Also:
Zuhause und im Privaten bin ich mal so, mal so. Mal kann ich mich laut streiten und "aktiv reden" (d.h. mit einer normallauten Stimme).... Aber mir fällt auf, dass ich in manchen Situationen sowohl im Job, als auch im Privaten eine "Piepsstimme" bekomme; entweder, weil ich zu leise rede,mich faul und müde fühle, obwohl ich ausgeschlafen bin... einfach zuerst durch Räuspern wieder eine Stimme bekommen. Das Problem ist auch, dass ich dadurch gelangweilt, genervt, träge und demotiviert evtl. wirke, weil sich meine "Langweil-Pieps-Stimme" so ziemlich ätzend anhört, so langgezogen, als hätte ich gekifft oder so.
Natürlich kann es sein, dass es an Frühjahrsmüdigkeit, Allergie-Zeit u.ä. liegt, dass ich mich selbst zum Reden zu schlapp fühle. Aber oft - egal welche Jahreszeit - rede ich, wie eine Schlaftablette und trete so auf, obwohl das komisch ist, weil ich auch anders kann.
Vor allem im Job ist das ziemlich unpraktisch mit einer Piepsstimme argumentieren zu wollen, aber auch gelangweilt/träge zu wirken, obwohl man ausgeschlafen und eigtl. fit ist.
Weiß irgendwer, was ich meine? Was kann ich dagegen machen?







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): Ich selbst lisple ein ganz kleines bisschen, das stört mich selbst extrem und wenn ich daran denke während des Sprechens, dann hab ich das Gefühl, dass es noch schlimmer wird. Bei einem Jobtraining hat mir mal jemand gesagt, dass mich dieses Lispeln symphatisch mach/mir was "Eigenes" gibt. Das versuche ich immer in Hinterkopf zu behalten. So kannst du dein rollendes R vielleicht ein bisschen als dein Markenzeichen ansehen. Schließlich kann das auch nicht jeder!