Ich muss hier mal der Fairniss halber was fragen. Ich hab einen guten Freund, mit dem ich vor Jaahren mal fast zusammengekommen wär. Ein bis zwei Jahre später lief dann nochmal was und immer mal wieder mit größeren Abständen dazwischen. Die erste Sache ist damals an mir gescheitert, später Situationen haben nicht zu mehr geführt, weil er nicht so richtig wollte. Da war auch schon immer mal das Problem, dass er nicht klar ja oder nein sagen konnte, wenn's drum ging, will er jetzt nur was für einen Abend oder mag er mich doch.
Ich halt merk halt grad, dass ich ihn immernoch verdammt gerne mag. Letztens hat mir dann ein gemeinsamer verheirateter Freund gesagt, dass er ja drauf spekuliert, dass wir doch noch zusammengekommen und er und seine Frau dann nen Pärchen für gemeinsame Unternehmungen haben. Das war jetzt von ihm nicht der erste Kommentar in der Richtung, sprich ich weiß, dass der gemeinsame Freund uns gerne zusammen sehen würde. Bisher hab ich da mit dem guten Freund nie drüber gesprochen. Nach dem letzten Kommentar hab ihn gefragt, ob er das eigentlich weiß, dass der gemeinsame Freund uns gerne später mal als befreundetes Pärchen hätte. Darf ich genervt sein, dass er sich da mehr drauf verbissen hat, dass man als Pärchen befreundete Pärchen braucht, als auf die (zugegeben unausgesprochene) Frage, ob wir als Pärchen überhaupt noch mal in Frage kämen?
Ich will nicht naiv und ungerecht sein, aber ich hab ewig niemand anderen mehr kennengelernt und hab irgendwie Angst, dass ich da einfach unterbewusst alles blockiere, weil ich doch auf ihn warte und immer noch Hoffnung hab. Rein vom Kopf isses mir auch bewusst, dass sich das alles schon viel zu lange hinzieht, aber ich hätte von ihm einfach gerne mal gehört: Mädel, das wird nix mehr!![]()







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