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Thema: Hausbau

  1. Ureinwohnerin

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    AW: Hausbau

    danke für eure erfahrungen.

    ich habe mir das haus nächsten samstag mal noch ein bisschen durch den kopf gehen lassen und finde es mittlerweile eigentlich doch ziemlich gut. mal sehen, wie es dann wirklich wird.

    eine freundin meinte heute zu mir, als ich ihr von unserer suche schrieb, dass es so klingt, als ob das haus dann quasi uns finden würde. das fand ich irgendwie eine schöne vorstellung.
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  2. Member

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    AW: Hausbau

    Mir war ebenfalls ein klarer Grundriss wichtig, die Lage und dass wir nicht zu viel machen müssen. Der Mann wollte eigentlich „nur“ Platz und was zu tun und hätte wohl auch eine Ruine (mit guter Substanz) gekauft

    Hat auch so hingehauen. Das Haus ist von Anfang der 80er und gut bewohnbar, aber machen könnte man theoretisch viel: Innentüren, Fenster, Trockenbau, Gäste-WC, Küche, neue Decken, Garten und Vorgarten, diverse kleinere Verschönerungen und Einbauten ...

    Mir persönlich hat dann das halbe Jahr Umbau mit damals Baby völlig gereicht und der Mann war danach auch ziemlich durch (wer hätte es erwartet ). Abstriche haben wir beim Garten gemacht (klein, kompliziert zu ändern) und der Dachausrichtung (Solaranlage geht nicht)

    Es hat jetzt nicht sofort „hier“ geschrien, aber wurde langsam immer besser. Raumaufteilung und Lage finde ich nach wie vor sehr gut
    Geändert von lyn (09.02.2021 um 05:20 Uhr)

  3. Senior Member

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    AW: Hausbau

    Bei uns war es ähnlich.
    Mir fehlt bei alten Häusern leider auch die Vorstellungskraft. Und meinem Mann geht es ähnlich.
    Wir wollten erst bauen, standen auch schon kurz vor Unterzeichnung der Verträge (Grundstück und Baugesellschaft), haben das aber kurzfristig gecancelt, weil die Verträge nicht ganz koscher waren. Wir hatten uns zuvor und parallel unzählige Häuser angeschaut, damals (vor 7 Jahren etwa) gab es auch noch einiges. Bei einer Stadtvilla bei uns im Dorf hatte es bei mir sofort klick gemacht, da hätte auch alle Vernunft ausgesetzt im Nachhinein bin ich froh, dass es uns ein anderer mit einem Übergebot vor der Nase weggeschnappt hat. Es war riesig (knapp über 200qm), großer Garten, von 1902, sehr viel zu tun. Es wäre ein Fass ohne Boden gewesen. Der jetzige Besitzer hat in der Zeit auch noch nicht viel an dem Haus gemacht (äußerlich), von uns wäre das so nicht in Frage gekommen, wir hätten erstmal großzügig renoviert.
    Irgendwann waren wir dann schon etwas frustriert. Dann war plötzlich unser Haus ausgeschrieben von der Bank, wo wir auch unseren Kredit hätten abschließen wollen (hatten da schon alle Unterlagen vorliegen), das war unser großes Glück, daher wurde uns so eine Art Vorkaufrecht eingeräumt. Mit uns waren noch andere bei der Besichtigung, das hatten wir vorher auch noch nicht erlebt. Es war von der Größe und Aufteilung ziemlich genau so wie wir es auch neu geplant hätten, bis auf Kleinigkeiten. Es hat bei mir nicht klick gemacht, aber es war dann eine Art Vernunftsentscheidung. Wir haben dann letztlich doch einiges mehr gemacht als geplant. Aber wir sind froh drum, dass wir uns dafür entschieden haben.
    Aber es passt für mich auch nach wie vor nicht alles, der Flur ist mir etwas zu klein und die Treppe gefällt mir nicht (die wäre aber mit einem gewissen Budget immerhin änderbar). Sonst passt für mich alles an unserem Haus und wir haben auch beim Planen des Neubaus gemerkt, dass man selbst da weit davon entfernt ist, alles so gestalten zu können wir man das möchte, zumindest wenn man sich an ein Budget halten möchte.

    Was ich damit sagen möchte, ich habe mich verabschiedet von dem Gedanken, dass es Liebe auf den ersten Blick sein muss und dennoch kann es zu einem Wohlfühlzuhause werden.

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Hausbau

    Ich finde das Thema sehr interessant – danke für die Berichte!
    Mir ist dabei aufgefallen, dass da wohl zwei sehr unterschiedliche Rangehensweisen sind. Von meiner Familie kenne ich es so, dass man ein Haus anguckt und sich verliebt und das dann kauft (im runtergebrochenen Verlauf). Da wird dann auch nicht viel geändert. Eher im Gegenteil: jede merkwürdig geschnittene Ecke wird mit Vergnügen betrachtet :') und möglichst viel so erhalten, wie es ist, wenn es denn irgendwie zu den dort wohnenden Personen passt.
    Dementsprechend habe ich als Kind gestaunt, als ich das erste Mal in ein Haus kam, was die Familie gebaut hatte. Ich fand es völlig absurd, dass man schon bei der Planung weiß, dass man rechts und links neben dem Bett eine Steckdose hat und das Bett dann entsprechend die genau festgelegte Breite hat etc.

    Mittlerweile finde ich das gar nicht mehr so schlecht, wenn man solche Sachen planen kann. Und sowieso bin ich fernab davon, ein Haus zu kaufen. Aber ich dachte, ich schreibe das mal, weil das vielleicht ein bisschen die Unterschiede aufzeigt.
    Und ich könnte mir vorstellen, dass wenn man sich eher auf der "alles planen"-Seite bewegt, dass man dann gut daran tut, vielleicht nicht unbedingt ein Siedlungshaus aus den 30ern (oder gar ein altes Fachwerkhaus o.ä.) zu kaufen, sondern eher noch was aus den 70er/ 80er-Jahren, wo man dann als erstes überhaupt mal saniert und nicht schon x (Teil-)Sanierungen stattgefunden haben etc.

    (Und ich finde200m2 mit Kindern überhaupt nicht so riesig? kommt natürlich sehr drauf an, wie das geschnitten ist...)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  5. Senior Member

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    AW: Hausbau

    200qm zu renovierende Fläche sind verdammt viel

    Wir sind eher pragmatisch rangegangen, wir wollten ein Haus, Bestand oder Neubau egal, und haben dann das erste Grundstück genommen das uns über den Weg gelaufen ist. Dadurch haben wir eben auch nur zwei Wochen gesucht, ich hatte überhaupt keine Lust das über Jahre zu ziehen.
    Ich denke, man kann es sich fast überall schön machen. Hätten wir Auswahl gehabt, hätte ich dieses Grundstück wahrscheinlich nicht ausgesucht, aber es ist jetzt total ok und ich hab immer wieder neue Ideen was ich noch verbessern kann, das entwickelt sich.
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  6. Get a life!

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    AW: Hausbau

    Zitat Zitat von Cherrycoke Beitrag anzeigen
    200qm zu renovierende Fläche sind verdammt viel

    Wir sind eher pragmatisch rangegangen, wir wollten ein Haus, Bestand oder Neubau egal, und haben dann das erste Grundstück genommen das uns über den Weg gelaufen ist. Dadurch haben wir eben auch nur zwei Wochen gesucht, ich hatte überhaupt keine Lust das über Jahre zu ziehen.
    Ich denke, man kann es sich fast überall schön machen. Hätten wir Auswahl gehabt, hätte ich dieses Grundstück wahrscheinlich nicht ausgesucht, aber es ist jetzt total ok und ich hab immer wieder neue Ideen was ich noch verbessern kann, das entwickelt sich.
    In instandzuhaltende/zu heizende/zu putzende/... Fläche ebenfalls

  7. Senior Member

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    AW: Hausbau

    Zitat Zitat von Cherrycoke Beitrag anzeigen
    200qm zu renovierende Fläche sind verdammt viel
    Eben. Vor dem Hauskauf dachte ich auch, es könne nicht groß genug sein. Wir haben jetzt 160qm auf 560qm Grund und es ist VERDAMMT viel Arbeit! Das obere Stockwerk putze ich so gut wie nie, weil ich froh bin, wenn ich das EG einigermaßen sauberhalten kann. Aber ich bin auch keine Putzfee (wenn ich von mir schreibe, meine ich aber natürlich meinen Mann mit eingeschlossen).
    Unser Haus kommt mir sehr groß vor. Hier haben davor 6 Personen plus 2 Hunde drin gelebt und jedes Kind hatte sein eigenes Zimmer. Wir haben ein riesiges Wohn-/Esszimmer, also die Schlafräume und Bäder sind nicht riesig, aber auch überhaupt nicht winzig oder so. Keine Ahnung wofür man also noch mehr Platz bräuchte (außer wie gesagt im Flur).

    Wir sind aber auch beide in kleinen Doppelhaushälften aufgewachsen, also für uns ist das wirklich riesig

  8. Senior Member

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    AW: Hausbau

    Ich muss mal kurz was dazwischen fragen. Vielleicht weiß ja jemand, ob das baulich möglich ist.

    Wir haben an unserem Haus einen innenliegenden Balkon. (Edit: mit innenliegend meine ich, dass er nicht außen übersteht, sondern „auf“ dem Wohnzimmer) Wir nutzen den aber überhaupt nicht. Ich finde es schade, dass uns da Platz verloren geht. Ich habe schon länger die Idee, dort eine Art Wintergarten anzubauen. Kann mir jemand sagen, ob das überhaupt möglich ist? Und es finanziell nicht komplett abgedreht ist? Oder an wen ich mich da wende?
    Man müsste das halt irgendwie mit Glas zumachen, dann könnte man das im Winter sinnvoll nutzen.

  9. Senior Member

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    AW: Hausbau

    Wir hatten keinen Zeitdruck und haben einfach mal angefangen zu suchen, weil wir wussten, dass der Markt sehr eng ist und es schwierig werden wird, etwas in unserem Preisbudget und in einer vernünftigen Lagen zu finden.
    Wir haben dann mehrere Häuser angeguckt, bei vielen haben wir sehr lange überlegt, ob wir ein Kaufangebot machen, aber letztendlich hat dann doch immer zu viel dagegen gesprochen.
    Bei dem Haus, was wir dann gekauft haben, war es jetzt keine Liebe auf den ersten Blick, würde ich sagen. Es hat uns aber auf Anhieb gut gefallen, da Größe, Raumaufteilung und Garten stimmten. Uns war allerdings klar, dass man noch Einiges machen muss, da da Haus aus 1969 ist und seitdem kaum etwas gemacht wurde. Wir haben lange überlegt, weil es zwar im Budget, aber nicht preiswert war und das Bad sehr klein ist. Wir haben uns aber dann dafür entschieden und hatten Glück das Haus auch zu bekommen.
    Jetzt sanieren und renovieren wir die 160qm schon seit fast einem Jahr und bald steht der Einzug an. Bisher haben wir es noch nicht bereut, obwohl es sehr viel Arbeit ist und wir eigentlich nicht so lange darin arbeiten wollten. Allerdings haben wir dann doch mehr gemacht, als wir es vorher geplant haben.
    Ich habe allerdings ein bisschen Respekt davor Haus und Garten in seiner Fläche sauber und in Ordnung zu halten.
    Aus meiner Sicht sind 160qm nicht riesig, aber schon ziemlich groß und viel Aufwand.
    "Am meisten lieben wir die Dinge, die wir nicht haben können.
    Wir sollten lernen zu verzichten, doch wir kriegen es nicht hin."

  10. Member

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    AW: Hausbau

    Zitat Zitat von Ansalou Beitrag anzeigen
    Ich habe allerdings ein bisschen Respekt davor Haus und Garten in seiner Fläche sauber und in Ordnung zu halten.
    Aus meiner Sicht sind 160qm nicht riesig, aber schon ziemlich groß und viel Aufwand.
    Mit Garten ist ja bei uns nicht viel, aber die tatsächlich täglich benutzte Wohnfläche (so ca 140 qm) finde ich sogar einfacher sauber zu halten als die 70qm vorher

    Es ist jetzt alles gut verstaut und muss nicht mehr erst verrückt/hochgestellt/etc werden um mal zu saugen.

    Was halt dazu kommt ist Keller/Dachboden/Büro/Gästezimmer, aber da mache ich eins davon pro Woche

    Also ja, es ist mehr, aber nicht proportional

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Hausbau

    Zitat Zitat von Wiggie Beitrag anzeigen
    Ich muss mal kurz was dazwischen fragen. Vielleicht weiß ja jemand, ob das baulich möglich ist.

    Wir haben an unserem Haus einen innenliegenden Balkon. (Edit: mit innenliegend meine ich, dass er nicht außen übersteht, sondern „auf“ dem Wohnzimmer) Wir nutzen den aber überhaupt nicht. Ich finde es schade, dass uns da Platz verloren geht. Ich habe schon länger die Idee, dort eine Art Wintergarten anzubauen. Kann mir jemand sagen, ob das überhaupt möglich ist? Und es finanziell nicht komplett abgedreht ist? Oder an wen ich mich da wende?
    Man müsste das halt irgendwie mit Glas zumachen, dann könnte man das im Winter sinnvoll nutzen.
    Das nennt man Loggia. Eine Verfensterung kommt natürlich auf die Architektur drumherum an, aber sollte eigentlich machbar sein. Mehr weiß ich aber auch nicht –*ich könnte mir vorstellen, dass man, um wirklich einen nutzbaren Wintergarten zu haben, noch nachdämmen muss o.ä.
    Aber wenn du mal danach googelst, eine Loggia in einen Wintergarten umzuwandeln, wirst du bestimmt fündig.
    Geändert von phaenomenal (10.02.2021 um 07:54 Uhr)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  12. Senior Member

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    AW: Hausbau

    Zitat Zitat von lyn Beitrag anzeigen
    Mit Garten ist ja bei uns nicht viel, aber die tatsächlich täglich benutzte Wohnfläche (so ca 140 qm) finde ich sogar einfacher sauber zu halten als die 70qm vorher

    Es ist jetzt alles gut verstaut und muss nicht mehr erst verrückt/hochgestellt/etc werden um mal zu saugen.

    Was halt dazu kommt ist Keller/Dachboden/Büro/Gästezimmer, aber da mache ich eins davon pro Woche

    Also ja, es ist mehr, aber nicht proportional
    Mir macht in der Tat auch das Putzen des Hauses mehr Sorgen als der Garten. Aber deine Ausführungen beruhigen mich schon ein wenig. Wir wohnen im Moment noch in einer 3-Zimmer-Wohnung und das Arbeitszimmer ist so voll gestellt, dass man da schon keine Lust hat zu putzen, weil alles im Weg liegt/steht.
    Ich setze also ebenfalls auf mehr und besseren Stauraum, sodass sich das hoffentlich wieder etwas ausgleicht. Die 30-40qm ausgebauter Dachboden werden wir auch so lange wir zu zweit sind, erstmal nicht richtig bewohnen, sondern nur als Abstellfläche nutzen bis der Spitzboden gedämmt ist.
    "Am meisten lieben wir die Dinge, die wir nicht haben können.
    Wir sollten lernen zu verzichten, doch wir kriegen es nicht hin."

  13. Senior Member

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    AW: Hausbau

    Phaeno, sicher, dass das 200qm sind? Dann wären die Zimmer ja gigantisch groß und so hat man früher ja nicht gebaut (also keine Ahnung wie alt das Haus ist). Klingt für mich seltsam, 200qm und nur 3 Zimmer.
    Wir haben 160qm wie folgt verteilt:
    -Sehr großzügiger Keller, da zählt wenn überhaupt nur der große Hobbyraum mit rein
    -EG kleiner Eingangsbereich, gigantisches Wohnzimmer, geräumige Küche, Ankleidezimmer, Bad mit Dusche
    -OG 3 Schlafzimmer 13-18qm, normal großes Bad und eben der Balkon.

    Wie gesagt bei unseren 160qm hatten alle 4 Kinder, die vorher hier gewohnt haben, ein eigenes Zimmer.

  14. Member

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    AW: Hausbau

    Mir kommt es auch ungewöhnlich vor.

    Wir haben auf den 2 Etagen mit den 140 qm:
    - großes Wohn/Esszimmer
    - Küche
    - Gäste-WC
    - 2 (Kinder)Zimmer
    - großes Schlafzimmer
    - Bad mit Dusche und Wanne

    dazu Windfang, Flur, Treppe und 3 Einbauschränke. Alles eher großzügig geschnitten

  15. Senior Member

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    AW: Hausbau

    Wiggie, ich denke nicht dass das mit dem Balkon ein Problem ist und würde mal bei einem Zimmermann nachfragen.
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  16. Get a life!

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    AW: Hausbau

    Ich hab auch gerade die 180qm einer Freundin vor Augen mit riesigem Wohn-Ess-Bereich + Arbeitszimmer, Küche, Bad, Abstellraum/Waschmaschinenraum unten; und 4 Schlafzimmern + Bad oben; und großem Spielzimmer + Gästezimmer im Keller.

    200qm mit gerade mal 3 Zimmern kann ich mir gerade auch überhaupt nicht vorstellen... vor allem nicht, wenn das ein älteres Haus ist. Häuser mit Zimmern in den Dimensionen waren da doch entweder Altbauvillen (die dann aber insgesamt noch mehr Zimmer/noch größer waren) oder "normale" Häuser, aber mit deutlich mehr Zimmern auf die Größe.
    Oder zählt in die 200qm eine volle Unterkellerung und/oder ausgebauter Dachboden mit rein, die aber nicht genutzt werden?

  17. Get a life!

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    AW: Hausbau

    Zitat Zitat von Wiggie Beitrag anzeigen
    Ich muss mal kurz was dazwischen fragen. Vielleicht weiß ja jemand, ob das baulich möglich ist.

    Wir haben an unserem Haus einen innenliegenden Balkon. (Edit: mit innenliegend meine ich, dass er nicht außen übersteht, sondern „auf“ dem Wohnzimmer) Wir nutzen den aber überhaupt nicht. Ich finde es schade, dass uns da Platz verloren geht. Ich habe schon länger die Idee, dort eine Art Wintergarten anzubauen. Kann mir jemand sagen, ob das überhaupt möglich ist? Und es finanziell nicht komplett abgedreht ist? Oder an wen ich mich da wende?
    Man müsste das halt irgendwie mit Glas zumachen, dann könnte man das im Winter sinnvoll nutzen.
    Ich hab da gerade was anderes als eine Loggia vor Augen... euer Balkon ist nicht rundherum umrandet von Mauern + Dach obendrauf oder? Ich hab da gerade einen Balkon vor Augen der rundherum frei ist, auch oben, und als Boden eben das Dach vom Wohnzimmer hat...

    Ich weiß jetzt nicht wie das in D geregelt ist, aber in Ö wäre ersteres ein Umbau, den man nur melden oder anzeigen müsste, letzteres evtl. sogar ein Umbau, der eine Bewilligung bräuchte (je nach Ausmaß und Gemeinde). Also ersteres wäre einfacher und günstiger, aber gehen tun beide Varianten.
    Es gibt Firmen, die nur auf Wintergärten spezialisiert sind, da würde ich einfach mal nachfragen. Oder falls ihr eine Sonnenschutz-Firma in der Nähe habt, vielleicht sogar da, evtl. wäre gar kein "richtiger" Wintergarten nötig, sondern nur eine Art Terassenverglasung.

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Hausbau

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    Geändert von phaenomenal (10.02.2021 um 07:54 Uhr)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  19. Get a life!

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    AW: Hausbau

    Ah ok, interessant... aber das macht dann auch total Sinn, wenn das ursprünglich mal ne Ville mit der doppelten Fläche war

  20. Member

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    AW: Hausbau

    200qm mit gerade mal 3 Zimmern kann ich mir gerade auch überhaupt nicht vorstellen...
    Mh... Ein Verwandter hat Anfang der 80er gebaut und kommt auf 60qm Wohnzimmer. ICH kann mir vorstellen, wie so ein Haus mit 3 Zimmern und geräumigen Fluren aussieht. Möchte aber explizit betonen, dass ich sowas auch bei den Modernen-Loft-Exklusivwohnungen einfach unpraktisch finde Team5Raum+

    Neubau ist nichts für mich, mir fehlt da die Hingabe, mich in die genaue Ausgestaltung von Steckdosen/Lichtschaltern/... einzuarbeiten. Ich finde Häuser mit Geschichte daneben noch viel charmanter.

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