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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : wirtschaftswissenschaftler im netz



Inaktiver User
21.05.2015, 13:21
wenn ihr eine online-umfrage durchführen müsstet, deren zielgruppe wirtschaftswissenschaftler an deutschen universitäten sind (sowohl bwler als auch vwler, keine bestimmten fachschwerpunkte):
welche kanäle würdet ihr nutzen, um für teilnahme an der umfrage zu werben?
sammelt mal, bitte.

Gelbes Auto
21.05.2015, 22:58
Ich weiß nicht, ob ich die Frage richtig verstehe, aber die Fachbereiche der einzelnen Unis anschreiben?

Inaktiver User
22.05.2015, 11:16
.

Gelbes Auto
22.05.2015, 16:12
Annonce/Online-Anzeige bei Wirtschaft-Journals (?).
[Ich habe keine Ahnung, inwiefern das geht oder ob die da unabhängig bleiben wollen/wie teuer das ist etc.]

~Kullerkeks~
22.05.2015, 16:55
In den WiWi-Gruppen auf Facebook finden sich ständig Umfragen... in die meisten kommt man glaub ich auch ganz unkompliziert rein...

Oh, das sind dann aber wohl nur Studenten und für dich wohl nicht so hilfreich, wenn ich die Frage richtig verstehe... wie auch immer....

Nachtkerze
22.05.2015, 17:04
geht es dir um studenten oder wissenschaftler?

für stundenten vielleicht:
WiWi-TReFF Forum fr Betriebswirtschaft, Wirtschaftswissenschaften und Karriere (http://www.wiwi-treff.de/home/lounge/index.php)
oder
BWL / VWL / Wirtschaft [Beitragsübersicht 1] - Studis Online-Foren (http://www.studis-online.de/Fragen-Brett/list.php?93)

Inaktiver User
23.05.2015, 09:20
es geht um professoren und wissenschaftliche mitarbeiter.
die fakultäten (dekanate) anzuschreiben war natürlich der 1. gedanke, aber ich bin mir eben nicht sicher, ob das als alleiniger ansprachekanal ausreichend ist.
ich dachte an mailinglisten und fachportale...
aber bei den listen ist eben das problem, dass die meisten da hochschul-intern sind. da kommt man als außenstehender ja gar nicht so ohne weiteres ran. es bräuchte praktisch eine fachspezifische mailingliste, die hochschulübergreifend ist... vielleicht eine verbandsliste, vereinsliste o. ä.
aber da kenne ich einfach zu wenige.

gewitter
23.05.2015, 09:30
da würde ich - so passierte das an meinen unis zumindest immer - die anfrage zb an den dekan des jeweiligen fachgebietes schicken mit der bitte das dann über die jeweiligen listen weiterzuverteilen.

Kleptokrat
23.05.2015, 13:44
für die bwl fällt mir der vhb (http://vhbonline.org/) ein, aber ob man über die so eine umfrage loswird, weiss ich leider nicht.

Inaktiver User
23.05.2015, 13:58
den vhb kenne ich auch, danke ;)
(ich stelle in schulungen regelmäßig deren jourqual-ranking vor.)

ich hatte in der hinsicht auf noch ein bisschen mehr spontanen input hier gehofft... aber da muss ich wohl selber nochmal eingehender recherchieren.

Fettnäpfchen
29.05.2015, 17:46
Bei uns kommen solche Dinge meist über das Dekanat.
Manche Umfragen, die irgendwie mit Stiftungen oder Vereinen kooperieren, werden in entsprechenden Newslettern gern mal beworben, aber das wäre wahrscheinlich zu spezifisch für dich.

Was ich auch schon erlebt habe war, dass jemand eine studentische Hilfskraft ans Mailadressen sammeln gesetzt hat - geht ja normalerweise relativ einfach, weil man sich nur durch die Fachbereiche klicken muss. Aber da braucht es natürlich eine Vorauswahl der Unis, das kann ja durchaus auch verzerren.

Und viele Fakultäten haben Mittelbauverteiler, aber ich denke da wird es schwierig, den jeweiligen Ansprechpartner über das Internet rauszufinden.

Inaktiver User
20.06.2015, 09:11
wir haben inzwischen beschlossen, die umfrage von den unis auf die fhs und die bekanntesten wirtschaftsforschungsinstitute im deutschsprachigen raum auszuweiten (d. h., plus österreich und schweiz).

und: eine hiwi, die ich ans adresssammeln hätte setzen können, hatte ich natürlich nicht. herrlich, über 200 oder wie viel adressen a.) zusammenzusuchen und b.) in einen entsprechenden verteiler zu friemeln. nicht wenige dekanate hatten leider auch keine offizielle "funktionsadresse", da musste man dann ersatzmäßig an dekan + sekretärin schreiben.

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ich hab heute mal wieder einen tag, an dem ich am liebsten alles hinwerfen würde. und das hat wenig mit dem o. g. projekt und viel mit dem betreffenden arbeitgeber und der gesamtsituation zu tun.