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  1. #41
    Stranger
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    AW: Unsicherheit, Bedürfnisse, Selbst-/Fremdeinschätzung etc.

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Casablancaa, woran machst du die Tiefe einer Person und ein reiches Innenleben fest?
    Ich möchte das jetzt nicht weiter aufdröseln und möchte auch nicht in die allgemeine Diskussion hier einsteigen. Ich wollte Tethys nur eine kurze spontane Rückmeldung geben und hätte das, wenn es gegangen wäre, per PN getan.

  2. #42
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    AW: Unsicherheit, Bedürfnisse, Selbst-/Fremdeinschätzung etc.

    So, jetzt antworte ich euch endlich auf die noch unbeantworteten Posts. Leider habe ich grad eine recht stressige Phase und dieses Thema ist keins, das ich mal eben irgendwo zwischenschieben kann, daher hats nun etwas gedauert mit meiner Antwort.
    Erstmal danke für eure – wiedermal sehr interessanten – Beiträge!
    Zitat Zitat von Casablancaa Beitrag anzeigen
    Tethys, gerade wollte ich Dir eine PN schreiben, aber ich darf noch nicht, weil ich noch zu wenig Beiträge habe. Dann also doch eine kurze Rückmeldung hier.
    Mein erster Gedanke beim Lesen Deines Eingangspostings war, dass Du vermutlich hochbegabt bist. Liege ich richtig? Mir scheinen da einige Eigenschaften durchzuschimmern, die Hochbegabte oft auszeichnen: Außerordentliches Reflexionsvermögen, ausgesprägte Sensibilität/ Emotionalität, allgemein differenzierte Persönlichkeitsstruktur und letztendlich auch ein damit in Zusammenhang stehendes Gefühl des Unverstandenseins und auch das hier: […]
    Ich kann das sehr gut nachempfinden und mich hat es auch nicht überrascht, dass Du Finessas Interpretation diesbezüglich widersprochen hast, also dass es Dir eben nicht um eine rein themenbezogene Auseinandersetzung geht und Du sehr wohl mit Dir selbst gut in Kontakt sein kannst, Du aber einfach oft Deine eigene Komplexität und Tiefe nicht gespiegelt bekommst, in den anderen nicht findest. Mir hat es sehr geholfen, diesen Umstand nicht mehr zu pathologisieren, sondern ihn quasi als "in der Natur der Sache liegend" zu akzeptieren. Das ist wohl einfach der Preis, den man für ein reiches Innenleben zahlt.
    Ja, da liegst du richtig, ich bin tatsächlich hochbegabt. Das ist allerdings eine Sache, die ich irgendwie immer wieder verdränge, da ich wohl in die Kategorie „Underachiever“ passe und das empfinde ich irgendwo als eine ziemlich unangenehme Tatsache. (Wenngleich dies sicherlich durch die inexistente Förderung durch Schule oder Eltern sowie meine Depressionen, diverse Schicksalsschläge etc. beeinflusst wurde.)
    Du aber einfach oft Deine eigene Komplexität und Tiefe nicht gespiegelt bekommst, in den anderen nicht findest.
    Ich hoffe, das klingt nicht arrogant (von Arroganz bin ich „leider“ weit entfernt, fühle mich eigentlich oft unterlegen/minderwertig im Vergleich zu anderen), aber ja, das trifft einen Teil meines Problems recht gut.

  3. #43
    Enthusiast
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    AW: Unsicherheit, Bedürfnisse, Selbst-/Fremdeinschätzung etc.

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Casablancaa, meine Interpretation war und ist es nicht, dass Tethys nur um Sachthemenbezogene Auseinandersetzung ginge, im Gegenteil.
    Tethys, du hattest das auch so aufgefasst, ich meinte allerdings was ganz Anderes. Ich wollte damit sagen den Eindruck zu haben, du hast an dich selbst und zwischenmenschliche Kontakte zum Teil eine ähnliche Herangehensweise, da du den Anspruch zu haben scheinst, es ließe sich über Nachdenken die richtige Verhaltensweise oder Sicht finden. Als müsstest du dich selbst etwa nur umfangreich genug erfassen oder anderen, wie uns hier, ausreichend Infos geben, um dann zu einer effizienten "Lösung" zu gelangen. Ich glaube, du bist schon richtig so, wie du bist und eine permanente Analyseschleife eher ein Gefühl dessen erzeugt, "falsch" zu sein oder "falsch" zu handeln, weil du dir dadurch Unmittelbarkeit in der Selbsterfahrung (Selbstreflexion bedeutet immer auch in dem Moment in Distanz zu dir selbst zu treten, was für uns als Menschen auch ein sehr wichtiger Modus der Erfahrung ist - allerdings gibt es auch Momente, wo sie uns von uns selbst und anderen entfremden kann und du beschreibst teils sehr eindringlich solche Selbstentfremdungsgefühle) nimmst.
    Da ist schon was dran. Dieser Analysemodus ist tatsächlich ein ziemlicher Automatismus und eigentlich mein Normalzustand und manchmal fühle ich mich echt eher wie die Beobachterin meines Lebens und als könnte ich keinen Schritt tun, ohne ihn gleichzeitig selbst zu analysieren und zu reflektieren. Das trägt sicherlich zu den Entfremdungsgefühlen bei, das denke ich auch.

    Andererseits: Diese Unstimmigkeiten, die ich im zwischenmenschlichen Bereich empfinde, erfasse ich auf eine sehr unmittelbare Weise – das ist etwas, das ich fühle, spüre. Ich bin zum Beispiel sehr sensibel für Mimik, Blicke, Stimmlagen, Atmosphären und das sind auch die Aspekte, auf Basis derer ich überwiegend das Gefühl bekomme, dass viele Interaktionen nicht so befriedigend verlaufen.

    Aber klar, um darüber sprechen zu können, muss ich die Unmittelbarkeit verlassen – erst recht hier, im rein schriftlichen Austausch.

    Zudem ist dieser distanziert-analytisch-reflexive Modus auch einfach meine Leidenschaft, das bin ich und ich kann/will das grundsätzlich gar nicht ablegen (temporär reduzieren wäre aber schon nicht schlecht). Der andere, emotionale (um mal bei dieser vereinfachenden Dichotomie zu bleiben) Anteil ist ja durchaus auch sehr ausgeprägt und ich kann auch sehr, sehr impulsiv und distanzlos von Emotionen erfüllt sein (und dann fällt es mir manchmal sogar sehr schwer, Abstand zu gewinnen und überlegt zu handeln).

    Grundsätzlich hilft mir Meditation aber sehr – bei beiden Extremen: In der Analyseschleife kann ich so mehr präsent im Moment sein und mit allen Sinnen spüren/wahrnehmen - und in der alles vereinnahmenden Emotion kann ich dadurch bewusst einen Schritt zurücktreten, runterfahren und überlegt statt impulsiv handeln.

  4. #44
    Enthusiast
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    AW: Unsicherheit, Bedürfnisse, Selbst-/Fremdeinschätzung etc.

    Zitat Zitat von tassi Beitrag anzeigen
    ich wollte auch die ganze zeit dazu noch was schreiben, aber es fällt mir schwer, meine gedanken zu ordnen.

    du fragst, wie du erkennen kannst welcher mensch zu respektvoller, wohltuender nähe fähig ist. ich kann nur aus meiner erfahrung sprechen, was mir hilft. das ist zu nächst die eigentlich recht banale einsicht, dass "ich weiß, dass ich nichts weiß". damit meine ich: so wie dir ist mir auch negatives und konflikte viel vertrauter. mein elternhaus war geprägt davon und ich habe zB eine fröhliche, ausgelassene, positive stimmung zu hause nie erlebt. dadurch habe ich mich automatisch immer zu menschen hingezogen gefühlt, die ein ähnliches verhalten wie meine eltern an den tag legten. es war wichtig für mich zu erkennen, dass ich aufgrund dieser negativen vorprägung oft nicht in der lage bin menschen richtig einzuschätzen. und ich war lange davon überzeugt, dass ich eine besonders gute menschenkenntnis habe. in bestimmten bereichen habe ich die auch - aber in vielen anderen auch nicht. und damit geht dann für mich einher die kritische brille erstmal abzulegen und zu versuchen andere zunächst mal sehr unvoreingenommen zu betrachten bzw. zu versuchen deren stärken zu sehen.
    und dann kommt für mich wieder das thema vorbilder zum tragen. mir ist klar geworden, dass ich mir aufgrund dieser negativen prägung dringend andere, positive vorbilder suchen muss, um meine alte prägung nach und nach durch eine positivere zu ersetzen. konkret hat das bedeutet, dass ich mir menschen rausgesucht habe, die im zwischenmenschlichen keine bzw kaum probleme haben. und ich habe dann beobachtet, wie sie mit anderen in kontakt treten. ich versuche mich ganz vertärkt mit positiven inhalten zu umgeben - dh ich schaue bei youtube oft interviews von berühmten persönlichkeiten, die ich schätze oder von bloggern. es tut mir gut zu sehen, was ein positiver umgang bedeutet, was ausgelassenheit ist, wie das konkret gelebt wird. und ich merke, dass es mir nach und nach hilft anders mit anderen und auch mit mir in kontakt zu treten. und vorallem merke ich, dass ich mich immer weniger von "dsyfunktionalen Kandidaten" angezogen fühle.

    Du fragst: Einerseits müsste ich weniger misstrauisch werden und mehr das Gute sehen und zugleich muss ich aber noch sorgsamer selektieren, damit mir nicht mehr die dysfunktionalen Kandidaten durchrutschen? ja das ist in der tat nicht so einfach, aber für mich wäre der erste ansatzpunkt, dass du versuchst deine alte prägung umzuschreiben.
    Zitat Zitat von tassi Beitrag anzeigen
    ja, ich finde diese einschätzung von dir ganz interessant.
    zum einen hatte ich jetzt nicht das gefühl gehabt, dass du missverstanden wurdest - zumindest nicht in der von dir gefühlten form.
    zum anderen entsteht bei mir dadurch das gefühl, dass du mögliche missverständnise/schwierigkeiten mit anderen menschen viel zu sehr persönlich nimmst und auf dich beziehst. "ich bin wohl wirklich einfach inkompatibel" - dabei ist das mE alltag. es passiert jedem und jeder, dass er missverstanden wird - der kleinste widerspruch/kritik/was auch immer von anderen sollte nicht dazu führen, dass dich das sofort weghaut. ich schreibe das, weil ich auch lange zeit glaubte, dass ich "imkompatibel" bin, weil ich auch immer wieder kleinere missverständnisse, "konflikte" etc. mit anderen hatte - bis ich gemerkt habe (gerade auch bei meinen "vorbildern"): das ist einfach normal. nicht die (ich bezeichne das jetzt alles einfach mal als missverständnisse) missverständnisse sind das problem, sondern der eigene umgang damit. und dazu kommt noch, dass man teilweise einfach damit klarkommen muss, dass man nicht von jedem menschen verstanden werden kann - auch wenn man versucht andere respektvoll und wertschätzend zu behandeln. das ist ok. letztlich bestätigt deine reaktion für mich deine schilderung deiner harschen selbstkritik. du überhöhst die anderen ("die anderen sind sozial kompatibel") und wertest dich über die maßen ab (" ich bin inkompatibel").
    zum thema gruppentherapie. ich habe vor über 10 jahren mal eine gemacht. es war letztlich mehr ein gesprächskreis als eine therapie. inhaltlich hat es mir wenig gebracht, eher emotional, weil ich in der phase wahnsinnig einsam war. und wenn ich das so sagen darf.....ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du von einer guten (!) verhaltenstherapie sehr profitieren könntest. die therapeutin bei der du warst schien nicht die richtige gewesen zu sein, ihre aussage "du wüßtest alles schon" finde ich auch nicht so überzeugend. und gerade bei der verhaltenstherapie soll es ja vorallem um die umsetzung und nicht nur um das wissen gehen. meine therapeutin hat bspw. ganz stark immer meine glaubenssätze über andere menschen in frage gestellt und ich musste konkrete übungen dazu machen. das hat mir echt mehr gebracht als so manch eine therapie davor.
    Tassi, vielen, vielen Dank für deine Beiträge! Was du schreibst, finde ich äußerst hilfreich und ermutigend sowie motivierend!
    Bzgl. der negativen Prägung durch Kindheit/Elternhaus gehts mir genauso. Ich weiß noch, dass mir irgendwann mal (ich weiß nicht mehr genau, wie alt ich da war, es war jedenfalls im Kindesalter) plötzlich klar wurde, dass es tatsächlich Menschen gibt, die das Leben grundsätzlich schön finden, die gerne leben und Zufriedenheit und Freude empfinden. Diese Erkenntnis war für mich wirklich sehr krass, denn mein Leben (und auch das, was mir meine Eltern von sich vermittelt haben) war bis dahin vollkommen davon geprägt, dass grundsätzlich erstmal alles negativ und belastend, voller Probleme und Konflikte und Kämpfe ist. Und wenn es mal eine kurze positive Phase gab, hieß das nur, dass das Negative dafür bald wieder umso stärker zuschlägt.

    Mittlerweile habe ich mich schon sehr, sehr stark von meiner Herkunftsfamilie emanzipiert, ich habe bereits einen weiten Weg hinter mich gebracht und ich bin absolut überzeugt davon, dass wahre Zufriedenheit aus einem selbst kommt, dass es in weiten Teilen eine Entscheidung ist, die man selbst treffen muss - jeden Tag wieder. Dass es entscheidend auf die eigene Perspektive, die Bewertung, den Umgang ankommt. Ich teile auch total die Ansicht, dass es eben nicht davon abhängt, keinen Schwierigkeiten ausgesetzt zu sein, sondern dass es v.a. auf den eigenen Umgang mit diesen ankommt. Insofern stößt du mich mit diesem Hinweis sehr schön auf meine eigenen Überzeugungen - die ich zwar absolut in mir trage und auch immer mehr aktiv anwende, aber teils klappt es eben auch noch nicht so ganz.

    Diese negative Prägung ist einfach so stark und sitzt so tief, es ist wirklich eine enorme Aufgabe, diese nach und nach aufzulösen und durch etwas, das einem gut tut, zu ersetzen. "Das Negative"* ist einfach wie der ureigenste Autopilot, der sofort anspringt, wenn man nicht ganz bewusst und gezielt in eine andere Richtung lenkt.
    (* Bitte verzeiht meine vereinfachenden Schwarz-Weiß-Begrifflichkeiten und -konstruktionen. Wenn ich nun absolut alles ausdifferenzieren würde, würden meine Beiträge nur noch länger.)

    Das mit den Vorbildern finde ich richtig gut und inspirierend und ich denke, dass ich das auch noch gezielter betreiben möchte. Zwar habe ich (unbewusst) schon immer wieder nach Vorbildern gesucht (eben weil meine Familie leider nur Anti-Vorbilder bietet), doch den sozialen Aspekt habe ich dabei bislang nicht explizit berücksichtigt. So wie du es beschreibst, empfinde ich es auch: Man "muss" sich wirklich erstmal ein Bild davon machen, wie all sowas denn in der positiven Variante genau aussehen und ablaufen könnte und sich das tatsächlich ein Stück weit "abgucken".

    Tassi, bitte fass es nicht falsch auf, wenn ich jetzt nicht auf alle Aspekte einzeln eingehe - ich sauge total auf, was du schreibst und kann allem einfach nur zustimmen und würde gerne mehr davon lesen. Wenn du magst, wäre ich sehr interessiert daran, zu lesen, wie du dir diese Veränderungen genau erarbeitet und in dein Leben integriert hast. Ich glaube, für mich selbst passt davon ebenfalls sehr viel und ich finde deinen Werdegang überaus inspirierend und spannend! (Größten Respekt dafür! )

  5. #45
    Stranger
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    AW: Unsicherheit, Bedürfnisse, Selbst-/Fremdeinschätzung etc.

    Tethys, danke für Deine Rückmeldung. Hast Du Deine stressige Phase (Prüfungen?) mittlerweile überwunden?
    Ich würde mich sehr gerne weiter mit Dir austauschen, gern auch per PN, aber leider brauche ich erst noch ein paar Beiträge, bevor ich PNs verschicken darf. Ich habe in einem anderen Thread die Geschichte mit Deinem Vater gelesen. Zu erfahren, was Deine Kindheit geprägt hat, hat mich sehr berührt. Aber Du wirkst trotz allem auch sehr stark und zuversichtlich.
    Ich würde mich freuen, weiter in Austausch mit Dir zu treten.

  6. #46
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    AW: Unsicherheit, Bedürfnisse, Selbst-/Fremdeinschätzung etc.

    Zitat Zitat von Casablancaa Beitrag anzeigen
    Tethys, danke für Deine Rückmeldung. Hast Du Deine stressige Phase (Prüfungen?) mittlerweile überwunden?
    Ich würde mich sehr gerne weiter mit Dir austauschen, gern auch per PN, aber leider brauche ich erst noch ein paar Beiträge, bevor ich PNs verschicken darf. Ich habe in einem anderen Thread die Geschichte mit Deinem Vater gelesen. Zu erfahren, was Deine Kindheit geprägt hat, hat mich sehr berührt. Aber Du wirkst trotz allem auch sehr stark und zuversichtlich.
    Ich würde mich freuen, weiter in Austausch mit Dir zu treten.
    Hey, sorry, sehe deinen Beitrag erst jetzt. Wir können uns gerne demnächst per PM austauschen! Aktuell stecke ich noch mitten in der stressigen Phase (Abschlussarbeit und danach noch ne mündliche Prüfung), welche auch noch ein paar Wochen andauert, aber wenn ich wieder etwas Luft habe, können wir gerne mal schreiben.

  7. #47
    Stranger
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    AW: Unsicherheit, Bedürfnisse, Selbst-/Fremdeinschätzung etc.

    Ja, sehr gern! Bis dahin wünsche ich Dir viel Erfolg für die Abschlussarbeit und die mündliche Prüfung. Kann mich noch gut daran erinnern, wie stressig ich das damals fand.

  8. #48
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    AW: Unsicherheit, Bedürfnisse, Selbst-/Fremdeinschätzung etc.

    .
    Geändert von Tethys (13.03.2017 um 20:10 Uhr)

  9. #49
    Ise
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