Das perfekte Brillen-Make-Up
Brauen rahmen Brille und Augen ein, daher sollten sie gut gezupft sein: am besten mit Pinzetten (z. B. von La-Tweez), deren integriertes Licht auch feinste Härchen sichtbar macht. Ideal ist, wenn die Braue nach zwei Dritteln den höchsten Punkt erreicht und dann abfällt. Um zu sehen, wo sie beginnen soll, einen Stift am Nasenflügel anlegen und senkrecht nach oben halten. Den Stift zum Irisrand verschieben, um den höchsten Punkt zu finden. Dann Stift zwischen Nasenflügel und äußerem Augenwinkel anlegen. Dort, wo er die Braue berührt, sollte sie enden.
Da das Auge durch die Minusgläser kleiner wirkt, lautet das Motto: vergrößern. Mit hellen, leuchtenden Farben, die leicht schimmern dürfen, kommen Augen groß raus (z. B. von agnès.b. über www.ccbparis.de oder Mac). Um dem Blick mehr Tiefe zu verleihen, das bewegliche Lid hell schminken und die Lidfalte mit dunklerer Farbe betonen (Lidschatten-Duos z. B. von Max Factor by Ellen Betrix oder Shiseido). Bringt den Blick zum Strahlen: unter die Braue einen Tick Highlighter tupfen (z. B. von Lancôme). Auf Eyeliner besser verzichten oder allenfalls hauchdünne Punkte zwischen die Wimpern setzen. Auf keinen Fall übers Lidende ziehen das macht die Augen schmaler. Weißer Kajal im Unterlid lässt das Auge größer wirken (z. B. von Dr. Hauschka oder Sans Soucis). Öffnet den Blick: nur die oberen Wimpern mit einer Wimpernzange (z. B. von Talika) in Schwung bringen und doppelt und dreifach tuschen. Am besten mit einer Volumenmascara, die die Wimpern verdichtet (z. B. von Nivea).
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