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#61 (permalink) |
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V.I.P.
Registriert seit: 13.04.2005
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ich finde es hat nichts mit "schlechtem gewissen einreden" zu tun, wenn man erklärt, warum so ein vorhaben vielleicht eher unrealistisch oder zumindest schwierig ist.
ich mag meinen job persönlich auch sehr gern, bin keine gluckenmama und möchte mich trotz familie noch selbst verwirklichen und ein bisschen "mein eigenes leben" haben. trotzdem fand ich es wunderbar, die letzten monate mit meiner tochter zu verbringen. und obwohl wir zu anfang der schwangerschaft darüber nachgedacht haben, wie es wäre, wenn mein mann zu haus bleibt, bzw wir die kleine früh schon in die krippe geben würden, war das zu ende der schwangerschaft für mich dann fast undenkbar (und noch mehr, als die kleine dann da war). und die gedanken vorher haben wir uns eben aus finanziellen gründen gemacht, so wie uschi ja nun anscheinend auch. und ich finde eben, dass das allein nicht ausschlaggebend sein sollte. mit ein "bisschen" weniger geld (eben 30% eines lohns - bei uns des haupteinkommens) lässt es sich fast genauso gut leben, obwohl wir insgesamt noch nicht einmal wirklich viel geld zur verfügung haben. |
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- Do you want to leave a message? - Tell him that justice is waiting for him. - OK Justin. Thank you. Bye bye.
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#62 (permalink) |
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Ureinwohner
Registriert seit: 29.07.2002
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von sowas würde ich mich nicht beeinflussen lassen. rechne einfach wie viel du verdienen musst, damit die kita, kosten für job und krankenversicherung für dich und das kind nennenswert weniger ist als die 30%, die dir bei der elternzeit fehlen würden.
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21 ist nur die halbe Wahrheit.
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#63 (permalink) |
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Junior Member
Registriert seit: 17.03.2008
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Ehrlich gesagt stelle ich es mir sehr hart vor wieder arbeiten zu gehen wenn man ein so kleines Baby zu Hause hat. Also jetzt nicht mal wegen der Doppelbelastung und dem ganzen organisatorischen Aufwand, aber rein emotional. Kann mir gut vorstellen, dass man sich da als so frischgebackene Mutter extrem schwer tut. Solange es finanziell auch einen anderen Weg gibt mit dem sich - zumindest vorübergehnd- gut leben lässt, würde ich mir das selber nicht antun wollen.
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#64 (permalink) |
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Junior Member
Registriert seit: 12.12.2008
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Die nächste Frage ist ja auch wie körperlich fit ist sie denn zum Wunschzeitpunkt wo sie wieder los kann/möchte und wie hat sich alles mit dem Kind eingespielt hat. Ein Kind was evtl. Dreimonatskoliken bekommt lässt sich sicher nicht einfach bei Krippe/Tagesmutter unterbringen noch dazu braucht man ja auch einige Zeit bis man sich von der Geburt erholt hat und dann sind dann auch so Sachen wie Wochenfluss und das Stillen wo ich dann persönlich gar nicht so schnell loswollte. Also mindestens halbes bis dreiviertel Jahr würde ich schon gern zuhause bleiben und dann könnte ja auch noch der Mann seine Elternzeit nehmen. Falls du, Uschi, ihm das zutraust und er das schafffen würde.
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#65 (permalink) | |
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Junior Member
Registriert seit: 23.10.2007
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Zitat:
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-schwafel-
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#67 (permalink) | |
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Regular Client
Registriert seit: 17.12.2009
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Zitat:
oja. es soll sogar Mütter geben, die direkt auf ner halben oder ganzen Stelle einsteigen, obwohl es sich finanziell nicht ausgeht bzw. die Betreuungskosten und das zusätzliche Gehalt fast ausgleichen. Die ihre Kinder trotzdem lieben und sich bewusst für ein Kind entschieden haben. Meine Mutter z.B. Und ich habe nicht das Gefühl, irgendwie zu wenig Liebe oder Aufmerksamkeit oder so bekommen zu haben... |
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mach dir nen netten abend mit martini und wein ein bisschen und hass die welt. und dann sei gestärkt und glaub weiterhin dran, dass du gut bist in dem was du machst und willst und brust raus bauch rein und weiter, ja?
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#68 (permalink) |
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gelöscht
Registriert seit: 01.01.1970
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hm ich hab das gestern gelesen und denke seither drüber nach...
ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man darauf verzichten will, diese erste zeit im leben des kinds mitzubekommen, wenn es nur darum geht, etwas geld einzusparen um das eigenheim schneller abbezahlen zu können. andere gründe mal außen vorgelassen!! wenn ich mir an ein 8 wochen altes baby denke, dann ist das ja noch so ein kleiner wurm, der je nach entwicklungsgeschwindigkeit noch nicht mal den eindruck macht, so richtig in der welt angekommen zu sein. für mich ist es da irgendwie nicht vorstellbar, dass nicht ein elternteil (völlig egal, ob mutter oder vater!!) diese allererste zeit so intensiv wie möglich miterleben will - wenn es eigentlich finanziell/jobtechnisch etc. überhaupt kein probem wäre. das hat übrigens mit schlechtem gewissen/rabeneltern etc gar nichts zu tun und ich denke auch nicht, dass es dem baby schadet - es passt nur nicht in meine vorstellungswelt. |
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#69 (permalink) |
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Foreninventar
Registriert seit: 07.01.2005
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naja, wenns ums schneller-abzahlen geht lohnt es sich höchstwahrscheinlich sowieso nicht, weil man die betreuungskosten ja tragen muss..also wäre das ja eher sinnlos?
und ich denk auch nicht, dass man sowas wirklich planen kann. manche kinder sind vielleicht auch nicht so pflegeleicht oder manche geburten so einfach, dass man da nach ein paar wochen wieder voll arbeiten kann. aber letzten endes ist der grund ja egal. wenn jemand das so machen möchte und sich damit wohl fühlt, weiß ich nicht, was dagegen spricht. wenn man sich aber nur des geldes wegen aufopfert und eigentlich lieber zuhause beim kind wäre, glaube ich sowieso nicht, dass das wirklich funktionieren kann. |
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remember the good lies win.
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#70 (permalink) |
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Urgestein
Registriert seit: 26.10.2007
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Ich hab mich ausgeklinkt, als die Diskussion um das "warum" anfind. falls ich also jemandem seinen Gedanken klaue :Sorry.
Eine Möglichkeit: Kindertagespflege nach §23 SGB VIII Heißt im Klartext: Das Jugendamt gibt eine "Pflegeerlaubnis" für Tagesmütter. Das ist inzwischen Pflicht. Eine Frau (oder ein Mann) darf keine fremden Kinder gegen Geld betreuen, ohne diese Erlaubnis. Und je nach Einkommen wird diese Tagesmutter dann auch vom Jugendamt mitfinanziert. Da gibt es eine Tabelle zu. Wenn du die haben möchtest, sag Bescheid. Ich hab aber nur die von meinem Kreis. Ob die in ganz NRW gleich ist, weiß ich nicht. |
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Ich glaube, ich hab Tinnitus auf den Augen... ...ich seh nur noch Pfeifen um mich rum!
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#71 (permalink) |
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Ureinwohner
Registriert seit: 29.07.2002
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ich kann noch verstehen, dass man ne halbtagsstelle annimmt, einfach, um mal aus dem haus und unter leute zu kommen und im job zu bleiben. aber bei einen lehrerjob, wo es gerade in den ersten jahren so gut wie keine aufstiegsmöglichkeit gibt, man während der unterrichtszeit nicht selten auf eine 50-stunden-woche kommt, würd ich mir mit säugling für 100 euro mehr im monat nicht antun. so toll ist der job nicht, dass sich das lohnt.
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21 ist nur die halbe Wahrheit.
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#72 (permalink) |
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Addict
Registriert seit: 28.03.2006
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Vor allem kann man grad in diesem Beruf total gute Teilzeitmöglichkeiten!
Ich würds mir wohl soweit möglich offen halten und "erstmal" mit ner halben Stelle schauen, wie es so geht. |
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#74 (permalink) |
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Ureinwohner
Registriert seit: 29.07.2002
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ähm ja, wenn man den satz so aus dem zusammenhang reißt, ergibt sich auch eine ganz andere aussage. ich hasse die arbeit bestimmt nicht, aber für 100 euro würde ich nicht vollzeit als lehrer arbeiten. wenn das andere gerne wollen, sollen sie das tun.
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21 ist nur die halbe Wahrheit.
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#75 (permalink) | |
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V.I.P.
Registriert seit: 27.01.2002
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Zitat:
' dazu setzen sollen. was ich damit sagen wollte: das ist alles eine total individuelle sache. ich kenne junge lehrerinnen, denen ich sowas durchaus zutrauen würde, 'weil man die 13er kurz vor dem abi ja nicht alleine lassen kann' usw.usf. |
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and to the beat of my automatic heart
you sing a song of life
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#76 (permalink) |
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Ureinwohner
Registriert seit: 29.07.2002
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naja, dann dürfte man einfach kein kind kriegen, weil man 3 monate eh sicher ausfällt. dank schweinegrippe und anderen infektionskrankheiten auch gut und gerne mehr (so geht es einer freundin von mir, die gerne bis kommende woche gearbeitet hätte, aber anfang dezember zwangsentfernt wurde).
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21 ist nur die halbe Wahrheit.
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#77 (permalink) | |
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Regular Client
Registriert seit: 17.12.2009
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Zitat:
und ich fand die Zeit mit den ganzen Babysittern und anderen Kindern eher lustig und spannend, jedenfalls, wenn ich mich richtig erinnere... aber wenns wirklich nur um 100 Euro mehr geht und nicht um die Tatsache, dass man einfach arbeiten will, kann ichs auch nicht so recht verstehen. |
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mach dir nen netten abend mit martini und wein ein bisschen und hass die welt. und dann sei gestärkt und glaub weiterhin dran, dass du gut bist in dem was du machst und willst und brust raus bauch rein und weiter, ja?
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#78 (permalink) | |
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V.I.P.
Registriert seit: 02.03.2006
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Zitat:
![]() und sie wohnt in rlp. ich hab edie von ihrer stadt, allerdings gehts ihr wol vor allem um eine kita direkt gegenüber. da greifen die listen ja eh nicht. zum rest der disskusion: ich glaube man fährt einfach am besten, wenn man sich sagt: ich würde gerne...aber wenn das aus welchen gründen auch immer nicht klappt, dann ist das auch okay für mich. - ich habe in meinem umfeld frischgebackene mamas erlebt, die sich so sehr auf einen plan versteift hatten (das fing an mit "ich möchte UNBEDINGT eine spontane geburt!" und endete mit "nach 3 monaten gehe ich NARÜRLICH wieder voll arbeiten!"), dass es dann wirklich schwierig und schmerzlich für die frauen war, als klar wurde, dass sie besser einen plan B, C und D gemacht hätten. ich persönlich dachte anfangs auch, dass ich früher ins diplom und ins wieder-arbeiten einsteigen würde, aber niemand konnte mich auf diese gefühle vorbereiten, die es mir unmöglich gemacht haben, mich in den ersten 10 monaten um irgendetwas anderes, als um mein kind kümmern zu wollen/können! ich MUSSTE allerdings auch nicht und bin da sehr froh drum. wer weiß, wie das sonst gewesen wäre. mein tipp also: besser keine starren pläne sondern mehrere möglichkeiten einplanen. bedeutet dann ggf. weniger stress und mehr genuss. ![]() Geändert von KayaPeach (15.03.2010 um 08:36 Uhr). |
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#79 (permalink) | |
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Senior Member
Registriert seit: 30.07.2004
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Zitat:
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#80 (permalink) |
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Member
Registriert seit: 12.11.2008
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Wenn es finanziell nicht oder kaum lohnt und man nicht grade mit dem Job verheiratet ist, dann würde ich jegliche Pläne, innerhalb der ersten 3 Monate nach der Geburt wieder Vollzeit einzusteigen, aufgeben bzw mich nicht starr darauf stürzen.
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbettzeit sind doch für die meisten Mütter eine körperliche Herausforderung und oft eine Belastung, die Erholung kann lange dauern. Und das ist eher zu vermuten, als das Optimum, dass man also nach wenigen Wochen wieder völlig fit und belastbar ist. Emotional muss man das eh individuell betrachten. Selbst bei schönster Fremdbetreuungsplanung werden viele Mütter dann doch von Hormonen und Gefühlen überrant und können ihr Kind erstmal nicht weiter als bis zum Partner abgeben. |
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