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Fliegender Koi: So bastelt ihr einen Papier-Fisch
Ein Papier-Fisch als Sommer-Deko: Ein gebastelter Koi begrüßt einer alten japanischen Tradition nach neugeborene Babys.
Fliegender Fisch aus Papier
Diesen bunten japanischen Zierkarpfen, auch Koi genannt, könnt ihr ab sofort auf eurem Balkon fliegen lassen! Er ist ganz pflegeleicht und braucht zum Wohlfühlen nur ein wenig liebevolle Gestaltung. Einer alten japanischen Tradition nach werden diese fliegenden Fische zur Begrüßung eines neugeborenen Babys in den Wind gehängt – ein schönes Ritual.
Materialien:
– Transparentpapier oder Tyvak (wenn der Fisch wasserfest sein soll)
– Laminierfolie
– verschiedenfarbige Marker oder Filzstifte
– Seidenpapier oder dünnen Stoff (für den wasserfesten Fisch)
– Masking-Tape
– dünne Kordel und passende Nähnadel
– Nähmaschine oder Klebstoff
– Schere und Tacker
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So wird's gemacht:
1.) Transparentpapier doppelt legen und eine Fischform aufmalen. Das Maul sollte dabei größer sein als die Schwanzflosse. Fisch ausschneiden.
2.) An den Längsseiten entweder nähen oder kleben.
3.) Jetzt den Fisch beidseitig verzieren, dazu mit den Markern oder Filzstiften Schuppen, Flossen und Augen aufmalen. Mit Masking-Tape Akzente setzen.
4.) Aus der Laminierfolie zwei 3 cm breite Streifen schneiden und zu einem
Ring legen. An die innere Rundung des Mauls und des Schwanzes anpassen und Nahtstelle mit Tape zusammenkleben.
5.) Ringe mit Tape am Maul und Schwanz befestigen, dazu Tape einmal außen aufkleben und dann nach innen so einschlagen, dass das Tape den Ring festhält.
6.) Aus dem Seidenpapier lange, schmale Streifen schneiden und am Schwanzring mit einem Tacker festtackern. Enden der Streifen evtl. zuspitzen.
7.) Zwei etwas kürzere Seidenpapierstreifen als Seitenflossen oben und unten an den Fisch tackern.
8.) Die dünne Kordel mit der Nadel links und rechts des Mauls durchstechen und verknoten.
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