Studieren: Warum eigentlich? Die fünf besten Gründe.

Ihr wisst nicht, ob ihr studieren sollt? Hier die fünf besten Gründe für ein Studium - vom Studentenleben mal ganz abgesehen...

Das Studium: eine nicht enden wollende Party? Schön wär's!
© Clipart

Hoch die Tassen! Wenn Freunde oder Eltern von ihrer Studentenzeit erzählen, dann klingt das manchmal nach einer nicht enden wollenden Party. Nach Ausschlafen, Freiheit, und ganz viel Kaffee, Kippen und Rotwein. Die Arbeit vor den Prüfungen und die durchlernten Nächte vor der Examenszeit geraten dabei völlig in Vergessenheit. Deswegen lest ihr hier fünf Gründe, warum sich ein Studium wirklich lohnt.

 
Eines vorab

Es gibt Berufe, für die müsst ihr studieren. Wer Arzt, Jurist oder Lehrer werden will, der kommt an einem Studium nicht vorbei. Bei vielen anderen Berufen habt ihr jedoch die Wahl: Studium oder Ausbildung? Lest selbst - und überlegt euch dann, was euch besser erscheint.

 
1. Geringere Arbeitslosigkeit

Vor Arbeitslosigkeit ist keiner sicher. Auch nicht Akademiker. Sie sind aber deutlich seltener von Arbeitslosigkeit betroffen als Leute mit einem geringeren Abschluss - nämlich um weniger als die Hälfte, wie eine Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ermittelte.

 
              
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