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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Prüfungen Magister und so...



Shenny
14.03.2009, 09:29
hab jetzt bald meine Abschlussprüfungen, insgesamt 4 und ich krieg langsam solche Panik, dass ich die verhaue, das mir nix einfällt was ich 5 Stunden lang schreiben könnte usw.
Weiß auch gar nicht, wie ich mich vorbereiten soll gescheit...hatte halt im Studium nie Klausuren, immer nur Hausarbeiten.
Leider hängt meine Note dann von 4 Prüfungen ab, wiederholen kann ich net mehr, würd ich komplett durchfallen muss ich alles neu machen, also neue Themen und neue Abschlussarbeit.
Denke aber gar net mal ans durchfallen, nur das die Note eben schlecht wird und ich sie net ausgleichen kann...

1979
14.03.2009, 16:52
wenn die note für die abschlussarbeit ok war, hast du doch schonmal ein positives feedback und einen grund, dir weniger sorgen zu machen. in welchen fächern schreibst du denn?

Shenny
14.03.2009, 18:58
die abschlussarbeit kommt aber nach den prüfungen
die noten für alles, außer mündlichen prüfungen bekomm ich erst ganz am ende aufm zeugnis, je nachdem wann die magisterarbeit dann korrigiert ist! ein bekannter von mir wartet seit nem jahr drauf... :(

Blodeuwedd
14.03.2009, 21:27
Das wird schon :rose2:

Wann hast Du denn die erste Prüfung? Und hast Du nur schriftliche, oder auch mündliche?

Ich mach die Arbeit zuerst und dann alle Prüfungen schnell hinterher. Ich denk, daß das besser ist, weil man dann den größten Batzen schon hinter sich hat. Bei mir zählt die Magisterarbeit sooo viel, da fällt jede einzelne der (bei mir) 6 Prüfungen nicht so doll.

Inaktiver User
15.03.2009, 00:43
das ist das weniger positive an den alten magisterstudiengängen, dass so unglaublich viel druck mit den abschlussprüfungen verbunden ist, weil eben notentechnisch gesehen auch tatsächlich soviel von ihnen abhängt.

nicht auf den gedanken versteifen, dass irgendwas schiefgehen könnte, sondern einfach arbeiten, was geht, und drauf vertrauen, dass es schon werden wird.
ich hab mir damals für meine mündlichen prüfungen zusammenfassungen für einzelne thematiken geschrieben, das fand ich sehr hilfreich. hilft sehr, die eigenen gedanken zu ordnen.

Shenny
15.03.2009, 14:23
schreibe in literaturwissenschaft
und hab einfach panik das mir nix einfällt über das ich 5 stunden lang schreiben könnte
ich hab mich für prüfungen zuerst entschieden, damit die weg sind...kenne viele die sich während der abschlussarbeit schon gedanken um die prüfungen machen und sich nciht konzentrieren können...

die mündlichen dauern ja noch, da hab ich auch weniger panik, hatte auch schon welche
aber eben schriftlich?!

hab den tip bekommen von wem, vorher schon mal jeden tag zu einer frage einfach was zu schreiben, aber da fällt mir nix ein und es macht mich verrückt, weil ich dann panik krieg nix zu können...

Shenny
15.03.2009, 14:27
Das wird schon :rose2:

Wann hast Du denn die erste Prüfung? Und hast Du nur schriftliche, oder auch mündliche?

Ich mach die Arbeit zuerst und dann alle Prüfungen schnell hinterher. Ich denk, daß das besser ist, weil man dann den größten Batzen schon hinter sich hat. Bei mir zählt die Magisterarbeit sooo viel, da fällt jede einzelne der (bei mir) 6 Prüfungen nicht so doll.


die erste in 3 wochen
dann ist immer so in 6 bis 8 Wochen die nächste...zwei schriftliche und zwei mündliche...

also bei mir zählt die magisterarbeit 1/3 und jede fachnote auch 1/3, davon jeweils 50% klausur und 1/6 mündliche note

Wolkenlos
15.03.2009, 14:27
ich würde auch definitiv vorher "mögliche frage" schon zu beantworten. stichwortartig reicht ja, aber so ordnet sich der stoff im kopf viel eher und die zeit is recht knapp, da kann man nich viel nachdenken, sondern muss nur schreiben.

Shenny
15.03.2009, 14:41
ich würde auch definitiv vorher "mögliche frage" schon zu beantworten. stichwortartig reicht ja, aber so ordnet sich der stoff im kopf viel eher und die zeit is recht knapp, da kann man nich viel nachdenken, sondern muss nur schreiben.

aber es gibt doch 100 mögliche fragen...

Wolkenlos
15.03.2009, 14:53
ja sicher, aber die fragen werden meist relativ allg. gestellt.

und du kannst teilen üben wie erklärungen zu epochen, gattungen, einzelnen autoren etc.

Shenny
15.03.2009, 16:38
ja sicher, aber die fragen werden meist relativ allg. gestellt.

und du kannst teilen üben wie erklärungen zu epochen, gattungen, einzelnen autoren etc.

was wären denn mögliche fragen?
mein professor zum beispiel meinte, es könne was dran kommen, wie eine bestimmte szene interpretieren oder warum shakespeare heute immer noch so beliebt ist...
finde das jetzt nicht sooo allgemein

was meinst du mit teilen üben?

Wolkenlos
15.03.2009, 16:53
ich musste beispielsweise verschiedene autoren miteinander vergleichen. ne bestimmte szene käme bei uns nicht dran.

und warum shakespeare noch so beliebt ist, ist das nun wirklich SEHR allgmein. frag am besten leute, die schon bei deinem prof geschrieben haben.

teile üben: na, fragen ausdenken und aufschreiben, aufschreiben, aufschreiben.

Lucaa
15.03.2009, 16:55
das ist das weniger positive an den alten magisterstudiengängen, dass so unglaublich viel druck mit den abschlussprüfungen verbunden ist, weil eben notentechnisch gesehen auch tatsächlich soviel von ihnen abhängt.



nicht immer. ich hab sehr viel studienbegleitend gemacht. jeweils zwei oder drei hausarbeiten und eine klausur pro hf.

Blodeuwedd
15.03.2009, 17:08
nicht immer. ich hab sehr viel studienbegleitend gemacht. jeweils zwei oder drei hausarbeiten und eine klausur pro hf.
Oh echt, das ging?
Bei uns zählt NUR der Abschluß, die Hausarbeiten und so gar nicht. Und so hab ich das bisher auch bei allen Magistern gehört, die ich so kenne (auch in anderen Städten). Hm.

Ich "freu" mich irgendwie richtig auf die Prüfungen, ich finde die Magisterarbeit viel furchteinflößender irgendwie :durchgeknallt:
Bei mir zählt die Arbeit übrigens knapp die Hälfte, die HF-Prüfungen nur je 1/7, die NF-Prüfungen nur je 1/14. Das finde ich relativ beruhigend, daß nicht EINE versemmelte Prüfung notentechnisch so doll reinhaut.

Lucaa
15.03.2009, 18:35
was heißt das ging, es war halt so und ging nicht anders ;).

die arbeit und die mündlichen prüfungen waren natürlich der hauptteil der note, aber es hing wie gesagt nicht alles davon ab, weil jeweils noch 3 (?) scheinnoten mit eingeflossen sind. in tübingen war das übrigens.

Shenny
15.03.2009, 20:05
ich musste beispielsweise verschiedene autoren miteinander vergleichen. ne bestimmte szene käme bei uns nicht dran.

und warum shakespeare noch so beliebt ist, ist das nun wirklich SEHR allgmein. frag am besten leute, die schon bei deinem prof geschrieben haben.

teile üben: na, fragen ausdenken und aufschreiben, aufschreiben, aufschreiben.


Mmh,
naja, kenne niemand der bei ihm geschrieben hat
eben nur das was er mir selber gesagt hat
kommen halt aus 4 Themen die ich hab, 3 Sachen dran und eine muss ich beantworten
bin grad am durchdrehen mit vorbereiten, alleine in shakespeare gibts schon soo viele themen
die fass ich alle zusammen so auf karteikarten
brauch ich dann auch nochmal für die mündliche...


finds halt schon krass wie viel so von einer klausur abhängt
und das wo man im studium nie eine schreibt, sondern eben immer hausarbeiten

Inaktiver User
15.03.2009, 21:47
Ich hatte zwei schriftliche Abschlussprüfungen (und 5 mündliche): einmal 4 h Klausur und dann eine 3tägige Hausarbeit.

Ich hab mir, nachdem ich mich eingelesen und knappe Zusammenfassungen (in Form von Clustern) gemacht habe, mögliche Fragestellungen überlegt.

Die 3tägige war in Literaturwissenschaft, da musste ich 2 Gesamtwerke lesen und eine literarische Reihe, es konnte dann alles kommen. An der mündlichen kam, dann das, was in der Arbeit noch nicht behandelt wurde.

Ich hab mir also Fragestellungen überlegt und Gliederungen entworfen, Einleitungen geschrieben, usw.

Für die Klausur, da wusste ich allerdings welches Thema, hab ich mir auch Fragestellungen überlegt und mehrmals eine Klausur inszeniert.

In beiden Prüfungen kam eine Frage, die ich vorbereitet hatte.

Shenny
15.03.2009, 22:52
geil, ey, wünscht ich hätte das auch so

ich hab 4 themen für mündlich und schriftlich, des sind 22 werke
und ja dazu les ich halt alles nochmal, hab mir dann so mind-maps erstellt mit themen zu jedem stück/roman und die dann nochmal auf karteikarten zusammengefasst und den kontext auch
dann eben noch besonderheiten der sprache
kontext, entstehungsgeschichte, weiterentwicklung, werkform etc.

ich kann doch bei 4 Themen nicht alle möglichen Fragestellungen "durchspielen"
wenn ich eures so lese hab ich mich komplett falsch vorbereitet

ich mein, musste ja auch jede menge sekundärliteratur und primärwerke lesen

Shenny
15.03.2009, 23:09
ach ja, es kann bei uns auch sein das ein unbekannter text/textausschnitt oder ein bekannter drankommen wird...

wie soll man das denn vorbereiten?!

jewa
15.03.2009, 23:10
aber das ist gute ist, dass bei einem magisterstudium die note eh mehr oder weniger egal ist. also mach dir keinen stress.

Lucaa
16.03.2009, 07:35
ach ja, es kann bei uns auch sein das ein unbekannter text/textausschnitt oder ein bekannter drankommen wird...

wie soll man das denn vorbereiten?!

das thema wird ja schon irgendwie eingegrenzt sein. epoche usw. und darüber kann man sich einiges anlesen.

Inaktiver User
16.03.2009, 08:05
geil, ey, wünscht ich hätte das auch so

ich hab 4 themen für mündlich und schriftlich, des sind 22 werke
und ja dazu les ich halt alles nochmal, hab mir dann so mind-maps erstellt mit themen zu jedem stück/roman und die dann nochmal auf karteikarten zusammengefasst und den kontext auch
dann eben noch besonderheiten der sprache
kontext, entstehungsgeschichte, weiterentwicklung, werkform etc.

ich kann doch bei 4 Themen nicht alle möglichen Fragestellungen "durchspielen"
wenn ich eures so lese hab ich mich komplett falsch vorbereitet

ich mein, musste ja auch jede menge sekundärliteratur und primärwerke lesen

Na zu Friedrich Schiller, Irmgard Keun und dem Thema Generationenkonflikt kann man auch unendlich viele Fragen stellen. Man muss halt versuchen beim Prof etwas abzutasten und sich dann in ihn hineinversetzen.

Ich hab relativ viel Sekundärliteratur gelesen, v.a. zu den Gesamtwerken.

Shenny
16.03.2009, 10:40
das thema wird ja schon irgendwie eingegrenzt sein. epoche usw. und darüber kann man sich einiges anlesen.

Naja, 4 Epochen/Bereiche hab ich ja
und klar kann man sich was anlesen, aber leider auch nicht alles in der gegebenen Zeit

Wieso zählt bitte beim Magisterstudium die Note nicht?!
Da hab ich leider komplett das Gegenteil gehört...

und beim Prof abtasten?! Nochmal in die Sprechstunde gehen und fragen was für Fragen er stellen könnte?!
Leider gibts bei uns noch nicht mal alte Klausuren, nur fürs Staatsexamen, die hab ich mir eben angeschaut...

Lucaa
16.03.2009, 10:44
hast du denn ne begrenzte zeit? ich hab mir die zeit genommen, die ich gebraucht hab. und natürlich auch schon dinge gewusst, ich hab mir nicht alle themen neu angelesen, das wäre ja wahnsinn gewesen. nur vertieft eben, und das war schon eine menge.

wichtig ist, bei den primärtexte nicht allzu sehr in die breite zu gehen. ich hatte bei lyrik das problem, dass ich mir zu wenig gedichte der gleichen art ausgesucht habe und somit ein riesiges feld an sekundärliteratur hatte. das hat mir letztendlich für diesen teil echt das genick gebrochen (in amerikanistik war das).

das mit der magisternote ist so, weil man das, was man im studium gelernt hat, seltenst für den job gebrauchen kann. je nachdem, was du machen willst, wird sich dein chef nicht besonders dafür interessieren, welche epochenmerkmale du aufzählen kannst, sondern was du sonst so neben dem studium gemacht hast.

jewa
16.03.2009, 12:56
Wieso zählt bitte beim Magisterstudium die Note nicht?!
Da hab ich leider komplett das Gegenteil gehört...




Lucaa hats ja schon angeführt. Sicherlich schmückt eine gute Note deinen Lebenslauf und wenn du promovieren willst, ist sie auch von Belang. Aber in den meisten Fällen, so zumindest meiner Erfahrung nach, geht es einfach darum, DASS du studiert hast. Was genau und mit welcher Note ist eher zweitrangig. Wichtiger sind die üblichen Sachen wie Auslandsaufenthalte, Praktika, Hiwi-Jobs etc.

Und wir müssen ja mit unseren Noten jetzt auch keine Hürden knacken wie die Juristen, die ja ohne ein Vollbefriedigend nicht in den Staatsdienst dürfen oder die Lehrer, bei denen sich die Wartezeit auf ein Ref ja hauptsächlich nach der Note richtet oder du in bestimmten Bundesländern einen bestimmten Schnitt haben musst, um überhaupt ins Ref gehen zu dürfen.

Shenny
16.03.2009, 18:56
hast du denn ne begrenzte zeit? ich hab mir die zeit genommen, die ich gebraucht hab. und natürlich auch schon dinge gewusst, ich hab mir nicht alle themen neu angelesen, das wäre ja wahnsinn gewesen. nur vertieft eben, und das war schon eine menge.

wichtig ist, bei den primärtexte nicht allzu sehr in die breite zu gehen. ich hatte bei lyrik das problem, dass ich mir zu wenig gedichte der gleichen art ausgesucht habe und somit ein riesiges feld an sekundärliteratur hatte. das hat mir letztendlich für diesen teil echt das genick gebrochen (in amerikanistik war das).

das mit der magisternote ist so, weil man das, was man im studium gelernt hat, seltenst für den job gebrauchen kann. je nachdem, was du machen willst, wird sich dein chef nicht besonders dafür interessieren, welche epochenmerkmale du aufzählen kannst, sondern was du sonst so neben dem studium gemacht hast.

tja, jetzt hab ich noch 3 Wochen
Hatte mal 9, da waren aber noch viele Anmeldeschwierigkeiten dabei
und am Ende dann 6 Wochen nur zum reinen vorbereiten
dachte das reicht...tja, tut es nicht!
ich hab 2 Themen die ich durch Seminare schon bearbeitet hab
eins das ich vor den 9 Wochen schon angefangen hab, also Sekundärliteratur und so
und eins, da hab ich nur vorlesungen/seminare zum kontext gehabt und eines der werke in bezug auf das thema bearbeitet

man musste sich bei uns am anfang des monats für die prüfungen anmelden, hätte ich die spätere genommen, dann hätte ich nur 3 wochen bis zur nächsten prüfung gehabt

themen stehen ja schon längst...
habe pro thema 6 werke, außer shakespeare, da nur 4
sind 4 themen von denen kommen 3 dran und eins muss man bearbeiten
werd wohl höchstens knapp 3 themen schaffen zum vorbereiten...

hab nur panik was die fragen angeht da ich leider niemand kenne der überhuapt schon literatur magister geschrieben hat
nur staatsexamen eben...und da ist die fragestellung direkter

wenns jetzt bei shakespeare darum gehen würd, warum er noch so beliebt ist, da würd mir schon mal nix sinnvolles einfallen!

ich hab jetzt grad totale panik
und klingt hier wohl so als hät ich nie was gemacht im studium, aber ich hatte nie ne note schlechter als 2, aber nie eine klausur in literatur, immer hausarbeit oder mündliche prüfung und das kotzt mich jetzt so an

mmh, also ich habs bisher eher so gehört das grade bei magister ne gute note erwartet wird, weils studium ja net so schwer war...

Shenny
16.03.2009, 19:07
merk jetzt halt leider das ich total scheiße drauf vorbereitet bin
trotz examenskolloquien usw.
aber es gibt auch einfach kaum hilfe
war bestimmt dreimal vor der abgabe der themen beim dozenten und der hatte fast nie zeit und hat meine fragen eher abgewimmelt und gemeint es könne sowas oder sowas drankommen, aber eben nix genaues...
jetzt kann ichs leider nicht mehr ändern!

Katzi
16.03.2009, 20:16
na ja, aber bei literaturwissenschaften kommt es eben auch darauf an, dass man mit solchen situationen klarkommt. man sollte eben so breites wissen haben (epochen, historische zusammenhänge, literaturtheorie, die richtigen begriffe), dass man sich da sinnvolle antworten zusammenreimen kann. die werden dich ja nicht fragen, an welchem tag der autor geburtstag hat, sondern eher nach signifikanten dingen, die etwas über deine werke aussagen, wie die werke zusammenhängen, warum sie wichtig für die epoche sind, nach zentralen themen in den werken usw usf.
oft kann man solche fragen schon einigermaßen beantworten, wenn man seine primärtexte gut kennt und verstanden hat. und du solltest einen eignen standpunkt vertreten können.
und wenn du auch nur einigermaßen ahnung von deinem studienfach hast und dich auf deine themen vorbereitet hast, indem standardsekundärliteratur und so was liest, bestehst du das auch.
und warum shakespeare auch heute noch beliebt ist, ist doch so schwer wirklich nicht.

Shenny
16.03.2009, 21:16
naja, mir gehts net nur ums bestehen, die klausur entscheidet zu 2/3 eben die Note...
Ich würd halt gerne wissen was drankommen KÖNNTE
Was das mit dem Shakespeare angeht, da kann ich glaub in einer Stresssituation nicht mit umgehen...klar, fallen mir grad eine menge dinge ein, aber ich hab panik, dass ich dann irgendwann nicht mehr weiter weiß (klar, da kann ich jetzt überlegen, aber das thema kommt ja auch nicht dran).
was würdest du denn dazu 5 stunden lang schreiben?!

Man kann zum beispiel nur durch die lektüre der primärliteratur nicht den kontext beantworten bzw. die weiterentwicklung des genres usw. und das ist bei meinen themen eben nicht begrenzt, also außer shakespeare hab ich keine epochenthemen oder so...

Inaktiver User
16.03.2009, 21:58
Was hast Du denn für Themen?

Shenny
16.03.2009, 22:48
Shakespeare's great tragedies, Children's Literature, Fictions of Empire, Female Novels of Development in the 19th Century
und dann eben jeweils 6 bzw. 4 Werke dazu
hab aber nur die ersten beiden vorbereitet und glaub da bleib ich auch dabei

Inaktiver User
16.03.2009, 23:38
Mal ehrlich, darauf kann man sich doch vorbereiten. Nur 2 Themen zu lernen, find ich nicht so eine gute Idee.

22 Werke find ich machbar. Vor allem, wenn Du sagst, Du hättest alles schon gelesen.

Wolkenlos
16.03.2009, 23:48
da kommen dann bestimmt so fragen wie: welche themen werden in der children's literature besonders behandelt? vergleich autor blabla und autor bblalblaabla. ob es ne entwicklung gegeben hat und sowas.

Shenny
16.03.2009, 23:56
Mal ehrlich, darauf kann man sich doch vorbereiten. Nur 2 Themen zu lernen, find ich nicht so eine gute Idee.

22 Werke find ich machbar. Vor allem, wenn Du sagst, Du hättest alles schon gelesen.

natürlich kann man sich darauf vorbereiten
find es nur schwer, wenn man gar nicht weiß, was so für Fragen drankommen könnten
und es bei uns nicht mal alte Klausuren gibt!

ich habe nicht alle Werke gelesen
und ich habe NOCH 3 Wochen, und mit den Werken alleine ist es ja nicht getan. Findest du das machbar?!
Also ich hab mich daher entschieden, eben zwei vorzubereiten, den Rest dann für die mündlichen, weil ich es eben zeitlich nicht mehr schaffe!

Und mag ja sein, das ihr sowas im Studium gemacht habt, ich allerdings nicht
immer nur zu einem Aspekt irgendwas und hiermit hab ich mich eben überschätzt und ändern kann ich es jetzt leider nicht mehr...

jewa
17.03.2009, 00:19
kannst du nicht in der fachschaft mal fragen, ob die nicht alte klausuren haben?

Inaktiver User
17.03.2009, 07:40
Ah ich habs nachgelesen. 3 Fragen kommen und Du kannst eine aussuchen. Dann kannst Du vielleicht schon nur 2 Themen lernen.

Alte Klausuren gibts bei uns auch nicht. Das ist wohl normal, weil jeder hier wieder andere Themen hat und jeder Prof andere Prüfungen macht. Da hilft echt nur versuchen rauszufinden, wie er fragen könnte. Das ist v.a. auch für die mündlichen wichtig.

Shenny
17.03.2009, 09:39
Ah ich habs nachgelesen. 3 Fragen kommen und Du kannst eine aussuchen. Dann kannst Du vielleicht schon nur 2 Themen lernen.

Alte Klausuren gibts bei uns auch nicht. Das ist wohl normal, weil jeder hier wieder andere Themen hat und jeder Prof andere Prüfungen macht. Da hilft echt nur versuchen rauszufinden, wie er fragen könnte. Das ist v.a. auch für die mündlichen wichtig.

Nee, es gibt nur alte Klausuren Staatsexamen
und ich war bei ihm in der Examensvorbereitung, da haben wir Gedichte analysiert und Epochen eingeteilt und mögliche Prüfungsthemen besprochen und Lerntechniken und irgendwie lief alles nur aufs Staatsexamen hinaus und für Magister musste man immer extra nachfragen...in der Klausur gabs einen Text, den man eben interpretieren und zeitlich einordnen musste! Des würd ja gehen wenn sowas dran käme...
Ich bins einfach net gewohnt einfach ne frage zu bekommen und die zu beantworten, ohne halt irgendein Hilfsmittel oder Anhaltspunkt zu haben!

Eine mündliche hatte ich bei ihm schon und da weiß ich wie ich mich vorbereiten kann. Woher soll ich wissen, was er beim schriftlichen fragen wird? Des sagt der ja nicht einfach so...und ich hab halt wohl den falschen erwischt. Gestern hab ich von einer gehört die durfte sich die Fragen selber ausdenken, hatte nur ein Thema, sollte 2 Fragen abgeben und eine davon kam dran!

Ja, wenn ich nur 2 Themen lerne kommt eins immerhin dran und wenn ich Glück hab zwei.
Aber es sind nun noch 17 Tage und ich hab die beiden Themen noch net fertig oder so, da macht es doch keinen Sinn noch ein drittes Thema dazu zu lernen oder gar ein viertes?!

Hab zwar bei den Fictions alles schon gelesen, aber das hilft mir ja auch nicht so viel weiter...

Sacht mal, wenn ich da sitze und nix von den Fragen super beantworten kann, soll ich dann einfach gehen (einmal durchfallen kann ich) oder so gut es geht schreiben?
Das Doofe ist halt auch, ich seh die Note dann im März 2010 wenn ich Glück hab und mein Zeugnis da schon hab und nicht noch ein halbes Jahr warten muss... ausgleichen geht auch nicht wirklich, die mündliche zählt nur ein drittel...

Lucaa
17.03.2009, 09:46
also, ich kann mich nur noch vage an meine klausuren damals erinnern, aber die fragen waren eigentlich immer so gestellt, dass man aus einer oder zwei was machen konnte. allerdings war mein stoff auch immer auf ein seminar begrenzt, daher ist das schwer zu vergleichen.

für die mündlichen prüfungen hab ich allerdings lange gelernt, weil die das ganze studium betrafen. das waren schon einige monate, wobei ich auch alle texte nochmal gelesen hab bzw. neue lesen musste.

mach dir aber nicht allzu viele gedanken. bei so einer stoffmenge kann man gar nicht so detailgenau fragen. die wollen wissen, ob du das grobe gerüst und die zusammenhänge verstanden hast und es wird sicher ein sehr typischer textauszug drankommen.
mein prof hat immer gesagt "wissen sie, jemanden durchfallen zu lassen, ist einfach. das kann jeder. und damit ist es billig."

Shenny
17.03.2009, 10:47
ach, ist irgendwie grad ziemlich scheiße
hab totale prüfungsangst, die ich sonst noch nie hatte, kann kaum schlafen, hab dauernd kopfweh und panik was zu machen, weil ich dann merke was ich alles nicht weiß...

jetzt hab ich auch noch erfahren, das ich auch alle anderen dozenten als prüfer hätte nehmen können...mannomann! :(

für die mündlichen hab ich höchstens 6 wochen zeit, da wird auch alles gefragt, aber da kann man halt auch mal sagen: nee, das weiß ich nicht!

nochmal: ums durchfallen geht es mir nicht, die klausur entscheidet sozusagen die fachnote,mit ner 4 oder einer 3 verhaut des den ganzen Schnitt, da würd ich maximal ne 2,3 kriegen, wenn alle anderen prüfungen super laufen! deshalb würd ich lieber durchfallen wenn mir das thema nicht "passt" und nochmal wiederholen!

Lucaa
17.03.2009, 10:56
ich glaube nur, wenn du wirklich die groben zusammenhänge kennst und alles gelesen hast, nützt dir mehr vorbereitungszeit auch nichts. weil man sich nicht besser vorbereiten kann.
oder meinst du, es hilft dir vielleicht, wenn du die art der fragestellung mal gesehen hast und dann entscheidest, lieber den zweiten anlauf zu nehmen?

Shenny
17.03.2009, 15:30
ich glaube nur, wenn du wirklich die groben zusammenhänge kennst und alles gelesen hast, nützt dir mehr vorbereitungszeit auch nichts. weil man sich nicht besser vorbereiten kann.
oder meinst du, es hilft dir vielleicht, wenn du die art der fragestellung mal gesehen hast und dann entscheidest, lieber den zweiten anlauf zu nehmen?

naja, was heißt denn ALLES?
Ich hab 2 Themen dann vorbereitet und selbst da sicher nicht alles gelesen, was ich hätte lesen können, weils eben einfach net hinhaut.
Wenn jetzt von den beiden Themen nur eins dran kommt und ich des net beantworten kann, weil das was spezielles ist, dann würd es mir schon was helfen...
aber verstehe schon, wie du das meinst.
Eigentlich halte ich mich ja auch für fähig, aber ich hatte mal im auslandssemester auch so eine Klausur mit seltsamer Fragestellung, die ich nicht beantworten konnte. Hatte die zwar bestanden, aber toll wars net und wahrscheinlich hab ich jetzt eben einfach sowas wie Prüfungsangst?!
und leicht ärgern darüber das ich 5 jahre studiert hab und meine note in dem fach von EINER Klausur abhängen wird! das war halt vorher net so bewusst...klausur zählt halt doppelt bei uns!

Inaktiver User
17.03.2009, 16:34
und leicht ärgern darüber das ich 5 jahre studiert hab und meine note in dem fach von EINER Klausur abhängen wird! das war halt vorher net so bewusst...klausur zählt halt doppelt bei uns!

wenn man sich an dem gedanken so sehr festbeißt, wie du das augenscheinlich gerade tust, ist das ganz sicher nicht gerade produktiv. versuch lieber, davon wegzukommen, und richte dein augenmerk wieder auf das in fachlicher hinsicht noch machbare.

zum großen stress, nicht mehr schlafen können etc.:
das ging mir damals gegen anfang und dann nochmal gegen ende der prüfungsphase genauso, zwischendrin hat es sich wieder etwas gelegt. prüfungssituationen sind in gewisser hinsicht immer auch ausnahmesituationen, eine zeitlang übersteht man das. man sollte es eben nur nicht ausufern lassen.

zu den themen nochmal:
ich habe mir damals zusammenfassungen zu besonderen schlüsselwerken geschrieben und mir dazu noch entsprechendes kontextwissen angelesen. "alles" muss und kann man nicht wissen... nur das eigene beste tun. und in der prüfung selbst ist es dann einfach auch wichtig, flexibel zu reagieren (und v. a. nicht den kopf zu verlieren).

Inaktiver User
17.03.2009, 16:44
Panik zu schieben, ist das letzte, was Dir jetzt was bringt.

Jetzt bereitest Du einfach die zwei Themen vor, die Du bis jetzt am besten kannst. Und den Rest dann für die mündliche Prüfung.

Wenn mich die Panik packt, hilft es mir oft in sowas (http://www.amazon.de/Leichter-lernen-Helga-Esselborn-Krumbiegel/dp/3825227553/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1237304439&sr=8-2) reinzuschauen. Du wirst jetzt wohl schreien "Keine Zeit für sowas!", aber ich denke, meist ist das gut investierte Zeit. Sie gibt viele Tipps für sozial- und geisteswissenschaftliche Prüfungen.

1979
17.03.2009, 17:31
ich habe mich vor einer woche zur magisterarbeit (philosophie) angemeldet und bisher 12 seiten geschrieben. leider hab ich noch keine post vom prüfungsamt bekommen und bis ich nicht den brief hab, in dem mein thema und das genaue abgabedatum (juli) drinsteht, rechne ich damit, jemand im dekanat (da arbeitet jemand, den ich nicht mag.) hat meine anmeldung geschreddert und sabotiert jetzt meinen abschluss. :-(
wie lange dauert das mit dem blöden wisch?

schreiben an sich stresst mich nicht so. ich hab jeden tag zeit dazu, hab schon viel geschafft (themenfindung und einlesen etc. war ein sehr langwieriger prozess.) und außerdem macht es spaß. trotzdem freu ich mich sehr dauf, irgendwann die fertige arbeit in den händen zu halten.

Shenny
17.03.2009, 20:18
wenn man sich an dem gedanken so sehr festbeißt, wie du das augenscheinlich gerade tust, ist das ganz sicher nicht gerade produktiv. versuch lieber, davon wegzukommen, und richte dein augenmerk wieder auf das in fachlicher hinsicht noch machbare.

zum großen stress, nicht mehr schlafen können etc.:
das ging mir damals gegen anfang und dann nochmal gegen ende der prüfungsphase genauso, zwischendrin hat es sich wieder etwas gelegt. prüfungssituationen sind in gewisser hinsicht immer auch ausnahmesituationen, eine zeitlang übersteht man das. man sollte es eben nur nicht ausufern lassen.

zu den themen nochmal:
ich habe mir damals zusammenfassungen zu besonderen schlüsselwerken geschrieben und mir dazu noch entsprechendes kontextwissen angelesen. "alles" muss und kann man nicht wissen... nur das eigene beste tun. und in der prüfung selbst ist es dann einfach auch wichtig, flexibel zu reagieren (und v. a. nicht den kopf zu verlieren).

Danke erstmal euch allen!
Ich hab eigentlich nie Prüfungsangst oder Panik gehabt vor Prüfungen. Wusste immer das ich es kann und wenn nicht, wäre es eben auch nicht so schlimm geworden!
Jetzt hab ich eben die Panik das sowas dran kommt wie, "Warum ist Shakespeare immer noch beliebt" und mein anderes Thema nicht drankommt und ich dann, weil die Fragestellung so weit gefasst ist, keinen gescheiten Gedanken zusammenkrieg!

Bei den anderen Prüfungen werd ich auch sicher Panik kriegen, aber in dem anderen Fach ist es bei mir so, dass man mit dem Dozenten die Sekundärliteratur abspricht, das sind zwischen 3 und 10 Werken je nach Dozent und ich finde da den gesetzten Rahmen, ein Thema, genauere Eingrenzung.

Ansonsten für die kommende Prüfung hab ich das eben nicht so gemacht, wie viele hier schreiben, Thema ausdenken und Gliederung erstellen und schreiben...mein Kopf ist irgendwie blockiert und auch wenn ichs mir jeden Tag vornehme bin ich dann irgendwann von dem anderen Kram so fertig das es net mehr klappt...

So ein Buch wäre sicher sinnvoll gewesen, aber ich dachte ja ich schaffe das alles schon!
Wenn ich da jetzt reinschaue werd ich wohl eher mehr Panik kriegen wenn ich lese was ich alles verpasst habe!

Shenny
19.03.2009, 20:40
Okay, was dran kommen kann, weiß ich mittlerweile:
1. Thema: Analyse eines Textes und zeitlich einordnen
2. Thema: Ordnen sie blablabla in den Kontext z.B. der Elisabethanischen Revenge Tragedy ein
3. Thema: sowas wie freies, wie: Wieso ist Shakespeare noch so beliebt!

Und ganz toll, bitte bereiten sie sich auf alle 4 Themen vor, damit sie dann die Auswahl haben! :(

Shenny
21.03.2009, 18:31
oh, falls hier nochmal wer reinschaut...
wie habt ihr euer angelesenes wissen denn "gelernt"?
Da es ja kaum Lernstoff ist, weiß ich grad nicht so ganz, wie man das am besten lernt...also so im Kopf hat, das man es andwenden kann...

Lucaa
22.03.2009, 17:49
ich hab sämtliche sekundärliteratur, die mir wichtig erschien, gelesen, angestrichen und rausgeschrieben. und dann wirklich die aussagen gelernt.
und natürlich die dinge aus den vorlesung, wenn es welche gab.

Shenny
22.03.2009, 19:22
ich hab sämtliche sekundärliteratur, die mir wichtig erschien, gelesen, angestrichen und rausgeschrieben. und dann wirklich die aussagen gelernt.
und natürlich die dinge aus den vorlesung, wenn es welche gab.

also auch mit namen, wer welche Kritik hatte?

Inaktiver User
23.03.2009, 10:24
also auch mit namen, wer welche Kritik hatte?

wenn es nicht zuviel aufwand für dich ist, dann würde ich das tun, ja. wenn du ein zitat dann nochmal genauer nachlesen willst, ist das ohne weiteres möglich. sonst bist du unter umständen ewiglang am suchen...

ich hab's im übrigen ähnlich gemacht wie lucaa:
mir zusammenfassungen zu einzelnen werken geschrieben und dann noch ein paar gedanken dazu, unter einbezugnahme der entsprechenden kritik. das ganze hab ich dann am ende weitgehend auswendig gelernt bzw. mir so eingeprägt. selbiges gilt für kontext- und epochenwissen (das wird nämlich in prüfungen auch gern gefragt).

Shenny
23.03.2009, 10:49
wenn es nicht zuviel aufwand für dich ist, dann würde ich das tun, ja. wenn du ein zitat dann nochmal genauer nachlesen willst, ist das ohne weiteres möglich. sonst bist du unter umständen ewiglang am suchen...

ich hab's im übrigen ähnlich gemacht wie lucaa:
mir zusammenfassungen zu einzelnen werken geschrieben und dann noch ein paar gedanken dazu, unter einbezugnahme der entsprechenden kritik. das ganze hab ich dann am ende weitgehend auswendig gelernt bzw. mir so eingeprägt. selbiges gilt für kontext- und epochenwissen (das wird nämlich in prüfungen auch gern gefragt).

mmh, naja, im nachhinein das alles nochmal raussuchen ist defintiv zu viel aufwand
beim lernen muss ich schauen...

ich weiß halt nicht, ob das gefragt wird, verlangt wird, oder ob es ohne reicht und ob eher verlangt wird, das ich die verschiedenen kritiken kenne oder ob ich eher selber interpretieren soll...

is alles etwas schwammig!

hab mit einer gesprochen, die auch bei ihm geschrieben hat und die hatte wohl das gleiche problem, das sie nicht wusste wie sie sich vorbereiten soll und was drankommt und die hatte dann auch nur ne 3 in der prüfung!

wie, du hast zitate auswendig gelernt?!

ja,klar, kontext und epochenwissen ist bei uns hauptbestandteil oder eben genre
da ich aber viele themen habe, die mehrere epochen abdecken (da bei uns eher so themen wie "London in der Literatur" oder so drankommen, ist es halt recht viel...)

hab deswegen bissel panik das eben was drankommt was ich zwar gelernt hab, aber eben nicht so sehr das ich da 5 stunden drüber schreiben könnt

z.b. gabs mal ne klausur (staatsexamen) ordnen sie hamlet der elisabethanischen rachetragödie zu.
klar, das kann ich, würd für ne mündliche auch reichen, aber für die schriftliche?!
deswegen irgendwie müsste ich ja das alles komplett im hausarbeitenformat können, oder?!

Lucaa
23.03.2009, 10:52
also auch mit namen, wer welche Kritik hatte?

nur als überschrift auf meinen blättern. aber ich hab mir nicht gemerkt, wer was gesagt hat.

Lucaa
23.03.2009, 10:54
ich weiß halt nicht, ob das gefragt wird, verlangt wird, oder ob es ohne reicht und ob eher verlangt wird, das ich die verschiedenen kritiken kenne oder ob ich eher selber interpretieren soll...

is alles etwas schwammig!



naja, du sollst nicht das rad neu erfinden. du sollst zeigen, dass du die gängigen interpretationen kennst und dich evtl. auch kritisch dazu äußern kannst, wenn du das möchtest, bzw. andere, die du gut findest, stützen. und das jeweils mit textebelegen und epochenwissen.

Inaktiver User
23.03.2009, 10:58
naja, du sollst nicht das rad neu erfinden. du sollst zeigen, dass du die gängigen interpretationen kennst und dich evtl. auch kritisch dazu äußern kannst, wenn du das möchtest, bzw. andere, die du gut findest, stützen. und das jeweils mit textebelegen und epochenwissen.

ja.

Shenny
23.03.2009, 11:00
naja, du sollst nicht das rad neu erfinden. du sollst zeigen, dass du die gängigen interpretationen kennst und dich evtl. auch kritisch dazu äußern kannst, wenn du das möchtest, bzw. andere, die du gut findest, stützen. und das jeweils mit textebelegen und epochenwissen.

hä?
woher soll ich denn die textbelege haben? das geht dann ja auch nur sehr schwammig, soll ja keine zitate anbringen
und gängige interpretationen, das ist nun eben mein problem,z.B. bei Shakespeare, da gibts ja zig Interpretationen zu
und wenn halt so ne frage kommt, wie ordne des dem und dem zu
da müsst ich dann ja zu jedem thema wissen, wer was gesagt hat, ich bin grad irgendwie unfähig mir vorzustellen, das ich das kann...

Lucaa
23.03.2009, 11:34
du denkst viel zu kompliziert.
du musst große zusammenhänge wiedergeben, nicht mehr und nicht weniger. und dass man diese gedanken am text belegen muss, ist ja logisch, sonst könnte man ja sonstwas erzählen.
in deinem fall ist es eben umgekehrt. du wirst eine typische textstelle bekommen und musst dazu was sagen, was sicher zigfach in der sekundärliteratur beschrieben wird. da sagt ja auch nicht jeder was anderes, es gibt viele überschneidungen und sicher werden sie dir keine exotische meinung von irgendjemandem abverlangen. und du musst auch nicht schreiben "xy hat dazu das und das gesagt", sondern einfach, dass das so und so interpretiert werden kann aus diesen und jenen gründen (epoche, usw.). dann führst du zitate aus deinem vorliegenden text an, verweist vielleicht noch im idealfall auf andere ähnlich typische textstellen und das wars.

Inaktiver User
23.03.2009, 11:34
Ich hab in LitWiss so gelernt:

1. Werk lesen und sich ein paar Gedanken dazu machen.
2. Handbuchartikel/Werkbiografieartikel lesen (ich musste nicht soviel verschiedene Sekundärliteratur lesen)
3. Zusammenfassung in Form eines Clusters: Inhalt, Entstehung, Quellen/Intertextuelle Bezüge, Motive, Charaktere, Interpretationen,...

Auswendig gelernt.
Für schriftliche Prüfungen hab ich mir Fragesstellungen überlegt und Probeprüfungen gemacht.

Shenny
23.03.2009, 13:51
du denkst viel zu kompliziert.
du musst große zusammenhänge wiedergeben, nicht mehr und nicht weniger. und dass man diese gedanken am text belegen muss, ist ja logisch, sonst könnte man ja sonstwas erzählen.
in deinem fall ist es eben umgekehrt. du wirst eine typische textstelle bekommen und musst dazu was sagen, was sicher zigfach in der sekundärliteratur beschrieben wird. da sagt ja auch nicht jeder was anderes, es gibt viele überschneidungen und sicher werden sie dir keine exotische meinung von irgendjemandem abverlangen. und du musst auch nicht schreiben "xy hat dazu das und das gesagt", sondern einfach, dass das so und so interpretiert werden kann aus diesen und jenen gründen (epoche, usw.). dann führst du zitate aus deinem vorliegenden text an, verweist vielleicht noch im idealfall auf andere ähnlich typische textstellen und das wars.

danke
ich glaub echt ich dreh langsam durch
wahrscheinlich bin ich viel zu anspruchsvoll

das mit den text, das wäre das beste
aber es gibt bei uns ja nur eine aufgabe mit text, die andere eben ohne und davor hab ich eben panik
am text zu arbeiten, das hab ich ja gelernt...

Lucaa
23.03.2009, 13:53
ihr dürft doch aber sicher die primärtexte benutzen in der klausur, oder?
da würde ich mir vielleicht ein paar markante stellen merken/anstreichen o.ä.

Shenny
23.03.2009, 13:56
Ich hab in LitWiss so gelernt:

1. Werk lesen und sich ein paar Gedanken dazu machen.
2. Handbuchartikel/Werkbiografieartikel lesen (ich musste nicht soviel verschiedene Sekundärliteratur lesen)
3. Zusammenfassung in Form eines Clusters: Inhalt, Entstehung, Quellen/Intertextuelle Bezüge, Motive, Charaktere, Interpretationen,...

Auswendig gelernt.
Für schriftliche Prüfungen hab ich mir Fragesstellungen überlegt und Probeprüfungen gemacht.

ja, so in etwa sieht es bei mir auch aus
Werk lesen
dann die introduction (bei shakespeare) und dann noch ganz viel sekundärliteratur/kontext wissen, teilweise aus seminaren und hausarbeiten zusammengefasst
hab mir dann ein cluster gemacht mit den themen und die auf karteikarten zusammengefasst
was mir noch fehlt ist der intertextuelle bezug, aber das hoff ich einfach kommt nur in der mündlichen dran...

was jetzt noch fehlt ist eben das lernen

und probeklausuren dafür fehlt die zeit und die hand streikt eh nach 3 seiten durchschreiben (des gute, der dozent weiß des und meinte ich kann absagen oder abbrechen wenns net geht)
versuche halt gezielt auf mögliches zu "lernen", bzw. zusammen zu fassen....

Shenny
23.03.2009, 13:58
ihr dürft doch aber sicher die primärtexte benutzen in der klausur, oder?
da würde ich mir vielleicht ein paar markante stellen merken/anstreichen o.ä.

ähm?! nein!
soll ich da 22 Bücher mit hinschleppen?
noch nicht mal ein wörterbuch is erlaubt

wenn es so wäre, dann würd ich jetzt hier nicht die panik schieben
die werke sind gelesen, mehrfach, markiert, wichtiges übersetzt etc.

aber wohl kommt sowas nicht dran sondern einordnung in EIN Genre, hintergrund, zeitlichen kontext

Inaktiver User
23.03.2009, 14:12
Also wir durften auch keine Primärtexte mitnehmen, sowas hab ich noch nie gehört.

Shenny
23.03.2009, 14:16
Also wir durften auch keine Primärtexte mitnehmen, sowas hab ich noch nie gehört.

ich hoffe so das meine themen drankommen...

Lucaa
23.03.2009, 14:35
jetzt dreh doch nicht immer gleich durch, meine güte ;)
mir haben die primärtexte auch kaum was gebracht, wenn man sie benutzen durfte. das war auch nur so eine idee, vermutlich musst du wenn, dann nur mit textstellen belegen, die dir vorliegen.

Lucaa
23.03.2009, 14:36
Also wir durften auch keine Primärtexte mitnehmen, sowas hab ich noch nie gehört.

das hängt eben von der uni ab.
und soooo außergewöhnlich ist das nun nicht, was soll einem ein primärtext schon bringen, wenn man sonst nichts darüber weiß. man könnte eben ggf. zitieren.

Shenny
23.03.2009, 14:59
jetzt dreh doch nicht immer gleich durch, meine güte ;)
mir haben die primärtexte auch kaum was gebracht, wenn man sie benutzen durfte. das war auch nur so eine idee, vermutlich musst du wenn, dann nur mit textstellen belegen, die dir vorliegen.

ja, ich bin schlimm ich weiß...sorry!
naja, er meinte ja, keine zitate bei den aufgaben ohne textstellen, aber eben vor denen hab ich panik
ich weiß nicht,ob ich eben in der lage bin nen gescheiten feuilletonistischen text zu fabrizieren, wo ich das noch nie gemacht habe...

Inaktiver User
23.03.2009, 15:12
ja, so in etwa sieht es bei mir auch aus
Werk lesen
dann die introduction (bei shakespeare) und dann noch ganz viel sekundärliteratur/kontext wissen, teilweise aus seminaren und hausarbeiten zusammengefasst
hab mir dann ein cluster gemacht mit den themen und die auf karteikarten zusammengefasst
was mir noch fehlt ist der intertextuelle bezug, aber das hoff ich einfach kommt nur in der mündlichen dran...

was jetzt noch fehlt ist eben das lernen

und probeklausuren dafür fehlt die zeit und die hand streikt eh nach 3 seiten durchschreiben (des gute, der dozent weiß des und meinte ich kann absagen oder abbrechen wenns net geht)
versuche halt gezielt auf mögliches zu "lernen", bzw. zusammen zu fassen....

das klingt doch schon nicht mehr ganz so chaotisch... mach dich selbst nicht so sehr verrückt (oder versuch es zumindest).
was ist mit deiner hand? wenn es handfeste medizinische gründe dafür gibt, dass das betreffende gelenk schon nach 3 seiten "schlapp" macht, und wenn es ein entsprechendes ärztliches attest dafür gibt, dann würde ich mir überlegen, ob ich nicht vor der prüfung einen entsprechenden antrag stelle (etwa darauf, dass ich etwas mehr zeit zum schreiben bekomme, oder darauf, dass ich vielleicht eine tastatur benutzen darf, oder so etwas). weiß nicht, ob das ginge, aber einen versuch wäre es vielleicht wert (und würde dir u. u. in der klausur selbst dann einigen stress ersparen).

Inaktiver User
23.03.2009, 15:14
Also wir durften auch keine Primärtexte mitnehmen, sowas hab ich noch nie gehört.

wir auch nicht. selbst wenn, dann hätte man ja alles überprüfen müssen, ob da vielleicht anmerkungen drinstehen, zettelchen drinliegen, etc... viel zu umständlich. in der regel bekommt man die textausschnitte ja in der prüfung selbst vorgelegt.

Lucaa
23.03.2009, 15:15
ja, hat man. auch einsprachige lexika wurden so überprüft. stichprobenartig im zweifelsfall.
wir hatten auch open book klausuren im bwl studium, selbes problem.

Inaktiver User
23.03.2009, 15:15
ja, ich bin schlimm ich weiß...sorry!
naja, er meinte ja, keine zitate bei den aufgaben ohne textstellen, aber eben vor denen hab ich panik
ich weiß nicht,ob ich eben in der lage bin nen gescheiten feuilletonistischen text zu fabrizieren, wo ich das noch nie gemacht habe...

ich würde "ich weiß nicht" ersetzen durch "ich gebe mein bestes, fertig". - dürfte in dem fall um einiges produktiver sein. ;)

Inaktiver User
23.03.2009, 15:17
ja, hat man. auch einsprachige lexika wurden so überprüft. stichprobenartig im zweifelsfall.
wir hatten auch open book klausuren im bwl studium, selbes problem.

für den sprachpraktischen teil der prüfung durften wir auch wörterbücher mitbringen (allerdings natürlich nur einsprachige). die sind dann auch überprüft worden. im literaturwiss. teil waren die texte aber gegeben.

Shenny
23.03.2009, 17:04
das klingt doch schon nicht mehr ganz so chaotisch... mach dich selbst nicht so sehr verrückt (oder versuch es zumindest).
was ist mit deiner hand? wenn es handfeste medizinische gründe dafür gibt, dass das betreffende gelenk schon nach 3 seiten "schlapp" macht, und wenn es ein entsprechendes ärztliches attest dafür gibt, dann würde ich mir überlegen, ob ich nicht vor der prüfung einen entsprechenden antrag stelle (etwa darauf, dass ich etwas mehr zeit zum schreiben bekomme, oder darauf, dass ich vielleicht eine tastatur benutzen darf, oder so etwas). weiß nicht, ob das ginge, aber einen versuch wäre es vielleicht wert (und würde dir u. u. in der klausur selbst dann einigen stress ersparen).


ha, ja bisher für ein thema
das zweite fang ich heute noch an (bzw. bearbeite es weiter, hab da ja auch schon was gemacht)
aber eben schaffe ich die 4 themen nicht
ist auch ne blöde sache...theoretisch sollte die mündliche 3 wochen danach sein, sind eben die gleichen themen, da ich aber die schriftlichen termine fest hab, komtm fach zwei dazwischen...
naja, er meinte halt man solle besser alle 4 themen können, am ende kommt nur eins der beiden dran und dann so ein feuilleton und ich weiß nix dazu dann hab ich pech...

hand:
mein dozent weiß bescheid, er hats selber angesprochen und meinte wenn ich vorher merke es geht nicht mehr kann ich absagen
notfalls eben auch in der prüfung abbrechen, wäre dann zwar eigentlich durchgefallen, aber er weiß ja bescheid und nach meinen noten geurteilt wäre ihm dann klar das ich nicht durchfallen würde im normalfall und das dann auf die hand zurückschieben und das würde schon klappen...
wenn die hand im gips wär könnt ich nen schreiber beantragen
momentan gehts...

Vrenya
23.03.2009, 21:38
hey *wink*

bei mir laufen die prüfungsmodalitäten zwar anders, aber ich mache in 3.5 wochen auch meine mündliche magisterprüfung in literaturwissenschaft.

wir sind sozusagen leidensgenossen :)

viel glück für deine prüfungen!

Vrenya
23.03.2009, 21:44
bei mir war das so wie bei luca. zwei hausarbeiten und eine studienbegleitende klausur nach einem hauptseminar. zumindest war das bei uns in tübingen so und ich fand es sehr gut gelöst. dieser druck bei euch am ende ist doch der totale bullshit, man muss doch nicht alles ans dicke ende packen wenns auch anders geht.

ach so: hausarbeiten zählen bei uns auch, ich hab allerdings vergessen zu wieviel prozent....verschwindend gering, soviel weiß ich noch ;)

Shenny
23.03.2009, 22:08
hey *wink*

bei mir laufen die prüfungsmodalitäten zwar anders, aber ich mache in 3.5 wochen auch meine mündliche magisterprüfung in literaturwissenschaft.

wir sind sozusagen leidensgenossen :)

viel glück für deine prüfungen!

super, bei mir sinds noch 2 wochen! :(

Dir auch viel Glück...

Shenny
23.03.2009, 22:11
bei mir war das so wie bei luca. zwei hausarbeiten und eine studienbegleitende klausur nach einem hauptseminar. zumindest war das bei uns in tübingen so und ich fand es sehr gut gelöst. dieser druck bei euch am ende ist doch der totale bullshit, man muss doch nicht alles ans dicke ende packen wenns auch anders geht.

ach so: hausarbeiten zählen bei uns auch, ich hab allerdings vergessen zu wieviel prozent....verschwindend gering, soviel weiß ich noch ;)

Wow, ja, wüsste man sowas vorher...
ist echt ätzend. hab jetzt aber erfahren, das eventuell mündliche und schriftliche gleich viel zählen
aber selbst dazu steht nirgends was
jeder dozent hat ne andere art irgendwie
ne bekannte hatte die aufgabe sich zwei themen auszudenken, dem dozent zu sagen und eins davon kam dran

naja, ändern kann ichs nicht
und zur not kann ich halt einmal durchfallen, sprich, wenn gar nix geht vom thema her kann ich durchfallen und dann nochmal schreiben
dann ist der druck zwar größer und ich will das auch nicht
hilft mir aber jetzt irgendwie...

Shenny
24.03.2009, 12:57
sacht mal, wenns heißt man solle vermehrt methoden lernen, was is damit genau gemeint?

Inaktiver User
24.03.2009, 14:29
dieser druck bei euch am ende ist doch der totale bullshit, man muss doch nicht alles ans dicke ende packen wenns auch anders geht.

ich hab da auch sehr drüber geschimpft... aber letzten endes muss man es nehmen, wie es ist. zusätzlich panik schieben nutzt da nichts.

Inaktiver User
24.03.2009, 14:30
sacht mal, wenns heißt man solle vermehrt methoden lernen, was is damit genau gemeint?

hm, vielleicht grundbegriffe z. b. von gedicht- und dramenanalyse, bestimmte theorien kennen, etc.?

Shenny
24.03.2009, 14:36
hm, vielleicht grundbegriffe z. b. von gedicht- und dramenanalyse, bestimmte theorien kennen, etc.?

Mmh, das ist eben mein Problem
es gibt ja so viele Theorien einfach... :(

Hab nur gelesen, dass er meinte eben Theorien und Kontext seien wichtiger als Text, doch sei der Text auch wichtig...nun gut!

Naja, ich werds net mehr ändern können und jetzt Thema 1 lernen und Thema 2 weiter bearbeiten
da freu ich mich richtig drauf auf Thema 2
und dann kann ich nur hoffen

Wenn ihr jetzt z.B. einen Text von Shakespeare anbringt, den man analysieren sollte und so...
was würdet ihr da alles mit einbeziehen?

Inaktiver User
24.03.2009, 14:46
die wichtigsten literarischen kerntheorien (herangehensweise an den text) sind eigentlich so viele nicht, dass die zahl unüberschaubar wäre. habt ihr nie mal was entsprechendes im unterricht behandelt, oder zumindest angesprochen?

Shenny
24.03.2009, 14:50
nein

Inaktiver User
24.03.2009, 15:02
Ein Tipp: Ich würd jetzt Internet ausmachen, mich hinsetzen und einfach lernen. Diese ganze Panikmacherei bringt nix.

Shenny
24.03.2009, 15:21
Ein Tipp: Ich würd jetzt Internet ausmachen, mich hinsetzen und einfach lernen. Diese ganze Panikmacherei bringt nix.

ich lerne
brauch des i-net nur grad als wörterbuch...

mache mir auch grade keine panik
nur hab ich das mit den methoden eben jetzt erfahren und wollt schauen was sich noch machen lässt so...

Inaktiver User
24.03.2009, 17:22
Ein Tipp: Ich würd jetzt Internet ausmachen, mich hinsetzen und einfach lernen. Diese ganze Panikmacherei bringt nix.

*anschließ.

Inaktiver User
25.03.2009, 09:03
Ich hab beim Lernen meinen Laptop bewusst nicht mitgenommen und ihn immer erst abends angemacht. Das war eine kluge Entscheidung.

Shenny
25.03.2009, 10:00
ich lerne ja daheim
weils in der bib bei uns so laut is und mich die stadt mehr ablenkt
hab sonst den pc auch immer aus
aber die letzte zeit hab ich eben viel nachschauen müssen, weil die scheiß texte alle deutsch sind, die arbeit aber auf englisch is...und ich was am pc geschrieben/gedruckt hab
mein problem is ja auch eher das ich so panik das ich das falsche lerne/mache und ich irgendwas vergesse...

Shenny
27.03.2009, 21:33
Noch 1 Woche und leider wird nix besser! :( Ich hab immer mehr das Gefühl ich kann nix...

jewa
27.03.2009, 22:19
kennst du niemanden, der mit dir prüfung macht?

Shenny
28.03.2009, 09:14
kennst du niemanden, der mit dir prüfung macht?

Nein, nur Lehrämtler und die wissen die Themen die drankommen und wie die Klausur aussehen wird...

Kenne auch wie gesagt niemand, der schon geschrieben hat und das ist so verdammt ätzend irgendwie...
Naja, werde jetzt mein Thema noch weitermachen, das angefangene und dann am Mittwoch Gliederungen erstellen
und nebenbei das andere durch Gliederungen zu lernen
Hab versucht das so zu lernen, aber das hatte keinen Erfolg und wird ja auch eben so nicht abgefragt...

Panik hab ich eben davor das am Ende meine gelernten Themen nur in diesem Feuilleton drankommen und sowas kann ich einfach nicht!
Wollte mich da auch vorher nochmal hinsetzen und was zurechtschreiben, aber bisher hab ich mich davor gedrückt bzw. durch das lernen des anderen nie genug zeit gehabt!

Zumal man bei uns ja die Dozenten wählen kann und die alle so unetrschiedlich sind. Von einer hab ich gehört die durfte sich die Fragestellungen selber ausdenken, abgeben und dann kam eine von ihren ausgedachten dran!

Inaktiver User
01.04.2009, 18:24
Im Prinzip lernst du eine Hausarbeit auswendig und schreibst die vier Stunden lang runter. Und vier Stunden sind sehr sehr kurz.

Shenny
01.04.2009, 19:39
Naja, bei mir sinds 5 Stunden
und was heißt ich lerne ne Hausarbeit auswendig?!

Siehst, mit sowas kann ich eben nix anfangen, denn bei uns kann theoretisch alles drankommen!
Soll ich wissen, ob er fragt: Warum ist Shakespeare noch beliebt? oder sich was anderes lustiges einfallen lässt?!
Und, falls ich nun meine Hausarbeit zumThema Madness in King Lear auswendig lerne, oder eben genau ein anderer Aspekt drankommt...ne Hausarbeit schreibt man doch in ein paar Wochen, Lernzeit sind 4 bis 6 Wochen etwa...


Naja, jetzt ist es auch egal!

Würd mich nur mal noch interessieren, wie viel Seiten ihr so geschrieben habt?!