PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie würdet ihr das machen (Abschlussarbeit)?



Lively
02.03.2009, 20:51
Hm, ich hab eigentlich schon ein Thema für meine Abschlussarbeit, hab aber noch nichts dafür getan (außer 2 kurze Bücher zu lesen).

Jetzt bin ich auf eine Ausschreibung für eine Dipl.-Arbeit gestoßen, deren Thema mich wahnsinnig interessieren würde. Ich würde dafür die erste Arbeit durchaus verwerfen. Doch es gibt zwei Probleme:

1. Es wäre eine Arbeit im Bereich BWL/Personal, das zwar Teil meines Studiums war, aber in diesem Bereich darf ich laut Studienordnung meine Abschlussarbeit nicht schreiben. Ich hätte also große Schwierigkeiten, einen Betreuer zu finden.

2. Ich hab Personal nur ein Semester lang gemacht und kenne mich mit relevanten Theorien und dem wissenschaftlichen Instrumentarium nur ganz, ganz oberflächlich aus. Ich müsste mir also vorher wahnsinnig viel anlesen und die Abschlussarbeit würde sicher um einiges länger dauern, als geplant. Das schreckt mich jedoch nicht sooo sehr ab, eher hab ich Sorge, dass ich die Dipl.-Arbeit wegen mangelnder Fachkenntnisse sowieso nicht bekommen werde :-/

Andererseits wäre das echt ein tolles Thema, das auch in die Richtung geht, die ich beruflich mal machen möchte. Würdet ihr euch drauf bewerben? Oder erstmal an der Uni nach einem Betreuer suchen, und dann evtl. ne Bewerbung schreiben? Ach herrjeh...

Inaktiver User
02.03.2009, 20:54
1. Es wäre eine Arbeit im Bereich BWL/Personal, das zwar Teil meines Studiums war, aber in diesem Bereich darf ich laut Studienordnung meine Abschlussarbeit nicht schreiben. Ich hätte also große Schwierigkeiten, einen Betreuer zu finden.
.
Würde das denn überhaupt gehen, wenn du nicht darfst?

Ansonsten: wenn es theoretisch möglich wäre und das Thema abdolut genial, würd ich mich wohl bewerben und dann um einen Betreuer kümmern.

Wolkenlos
02.03.2009, 20:55
wenn du laut studienordnung keine da in dem bereich schreiben darfst, erledigt sich das thema doch von selbst, oder?

Inaktiver User
02.03.2009, 21:09
Hm, ich hab eigentlich schon ein Thema für meine Abschlussarbeit, hab aber noch nichts dafür getan (außer 2 kurze Bücher zu lesen).

Jetzt bin ich auf eine Ausschreibung für eine Dipl.-Arbeit gestoßen, deren Thema mich wahnsinnig interessieren würde. Ich würde dafür die erste Arbeit durchaus verwerfen. Doch es gibt zwei Probleme:

1. Es wäre eine Arbeit im Bereich BWL/Personal, das zwar Teil meines Studiums war, aber in diesem Bereich darf ich laut Studienordnung meine Abschlussarbeit nicht schreiben. Ich hätte also große Schwierigkeiten, einen Betreuer zu finden.

2. Ich hab Personal nur ein Semester lang gemacht und kenne mich mit relevanten Theorien und dem wissenschaftlichen Instrumentarium nur ganz, ganz oberflächlich aus. Ich müsste mir also vorher wahnsinnig viel anlesen und die Abschlussarbeit würde sicher um einiges länger dauern, als geplant. Das schreckt mich jedoch nicht sooo sehr ab, eher hab ich Sorge, dass ich die Dipl.-Arbeit wegen mangelnder Fachkenntnisse sowieso nicht bekommen werde :-/

Andererseits wäre das echt ein tolles Thema, das auch in die Richtung geht, die ich beruflich mal machen möchte. Würdet ihr euch drauf bewerben? Oder erstmal an der Uni nach einem Betreuer suchen, und dann evtl. ne Bewerbung schreiben? Ach herrjeh...

wenn die studienordnung "nein" sagt, warum solltest du dann trotzdem schreiben dürfen...? bzw. welcher sinn steckt hinter der regelung?

auch das zweite, was du aufzählst, spricht aus meiner sicht eher sehr dagegen. das ist natürlich ansichtssache, aber ich würde mich bei der DA bzw. MA nicht auf ein gebiet begeben wollen, auf dem ich mich (extrem) unsicher fühle, und wo ich nochmal extra viel zeit investieren müsste (über den ohnehin schon einzurechnenden größeren aufwand einer abschlussarbeit hinaus).

gibt's jemanden an deiner uni, der fachkundig ist, der auch die rechtlichen aspekte kennt, und mit dem du darüber mal reden könntest?

Lively
02.03.2009, 21:27
Naja, ich würde mich halt mal unter Studenten/Absolventen oder bei der Fachschaft umhören, ob es in den Bereichen, in denen ich schreiben DARF einen Prof gibt, der die Arbeit evtl. betreuen würde. Es gibt auch noch einen emiritierten Prof, der immer noch ein Institut an der Uni leitet, über den das evtl. laufen könnte. Aber alles unter großen Fragezeichen halt. Trotz der Regelung in der Studienordnung haben immer mal wieder Leute eine eher wirtschaftswissenschaftliche Arbeit geschrieben, bzw. etwas, das in Richtung interkulturelle Fragestellungen geht (wäre bei der ausgeschriebenen Arbeit der Fall). Ich hab halt nur Sorge, das ich wochenlang einen Betreuer suche, und dann keinen finde. Das wäre schade, da könnte ich auch die Zeit nutzen und an Thema Eins arbeiten...

Was die Unsicherheit angeht, die Waldhörnchen anspricht: das wäre bei den meisten Themen, die für mich interessant sind, kaum anders. Interdisziplinärer Studiengang halt.

Lively
03.03.2009, 11:54
Hmmm, mal so grundsätzlich: wenn man eine Dipl.-Arbeit im Unternehmen schreibt, sucht man sich erst den Betreuer und bewirbt sich dann, oder umgekehrt?

jewa
03.03.2009, 16:37
ich würds probieren. betreuersuche kann manchmal ganz schnell gehen, bei mir hat es in etwa eine woche gedauert mit erst- und zweitbetreuersuche. mach ein kurz-expose von 1 bis 2 seiten, dann machst du es den leuten auch ein bisschen schwerer, die betreuung abszusagen.

und wegen dem fachlichen. die arbeit wird ja meist nochmal so speziell, dass man von seinen vorkenntnissen eh nicht mehr so viel hat. das einzige, wo ich ein bisschen vorsichtig wäre, wäre die methode. idealerweise solltest du dich in ihr schon ein bisschen sicher fühlen.

jewa
03.03.2009, 18:25
Hmmm, mal so grundsätzlich: wenn man eine Dipl.-Arbeit im Unternehmen schreibt, sucht man sich erst den Betreuer und bewirbt sich dann, oder umgekehrt?


ach so und zu der frage: ich würde beides parallel machen, sonst verlierst du zuviel zeit.

Lively
03.03.2009, 19:47
ach so und zu der frage: ich würde beides parallel machen, sonst verlierst du zuviel zeit.

Hmmm, klingt logisch. Aber hat es denn überhaupt Sinn, sich zu bewerben, wenn man im Zweifel keinen Betreuer hat?

jewa
03.03.2009, 19:57
aber wenn bei euch doch schon bwl-arbeiten verfasst wurden, stehen doch die chancen für dich gar nicht so schlecht.

du kannst denen ja sagen, dass du dich gerade um einen betreuer bemühst und solltest du im schlimmsten fall keinen bekommen (was ich nicht glaube) sagst du dem unternehmen einfach wieder ab. das ist zwar ärgerlich, aber doch nicht deine schuld.

jewa
03.03.2009, 20:03
und im zweifel haben die unternehmen doch eh die deutlich längere anlaufzeit. ich hatte auch zB überlegt in einem unternehmen zu schreiben, doch da hätte ich mich schon ein halbes jahr vorher drum kümmern müssen und habs deshalb gelassen.

Inaktiver User
03.03.2009, 20:12
und wegen dem fachlichen. die arbeit wird ja meist nochmal so speziell, dass man von seinen vorkenntnissen eh nicht mehr so viel hat. das einzige, wo ich ein bisschen vorsichtig wäre, wäre die methode. idealerweise solltest du dich in ihr schon ein bisschen sicher fühlen.

ich finde schon, dass es da unterschiede gibt. natürlich betritt man mit der abschlussarbeit i.d.r. immer erstmal ein stück weit persönliches "neuland". trotzdem sollte sich das m.e. im rahmen halten, sonst kann man sich mit der zeit sehr schnell verzetteln.

Lively
03.03.2009, 22:00
ich finde schon, dass es da unterschiede gibt. natürlich betritt man mit der abschlussarbeit i.d.r. immer erstmal ein stück weit persönliches "neuland". trotzdem sollte sich das m.e. im rahmen halten, sonst kann man sich mit der zeit sehr schnell verzetteln.

Es gibt sowieso keinen Bereich, in dem ich wirklich gute Grundkenntnisse habe, die es rechtfertigen würden, eine Dipl.-Arbeit darin zu schreiben. Im Moment habe ich ein literaturwissenschaftliches Thema, weil ich gerne bei einem bestimmten Prof schreiben wollte, und der nur solche Arbeiten annimmt - dabei habe ich nur mal vor gefühlten 15 Semestern ein grottenschlechtes Propädeutikum in LitWiss gemacht, und sonst nichts. Einerseits gibt es der Studiengang wegen seiner interdisziplinären Ausrichtung nicht her, etwas vertieft zu beherrschen, andererseits habe ich auch wenig zielgerichtet studiert und mir meine Wahlkurse mehr nach Lust und Laune ausgesucht, als da irgendwie zielgerichtet vorzugehen. Es wird also so oder so ein großes sich Verzetteln.

Ich hab jetzt auf der Homepage von diesem emiritertem Prof gesehen, dass an seinem Institut auch Dipl.-Arbeiten geschrieben werden, dem werd ich mal auf gut Glück eine Mail schreiben, vielleicht interessiert er sich ja für das Thema.

Inaktiver User
04.03.2009, 09:21
Es gibt sowieso keinen Bereich, in dem ich wirklich gute Grundkenntnisse habe, die es rechtfertigen würden, eine Dipl.-Arbeit darin zu schreiben. Im Moment habe ich ein literaturwissenschaftliches Thema, weil ich gerne bei einem bestimmten Prof schreiben wollte, und der nur solche Arbeiten annimmt - dabei habe ich nur mal vor gefühlten 15 Semestern ein grottenschlechtes Propädeutikum in LitWiss gemacht, und sonst nichts. Einerseits gibt es der Studiengang wegen seiner interdisziplinären Ausrichtung nicht her, etwas vertieft zu beherrschen, andererseits habe ich auch wenig zielgerichtet studiert und mir meine Wahlkurse mehr nach Lust und Laune ausgesucht, als da irgendwie zielgerichtet vorzugehen. Es wird also so oder so ein großes sich Verzetteln.

hm, achso... o.k., das war bei mir anders. ich hatte einen ziemlich eindeutigen schwerpunkt im studium.


Ich hab jetzt auf der Homepage von diesem emiritertem Prof gesehen, dass an seinem Institut auch Dipl.-Arbeiten geschrieben werden, dem werd ich mal auf gut Glück eine Mail schreiben, vielleicht interessiert er sich ja für das Thema.

viel erfolg. kannst ja dann mal berichten, wie es gelaufen ist. ;)

Lively
04.03.2009, 11:45
viel erfolg. kannst ja dann mal berichten, wie es gelaufen ist. ;)

Danke, das werde ich mit Sicherheit tun. Ich versuch's jetzt halt einfach mal und dann sehe ich weiter. Heute Abend schreib ich dem Prof, und morgen mach ich mich an die Bewerbung.

Umziehen müsste ich für die Dipl.-Arbeit auch, omG, ich stell mir lieber noch gar nicht vor, wie das werden soll, falls es klappt :durchgeknallt:

Lively
04.03.2009, 21:15
So, ich hab die Mail rausgeschickt und erstmal gefragt, ob er grundsätzlich so eine Arbeit betreuuen würde. Jetzt motze ich mal meinen Lebenslauf auf, für die Bewerbung.

Übrigens hab ich mich auch bei der Fachschaft erkundigt und die meinten, wenn, dann habe ich bei diesem einen Prof, den ich eben angemailt habe, Chancen, die Arbeit unterzubekommen. Der würde mit mir dann eine Themenstellung erarbeiten, die irgendwie schon auf die Prüfungsordnung passt :lof:

Lively
04.03.2009, 21:35
Scheiße, Absage nach 20 Minuten :wein:

Inaktiver User
04.03.2009, 21:38
und warum?

Lively
04.03.2009, 22:22
Keine Ahnung, er hat nur geschrieben, dass er die Arbeit leider nicht betreuen kann. Vielleicht wegen der Emiritierung? Meint ihr, ich sollte nochmal nachfragen?

Inaktiver User
05.03.2009, 10:38
hm... doof, dass er keinen grund dazugeschrieben hat. den in erfahrung zu bringen wäre natürlich schon ganz gut, wenn dir soviel an der sache liegt.
sprechstunden bietet der ja sehr wahrscheinlich auch keine mehr an (weil du schreibst, emeritiert)?
nachfragen wirkt leicht aufdringlich - andererseits, was hast du zu verlieren?

Lively
05.03.2009, 11:44
Ja, stimmt. Da der keine Sprechstunden hat, könnt ich ihm einfach ne Mail schreiben und wenn er damit ein Problem hat, kann's mir egal sein, weil er mein Gesicht eh nicht kennt :D

Ich hab jetzt noch einen zweiten Prof angeschrieben, den mir die Fachschaft nahegelegt hat. Der hat ganz früher mal das gleiche studiert wie ich, hab ich auf seiner HP gelesen, vielleicht ist er mir ja wohlgesonnen :-)

jewa
05.03.2009, 14:09
lively, hast du ein oder zwei betreuer? wenn du zwei hast, kannst du ja einen von der fakultät nehmen und den zweiten extern, der sich mit dem thema gut auskennt. das haben einige gemacht, die ich kenne und die über etwas geschrieben haben, wovon der betreuer im prinzip keine ahnung hatte.

Lively
05.03.2009, 18:01
Einen Betreuer nur.

Mäh, der Lehrstuhl, den ich jetzt noch angeschrieben habe, nimmt erst im Oktober wieder Arbeiten an :(

jewa
05.03.2009, 18:27
hört sich fast so an, als müsstest du dich doch mit einem anderen thema für die arbeit anfreunden. doof.

Lively
05.03.2009, 19:18
Ja, Manno :( Also, ich werd nochmal mit dem Lehrstuhl sprechen und bei der Firma anrufen, ob das für die auch OK wäre, vorausgesetzt, meine Bewerbung gefällt denen... Aber ich mach mir jetzt erstmal keine großen Hoffnungen.

Lively
06.03.2009, 19:31
Ach Mist. Ich hab nochmal Rücksprache mit der Fachschaft gehalten. Es ist so, dass wir zwei Prüfungsblöcke für die Diplomklausuren haben, als die Klausuren werden auf zwei Semester aufgeteilt. Die Dipl.-Arbeit muss man entweder davor schreiben, oder dazwischen, danach geht nicht.

Block eins habe ich schon gemacht, bin also jetzt zwischen den zwei Blöcken. Da der eine Prof erst ab Oktober wieder Arbeiten annimmt, hätte ich, wenn ich diese Arbeit schreibe, dieses Semester voll den Leerlauf UND würde vor allem erst im Oktober 2010 fertig, weil ich ja die Prüfungen erst nach der Dipl.-Arbeit machen kann. Beides in einem Semester ist unmöglich zu schaffen.

So lang will ich aber auf keinen Fall studieren, da lasse ich es lieber mit der Traum-Dipl.-Arbeit :(

Inaktiver User
06.03.2009, 19:53
das ist natürlich schade :troesten:, aber wenigstens ist die entscheidung jetzt schnell gefallen. stell dir mal vor, du hättest dich erst ein ganzes stück weit durchgekämpft, und dann wäre ggf. doch noch die absage gekommen, das wäre um einiges ärgerlicher gewesen. jetzt kannst du dich doch im prinzip volle kraft auf die zwar nicht ganz so geliebte, aber doch sicher auch machbare alternative konzentrieren.
ich hab damals auch verhältnismäßig viel zeit mit der suche nach einem diplomarbeitsbetreuer verloren (wg. nichtbesetzter lehrstühle und schwieriger betreuungsverhältnisse an der uni)... wenn die situation früh klar ist, hat das vorteile (so blöde es jetzt vielleicht auch klingt). :rose:
hast du schon einen traumjob für danach?

The Big Blue
06.03.2009, 20:08
Lively, Zeit überbrücken mit Jobs/Praktika/Lebenslaufaufpolierern wäre keine Option?

Lively
06.03.2009, 20:46
hast du schon einen traumjob für danach?

Das ist es ja: ich möcht gerne ins internationale Personalmanagement, und in dem Bereich wäre die Dipl.-Arbeit gewesen. Es wäre PERFEKT gewesen. Mit meinem Literaturthema kann ich da nicht viel anfangen :(

Lively
06.03.2009, 20:49
Lively, Zeit überbrücken mit Jobs/Praktika/Lebenslaufaufpolierern wäre keine Option?

Hab ich ehrlich gesagt die Schnauze voll von. Ich hab schon echt genug Praktika gemacht und bin jetzt im 12. Hochschulsemester. Ich will fertig werden.

Davon abgesehen wäre diese Diplomarbeit DIE Lebenslaufpolitur schlechthin gewesen.

Irgendwie muss ich mich nochmal beraten lassen. Vielleicht kann ich ja für diese Arbeit schon vorarbeiten, selbstständig? Und der Prof schaltet sich erst ab Oktober ein? Ich würd die auch ohne das Unternehmen machen, wenn die ein Problem damit haben, dass der Prof die erst so spät betreut.

Ich wusste halt erst auch gar nicht, dass es eben doch die Möglichkeit gibt, eine derartige Arbeit zu schreiben. Ich dachte, da legt mir die Studienordnung Steine in den weg. Aber jetzt, wo ich weiß, dass das nicht so ist, würde ich echt gerne dieses Thema bearbeiten :(

Lively
07.03.2009, 14:40
Kennt ihr dieses Gefühl, das etwas GENAU das ist, wonach ihr gesucht habt? Das hab ich die ganze Zeit, wenn ich an diese Dipl.-Arbeit denke.

Das letzte Mal ging mir das so, als ich mich für mein Pflichtpraktikum beworben hab. Ich wusste ganz lang nicht, was ich da machen soll, und hab schließlich eine Ausschreibung gefunden, bei der ich gleich dachte: "Dieses Praktikum, oder gar keines" und hab mich dann auch voll reingehängt, um die Stelle zu bekommen. Hat geklappt und es war ein sehr tolles, erfahrungsreiches halbes Jahr :-)

Dazu hat es mir damals total gut getan, endlich mal ein richtiges Ziel, eine Perspektive vor Augen zu haben. Ich war da zum ersten Mal seit langem richtig motiviert auch den Kram gut zu machen, den ich sonst nicht gerne tue (für die Uni, wie im Privaten).

Und so geht's mir jetzt wieder. Ich denk die ganze Zeit an diese Dipl.-Arbeit, bzw. vor allem an das Thema und dabei ist immer dern Gedanke "DAS WILL ICH MACHEN!". Ich hatte die letzten Wochen eh so ne kleine Sinnkrise, ob mein Studium was taugt, und ob ich nicht die ganzen Jahre was sinnvolleres hätte machen können, und was ich später bloß damit anfangen soll. Und jetzt hab ich halt das Gefühl, mit diesem Thema, mit dieser Arbeit, dem Ganzen eine Richtung, ein Ziel, einen Sinn geben zu können - deswegen mag ich jetzt noch nicht aufgeben. Vielleicht klappt es ja alles irgendwie.

Kann das jemand verstehen?

Wolkenlos
07.03.2009, 14:48
ja in gewisserweise schon, aber ich denke auch, dass ziemlich häufig alles andere toller scheint als das eigene thema...

Lively
07.03.2009, 16:20
Ja, ich weiß schon. Nachbars Kirschen schmecken immer besser. Aber ich glaub, das ist echt nochmal was anderes in meinem Fall. Also, ich hab schon das Gefühl, das Thema nicht einfach aus Prinzip besser zu finden, sondern dass ich mich halt echt dafür begeistern kann - was bei meinem Ursprungsthema nicht der Fall war und ist.

Inaktiver User
07.03.2009, 19:07
Kennt ihr dieses Gefühl, das etwas GENAU das ist, wonach ihr gesucht habt? Das hab ich die ganze Zeit, wenn ich an diese Dipl.-Arbeit denke.

Das letzte Mal ging mir das so, als ich mich für mein Pflichtpraktikum beworben hab. Ich wusste ganz lang nicht, was ich da machen soll, und hab schließlich eine Ausschreibung gefunden, bei der ich gleich dachte: "Dieses Praktikum, oder gar keines" und hab mich dann auch voll reingehängt, um die Stelle zu bekommen. Hat geklappt und es war ein sehr tolles, erfahrungsreiches halbes Jahr :-)

Dazu hat es mir damals total gut getan, endlich mal ein richtiges Ziel, eine Perspektive vor Augen zu haben. Ich war da zum ersten Mal seit langem richtig motiviert auch den Kram gut zu machen, den ich sonst nicht gerne tue (für die Uni, wie im Privaten).

Und so geht's mir jetzt wieder. Ich denk die ganze Zeit an diese Dipl.-Arbeit, bzw. vor allem an das Thema und dabei ist immer dern Gedanke "DAS WILL ICH MACHEN!". Ich hatte die letzten Wochen eh so ne kleine Sinnkrise, ob mein Studium was taugt, und ob ich nicht die ganzen Jahre was sinnvolleres hätte machen können, und was ich später bloß damit anfangen soll. Und jetzt hab ich halt das Gefühl, mit diesem Thema, mit dieser Arbeit, dem Ganzen eine Richtung, ein Ziel, einen Sinn geben zu können - deswegen mag ich jetzt noch nicht aufgeben. Vielleicht klappt es ja alles irgendwie.

Kann das jemand verstehen?

doch, ich kann das verstehen, gut sogar (... dieses "vielleicht hätte es ja doch geklappt, wenn ich nur etwas mehr mut gehabt und mich noch ein stück mehr reingehängt hätte").
ich denk eben nur, du solltest aufpassen, dass du dich nicht verzettelst (mit der zeit, bzw. unter dem zeitlichen aspekt gesehen).

wenn du doch noch versuchen solltest, dein wunschthema irgendwie durchzudrücken, dann würde ich parallel dazu auch was fürs weniger geliebte, aber eben sicher machbare thema tun. und irgendwann (und zwar rechtzeitig) muss es dann auch einen punkt geben, an dem das wunschthema aufgegeben wird, wenn deutlich wird, dass es nur zu immer neuen schwierigkeiten führt. sonst kommt am ende noch der ganze abschluss ins wackeln (das wären zumindest jetzt meine bedenken, an deiner stelle, aber ich bin auch ein i.d.r. eher sehr auf sicherheit bedachter mensch).

was ich noch nicht so ganz verstanden habe: ich denk, du bist schon mittendrin und hast den ersten prüfungsblock schon hinter dir? (so klang es in einem deiner postings weiter oben, wenn ich mich nicht verlesen hab.) ist es da nicht ein bisschen spät, nochmal grundsätzlich umzusteuern, was die DA angeht?

ansonsten - wenn dir wirklich so sehr viel daran liegt - wäre noch die alternative von big blue überlegenswert, also nochmal zeit ranzuhängen und das studium zu verlängern, und dafür dann zu versuchen, das wunschthema zu kriegen, mit etwas mehr zeit als pufferraum. aber davon schreibst du ja, dass du das nicht möchtest.

Blodeuwedd
08.03.2009, 18:16
Ich kann Dich sehr sehr gut verstehen.
Einerseits daß man das Gefühl hat, daß etwas total paßt und man sich unglaublich dafür begeistern kann. Und andererseits das Gefühl, einfach nur noch schnell fertig werden zu wollen.

Entscheiden kannst das letztlich nur DU selbst, aber das weißt Du ja.
Auch wenn ich wirklich SEHR gut verstehen kann, daß Du das Studium jetzt hinter Dich bringen willst und die Aussicht, noch so lange immatrikuliert zu sein, gar nicht schön ist, würde ich mir an Deiner Stelle folgendes überlegen:

Was kannst Du nach Deinem Studium arbeiten, was WILLST Du arbeiten, und wie wahrscheinlich ist es ,daß Du irgendeinen oder den gewünschten Job bekommst. Und wieviel Ausschlag gibt dabei die Diplomarbeit. Und ist die Studiendauer so entscheidend. Bzw. ist eher die Studiendauer entscheidend oder die Diplomarbeit?
Klar ist das schwer einzuschätzen, aber so von der Grundüberlegung her.

Du schreibst ja, daß dieses Thema für Dich die perfekte Qualifizierung für den Bereich ist, wo Du hinwillst. D.h. ohne dieses Thema hättest Du diese Chance vielleicht nicht? Wäre es nicht dumm, diese einmalige (?) Chance dann verstreichen zu lassen, bloß weil man keine Lust mehr hat?

Ich weiß auch nicht. Ich will damit nicht sagen, daß Du das neue Thema nehmen sollst. Aber Du solltest alle Argumente gut abwägen.
War jetzt eigentlich schon "klar" bzw. wahrscheinlich, daß Du ds neue Thema überhaupt machen könntest?

Lively
09.03.2009, 09:27
was ich noch nicht so ganz verstanden habe: ich denk, du bist schon mittendrin und hast den ersten prüfungsblock schon hinter dir? (so klang es in einem deiner postings weiter oben, wenn ich mich nicht verlesen hab.) ist es da nicht ein bisschen spät, nochmal grundsätzlich umzusteuern, was die DA angeht?



Nö, ist nicht so spät. Die zeitliche Rahmen, in dem die Prüfungen und die DA abzulegen sind, ist ziemlich dehnbar, und für mein erstes Thema habe ich noch nichts gemacht, außer es mit dem Prof abzusprechen. Das war im Dezember. Seither hänge ich rum und drücke mich davor, ernsthaft anzufangen :o Ich hab also nicht viel zu verlieren. Eigentlich wollte ich bis Juni mit der DA weitesgehend fertig sein, aber das hab ich mir durch die Aufschieberei nun eh schon verbockt.

Lively
09.03.2009, 09:32
Ich kann Dich sehr sehr gut verstehen.
Einerseits daß man das Gefühl hat, daß etwas total paßt und man sich unglaublich dafür begeistern kann. Und andererseits das Gefühl, einfach nur noch schnell fertig werden zu wollen.

Entscheiden kannst das letztlich nur DU selbst, aber das weißt Du ja.
Auch wenn ich wirklich SEHR gut verstehen kann, daß Du das Studium jetzt hinter Dich bringen willst und die Aussicht, noch so lange immatrikuliert zu sein, gar nicht schön ist, würde ich mir an Deiner Stelle folgendes überlegen:

Was kannst Du nach Deinem Studium arbeiten, was WILLST Du arbeiten, und wie wahrscheinlich ist es ,daß Du irgendeinen oder den gewünschten Job bekommst. Und wieviel Ausschlag gibt dabei die Diplomarbeit. Und ist die Studiendauer so entscheidend. Bzw. ist eher die Studiendauer entscheidend oder die Diplomarbeit?
Klar ist das schwer einzuschätzen, aber so von der Grundüberlegung her.

Du schreibst ja, daß dieses Thema für Dich die perfekte Qualifizierung für den Bereich ist, wo Du hinwillst. D.h. ohne dieses Thema hättest Du diese Chance vielleicht nicht? Wäre es nicht dumm, diese einmalige (?) Chance dann verstreichen zu lassen, bloß weil man keine Lust mehr hat?

Ich weiß auch nicht. Ich will damit nicht sagen, daß Du das neue Thema nehmen sollst. Aber Du solltest alle Argumente gut abwägen.
War jetzt eigentlich schon "klar" bzw. wahrscheinlich, daß Du ds neue Thema überhaupt machen könntest?

Danke für deine Antwort!

Nein, es ist noch nicht klar, ob ich das Thema machen kann. Ich bin noch auf Betreuersuche. Mein Wunschbetreuer nimmt ja erst ab Oktober 2009 wieder Arbeiten an, dann kann ich vergessen, die in dem Unternehmen zu schreiben, aber das wäre mir egal. Problematisch wäre eher, durch das Auswahlverfahren des Profs zu kommen. Ich würde eine Arbeit zum selben Thema auch ohne Unternehmen schreiben, zumal dieses Unternehmen nichts zahlt und ich 600 km weit umziehen müsste, das wäre, naja, suboptimal.

Dann gibt es noch zwei weitere Betreuer, bei denen ich mal fragen könnte, das hat sich im Gespräch mit Freunden am Wochenende ergeben. Aber da mache ich mir nicht so große Hoffnungen, dass das klappt.

Lively
09.03.2009, 09:34
Ach, oder meintest du, wegen der Studienordnung? Das ist inzwischen geklärt, es kommt alleine drauf an, ob ich einen Betreuer an der Philosphischen Fakultät finde, dann darf ich das Thema auch machen, und einen Betreuer kann man finden. Wenn's auch nicht ganz einfach ist.

Blodeuwedd
09.03.2009, 14:57
Hm, das klingt ja doch alles recht kompliziert...


Mein Wunschbetreuer nimmt ja erst ab Oktober 2009 wieder Arbeiten an, dann kann ich vergessen, die in dem Unternehmen zu schreiben, aber das wäre mir egal. Problematisch wäre eher, durch das Auswahlverfahren des Profs zu kommen. Ich würde eine Arbeit zum selben Thema auch ohne Unternehmen schreiben, zumal dieses Unternehmen nichts zahlt und ich 600 km weit umziehen müsste, das wäre, naja, suboptimal.


Wäre es wirklich egal, ob Du die Arbeit in dem (oder irgendeinem anderen) Unternehmen schreibst, oder wäre die Lösung, das ohne zu machen, suboptimal?
Wann würdest Du denn erfahren, ob Du durch das Auswahlverfahren des Profs kommst? (was ich an sich schon mal kraß finde, daß es so ein Verfahren überhaupt gibt!) Ich meine, würdest Du evtl. viel Zeit verlieren, wenn Du es versuchst und dann wartest, Zeit, die Du sonst sinnvoller in die andere Arbeit hättest stecken können?

Ich überleg mir bei Entscheidungen, die kompliziert sind, immer ein worst case Szenario. Einfach um mal abzuschätzen, was auf dem SPiel steht. Und dann frage ich mich, ob ich ggf. auch damit leben könnte, wenn es eintritt, und ob es mir das Risiko wert ist. Vielleicht könntest Du mal sorum denken? :rose2:

Lively
09.03.2009, 16:23
Hm, das klingt ja doch alles recht kompliziert...



Wäre es wirklich egal, ob Du die Arbeit in dem (oder irgendeinem anderen) Unternehmen schreibst, oder wäre die Lösung, das ohne zu machen, suboptimal?
Also, von der Thematik her ist es sicher besser, die Arbeit in einem Unternehmen zu schreiben, vor allem, weil ich denke, dass es methodisch am meisten Sinn macht, Interviews mit Mitarbeitern zu führen. Aber ich muss das jetzt nicht unbedingt bei dem Unternehmen machen, das die Stelle ausgeschrieben hat. Ich könnte beispielsweise auch in das Unternehmen gehen, in dem mein Vater arbeitet. Da hab ich schon mal vorgefühlt, die kennen die Problematik, um die es in der Arbeit gehen würde, aus eigener Erfahrung und wären interessiert. Oder ich versuche über den Prof, Kontakte zu Unternehmen herzustellen. Oder über die Praktika, die ich bisher gemacht habe. Da bin ich echt flexibel. Es geht mir halt vor allem darum, dieses Thema zu bearbeiten.


Wann würdest Du denn erfahren, ob Du durch das Auswahlverfahren des Profs kommst? (was ich an sich schon mal kraß finde, daß es so ein Verfahren überhaupt gibt!) Ich meine, würdest Du evtl. viel Zeit verlieren, wenn Du es versuchst und dann wartest, Zeit, die Du sonst sinnvoller in die andere Arbeit hättest stecken können?


Das ist eben der springende Punkt: ich würde das erst im Spätsommer erfahren, und bis dahin könnte ich mit der anderen Arbeit schon fast fertig sein, wenn ich diszipliniert arbeite.

Das Verfahren sieht halt so aus, dass eine Reihe von Themen, die zu vergeben sind, bekannt gegeben werden, und wer darüber schreiben will, muss ein Exposé und eine Literaturliste anfertigen, und das beim Prof einreichen, bevor er entscheidet, welche Arbeiten er annimmt. Ach, und außerdem muss man eigentlich ein Hauptseminar (mit Scheinerwerb und ich hab schon alle Scheine) bei ihm gemacht haben, aber naja.

Ich hab am Mittwoch einen Termin bei seiner Mitarbeiterin, wo ich fragen will, ob man das ganze Verfahren nicht irgendwie umgehen kann. Was natürlich ungerecht wäre anderen Studenten gegenüber, das wird die sicher sagen. Aber ich will zumindest mal meine Situation schildern und deutlich machen, dass ich diese Arbeit richtig gerne schreiben würde. Vielleicht lässt sich ja was machen. Vielleicht kann ich auch anbieten, dass der Prof erst die Endphase betreut, und ich im Sommersemester weitgehend selbstständig arbeite?

Wenn bei dem Gespräch halt rauskommt, dass mir nix übrig bleibt, als bis zum Oktober zu warten, frag ich nochmal an anderen Lehrstühlen. Aber so lange nur rumsitzen will ich halt auch auf keinen Fall.

Lively
11.03.2009, 09:01
Ich geh jetzt zu der Mitarbeiterin des Profs, drückt mir die Daumen...

Blodeuwedd
11.03.2009, 14:33
Und? Klappt´s? *neugierig*

Lively
11.03.2009, 16:54
Sie will nochmal mit dem Prod reden... eher nein :( Ich bekomme nochmal eine E-Mail von ihr in den nächsten Tagen.

Lively
16.03.2009, 13:14
Absage :wein:

jewa
16.03.2009, 13:22
scheiße. :rose:



aber versuch dir irgendwie klar zu machen, dass du dein berufsziel auch ohne dieses thema erreichen kannst, dass es letztendlich "nur" um eine diplomarbeit geht und die praxis, die du ja schon hast, deutlich mehr zählt.


kannst du nicht irgendwas verwandtes machen, interkulturelle kommunikation oder ähnliches?

Lively
16.03.2009, 13:26
scheiße. :rose:



aber versuch dir irgendwie klar zu machen, dass du dein berufsziel auch ohne dieses thema erreichen kannst, dass es letztendlich "nur" um eine diplomarbeit geht und die praxis, die du ja schon hast, deutlich mehr zählt.


kannst du nicht irgendwas verwandtes machen, interkulturelle kommunikation oder ähnliches?

In der Dipl.-Arbeit? Da würde ich wieder bei dem Prof landen, der mir gerade abgesagt hat. Er nimmt halt bis Oktober nix mehr an, basta, und das ist mir ehrlich gesagt zu spät. Ich mag auch nicht nochmal ein neues Thema suchen. Eher geh ich mit dem Thema noch zu einem anderen Prof und wenn der dann auch nein sagt, wird's halt Literatur :/

Lively
18.03.2009, 16:22
*zitter*

Ich hab heute eine Mail an die andere Professorin geschrieben, und gleich schicke ich meine Bewerbung an das Unternehmen ab. Ich bin total nervös deswegen :durchgeknallt:

Blodeuwedd
18.03.2009, 23:57
*daumendrück*

Lively
19.03.2009, 12:02
AAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

Sorry :D

Ich hab eine BETREUERIN UND ein TELEFONINTERVIEW morgen!

Inaktiver User
19.03.2009, 13:45
Hey, das ist ja super! :) Freu mich für dich.

Lively
19.03.2009, 16:40
Danke :-)

Inaktiver User
19.03.2009, 17:08
hui, was für eine gefühlsachterbahn! ;)
dann drücke ich die daumen, dass jetzt auch der rest gut läuft!

Lively
19.03.2009, 19:24
Danke, danke :-)

Ich werde berichten ;)

Lively
20.03.2009, 12:51
Also, das Interview war ganz gut... Ich glaub, die wollten vor allem sehen, ob ich eine gute Vorstellung von dem Thema habe. Den Test schein ich bestanden zu haben.

Nächste Woche krieg ich bescheid, ob ich die Stelle bekomme oder nicht. Ein persönliches wird's gar nicht geben...

jewa
20.03.2009, 22:21
boah, ende gut alles gut.

sehr cool, dass es noch geklappt hat. und das zeigt mal wieder, dass es sich doch lohnt, richtig hartnäckig zu sein und alles zu versuchen.

Lively
22.03.2009, 17:39
Ja, ich freu mich auch echt ganz doll :-) Ich kenn ja die Professorin gar nicht, aber ich hab gestern mit einer Freundin gesprochen, die bei ihr einige mündliche Prüfungen hatte, und die meinte, die Professorin ist richtig nett. Anscheinend hab ich sogar einen Glücksgriff getan :-)