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  1. #41
    Junior Member Avatar von crazy
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    646

    AW: Lasst uns über Schlampen reden.

    Zitat Zitat von Amrita Beitrag anzeigen
    Nee, kränk dich bitte nicht - das sollte wirklich nicht von oben herab klingen (ich find auch nicht, dass es das tut). Ich dachte nur, schon mal einschlägiges von dir gelesen zu haben, wo du dich selbst (positiv) als Schlampe bezeichnet hast. Vielleicht irre ich mich auch. An der Neubesetzung des Begriffs kann ich erstmal nichts Schlimmes finden, ich find das eher erst mal gut.

    Vielleicht erzählst du mal, wie das Gespräch mit den Typen lief, nachdem sie dir beichteten, sie seien von dir gewarnt worden. Ich persönlich könnte jemanden, der in solchen Kategorien denkt, ja irgendwie nicht geil finden - aber ich frag mich, wie das in deren Köpfe reinkam und wie ihr das geklärt habt.
    Mhm, ich glaub, da hast du mich verwechselt.
    Ich mag dieses Klischeedenken halt einfach nicht, in dem jeder, der viele Partner hatte, da irgendwie drauf stolz sein soll. Manchmal ergibt sich das eben aus gewissen Lebenssituationen oder einer bestimmten Einstellung heraus. Das Schwierige daran ist einfach die Aussenwirkung, mit der ich seit einigen Monaten hadere. Eigentlich sollte es mir ja egal sein, und im Großen und Ganzen ist es das auch. Aber je mehr man von solchen Lästereien mitbekommt, desto unsicherer ist man im Bezug auf die Kerle im weiteren Bekanntenkreis. Daher die Fragestellung am Anfang des Threads.

    Ich finde es gut, wenn mich Männer auf solches Gerede ansprechen. Das gibt mir die Gelegenheit mich zu erklären und zu verhindern, eben in eine Schublade gesteckt zu werden. Ich bin dann auch sehr offen und ehrlich, wenn ich ernsthaft Interesse an jemandem habe. Und wahrscheinlich ist es auch ein Zeichen ernsthaften Interesses seitens der Männer, wenn ihnen das auf der Seele brennt. Und sie selbst denken ja nicht in solchen Kategorien, sondern geben nur wider, was sie gehört haben und wollen halt wissen woran sie sind (ich weiß nicht, ob ich dich da richtig verstanden hab). Um diese Männer geht's mir in diesem Thread ja eigentlich auch gar nicht, denn von denen weiß ich ja, wie sie drüber denken und dass sie damit klar kommen.
    "To be is to do"-Sokrates
    "To do is to be"-Sartre
    "Do Be Do Be Do"-Sinatra

  2. #42
    Junior Member
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    AW: Lasst uns über Schlampen reden.

    Zitat Zitat von Miz Isa Beitrag anzeigen
    Zurück zum Thema:
    Für mich sind Schlampen (beiderlei Geschlechts) solche Leute, die ihren Körper (= Sex) einsetzen um etwas zu erreichen oder zu bekommen.
    Und das nicht nur in einer Beziehung, sondern auch in anderen Lebensbereichen.
    Aber das machen - glaub ich - doch die Meisten. Und manchmal ist es auch OK.
    Um in einer Beziehung was zu erreichen oder besser hinzubekommen oder in Ordnung zu bringen: warum nicht, wenn man großzügig, interessiert und liebevoll genug ist, das zu können?

  3. #43
    Junior Member Avatar von TerrorBarbie
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    670

    AW: Lasst uns über Schlampen reden.

    Ein Mann mit Selbstbewusstsein wird sich sicherlich an so Mädels ranmachen um die Stories zu überprüfen. Einer ohne Selbstbewusstsein wird sich von so erfahrenen Mädels wohl eher fernhalten.

  4. #44
    Regular Client Avatar von angelina_loca
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    AW: Lasst uns über Schlampen reden.

    Versteh dich total, Crazy.

    Ich persönlich war längere Zeit Singel oder hatte einfach nur Affären und so kurze Geschichten. Dazu kommt, dass ich in dem Alter grad entdeckt hab, wie leicht man Männer haben kann. Das hab ich dann ne Zeit lang ausgelebt. Und ja, es haben sich dann doch einige Sexpartner daraus ergeben. Hätte nicht unbedingt alles sein müssen, war aber so und ich kann jetzt da auch nix mehr ändern, halte es auch nicht für nötig. Jetzt stimmt für mich alles, ich hab was draus gelernt und hab inzwischen auch eine gewisse Distanz zum Thema.

    Was ich aber auch gelesen hab im Thread, war der Gedanke, dass viele Langzeitsingles "beziehungsunfähig" werden. Dem kann ich ebenfalls zustimmen, es brauchte für mich schon einige Zeit ohne jeglichen sexuellen Kontakt, bis ich wieder richtig zu mir selbst gefunden hab.

    Als direkt Betroffene würd ich jetzt mal sagen, es ist gar nicht so schlecht, bei einer Frau mit aktivem "Schlampen-Dasein" ein wenig aufzupassen. Oft haben solche Frauen nicht wirklich ein reines Verhältnis zu sich selbst in dem Moment. Wenn diese Zeit aber länger zurück liegt und die Frau sich auch offensichtlich nicht mehr so verhält, können diese Erfahrungen auch viel Positives an sich haben - für die Frau und den Mann.
    Gefühle denkt man nicht, man fühlt sie.

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