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  1. Urgestein

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Ich finde es seltsam, wie alle davon ausgehen, das Minimalismus so das Ziel für alle und jede wäre. Bei allen anderen Themen gibt es x Persönlichkeiten, aber beim Aufräumen ist plötzlich ausschließlich geordnet und minimal die Lösung für alle.
    Seinen Frieden mit Chaos zu machen könnte da vielleicht hilfreicher sein, als ständig gegen sich selbst zu arbeiten
    das war darauf bezogen. dass eventuelle viele ordnungscoaches einen auf minimalismus bringen wollen

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Ich finde es generell komisch, wie mittlerweile irgendwie umgeschwenkt wird, dass Minimalismus gar nicht minimalst bedeutet, sondern "so wie du dich wohlfühlst".
    Das war für mich immer normales Ausmisten bzw. Decluttering, und Minimalismus eben das absolute runterreduzieren, auf zwei Teller und 3 Unterhosen.

    Zitat Zitat von melody. Beitrag anzeigen
    ich glaube niemand erledigt das so nebenbei, man weiß ja, dass man da schon zeit investiert, aber durch die eigene grundordnung geht es halt schneller und man empfindet es deshalb nicht so als belastung
    Wenn du schon sagst, dass es lediglich Zeitaufwand ist, denke ich, das ist auch ein Grund, warum du es nicht so als Belastung wahrnimmst.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  3. Alter Hase

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Minimalismus war für mich bisher eigentlich auch eher die Richtung "Ein Pulli und zwei Teller und wenn der Pulli ungeplant dreckig wird, dann hat man ein Problem". Und das geht leider gar nicht Also es soll bitte jeder damit glücklich werden, aber für mich wäre das ein Albtraum. Dass das nun umschwenkt ist mir entgangen. Hin und wieder mal normales Ausmisten find ich absolut sinnvoll, aber niemand sollte sich zwischen mich und meine 1000 Bücher und 17 Kissen stellen!
    Geändert von Caly (07.08.2020 um 10:01 Uhr)

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Ich glaube, da wird halt zu viel durchmischt. Und die meisten Leute, die Marie Kondo mäßig alles aussortieren und davon schwärmen, wie sich ihr Leben verändert hat, hatten vermutlich vorher auch nicht wirklich ein (psychisches) Problem mit dem ganzen.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  5. Senior Member

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich finde es generell komisch, wie mittlerweile irgendwie umgeschwenkt wird, dass Minimalismus gar nicht minimalst bedeutet, sondern "so wie du dich wohlfühlst".
    Ich verstehe das auch nicht, dann kann ja einfach jede Minimalistin sein?
    Ich finde die Vorgabe sinnvoll, so viel Krams zu haben, dass man damit umgehen/die Sachen in Ordnung halten kann. Glaube, das sind bei mir dann eigentlich eher ziemlich wenige Sachen.

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Ich finde die Vorgabe sinnvoll, so viel Krams zu haben, dass man damit umgehen/die Sachen in Ordnung halten kann. Glaube, das sind bei mir dann eigentlich eher ziemlich wenige Sachen.
    Aber das ist doch eine genauso ungenaue Definition?
    Ich habe, wie gesagt, Ordnung in der Wohnung. Aber meine Schleich-Tier-Sammlung, die Bücherstapel und mein 2x2m Kleiderschrank sind definitiv nicht minimalistisch.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  7. Senior Member

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Aber das ist doch eine genauso ungenaue Definition?
    Ich habe, wie gesagt, Ordnung in der Wohnung. Aber meine Schleich-Tier-Sammlung, die Bücherstapel und mein 2x2m Kleiderschrank sind definitiv nicht minimalistisch.
    Es soll auch gar keine Minimalismus-Definition sein, das hatte ich vielleicht missverständlich geschrieben.
    Es ging mir um eine Antwort auf die Frage "wieviel muss ich ausmisten", für Leute denen Ordnung nicht leicht fällt (um die gehts ja hier im Thread, dachte ich). Also nicht "ausmisten um des Minimalismus willen, bis nur noch joy sparkling Krams da ist", sondern "ausmisten, bis ein Maß da ist, das man persönlich im Ordnung halten kann".
    Geändert von Stina (07.08.2020 um 09:50 Uhr)

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Es ist schon interessant, wie unterschiedlich das sein kann. Und entsprechend dann auch, was helfen kann. Ich glaube schon, dass manche Sachen einen totalen Durchbruch liefern können, aber das kann halt alles mögliche sein, von praktischen Tipps hin zu Selbsterkenntnissen etc.
    Ja, das glaube ich auch.

    Aber das wär bei mir auch ein Grund gegen Coaching, weil ich den Eindruck habe, dass viele dieser Aufräumleute doch vor allem ihr persönliches System verkaufen wollen. Da müsste man schon eine Person finden, die wirklich auf die individuellen Probleme und Bedürfnisse eingeht.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von Sakamoto Beitrag anzeigen
    Dafür muss jemand auf behandelnder Seite wahrscheinlich auch erst mal erkennen, dass es bei mir wirklich schlimm aussieht und ich das nicht nur so dahersage
    Dann vielleicht beim nächsten Mal doch Fotos machen?

    Ich kann das aber verstehen, ich würde auch niemandem freiwillig unser Arbeitszimmer zeigen, das ist wie dieser Chaos-Wandschrank von Monica bei Friends. :affe:
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  10. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von Katzenschmusi Beitrag anzeigen
    Ich kann leider nichts Schlaues beitragen, aber ich wollte einfach mal ein paar für Luxuspanda, Sakamoto und poppyred da lassen - mir geht's ganz genauso...


    Zitat Zitat von Katzenschmusi Beitrag anzeigen
    Ich finde es aber fast schon "beruhigend", dass ihr so ehrlich seid - ansonsten habe ich fast nur mit Leuten zu tun, die das alles mit einem Fingerschnippen nebenbei erledigen, quasi grenzenlose Energie haben oder "einfach nicht einschlafen können, wenn abends auf dem Wohnzimmertisch noch das benutzte Wasserglas steht" 🤷*♀️
    Ja, so dieses "Ach, bei uns siehts auch unordentlich aus! *abwink*" - Schnitt auf eine perfekte Katalogwohnung, in der eine Stunde nach dem Frühstück noch das Geschirr rumsteht oder so.
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  11. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von poppyred Beitrag anzeigen
    Aber das wär bei mir auch ein Grund gegen Coaching, weil ich den Eindruck habe, dass viele dieser Aufräumleute doch vor allem ihr persönliches System verkaufen wollen. Da müsste man schon eine Person finden, die wirklich auf die individuellen Probleme und Bedürfnisse eingeht.
    Ja. Ich bin halt auch eher pro Therapeut:in und contra Coach
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  12. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Ja, oder halt aus verschiedenen Ansätzen das zusammensuchen, was für einen passt, so hab ich das gemacht.

    Inspiriert haben mich messy minimalist (ehemalige Hoarderin) und unfuck your habitat (niedrigschwellige Ansätze, die besonders auch für Menschen mit psychischen oder physischen Einschränkungen gedacht sind).
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  13. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ja, ich kann mittlerweile auch besser ausmisten. Es hilft auch, dass mittlerweile Sachen wie Give Boxes verbreiteter eind, das geht besser als wegschmeißen.

    Grundsätzlich will ich alles noch verwerten, Sachen einfach wegschmeißen empfinde ich als Verschwendung.
    Dazu wollte ich noch sagen: bei mir war andersrum das Loslassen davon ein wichtiger Punkt.

    Also ja, ich empfinde das grundsätzlich auch als Verschwendung, klar, aber ich bin mit der Nachkriegs-Haltung großgeworden, dass man nix wegwerfen darf, weil man alles nochmal gebrauchen kann und für mich war es echt eine Befreiung, einfach alles in Müllsäcke zu knallen und zur Deponie zu bringen und keine Energie darauf zu verwenden, das noch irgendwie zu sortieren (abgesehen von Recycling-Sortierung natürlich) oder womöglich zu verkaufen (was sich bei den meisten Sachen vermutlich auch gar nicht gelohnt hätte).

    Das ist keine Dauerlösung und ich achte inzwischen auch darauf, überflüssiges erst gar nicht zu kaufen, aber in dem Moment war das der einzige Weg, eine sehr große Blockade zu überwinden. Ich finde da muss man immer abwägen und sich im Zweifelsfall auch mal für den unökologischen und egoistischen Weg entscheiden, wenn es anders nicht funktioniert. Ich glaub ich säße sonst heute noch in einem deutlich größeren Chaos als ich das jetzt tue.
    Geändert von poppyred (07.08.2020 um 16:38 Uhr)
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

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  14. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Was hast du denn da Säckeweise weggeschmissen?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

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  15. Enthusiast

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Ich hab mal ein Jahr lang aus einem Rucksack gelebt und komme seitdem mit extrem wenig Kram klar. Als ich für fünf Jahre ins Ausland gegangen bin hatte ich dann auch nur zwei Koffer dabei.

    Das hilft jetzt wahrscheinlich exakt niemandem, aber das ist eine hervorragende Strategie!

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Was hast du denn da Säckeweise weggeschmissen?
    Alles Mögliche. Ich hab jahrelang nix weggetan, da hatte sich einiges angesammelt. Alte Klamotten, altes Bettzeug, alte Schuhe, alte Taschen, komisches geschenktes Dekozeug, Modeschmuck, eingetrocknete Acrylfarben, Uniunterlagen...bei manchen Sachen hab ich mich echt gefragt, warum ich die überhaupt (noch) hatte. Teilweise waren die auch noch in unausgepackten Umzugskartons.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  17. Stranger

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von poppyred Beitrag anzeigen
    Alles Mögliche. Ich hab jahrelang nix weggetan, da hatte sich einiges angesammelt. Alte Klamotten, altes Bettzeug, alte Schuhe, alte Taschen, komisches geschenktes Dekozeug, Modeschmuck, eingetrocknete Acrylfarben, Uniunterlagen...bei manchen Sachen hab ich mich echt gefragt, warum ich die überhaupt (noch) hatte. Teilweise waren die auch noch in unausgepackten Umzugskartons.
    Wie bist du an den Punkt gekommen, dass du es angegangen bist? Wie lange hast du dafür gebraucht? Hast du dir extra frei genommen/ Kinderbetreuung und dann los?

    Wir schaffen es immer mal augenscheinliche Ordnung zu schaffen, die WEGgeräumneten Sachen in den Schränken und die Umzugskartons oder Abseiten, werden irgendwie dann immer noch nicht angegangen.

    Vielleicht ist es auch immer der Punkt, dass man manchmal auch Sachen einfach wegwerfen sollte ohne sich Gedanken zu machen, ob jemand das noch gebrachen könnte.....

  18. Urgestein

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Beim Thema, ob man es noch gebrauchen könnte, hilft die Jahresregel.

    Hab ich die Klamotten ein Jahr nicht angehabt? Weg damit.

    Bücher seit dem letzten Umzug nicht in der Hand gehabt? Weg damit.

    Am neuen Fernsehen nicht mal mehr den DVD Player angeschlossen? Tschüss DVDs.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Beim Thema, ob man es noch gebrauchen könnte, hilft die Jahresregel.

    Hab ich die Klamotten ein Jahr nicht angehabt? Weg damit.

    Bücher seit dem letzten Umzug nicht in der Hand gehabt? Weg damit.

    Am neuen Fernsehen nicht mal mehr den DVD Player angeschlossen? Tschüss DVDs.
    Aber das ist doch total individuell. Ich habe viele Klamotten deutlich über ein Jahr nicht an und trage sie dann gerne. Bzw. habe "Anlasskleider", die ich sowieso nur 1x im Jahr anhabe und dann wg. Corona und ausfallenden Events gar nicht.
    Und alle Bücher hat man ja nie in der Hand, aber trotzdem möchte ich gerne mit Büchern wohnen, vor allem denen, die ich sehr mag. Und Bücher sind für mich nun mal auch Arbeitsmaterial, auch wenn ich mich zB. dann mal zwei Jahre nicht mit Künstler:in xy beschäftige und die Kataloge nicht in die Hand nehme.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  20. Urgestein

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Alles hier ist individuell, deine Gründe ganz besonders.

    Und Corona ist ja jetzt hoffentlich auch nicht jedes Jahr.


    Aber wenn alles ganz super individuell wäre, ist die Frage nach Coaches und Hilfe absolut überflüssig.

    Es wird immer ein „ja, aber...“ geben oder man versuchtdas weniger zu sagen.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

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