Wir wollen glatte Beine!

Haare an den Beinen und unter den Achseln sind nicht nur im Sommer ein Graus. Wie wird man sie also am besten los? Wir haben für euch fünf ganz unterschiedliche Enthaarungsmethoden getestet.

© Gillette

 
Rasierer und Schaum: Ruck-zuck die Haare los

Die Nassrasur ist der Klassiker unter den Haarentfernungsmethoden. Unter der Dusche oder in der Badewanne sorgen Rasierer und Schaum ruck-zuck für glatte Beine.

So schnell, so gut. Empfindliche Haut kann auf die Blitzenthaarung allerdings gereizt reagieren. Spezielle sanfte Rasiergele helfen, unschöne roten Pünktchen auf den Beinen zu vermeiden. Das neue "Satin Care Avocado Twist Rasiergel" (um 4 Euro) erinnert vom Duft zwar eher an eine Melone aus Plastik als an Avocado, lässt die Klingen aber sicher und sanft über die Haut gleiten und beruhigt mit pflegendem Avocadoöl.

Der "Venus Embrace" von Gillette (um 11 Euro, 3er-Pack Klingen um 13 Euro) entpuppt sich - in Kombination mit dem Rasiergel - als Ideallösung für Rasier-Sensibelchen. Die fünf Klingen versprechen besonders glatte Beine. Der komplette Rasierkopf ist von einem Feuchtigkeitsband umschlossen, damit die Haut zusätzlich gepflegt wird.

Leider währt die Freude über streichelzarte Beine nicht besonders lange. Spätestens nach zwei bis drei Tagen erinnern dunkle Stoppel daran, dass es langsam Zeit für die nächste Rasur wird.

 
Fazit

Rasieren geht unschlagbar schnell. Blöd nur, dass auch die Härchen ziemlich schnell wieder sprießen! Der Schmerzfaktor hält sich in Grenzen - weh tut's bloß, wenn ihr euch aus Versehen schneidet. Die Kosten für Gel und Rasierer sind verträglich, allerdings wird es durch den regelmäßigen Klingen-Nachkauf auf lange Sicht teurer.

 

 
              
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