krieg nur das nötigste hin, aber nicht mehr. wobei ich schon gerne unterwegs bin und das auch tue, aber hinterher fühl ich mich nicht lange besser und schnell schlapp und leer.<br />
<br />
ich könnte wieder teilzeit arbeiten ( hab die letzten 6 jahre nicht gearbeitet, da die kinder noch klein waren und ich sie nicht abgeben wollte/konnte/für sie da sein wollte) oder mich irgendwie fortbilden, aber ich habe keine idee wo ich anfangen soll. <br />
In meinen alten Job will ich nicht, fortbilden ist wegen Kinderbetreuung schwierig (zeiten passen nicht).<br />
Ich fühle mich gerade einfach nutzlos und wertlos und mein Partner gibt mir das auch nicht besser zu verstehen. Im streit lässt er sowas auch mal fallen, also das ich nichts erreicht habe und nichts tue. zwar relativiert er es hinterher wieder, aber das ändert nix am gesagten. generell ist unsere beziehung gerade sehr wackelig und wir streiten uns zu oft. <br />
<br />
Im moment weiß ich nicht, wie ich aus diesem Tief rauskommen soll. ich bin nur schlecht gelaunt, bin empfindlich und muss ständig weinen. Mit Konsum versuch ich mich abzulenken, aber das es nicht glücklich macht, weiß ich natürlich. <br />
Und dann ist da noch sovieles aus der Vergangenheit, an dem ich und mein Selbstbewusstsein nagt.<br />
<br />
ach, ich möchte einfach das gefühl haben, was wert sein. was erreicht zu haben. wenn ich morgen strebe, hat mich übermorgen jeder vergessen. zumindest fühl ich mich so. <br />
<br />
Einerseits denke ich mir, dass das alles kein Grund für eine Therapie ist. Aber in meiner Vorstellung werde ich dann repariert und komme raus mit neuer kraft, kann endlich was tun und bin wieder wer. :durchgeknallt:<br />
<br />
Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und Tips, wie ich da rauskomme? <br />
<br />
<br />
Ich weiß, das geschrieben ist wirr und nicht allzu verständlich, aber mir gehts grad wirklich schlecht, hab kopfschmerzen und könnte nur heulen. Bitte nicht zu hart verurteilen :rose:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>akronym</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ratlos bzgl. Freundschaft</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462831-ratlos-bzgl-freundschaft.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:23:03 GMT</pubDate>
			<description>Es geht um eine Freundin, die ich vor Jahren in der Ausbildung kennengelernt habe. Eigentlich waren wir mal ziemlich eng befreudet und ich habe sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es geht um eine Freundin, die ich vor Jahren in der Ausbildung kennengelernt habe. Eigentlich waren wir mal ziemlich eng befreudet und ich habe sie als meine beste Freundin bezeichnet. Mittlerweile wohnen wir weiter auseinander.<br />
Leider sind während der ganzen Zeit viele Dinge passiert, wo ich mich übergangen oder falsch behandelt gefühlt habe. Einerseits macht sie einen auf &quot;beste Freundinnen&quot;, ist dann aber phasenweise sehr oberflächlich. Generell kann sie sich schwer in andere hineinversetzen.<br />
<br />
Ein typische Beispiel war z.B. Weihnachten, wo wir uns eigentlich treffen wollten und beide in der selben Gegend waren. Sie hat sich jedoch einfach nicht mehr auf meine Nachrichten gemeldet. Am zweiten Weihnachtstag rief sie dann an, dass ihr Freund krank ist und sie eigentlich mit ihm wegfahren wollte. Das ginge nun leider nicht, ihr wäre langweilig und ob ich Zeit hätte.<br />
<br />
Naja, so Sachen sind einige passiert und leider hatte ich nie den Mut, den Mund aufzumachen, bis vor drei Wochen. Da habe ich ihr am Telefon erzählt, was mich alles stört und dass ich nicht weiß, wie verbindlich die Freundschaft ist. Sie hat angefangen zu weinen, sich verteidigt und gefragt, ob die Freundschaft irreparabel wäre. Ich habe sie dann eine Woche später nochmal angerufen und sie hat von sich aus nichts mehr zu dem Gespräch gesagt und auf Nachfrage gemeint, dass sie beschlossen hätte, dass wir wieder nett zueinander sind.<br />
<br />
Dabei habe ich das nicht als Streit gesehen, sondern als Aussprache um die Freundschaft zu retten. Seitdem habe ich nichts mehr von ihr gehört, bis kürzlich ein Packet mit einem Geschenk von ihr kam. Dazu war ein kurzer Gruß geschrieben und ich habe seitdem nichts mehr von ihr gehört, bis auf einen kurzen Mailwechsel, da sie telefonisch kaum erreichbar ist.<br />
<br />
Mich überfordert das alles sehr. Ihr scheint ja noch etwas an mir zu liegen, aber mein Problem hat sie wohl nicht verstanden. Blöderweise zieht es mich immer sehr runter, wenn von ihrer Seite nichts kommt.  <br />
Wie denkt ihr darüber? Für mich ist es leider schwierig, nichts mehr von der Freundschaft zu erwarten und sie als gute Bekannte zu sehen, da ich mir immer wieder Hoffnungen mache und dann bisher enttäuscht wurde.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>Sternenblau</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Einsamkeit</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462633-einsamkeit.html</link>
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 00:10:18 GMT</pubDate>
			<description>-</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>-</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>bitterschokolad</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Studium fortsetzen?</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462582-studium-fortsetzen.html</link>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 20:59:46 GMT</pubDate>
			<description>Ich bin mir grade sehr unschlüssig und würde gerne mal ein paar unabhängige Meinungen hören. 
 
Ich habe 2009 mein Bachelor-Studium abgeschlossen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich bin mir grade sehr unschlüssig und würde gerne mal ein paar unabhängige Meinungen hören.<br />
<br />
Ich habe 2009 mein Bachelor-Studium abgeschlossen und die ersten drei Jahre in eher mäßig bezahlten Jobs gearbeitet, die zwar meinem Studiumsberuf entsprachen, mich aufgrund der schlechten finanziellen Aussichten und der Tatsache, dass die Stellen alle befristet waren, aber nicht unbedingt optimistisch bezüglich meiner beruflichen Zukunft gestimmt haben. Also habe ich Anfang 2011 ein Fernstudium begonnen, wieder ein Bachelor, dieses Mal berufsbegleitend. Ich habe Vollzeit weiter gearbeitet und arbeite auch weiterhin Vollzeit. Die Studienrichtung ist komplett anders als mein Erststudium. Ausgewählt habe ich es, weil es mich thematisch interessiert und die Berufsaussichten eine ganze Ecke besser sind als in meinem Erststudium. <br />
Jetzt habe ich aber mittlerweile eine Stelle, die ich richtig toll finde und bei der ich mir vorstellen kann, auch die nächsten 40 Jahre noch weiterzumachen. Leider ist der Vertrag wieder nur befristet, aber immerhin auf zwei Jahre, und die Gesamtaussichten sind auch besser, da mein Arbeitgeber in meinem Bereich noch sehr viel mehr Stellen anbietet, so dass selbst dann, wenn meine derzeitige Stelle wegfällt, woanders evtl. ein Platz frei wäre.<br />
Und: meine Noten sind mehr so lala. Viele Klausuren habe ich noch nicht mitgeschrieben, aber bisher hätte ich einen 3er-Schnitt im Zweitstudium (im Erststudium war es 1,6). Das frustriert mich, zumal ich die mathematischen Teile des Zweitstudiums allgemein ziemlich schwer finde. Ich hänge außerdem total hinterher, wenn ich mit meiner aktuellen Geschwindigkeit weiterstudiere, werde ich insgesamt 9 Jahre brauchen :durchgeknallt: Ich quäle mich halt einfach damit. Andererseits denke ich mir immer, dass ich mit dem Zweitstudium auf dem Arbeitsmarkt bessere Chancen haben könnte. Vielleicht.<br />
<br />
Andererseits gibt es 458629 Dinge, die ich in meiner Freizeit lieber machen würde.<br />
<br />
Ich brauche das Zweitstudium halt eigentlich nicht. Aber wenn ich doch irgendwann wieder auf Jobsuche bin und nichts finde, ärgere ich mich vielleicht. Vielleicht würde mir das Zweitstudium auch gar nichts bringen. Der Kopf sagt weitermachen, der Bauch sagt abbrechen. Ach, doof alles :(</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>ninini</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>psychosomatische reha</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462554-psychosomatische-reha.html</link>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 06:28:28 GMT</pubDate>
			<description>hallo ihr lieben, 
 
ich hab einige fragen zu dem thema und leider so gar keine ahnung. hier sind doch sicher ein paar, die mir was dazu sagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>hallo ihr lieben,<br />
<br />
ich hab einige fragen zu dem thema und leider so gar keine ahnung. hier sind doch sicher ein paar, die mir was dazu sagen können?<br />
<br />
seit 3 jahren mache ich eine tiefenpsychologisch fundierte psychotherapie wegen panikattacken, ängsten, mittelschweren depressiven phasen. es ist ein auf und ab, mal gehts mir super, dann hab ich aber leider auch wieder extreme einbrüche. <br />
<br />
die von der kk finanzierten stunden sind nun endgültig erschöpft, was mir große angst macht, da ich momentan wieder ein tief habe. selbstzahlen ist ne option, wird aber wohl auf dauer zu teuer werden für mich.<br />
<br />
ich hab immer mal wieder über nen stationären aufenthalt nachgedacht, aber irgendwie war der leidensdruck nicht hoch genug und das schamgefühl zu groß.<br />
<br />
wie läuft sowas genau? was ich im internet gelesen habe, geht man zum hausarzt und der beantragt das? wird wohl auch meist 1x abgelehnt?<br />
und dann? lange wartezeiten? wer entscheidet, in welche klinik man geht? <br />
<br />
wie war das bei euch mit der arbeit? ich nehme an, man ist dann für die zeit des klinikaufenthalts krankgeschrieben? <br />
ich hab ziemlich angst vor der reaktion meiner kollegen, meine direkten sind super, aber ich arbeite in ner großen firma und es wird auffallen, wenn ich mehrere wochen krank bin...da gibts sicher viel gerede :( und auch meine kunden, denen muss ich ja auch irgendwas sagen, hach...<br />
mögt ihr mal erzählen, wie so die reaktionen in eurem umfeld waren?<br />
<br />
puh, is lang geworden...aber schon mal vielen dank!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>famos</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Schwächen / Problembereiche - akzeptieren oder daran arbeiten?</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462547-schwaechen-problembereiche-akzeptieren-daran-arbeiten.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 21:17:48 GMT</pubDate>
			<description>(bevor Bemerkungen kommen: das oder meint nicht, dass sich beides ausschließt) 
 
Ich befasse mich gerade ein bisschen damit, weil ich durch meine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>(bevor Bemerkungen kommen: das oder meint nicht, dass sich beides ausschließt)<br />
<br />
Ich befasse mich gerade ein bisschen damit, weil ich durch meine Therapie einige meiner (Verhaltens-)Schwächen besser erkannt habe und die mir nun im Alltag immer auffallen (besser: ich Dinge als dieses benennen kann). Natürlich ist mein Ziel das nun zu verbessern, daran zu arbeiten und sozusagen manchmal über meinen Schatten zu springen.<br />
<br />
Ich bin aber ein bisschen im Zwiespialt, weil ich manchmal im Therapiegespräch ein bisschen das Gefühl bekomme, dass mein Therapeut es eher in die Richtung lenkt, dass es nun mal so ist und ich es akzeptieren muss. Wohingegen ich eben versuche, diese Erkenntnis meiner Schwächen als Anlass zu sehen, sie zu verbessern und zu vesuchen, mich dahingehend zu ändern.<br />
<br />
Was glaubt ihr, ist es möglich daran zu arbeiten und sich zu ändern oder gibt es Dinge, die man einfach nicht ändern kann, weil sie so sehr in einem verankert sind, so dass man es einfach hinnehmen muss??</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>left_behind</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>beruflich total plan- und perspektivlos</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462546-beruflich-total-plan-perspektivlos.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 20:47:02 GMT</pubDate>
			<description>.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>Yoshiko</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>was antwortet ihr auf eine berechtigte entschuldigung?</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462543-antwortet-berechtigte-entschuldigung.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 19:51:53 GMT</pubDate>
			<description>mir ist das heute aufgefallen:  
wenn ich aus einem bestimmten grund sauer auf wen bin und der kommt dann (von sich aus) auf mich zu und entschuldigt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>mir ist das heute aufgefallen: <br />
wenn ich aus einem bestimmten grund sauer auf wen bin und der kommt dann (von sich aus) auf mich zu und entschuldigt sich dafür, weiß ich einfach nie, wie ich reagieren soll. und IMMER rutscht mir dann sowas wie &quot;war nicht so schlimm&quot; raus. und dann ärgere ich mich immer noch zusätzlich über mich selber, weil ich so unehrlich bin und meinen ärger runterspiele. :D<br />
auch &quot;ist schon ok&quot; trifft für mich nicht so wirklich die wahrheit. weil oft bin ich zu diesem zeitpunkt ja in wahrheit noch ein bisschen wütend, aber halt schon versöhnlich gestimmt. <br />
<br />
wie reagiert ihr in so einer situation? <br />
nichts sagen wirkt ja auch nur eingeschnappt. ;)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>cyan</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>mir wächst gerade alles über den kopf</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462519-mir-waechst-gerade-alles-ueber-kopf.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:05:13 GMT</pubDate>
			<description>krise ist vielleicht ein bisschen zu viel gesagt, aber .....kennt ihr das, wenn das leben eine einzige baustelle ist. man nur noch den wunsch hat,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>krise ist vielleicht ein bisschen zu viel gesagt, aber .....kennt ihr das, wenn das leben eine einzige baustelle ist. man nur noch den wunsch hat, seine wohnung abzuschließen (alternativ auch abzubrennen), den schlüssel in den fluss zu werfen, zu gehen und sich nie wieder umzudrehen. <br />
<br />
so gehts mir gerade. ich hab einfach zu viel zu tun, jeder will was von mir. und ich gehe gerade in die kaninchenstarre, reagier auf vieles gar nicht mehr. rechnungen türmen sich, mahnungen, tausend unbeantwortete mails und anrufe, geburtstagspäckchen, die ich schon vor monaten verschicken wollte, fliegen immer noch bei mir rum ( und machen auch langsam keinen sinn mehr). wichtige gespräche hab ich immer noch nicht angepackt, auf die wochenalten hochzeitsmails für die feier meines bruders hab ich noch gar nicht reagiert etc. <br />
<br />
die folge: wirklich jeder bereich meines lebens ist gerade mit einem extrem schlechten gewissen behaftet. ich stell mir oft vor, dass die leute mich wahlweise für faul/desinteressiert/völlig verpeilt oder verantwortungslos halten. nachts kann ich wegen des berges der offen aufgaben/anrufe/eingeschlafenen kontakte/sonstiger liegengelassener aufgaben nicht schlafen . mein schreibtisch ist zu so einer richtigen tabuzone geworden, ich trau mich gar nicht mehr mich dran zu setzen, weil mir dann einfach nur schlecht wird vor angst.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>jewa</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462519-mir-waechst-gerade-alles-ueber-kopf.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ich weiß selten was ich sagen soll - Fehlende Gesprächsimpulse</title>
			<link>http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462444-weiss-selten-sagen-fehlende-gespraechsimpulse.html</link>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 10:23:27 GMT</pubDate>
			<description>Mir fällt im Alltag immer wieder auf, dass ich nicht weiß, was ich zu Menschen sagen soll. Mir fällt Smalltalk sehr schwer, aber manchmal wäre er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mir fällt im Alltag immer wieder auf, dass ich nicht weiß, was ich zu Menschen sagen soll. Mir fällt Smalltalk sehr schwer, aber manchmal wäre er (für mich) einfach hilfreich, um ein nettes Gespräch aufzubauen. <br />
Gestern saß ich zum Beispiel während einer Party neben einer guten Freundin und stellte fest, dass ich nix zu erzählen habe bzw. sie immer Neues einbrachte und ich immer nur zuhörte. <br />
<br />
Auch auf der Arbeit ist es häufig so, dass ich Kollegen zwar begrüße und anlächle und eigentlich auch gerne mal ein paar Worte wechseln würde (ganz locker flockig), aber oft weiß ich einfach nicht, was ich sagen soll und das verunsichert zudem auch noch. Ich bin so passiv in Gesprächen und erinnere mich oft auch nicht an Dinge, die ich theoretisch erzählen könnte.<br />
<br />
Kann man so etwas trainieren und wird irgendwann gesprächiger?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/">Lebenskrisen</category>
			<dc:creator>Trudhildchen</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.bym.de/forum/lebenskrisen/462444-weiss-selten-sagen-fehlende-gespraechsimpulse.html</guid>
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