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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : jura-freischuss?!



viv
21.12.2008, 14:31
vielleicht kann mir hier jemand 'nen guten rat geben....

ich studiere im 9. semester jura in bayern und könnte mich jetzt für märz für den freischuss anmelden (um ein semester nach hinten verschoben wegen europäischem begleitstudium).

und ich weiß nicht, ob ich's machen soll oder nicht!

das problem ist nämlich folgendes:
ich hab eigentlich keinerlei chance zu bestehen. das kann ich relativ realistisch einschätzen, weil ich bisher übungsklausuren weder in 5h noch ohne hilfsmittel schreiben kann.
freischuss mitschreiben hätte also nur den sinn, dass ich mich später nicht fragen muss, ob ich nicht doch vielleicht durch zufall bestanden hätte...

einerseits hab ich angst, dass ich mich da jetzt so verrückt mach und mich reinstress' und dann bis september (regulärer erstversuch) auch nix gescheites hinkrieg.
andererseits denk ich mir, dass ich ja im märz sowieso uni-probe-examen mitschreiben will und das ja vielleicht dann gar keinen unterschied macht.

was meint ihr? lieber gleich im september schreiben? freischuss mitschreiben? oder einfach mal für freischuss anmelden und dann weitersehen?

ich bin echt so dankbar für jede antwort! :rose2:

Nicci***
21.12.2008, 18:55
Aber was spricht denn gegen den Freischuss? Deswegen heißt es doch Freischuss, du hast doch eigentlich nix zu verlieren?

viv
22.12.2008, 07:56
danke für die antwort, nicci!

dagegen spricht, dass ich jetzt schon nicht mehr schlafen kann, weil ich so panik habe. ich hab angst, dass ich mich verrückt machen lasse davon, dass ich jetzt alles schnellschnell noch lernen will und so...und dann sind die nächsten zwei monate im endeffekt zeitverschwendung, weil ich dann nach dem freischuss wieder von vorne anfangen muss.

man hört halt ja auch immer wieder, dass die leute danach total fertig sind und erstmal ein paar monate gar nichts mehr auf die reihe kriegen...und dann hätte ich angst, dass ich auch meinen ursprünglich geplanten examenstermin im september nochmal nach hinten verschieben muss...

studierst du auch jura? und hast du schon examen?

Inaktiver User
22.12.2008, 15:35
Aber wenn du so nervös bist, wäre es dann nicht sogar geschickter, den Freischuss zu machen, um zu sehen, dass das alles gar nicht sooo wild ist?

Lucaa
22.12.2008, 15:54
eben. es geht doch darum zu sehen, wie die aufgabenstellung, der umfang usw. ist. das ergebnis interessiert doch keinen.

machs. in keinem anderen fach ist das möglich. ich würde das ausnutzen.
und eins kann ich dir jetzt schon versprechen: die nervosität vor dem richtigen examen wird sicher nicht geringer sein,wenn du das jetzt auslässt :).

Inaktiver User
23.12.2008, 10:58
Ich würde das auch ausnutzen, grade wenn es dich jetzt so fertig macht, könnte ich mir gut vorstellen, dass es dir die Angst vor dem "richtigen" Examen nimmt.

Nutellacrepe
23.12.2008, 23:57
würde es dir denn reichen, irgendwie zu bestehen? dann würde ich es mit dem freischuss probieren. wenn du aber sicher bist, dass es zu keinem ergebnis führen kann, mit dem du zufrieden bist: unterschätze nicht, wie sehr die acht klausuren schlauchen. ist sicher typsache und ich kenne leute, die ein paar wochen danach wieder fit waren, aber es ist wirklich hart und zu oft freiwillig sollte man es nicht auf sich nehmen, wenn man keine masochistischen anwandlungen hat

Janina_
24.12.2008, 11:01
du studierst doch schon 9 semester. wieso meinst du denn,dass Du die Klausuren nicht bestehst? Wie lernst Du denn?

Lucaa
24.12.2008, 13:32
würde es dir denn reichen, irgendwie zu bestehen? dann würde ich es mit dem freischuss probieren. wenn du aber sicher bist, dass es zu keinem ergebnis führen kann, mit dem du zufrieden bist: unterschätze nicht, wie sehr die acht klausuren schlauchen. ist sicher typsache und ich kenne leute, die ein paar wochen danach wieder fit waren, aber es ist wirklich hart und zu oft freiwillig sollte man es nicht auf sich nehmen, wenn man keine masochistischen anwandlungen hat

naja, ich hab 3 semester lang jedes mal 11 klausuren in 3 wochen geschrieben. ich habs auch überlebt.

aber ich dachte, der freischuss geht nur nach dem 7. (oder 8.?) semester?

Nutellacrepe
25.12.2008, 18:14
grds nach dem achten, aber bei gewissen zusatzausbiludngen, von denen threaderöffnerin ja auch berichtete, auch erst nach neuntem.

ich habe ja gesagt, dass es eine unterschiedliche wahrnehmung gibt, wie hart so ein examen ist, aber ich würde schon behaupten, dass es nicht mit normalen klausuren in semstern vergleichbar ist, weil der druck ein ganz anderer ist und in 10 tagen acht klausuren à fünf stunden bringt fast jeden auch körperlich an seine grenzen.

ich hab vor dem freischuss auch gesagt "ist ja nur der freischuss", aber danach - noch bevor ergebnisse da waren - wusste ich, dass ich das freiwillig nicht nochmal mache.

Lucaa
25.12.2008, 18:21
es waren keine normalen klausuren. die haben alle zur endnote gezählt.

aber das ist ja auch gar nicht der punkt. wenn ich die chance hab, mir im VORFELD eine prüfung anzuschauen, ohne druck, dann mach ich das doch.

.polly.
25.12.2008, 19:00
eben. es geht doch darum zu sehen, wie die aufgabenstellung, der umfang usw. ist. das ergebnis interessiert doch keinen.dafür gibt es aber examensklausurenkurse und die möglichkeit, alte klausuren einzusehen... diese infos kriegt man auch auf anderem weg.

und ich mach mal den gegentrend und sage: machs nicht.
wenn du nicht bestehst (was höchstwahrscheinlich eintreten wird, sagst du ja selber), dann kannst du dir natürlich sagen "ich hab ja nicht gelernt, blabla", aber im blödesten fall nährt das deine panik dann doch weiter und du denkst "ich hab ja eh keine chance, ich hab ja schon im freischuss, wo es um nix ging, so schiss gehabt und _nix_ gewusst und blabla". du tust dir nicht unbedingt einen gefallen *denk*

Inaktiver User
25.12.2008, 21:09
Naja, so ein konkretes "würd ich machen" / "würd ich nicht machen" find ich fehl am Platze... Richtig einschätzen kann man sich ja noch nicht einmal selbst, wie sollen es dann andere nach der mageren Auskunft, "dass man sich nicht so sicher im Sattel fühlt".

Richtig fit fühlt man sich eh nie. Aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis haben sich das die wenigsten und die sind mittlerweile Richter/Staatsanwälte oder Rechtsanwälte in Großkanzleien.

Vergiß nicht, dass du die zweite Chance hast. Von meinem Vorgänger am Lehrstuhl hab ich die goldene Weisheit, dass ein Prädikat nicht planbar ist (und der hat immerhin 13,8 und 13,2 Punkte gemacht). Man kann zwar so lernen, dass die Chance, durchzufallen, gering ist; alles andere ist neben Können auch Glück.

Vorteile des Freiversuchs sind: Du schaust es dir an, du machst es und eventuell bestehst du sogar (oder sogar mit der Note, die Du Dir wünscht). Falls danenben geht: Shit happenes. Und wer garantiert Dir, dass Du ruhiger bist, wenn Du den Freischuss sausen lässt?

Die körperlichen/psychischen Strapazen der Klausuren sind eher zu verkraften; danach würd ich meine Entscheidung nicht abhängig machen....

Chisa
25.12.2008, 21:51
ich denk, an deiner stelle würd ich es nicht machen. ich glaub nämlich ehrlich gesagt nicht, dass es den hier so oft beschriebenen "dann hat man das alles schon mal gesehen und geht beim nächsten mal ruhiger rein"-effekt hat. ich denke, eher das gegenteil wird der fall sein, grade wenn man, wie du es ja von dir schreibst, eh nicht besonders gut vorbereitet ist. ich war vor meinem ersten eigentlich recht gut vorbereitet. hatte alles so grob ein mal durch gelernt (ok, einige lücken waren schon da, aber in den gebieten, die in meinem land eh nie dran kommen), hab viele übungsklausuren geschrieben und war da auch konstant recht gut (ohne hilfsmittel). und nachdem ich meine klausuren hinter mir hatte, ganz ehrlich, ich war SO froh, als die ergebnisse kamen und einigermaßen meinen zielvorgaben entsprachen. denn ich hab gemerkt, dass das einfach nicht planbar ist. jeder durchgang ist anders und hat seine eigenen tücken. und, wie auch schon geschrieben wurde, es ist so viel glück dabei, welche note am schluss rauskommt. ich habe auch gemerkt, dass es die perfekte examensvorbereitung eh nicht gibt. am schluss kommt eh (auch) was dran, was man zumindest so nicht gelernt hat. und dieses wissen aus einem schon geschreibenen freiversuch würde mich persönlich eher beunruhigen, als dass es mich sicherer machen würde.

außerdem sollte man wohl den druck, den man sich dann doch macht, nicht unterschätzen. auch wenn es eh nur der freischuss ist, ich persönlich würde mich trotzdem unter druck setzten und dann ist es besser, man schreibt erst dann, wenn man seine vorbereitung einigermaßen durchgezogen hat. ich kenn zwar auch leute, die echt einfach mal auf gut glück den freischuss mitgenommen haben und sich davon gar nicht aus der bahn haben werfen lassen. aber so cool und abgezockt, da einfach hinzugehen und sich zu denken "sind jetzt nur mal ein paar klausuren, die ich schreibe, alles wie im klausurenkurs", wäre ich persönlich nicht. und dann würde es mich in meiner planung der vorbereitung sehr aus dem konzept bringen. wenn das bei dir nicht so ist, dann mach es. aber das wären eben meine bedenken. mal abgesehen von der frage, ob man, wenn man dann doch besteht, aber nicht mit der eigentlich gewünschten note, es schafft, sich dann wirklich nochmal zu einem ordentlichen verbesserungsversuch aufzuraffen.

und noch ein anderer rat zum schluss: lass um himmels willen die hilfsmittel im klausurenkurs weg und versuch jede klausur mitzuschreiben. auch wenn du denkst, dass du von dem sachverhalt null plan hast. alles andere ist echter selbstbetrug und mindert den lerneffekt ganz erheblich.

Lucaa
26.12.2008, 11:53
die juristen, die ich kenne, habens alle gemacht. und keiner hats bereut.

nevertheless
26.12.2008, 12:33
naja, und ich kenne viele, die es aus oben genannten gründen nicht gemacht haben ...

meiner meinung nach überwiegen die negativen aspekte den übungseffekt deutlich. aber das ist eben auch ein typsache! mir würde es schon schwer fallen, den freischuss wirklich nur als übung zu sehen und und würde in meinem lernplan vermutlich auch ziemlich durcheinander kommen.

Inaktiver User
26.12.2008, 14:33
Ich hab schon öfter gehört, dass es die Prüfer gerade in der mündlichen Prüfung "nervt", wenn dort Prüflinge sitzen, bei denen es ganz klar ist, dass die sich die ganze Geschichte "mal ansehen" wollen.
Dementsprechend werden die dann auch mal ziemlich fertig gemacht. Ich bezweifle, dass sowas einem die Angst vor dem richtigen Examen nimmt.
Ich würde es also auch nicht machen an deiner Stelle und lieber jetzt anfangen dir einen Plan aufzustellen und strukturiert auf deinen Examenstermin zuzulernen. Ohne Panik.

Chisa
26.12.2008, 15:58
die juristen, die ich kenne, habens alle gemacht. und keiner hats bereut.

waren die denn auch alle in der gleichen situation, wie die threadstellerin? also, dass sie den freischuss machen, obwohl sie eigentlich gar nicht gut vorbereitet sind und selbst sagen, dass schon das bestehen ein wunder wäre. so einfach auf gut glück, bzw. zur übung.

ich selbst hab ja mein examen auch im freischuss gemacht und bereue es auch nicht. aber bei mir kam das zeitlich eh gut hin (länger hätte ich mich nicht vorbereiten wollen und es wär auch nicht sinnvoll gewesen). das ist schonmal ne ganz andere ausgangssituation.

na ja, letztendlich ist es wohl echt ne typfrage. aber mit dem wissen von jetzt (nach dem examen) kann ich sagen, dass ich persönlich es in der situation nicht tun würde.

Lucaa
26.12.2008, 16:00
waren die denn auch alle in der gleichen situation, wie die threadstellerin? also, dass sie den freischuss machen, obwohl sie eigentlich gar nicht gut vorbereitet sind und selbst sagen, dass schon das bestehen ein wunder wäre. so einfach auf gut glück, bzw. zur übung.

.

die meisten hatten wohl das gefühl, in dieser situation zu sein, ja.

murks
26.12.2008, 18:11
also ich hab den freischuss gemacht und war definitiv mies vorbereitet. habe auch nicht bestanden, keine einzige klausur. war mir aber klar.
allerdings hatte ich gedacht, dass ich das alles lockerer durchziehe.

nicht zu unterschätzen ist erstmal der druck während der klausuren bzw dieses angespanntsein 2 wochen lang. das ist sehr stressig.
und dann ist es absolut kein tolles gefühl zu sehen, dass man nicht bestanden hat, auch wenn man damit gerechnet hat. damit muss auch wenn man weiß, dass es nicht gut gehen konnte, erstmal umgehen müssen.

bei mir war es so, dass es für mich von vorteil war durchzufallen, da ich so erstmal einiges ordnen konnte in meinem leben.
andere leute, die dann durchgefallen sind, waren erstmal ratlos und haben auch länger wieder gebraucht in ihren lernrhythmus wieder rein zu kommen. und dann gibts leute, die bewusst den freischuss nicht gemacht haben, aber den ersten versuch versemmelt haben. die beneiden einen natürlich um die zwei chancen.

freischuss ist ne nette sache, aber ich denke nicht für jeden. klar kenn ich jetzt die prüfungssituation, aber dadurch kann ich mir realistischer wieder vorstellen, da zu sitzen und das ist auch nicht schön, obwohl ich die atmosphäre bei den klausuren relativ entspannt fand.

Inaktiver User
26.12.2008, 20:12
Ich würde auch nur zum Freischuss raten, wenn man sich so gut vorbereitet fühlt, dass für einen selbst wenigstens die Möglichkeit besteht, die Ziele zu erreichen, die man sich gesetzt hat...
Ich dachte am Anfang der Examensvorbereitung auch, ich könnte da ganz locker rangehen, wegen des Freischusses und habe mir überlegt, ab welcher Note ich nochmal machen würde, weil mir das Ergebnis zu schlecht wäre... Am Ende des Examens war ich so platt, dass ich vermutlich nur bei 4 Punkten oder so noch einen Verbesserungsversuch gemacht hätte oder gar nicht.

Janina_
27.12.2008, 11:19
aber wenn man zwei chancen hat kann man doch beide mitnehmen.
und 9 semester sind eine lange zeit..

Asterisque
27.12.2008, 16:55
Ich finde auch man kann nicht grundsätzlich Freischuss ja oder nein sagen. Das ist eine Typsache.
Ich wollte ursprünglich auch den Freischuss schreiben. Meine Vorbereitung geriet dann einige Monate vor dem Termin wegen diversen Dingen (Tod von sehr gutem Freund, Autounfall und vieles mehr) sehr ins Stocken und ich WUSSTE, dass ich mich so gut wie gar nicht mehr dafür vorbereiten kann. Das Rep ging bis wenige Tage vor den Klausuren, das wäre dann alles an Vorbereitung gewesen. Mich hat allein die Entscheidung, ob ich den Freischuss einfach so nutzen soll oder nicht schon so unter Druck gesetzt, dass ich dann noch weniger lernen konnte. Letztendlich hab ich das für mich einzig Richtige getan - den Freischuss nicht genutzt bzw. nur den für unser Schwerpunktexamen.

Ich habe ein Semester später (in RLP gibt es nur zwei Termine pro Jahr) dann Examen geschrieben, sehr viel gelernt und jetzt auch bestanden (naja, 1 Punkt fehlt noch in der Mündlichen). Und wenn ich mal drüber nachdenke wieviel ich jetzt konnte und im Gegensatz dazu ein halbes Jahr vorher bin ich mir sicher, dass ich nicht mal auf 2 Punkte gekommen wäre.
Nach den Klausuren war ich sowohl körperlich als auch seelisch wirklich am Ende. Lernen konnte ich wochenlang überhaupt gar nicht mehr, ich wollte auch einfach nicht mehr.
Und ich denke es wäre auch nicht anders gewesen, wenn ich den Freischuss genutzt hätte und dann gewusst hätte, dass ich durchfalle. Ich hätte danach einen Durchhänger gehabt... und das hätte wertvolle Zeit für den "richtigen" Termin gekostet.

Mango ice-cream
27.12.2008, 23:21
So, ich meld mich auch mal zu Wort :) ich steck grad in der Examensvorbereitung und bei mir ist der Freisschuss zum glück noch drinn. Freunde von mir quälen sich aber durchaus mit der Frage, ob Freischuss oder nicht. ich denke, es ist wirklich typabhängig. Wie fühlst du dich generell im Prüfungsstress. Du musstest doch sicherlich auch einen Wahlschwerpunkt machen oder ist das noch nicht überall so? Wie erging es dir dabei? Was du eventuell noch berücksichtigen musst, wenn du Freischuss machen solltest, wie sind da die Fristen zum verbesserungsversuch? In HH bspw. muss man bis 4 Monate nach der Mündlichen nochmal ran. natürlich könnte man nach den Schriftlichen gleich weiterlernen (ein bisschen macht man ja eh, wegen Mündliche, aber nicht mehr wie zu repzeiten) und dann nach der Mündlichen, hätte man nochmal 4 Monate, aber wer zieht sowas durch, ohne durchzudrehen und daran kaputt zu gehen?!

Bis wann musst du dich entschieden haben? Schreibst du jetzt immer schon mal Klausuren im Klausurenkurs?

viv
29.12.2008, 07:55
vielen, vielen dank für eure antworten!

hab über die weihnachtsfeiertage da noch mal in ruhe drüber nachgedacht und mich entschlossen, den freischuss NICHT zu schreiben.
ich glaube einfach, ich will diesen ganzen stress EINMAL haben, wenn's der reguläre erstversuch ist. natürlich kann ich da auch durchfallen, aber da bestehen dann zumindest bessere chancen zum bestehen.
und die angst ist einfach zu groß, dass der freischuss mich total aus der bahn werfen würde.

also nochmal danke für alle eure meinungen und allen, die auch in der examensvorbereitung stecken, viel glück! :rose2: