ich weiß es eben nicht!
eine kollegin meinte: ja, die hat da keine ordnung reingebracht und dann gabs ja auch PERSÖNLICHE probleme..... und adnn war sie auf einmal krank
also das mit dem persönlichen sehr betont.
kann sein, dass sie draus gelernt haben weil ich bin glaubich echt NUR nach persönlichkeit eingestellt worden...
vielleicht hat man bei ihr eben nur auf die qualifikationen geachtet oder so.......
alles gute fûr die kuh
ich finde 2-3 monate normal, wenn man den bereich vorher nicht kannte.
Denn ich bin total gegen Sekten!
2-3 monate braucht man doch aber immer. allein um die gepflogenheiten des unternehmens kennenzulernen.
Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.
Also ich hatte nach 3 Monaten Mitarbeitergespräch und hatte das Gefühl, wegen jedem Sch... nachgefragt zu haben und bei den einfachsten Aufgaben Fehler gemacht zu haben. Ich war einfach so nervös, dass ich mir selber im Weg stand. Sie waren aber dann doch sehr zufrieden mit mir und im Nachhinein hätte ich mir lieber mehr Zeit lassen sollen. Wenns geht, würde ich dir raten, dich nicht zu verrückt zu machen, sonst machst du noch Fehler aus Nervosität. Ist halt schwierig, ich weiß, mir war am Anfang auch fast jeden Abend zum Heulen auf dem Heimweg. Jetzt nach 9 Monaten gehts langsam.
Generell frag lieber öfter, wenn du dir nicht sicher bist. Teilweise wissen die Alteingesessenen ja auch gar nicht mehr, was man als Anfänger alles nicht weiß! Was musst du denn da organisieren?
es ist ja auch ein zeichen von selbstständigem und zuverlässigem arbeiten, wenn man nachfragt, wenn man etwas nicht weiß, anstatt es einfach irgendwie zu machen, und wenn man seine eigene fehler erkennt und versucht, sie wieder zu korrigieren, wenn nötig mit der hilfe von anderen.
naja wie gesagt, ich weiß ja schon die basissachen, das ist nciht das problem, aber ich mach halt öfters fehler dabei.
mich kontrolliert aber auch kaum noch wer...... bin jetzt mal gespannt, meine vorgesetzte ist jetz auch weg die ganze woche und ich bin allein im büro.......
wenigstens gehts da aber bei nix um leben und tod
und heut liefs auch schon viel besser UND!!! ich war nicht total am ende zum feierabend hin sondern konnte konzentriert durcharbeiten.
Ich wurde knapp 2 Monate eingearbeitet. Die Einarbeitung war aber richtig schlecht. Es gab zB einen riesigen Themenkomplex und da hieß es, dass ich darüber nix wissen müsse, weil das erledigt sei. Zwei Wochen nachdem meine Vorgängerin dann weg war, kam mein Chef an und wollte von mir eine aktuelle Aufstellung über gerade dieses Thema bzw. Projekt. Ich hatte wirklich null Plan und hab mich sehr geärgert. Meine Vorgängerin hat mir nur so pillepalle-Zeug gezeigt und erklärt, aber nur wenige der Sachen, die ich ständig brauche.
Ich bin jetzt über 7 Monate da und frag trotzdem mindestens 2 Mal am Tag noch irgendwas.
Ich hatte so nach 3 Monaten ein kurzes Mitarbeitergespräch zwischen Tür und Angel. Da wurde mir gesagt, dass man grundsätzlich zufrieden mit mir und meiner Leistung sei, ich aber am Anfang etwas "ruhig" gewesen sei, ich bin zB nur selten ans Telefon gegangen (wenn es bei wem anders geklingelt hat und der nicht da war). Das lag aber einfach daran, dass ich dann eh immer fragen und/oder weiterleiten musste, weil ich null Plan von irgendwas hatte. Aber da fand ich es auch dumm vom Team, dass die mich nicht direkt mal darauf angesprochen haben.
Mein Team wurde aber kürzlich anonym von den Leuten für die wir arbeiten, bewertet. Und wir haben eine große Verbesserung im Gegensatz zum Ergebnis davor. Und als wir das besprochen haben, haben das alle auf mich und meine Arbeit zurückgeführt (inklusive Chef). Ich gehe also mal davon aus, dass ich mich doch ganz gut mache.
Ich drück dir die Daumen, dass du Tag für Tag immer mehr reinfindest, Kuh.
eigentlich sehe ich das genauso.
ich weiß aber auch, dass es auch leute gibt (personaler, vorgesetzte...), die das genau andersherum einschätzen. da gilt "nachfragen" dann als zeichen von schwäche, und "fehler eingestehen" als zeichen von (angeblicher) inkompetenz.
man kann der unternehmenskultur dort, wo man ist, eigentlich nur wünschen, dass sie das anders handhabt (nämlich so, wie von dir oben beschrieben).
ich habe noch nie erlebt, dass nachfragen schlecht war bei der einarbeitung. wirklich nie.
Denn ich bin total gegen Sekten!
2-3 Monate sind normal. Wobei ich auch erst nach nem dreiviertel Jahr ziemlich sicher war.
Nachfragen kam während der Einarbeitung meistens gut an. Oft war es einfach besser vorher nachzufragen, anstatt später korrigiert zu werden und das gesamte nochmals neu zu machen.
Bei uns wird man eigentlich nur komisch angeschaut, wenn ein langjähriger Mitarbeiter bei einem totalen Standardprozess (etwas was er mehrmals wöchentlich macht) nachfragt.
es ist doch völlig dumm, nicht nachzufragen?
bevor ich ne halbe stunde meiner bezahlten arbeitszeit vergeude um es selbst rauszufinden bzw nch falsch zu machen, hat es doch wohl jeder lieber, ich frag kurz nach, dann kann ich die restlichen 25 minuten der halben stunde produktiv nutzen.....
es geht mir beim nachfragen nicht ums "gut ankommen" sondern darum, meine sache möglichst gut zu machen.
das ist klar, und das meine ich auch gar nicht.
aus meiner sicht ist nachfragen mit blick auf dinge, die neu für einen sind, auch ein zeichen von interesse und dafür, dass man eben seine sache möglichst gut machen und mögliche fehlerquellen ausschließen möchte.
es gibt aber auch chefs, die das anders sehen. (da hat der laden dann einfach zu laufen - und wie man das bewerkstelligt, das ist das eigene problem, so in etwa.)
wenn man sowas noch nicht erlebt hat - umso besser. :/
in der halben stunde, die ich dann zusätzlich habe, greife ich den anderen unter die arme und nehme ihnen arbeit ab.
das nachfragen per se kostet 1 minute.
ist eigentlich ne simple rechenaufgabe.
Wie gesagt, kommt drauf an, wie oft. Mich würde es total nerven, wenn alle halbe Stunde jemand ankommt. Auch wenn es nur für 1 Minute ist, man ist trotzdem aus der Konzentration raus. Und bis ich dem anderen dann erklärt hab, wie er mir helfen kann, hab ichs auch grad selber erledigt. Aber mich störts auch, wenn dauernd angerufen wird. Ist vielleicht bei jedem und je nach Tätigkeit anders.
ist halt kein besonders vorausschauendes verhalten.....