also, gabs bei euch schon mal eine konkrete situation, in der euch hilfe erbeten habt und diese dann, in welcher form auch, dann kam?
also, gabs bei euch schon mal eine konkrete situation, in der euch hilfe erbeten habt und diese dann, in welcher form auch, dann kam?
Ja, schon ziemlich oft.Zitat von jewa
ja, bei mir gabs z.B. vor kurzem eine ganz konkrete situation
Same here!Zitat von treeofglass
1. Woher wollt ihr wissen, dass das Gott war?
2. Und wie oft hat Gott euch nicht geholfen?
Gott hat das Problem mentaler Verursachung gelöst! Juhu, die Philosophen können nach Hause gehen!!
(Im Ernst: Wenn Gott einem bei jedem Pups hilft, trifft ihn dann nicht die ganze Schwere der Schuld, beim Holocaust nicht geholfen zu haben?)
Naja, die Frage war ja an die Gläubigen gerichtet und nicht an die Wissenden. Ich WEISS nicht bis in den letzten Beweis, dass G*tt mir geholfen hat, aber ich GLAUBE es.
Und was heißt G*tt hat nicht geholfen? Ich empfinde das für mich als komische Fragestellung. Ich denke nicht, dass G*tt mich im Stich lässt und mir nicht hilft.
Ich bin ja auch ein eigenständiger Mensch und mache Fehler und reite mich selbst in Probleme rein. Das muss ich dann auch selbst ausbaden.
Bleibt noch die Frage nach unverschuldetem Leid. Hier werden u.a. Lösungsansätze vorgestellt und einige von denen kann ich für mich auch so übernehmen. Eine endgültige Antwort habe ich aber auch nicht.
Aha.
Das schwätzt sich leicht dahin.
Warum denn?
Und was ist mit der zweiten Frage?
Warum schreibst du eigentlich G*tt?
Bist du jüdischen Glaubens?
Daher kenne ich diese Schreibweise.
Ja.
Schalom!![]()
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Geändert von Lathrada (31.07.2011 um 16:30 Uhr)
"Die Wirklichkeit ist mit Notwendigkeit nur eine Möglichkeit." [Georg Friedrich Wilhelm Hegel]
Wer eine Existenzbehauptung aufstellt, hat selber den Existenzbeweis zu führen. Der lässt sich nicht auf die Seite der Skeptiker abwälzen. Andernfalls müssen wir auch Orks und Fliegende Spaghettimonster als existent gelten lassen.
Wer einfach behauptet, die Existenz dessen, dessen Existenz er behauptet, sei nicht zu beweisen, der gesteht damit ein, dass er Quatsch erzählt.
Fazit: Wer wider besseren Wissens an Gott glaubt, kann genauso gut an das Fliegende Spaghettimonster glauben.
Oder mit den Worten von Bertrand Russell:
„Wenn ich behaupten würde, dass es zwischen Erde und Mars eine Teekanne aus Porzellan gäbe, welche auf einer elliptischen Bahn um die Sonne kreise, so könnte niemand meine Behauptung widerlegen, vorausgesetzt, ich würde vorsichtshalber hinzufügen, dass diese Kanne zu klein sei, um selbst von unseren leistungsfähigsten Teleskopen entdeckt werden zu können. Aber wenn ich nun weiterhin auf dem Standpunkt beharrte, meine unwiderlegbare Behauptung zu bezweifeln sei eine unerträgliche Anmaßung menschlicher Vernunft, dann könnte man zu Recht meinen, ich würde Unsinn erzählen. Wenn jedoch in antiken Büchern die Existenz einer solchen Teekanne bekräftigt würde, dies jeden Sonntag als heilige Wahrheit gelehrt und in die Köpfe der Kinder in der Schule eingeimpft würde, dann würde das Anzweifeln ihrer Existenz zu einem Zeichen von Exzentrizität werden. Es würde dem Zweifler in einem aufgeklärten Zeitalter die Aufmerksamkeit eines Psychiaters einbringen oder die eines Inquisitors in früherer Zeit [meine Hervorhebungen].“
Geändert von elocutio (14.06.2009 um 23:05 Uhr)
ich bin auch absolut von Richard Dawkins überzeugt, elocutio![]()