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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mal PETA



Red Elephant
03.04.2009, 00:26
2003 startete PETA in den USA die Aktion und Ausstellung Holocaust on Your Plate (dt. „Holocaust auf Ihrem Teller“), die aus acht Streifen bestand, von denen jeder 18 Quadratmeter groß war. Darauf wurden Bildern des Holocaust Bilder von Massentierhaltung gegenüber gestellt. Finanziert wurde die Aktion anonym. Fotos der Insassen von Konzentrationslagern in hölzernen Kojen wurden neben Hühnern in Käfigen gezeigt und angehäufte Leichen von Holocaustopfern neben einem Haufen toter Schweine.

Holocaust Opfer = tote Schweine?

Wenn da der Göbbels nicht mal seine Freude dran gehabt hätte.

JanisJ
03.04.2009, 10:43
nur wenn man Tiere und Menschen nicht gleichstellt.
Ich find den Vergleich nachvollziehbar.

Red Elephant
03.04.2009, 14:21
Naja. Also ich hab noch niemals einen Menschen gegessen oder mit einemTier Sex gehabt. Aber das kann ja jeder für sich selber entscheiden...

Käsestulle
03.04.2009, 16:39
nur wenn man Tiere und Menschen nicht gleichstellt.
Ich find den Vergleich nachvollziehbar.

eeeeh... :suspekt:

selbst wenn man tiere und menschen gleichstellt, ist der vergleich immer noch nicht angemessen.

cybershadow
03.04.2009, 16:43
nur wenn man Tiere und Menschen nicht gleichstellt.
Ich find den Vergleich nachvollziehbar.
Sebst dann läuft der Vergleich auf den "Bombenholocaust von Dresden" der NPD-Deppen im sächsischen Landtag hinaus. Das ist ganz, ganz rechtsaußen. :uebel:

Peta nur eine Aussage Richtung "Massenmord" machen würde, dann wären sie nur eine Handvoll Menschen mit eigenartigen Ansichten, aber Holocaust-Vergleiche kommen nur von Geschichtsrevisionisten und anderen rechten Spinnern.

chiasmaa
03.04.2009, 22:14
selbst wenn man tiere und menschen gleichstellt, ist der vergleich immer noch nicht angemessen.grund?

Fellfrosch
03.04.2009, 23:19
Warum sollte man eigentlich mit Leuten diskutieren denen man das erklären muss? Ich versuche doch auch nicht einen Nazi zu bekehren sondern erkläre ihn per Definition für einen Trottel.

Inaktiver User
03.04.2009, 23:38
ich verstehe einerseits die argumentation, dass tiere dem menschen gleichgestellt seien sollten, andererseits hat das einfach nichts mit dem holocaust zu tun... deshalb finde ich es ziemlich fragwürdig. wäre etwas anderes wenn es tote menschen wären ohne geschichtlichen bezug o.ä.
so frage ich mich was die eigentlich damit sagen wollen?!

Hawaii
03.04.2009, 23:49
Die Diskussion gabs hier neulich schonmal, im Lebensphilosophie-Unterforum, in dem Vegetarier/Veganer Thread.

Eigentlich wurde das da auch mehr oder weniger nur damit gerechtfertigt, dass der Vergleich von einem Juden oder KZ-Opfer selbst käme.


Zur Frage: Ich kann den Vergleich absolut nicht nachvollziehen. In dem anderen Thread wurde ich dann erstmal so dargestellt, als würde ich den Menschen als Krone der Schöpfung und Tiere als etwas "Minderwertiges" ansehen, nur weil ich den Vergleich nicht nachvollziehen konnte.
Das finde ich nicht unbedingt, aber wie schon geschrieben wurde macht es für mich doch noch einen Unterschied, ob von Menschen oder Tieren gesprochen wird in dem Zusammenhang.

chiasmaa
04.04.2009, 01:03
Warum sollte man eigentlich mit Leuten diskutieren denen man das erklären muss? Ich versuche doch auch nicht einen Nazi zu bekehren sondern erkläre ihn per Definition für einen Trottel.achso, die weit verbreitete und nicht hinterfragbare definition. wieso denken, wenns das blinde befolgen auch tut.

schade ist trotzdem, dass man vertrottelten menschen nicht erklären will, wieso sie mit nazis verglichen werden, wenn sie nichts anderes tun, als den holocaust anzuprangern und gegen ihn zu sein.

cybershadow
04.04.2009, 01:54
Es ist schlicht sinnlos zu versuchen, religiösen Fanatikern etwas zu erklären, was nicht in ihr eingeschränktes Weltbild passt. Nichts anderes als religiöse Fanatiker sind "Tierrechtler".

In diesem Sinne ... :schlafen:

Fellfrosch
04.04.2009, 10:13
schade ist trotzdem, dass man vertrottelten menschen nicht erklären will, wieso sie mit nazis verglichen werden, wenn sie nichts anderes tun, als den holocaust anzuprangern und gegen ihn zu sein.

Okay, dann antworte ich halt doch. :augenroll:

Fellfrosch
04.04.2009, 10:14
Sorry, doch keine Zeit. Mein Schnitzel wird kalt.

lucka*
04.04.2009, 23:36
Es ist schlicht sinnlos zu versuchen, religiösen Fanatikern etwas zu erklären, was nicht in ihr eingeschränktes Weltbild passt. Nichts anderes als religiöse Fanatiker sind "Tierrechtler".

In diesem Sinne ... :schlafen:

ja klar, Tierrechtler sind nichts anderes als religiöse fanatiker? der verlgeich hinkt an jeder nur ansetzbaren schwelle. dass tierrechtler für eine sache kämpfen, die selbst überzeugte fleischesser als rational anerkennen müssen, während religiöse fanatiker etwas vertedigen, was ganz und gar irrational sind (an etwas zu glauben, von dem sie nicht wissen, ob es das gibt vs. das leiden der tiere zu sehen/erfahren).
aber unter diesen voraussetzungen macht eine diskussion mit dir keinen sinn. dir kann den unterschied zwischen einem tierrechtler und einem religiösen fanatiker nicht erklärt werden, da du anscheiennd nicht rational denken kannst.

Hawaii
05.04.2009, 19:55
ja klar, Tierrechtler sind nichts anderes als religiöse fanatiker? der verlgeich hinkt an jeder nur ansetzbaren schwelle. dass tierrechtler für eine sache kämpfen, die selbst überzeugte fleischesser als rational anerkennen müssen, während religiöse fanatiker etwas vertedigen, was ganz und gar irrational sind (an etwas zu glauben, von dem sie nicht wissen, ob es das gibt vs. das leiden der tiere zu sehen/erfahren).
aber unter diesen voraussetzungen macht eine diskussion mit dir keinen sinn. dir kann den unterschied zwischen einem tierrechtler und einem religiösen fanatiker nicht erklärt werden, da du anscheiennd nicht rational denken kannst.

Ganz ruhig.
Ich finde den Vergleich auch nicht so zutreffend, abgesehen davon denke ich dass religiöse Fanatiker sicherlich 100% überzeugt davon sind, dass das, wofür sie eintreten, real ist.


Ich frag an dieser Stelle nochmal (wie in dem anderen Thread) wie Vegeterier und Veganer zu Bio-Produkten stehen? Aus Interesse.

cybershadow
05.04.2009, 21:28
ja klar, Tierrechtler sind nichts anderes als religiöse fanatiker? der verlgeich hinkt an jeder nur ansetzbaren schwelle. dass tierrechtler für eine sache kämpfen, die selbst überzeugte fleischesser als rational anerkennen müssen, während religiöse fanatiker etwas vertedigen, was ganz und gar irrational sind (an etwas zu glauben, von dem sie nicht wissen, ob es das gibt vs. das leiden der tiere zu sehen/erfahren).
aber unter diesen voraussetzungen macht eine diskussion mit dir keinen sinn. dir kann den unterschied zwischen einem tierrechtler und einem religiösen fanatiker nicht erklärt werden, da du anscheiennd nicht rational denken kannst.
Warum wusste ich bloß, dass genau so eine Reaktion kommt?

Auch wenn es so wie so völlig aussichtslos ist, hier eine vernünftige Diskussion führen zu wollen:

Nutztierhaltung und eine fleischhaltige Ernährung, oder zumindest eine Ernährung mit tierischen Produkten ist völlig normal und das Ergebnis von tausenden von Jahren Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Der Meinung bin ich nur ich, sondern über 99,9 % der deutschen Bevölkerung. Die verbleibenden knapp 0,1 % Veganer glauben, dass es ethisch nicht zu vertreten ist, Tiere zu halten und nennen das "Ausbeutung", oder "Speziezismus".

Einige von ihnen, die sogenannten "Tierrechtler", versuchen andere Menschen zu ihrem Glauben zu missionieren, oder sogar sie dazu zu zwingen, ihren Glauben anzunehmen. Bei ihrer Argumentation verletzten sie dann grob die Menschenwürde von z.B. den Opfern des Nazi-Regimes oder von Behinderten, diffamieren z.B. Jäger und Metzger als "Mörder" und wundern sich dann, wenn sie mit religiösen Fanatikern verglichen werden. *Schulternzuck*

Inaktiver User
06.04.2009, 00:22
Nutztierhaltung und eine fleischhaltige Ernährung, oder zumindest eine Ernährung mit tierischen Produkten ist völlig normal und das Ergebnis von tausenden von Jahren Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Der Meinung bin ich nur ich, sondern über 99,9 % der deutschen Bevölkerung. Die verbleibenden knapp 0,1 % Veganer glauben, dass es ethisch nicht zu vertreten ist, Tiere zu halten und nennen das "Ausbeutung", oder "Speziezismus".

oh und was 99,9% der bevölkerung glauben, muss natürlich auch richtig sein.

cybershadow
06.04.2009, 00:32
Das ist doch genau der springende Punkt: Es ist eine Glaubensfrage. "Richtig" und "falsch" sind in Glaubensfragen subjektiv. Was in Deinen Augen falsch ist, kann für Andere, die nicht das glauben was Du glaubst, richtig sein.

In anderen Worten: Du darfst gerne glauben, dass Tiere "Tierrechte" analog den Menschenrechten haben und persönlich danach leben, solange Du mich in Ruhe mein Steak essen lässt. Das nennt man Toleranz, und die unterscheidet normale Menschen von Fanatikern.

Benny
06.04.2009, 16:44
Ich stimme allem was Cybershadow geschrieben hat zu und ergänze: Schlimm ist nicht die "Tierfreundlichkeit" von PETA, sondern deren Menschenfeindlichkeit. Niemand hat etwas dagegen, wenn man sich argumentativ für größere Käfige, bessere Transporte oder schmerzfreiere Schlachtmethoden einsetzt. Aber der Mensch ist eben ein Allesfresser und von der Natur dazu vorgesehen auch Fleisch zu essen. Alles andere ist Religion.
Und als Jurist merke ich an: Gesetzlich garantierte Tierrechte würden die Menschenrechte ganz erheblich einschränken, weil ich dann in Fällen der Pflichtenkollision nicht mehr klar zugunsten des Menschen entscheiden müsste, sondern auf abenteuerliche Abwägungen zurückzugreifen hätte. Das wäre ein apokalyptischer Albtraum. Für DIESEN Zusammenhang fehlt es den Tierrechtlern nicht nur an sittlich-ethischer Reife sondern meist auch noch an Verstand!

Hawaii
06.04.2009, 19:32
Ich stimme allem was Cybershadow geschrieben hat zu und ergänze: Schlimm ist nicht die "Tierfreundlichkeit" von PETA, sondern deren Menschenfeindlichkeit. Niemand hat etwas dagegen, wenn man sich argumentativ für größere Käfige, bessere Transporte oder schmerzfreiere Schlachtmethoden einsetzt. Aber der Mensch ist eben ein Allesfresser und von der Natur dazu vorgesehen auch Fleisch zu essen. Alles andere ist Religion.
Und als Jurist merke ich an: Gesetzlich garantierte Tierrechte würden die Menschenrechte ganz erheblich einschränken, weil ich dann in Fällen der Pflichtenkollision nicht mehr klar zugunsten des Menschen entscheiden müsste, sondern auf abenteuerliche Abwägungen zurückzugreifen hätte. Das wäre ein apokalyptischer Albtraum. Für DIESEN Zusammenhang fehlt es den Tierrechtlern nicht nur an sittlich-ethischer Reife sondern meist auch noch an Verstand!

Oh schön gesagt.

Sorglos
07.04.2009, 18:38
Benny, ich hätte gerne ein praxisnahes Beispiel für eine solche Kollision. :rose2:

KaT-iN-tHe-HaT
07.04.2009, 23:24
Ich persoenlich muss sagen das mich PETA generell aufregt.

Ich finde es vollkommen OK wenn Menschen sich dagegen entscheiden sich fleischhaltig zu ernaehren. Deren Sache. Ich finde es auch gut sich fuer mehr Tierrechte einzusetzen.

MAN SOLL ES ABER BITTE NICHT UEBERTREIBEN!
Man kann
a) nicht jeden Menschen dazu bekehren sich vegetarisch zu ernaehren oder sich fuer die Tierrechte einzusetzen
B) nicht zu so extremen Mitteln greifen.

Ganz ehrlich. Sowas schreckt mich einfach nur ab. Ich find das widerwaertig, vor allen Dingen WEIL die Juden mit Tieren verglichen worden sind. Super fuer Holocaust ueberlebende...

Ey mann...:wirr:

Sorglos
08.04.2009, 00:08
http://petakillsanimals.com/

pantoffelheldin
08.04.2009, 02:13
Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber generell finde ich die Peta-Kampagne extrem daneben. Die Nationalsozialisten haben übrigens etwas ähnliches gemacht: Sie haben (höhere) Tiere in der Propaganda aufgewertet, um damit ihre Ideologie zu rechtfertigen :durchgeknallt:
Deswegen finde ich eine Aufwertung von Tieren OK, aber nicht, wenn damit Menschen abgewertet werden (was peta imho mit der Kampagne getan hat)

KaT-iN-tHe-HaT
08.04.2009, 11:47
http://petakillsanimals.com/

PETA ist eine Sekte :mrnerd: :D

kafkaesque
10.04.2009, 14:28
ich plädiere dafür, folgende fragen auseinanderzuhalten:

1. war das eine tolle und moralisch annehmbare werbeaktion? (kafka glaubt: nein)
2. sollten tieren rechte zugesprochen werden? (kafka glaubt: ja)
3. sollten tieren dieselben rechte zugesprochen werden wir menschen? (kafka glaubt: nein)
4. sollten wir fleisch essen? (kafka glaubt: nein, jedenfalls nicht aus dieser tierhaltung und -schlachtung)

das sind verschiedene fragen und wenn man sie vermischt, kommt man zu keinem ergebnis und redet aneinander vorbei.

Sorglos
10.04.2009, 14:39
ich plädiere dafür, folgende fragen auseinanderzuhalten:

1. war das eine tolle und moralisch annehmbare werbeaktion?
Nein.

2. sollten tieren rechte zugesprochen werden?
Ja, und zwar in größerem Umfang als die bereits bestehenden Rechte

3. sollten tieren dieselben rechte zugesprochen werden wir menschen?
Nein. Tiere sind einfach Nahrung für Menschen und das ist gut so.

4. sollten wir fleisch essen?
Ja, aber die Art der Tierhaltung sollte überdacht/überarbeitet werden

kafkaesque
10.04.2009, 14:40
Aber der Mensch ist eben ein Allesfresser und von der Natur dazu vorgesehen auch Fleisch zu essen. Alles andere ist Religion.

ich mag dich wirklich gerne, du sagst hier oft schlaue sachen, insofern verwundert mich das wirklich - wenn du jurist bist, weißt du doch, dass man für moralische fragen argumentieren kann und dass das nichts mit religion zu tun hat? und das die natur nichts "vorsehen" kann, weil sie kein bewusstsein und keinen willen hat? im gegensatz zum menschen, der sich gegen seine triebe wenden kann (und das oft sollte, z.b. keine frauen vergewaltigen)? und dass von natur aus auch löwen kinder fressen und wir ihnen das trotzdem nicht erlauben?


Und als Jurist merke ich an: Gesetzlich garantierte Tierrechte würden die Menschenrechte ganz erheblich einschränken, weil ich dann in Fällen der Pflichtenkollision nicht mehr klar zugunsten des Menschen entscheiden müsste, sondern auf abenteuerliche Abwägungen zurückzugreifen hätte.

das kommt doch auf die ausgestaltung der rechte an. ich bin sicher nicht dafür, tieren dieselben rechte zuzusprechen wie menschen.
bereits jetzt kollidieren tierschutz und z.b. forschungs- oder künstlerische freiheit und ich nehme an, das findest du zumindest in einigen fällen in ordnung. mögliche kollisionen sind also kein prinzipielles ausschlusskriterium.

KaT-iN-tHe-HaT
11.04.2009, 13:04
1. war das eine tolle und moralisch annehmbare werbeaktion?
Nein.

2. sollten tieren rechte zugesprochen werden?
Ja, und zwar in größerem Umfang als die bereits bestehenden Rechte

3. sollten tieren dieselben rechte zugesprochen werden wir menschen?
Nein. Tiere sind einfach Nahrung für Menschen und das ist gut so.

4. sollten wir fleisch essen?
Ja, aber die Art der Tierhaltung sollte überdacht/überarbeitet werden

Genauso. :-)

Autognom
16.04.2009, 12:23
Warum sollte man eigentlich mit Leuten diskutieren denen man das erklären muss? Ich versuche doch auch nicht einen Nazi zu bekehren sondern erkläre ihn per Definition für einen Trottel.
irgenntwo hast du recht :rose:

Inaktiver User
16.04.2009, 16:02
1. war das eine tolle und moralisch annehmbare werbeaktion?
Nein.

2. sollten tieren rechte zugesprochen werden?
Ja, und zwar in größerem Umfang als die bereits bestehenden Rechte

3. sollten tieren dieselben rechte zugesprochen werden wir menschen?
Nein. Tiere sind einfach Nahrung für Menschen und das ist gut so.

4. sollten wir fleisch essen?
Ja, aber die Art der Tierhaltung sollte überdacht/überarbeitet werden

Das kann ich so auch unterschreiben. :)

méli-mélo
17.04.2009, 16:14
ich würde auch sagen, dass der vergleich überhaupt nicht passt.

finessa
22.04.2009, 20:26
Aber der Mensch ist eben ein Allesfresser und von der Natur dazu vorgesehen auch Fleisch zu essen. Alles andere ist Religion.
Gerade als Jurist sollte dir aber auch klar sein, wie unhaltbar es ist mit "von Natur aus" zu argumentieren. "Von Natur aus" ist der Mensch auch ein Lebewesen, das seine Artgenossen tötet, das legitimiert dieses Verhalten allerdings nicht.