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  1. Newbie

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    Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    In der Suche habe ich unter den Begriffen nichts gefunden, deshalb ein neuer Thread.
    Wer hat schonmal ein Aufräumcoaching/ Ordnungsfee genutzt oder kennt jemanden? Wie sind die Langfristigen Erfahrungen?
    Ich weiß nicht, ob der dann neu geschaffene Wohnraum die Ausgaben für eine einmalige Unterstützung ausgleicht, wie teuer war es?
    Kann man die Struktur dann auch so langsfristig beibehalten?

  2. Member

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Es gibt online so viel Info dazu, oder auch Bücher, Videos etc. Kann mir nicht vorstellen, dass sich sowas lohnt. Ok, wenn man wirklich gar gar gar nichts weggeben kann vielleicht.
    A lot of bread was buttered on the side of no distinction

  3. Addict

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von Kainene Beitrag anzeigen
    Es gibt online so viel Info dazu, oder auch Bücher, Videos etc. Kann mir nicht vorstellen, dass sich sowas lohnt. Ok, wenn man wirklich gar gar gar nichts weggeben kann vielleicht.
    Ich weiß nicht, ob ich das gleiche Problem habe wie Sockenmonster, aber ich kann zum Beispiel wirklich absolut keine Ordnung halten. Also ich kann ausmisten und ich kann - wenn ich mich motiviert bekomme - auch so ein Deep Cleaning zu Hause machen, aber dann sieht es vielleicht 1 oder 2 Tage OK aus und danach wieder wie auf der Müllhalde. Mit nichts weggeben können hat das bei mir überhaupt nichts zu tun. Ich kann Sachen weggeben und wegwerfen und die Sachen, die ich tatsächlich sammle, schaffe ich sogar, ordentlich zu halten. ALLES andere aber nicht. Also es sieht bei mir auch nach 1 oder 2 Tagen wieder schlimm aus, selbst wenn nicht ein einziger Gegenstand in irgendeiner Form hinzu gekommen ist.

    (Und falls jemand zu sowas ein Coaching gemacht hat und das geholfen hat, bitte auch Tipps zu mir :/ )
    Geändert von Sakamoto (04.08.2020 um 08:13 Uhr)
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

    HEATHCLIIIIIIFFFF~

  4. Newbie

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Wir sind uns das tatsächlich am Überlegen, da wir so viel Zeugs haben, was in Schränken ist und damit alles Voll ist, ein bisschen Leere würde gut tun.

    Den Aufräumcoach kann man übrigens Steuerlich geltend machen.

  5. Addict

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von Kainene Beitrag anzeigen
    Es gibt online so viel Info dazu, oder auch Bücher, Videos etc. Kann mir nicht vorstellen, dass sich sowas lohnt. Ok, wenn man wirklich gar gar gar nichts weggeben kann vielleicht.
    Rational gesehen hast du recht. Man sollte die psychologische Komponente bei dem Thema jedoch nicht unterschätzen. Manchmal sind starke Emotionen im Spiel. Manchmal haben Leute es nie gelernt, Ordnung zu halten und brauchen dabei Anleitung. In den seltensten Fällen fehlt einfach nur ein funktionierendes System. Aber selbst das ist mit konkreter Hilfestellung oft einfacher umzusetzen.
    sans chichi ni flaflas

  6. Member

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Mir hat der Ansatz von Marie Kondo geholfen. Bei mir war es schnell unaufgeräumt, weil nicht jedes Ding seinen eigenen Platz hatte und ich immer wieder neu aufräumen musste, weil sich Zeug irgendwo gestapelt hat. So simple eigentlich.

    Einen Coach brauchte ich dazu nicht, das Buch hat ausgereicht, um dauerhaft Ordnung zu halten bzw. die Dinge im Alltag schnell an ihren Platz zu legen.

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Ich setze mich mal dazu. Mir fällt es auch oft sehr schwer, Sachen einen Platz zuzuordnen, weil sie thematisch an 3 Stellen könnten, oder ich mich nicht entscheiden kann, wo es praktisch wäre. Eine Ordnung von außen könnte mir da vielleicht helfen.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  8. Member

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    Rational gesehen hast du recht. Man sollte die psychologische Komponente bei dem Thema jedoch nicht unterschätzen. Manchmal sind starke Emotionen im Spiel. Manchmal haben Leute es nie gelernt, Ordnung zu halten und brauchen dabei Anleitung. In den seltensten Fällen fehlt einfach nur ein funktionierendes System. Aber selbst das ist mit konkreter Hilfestellung oft einfacher umzusetzen.
    Das stimmt, ich habe da wohl sehr stark von mir auf andere geschlossen.

    Trotzdem lasse ich noch ein Zitat der Minimalists da: "The best way to organize your stuff is to get rid of most of it"
    A lot of bread was buttered on the side of no distinction

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Ist wahrscheinlich hilfreich, wenn man mit dem Konzept grundsätzlich was anfangen könnte, und sich nicht nachhaltig ärgert, weil man jetzt doch was braucht, was man vor 2 Jahren weggegeben hat...
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  10. Newbie

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Mir fällt es auch oft sehr schwer, Sachen einen Platz zuzuordnen, weil sie thematisch an 3 Stellen könnten, oder ich mich nicht entscheiden kann, wo es praktisch wäre.
    kannst du dafür vielleicht ein paar beispiele geben? mir fallen da nämlich spontan nur so 2, 3 sachen ein.
    Geändert von sarina_ (04.08.2020 um 19:39 Uhr)

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Welche fallen dir denn ein?

    Ich hab generell Sortierprobleme.
    Wo kommen Gehaltsabrechnungen hin? Steuerordner? Arbeitsordner?
    Räume ich die Klamotten im Schrank platzsparend ein oder übersichtlich? Wie sortier ich Werkzeug möglichst praktisch und gleichzeitig übersichtlich? Was mache ich mit Klamotten, die nicht mehr frisch aber auch noch nichts für die Wäsche sind? Lager ich das Handarbeitszeug ordentlich unterm Dach, oder so, dass ich fix dran komme?
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  12. Addict

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von kava Beitrag anzeigen
    Mir hat der Ansatz von Marie Kondo geholfen. Bei mir war es schnell unaufgeräumt, weil nicht jedes Ding seinen eigenen Platz hatte und ich immer wieder neu aufräumen musste, weil sich Zeug irgendwo gestapelt hat. So simple eigentlich.

    Einen Coach brauchte ich dazu nicht, das Buch hat ausgereicht, um dauerhaft Ordnung zu halten bzw. die Dinge im Alltag schnell an ihren Platz zu legen.
    Ich hab das schon oft versucht, das Problem ist nur, dass ich, wenn ich wirklich ganz konsequent KonMari machen würde (Also nach dem Ansatz "bereitet mir das Freude?"), am Ende nackt in einem leeren Haus voller Comics mit meinem Smartphone säße. Also dieser emotionale Ansatz beim Ausmisten bringt mir persönlich aus rein psychologischen Gründen eher wenig.
    Und: wenn ich ihr Konzept richtig verstehe (bitte korrigier mich, wenn ich da falsch liege), kommt bei ihr ganz vieles in Kisten. Das finde ich aber persönlich oft ganz schrecklich.

    Und die Probleme, die Panda nennt, habe ich auch ganz ganz massiv. Und mir haben schon wirklich viele Leute gesagt "das ist doch ganz einfach" und mir vorgemacht, wo bestimmte Dinge ihren Platz haben sollten, aber das ist für mich alles nicht intuitiv. Intuitiv ist für mich, etwas einfach liegen zu lassen, wenn es auf den Boden fällt, solange ich nicht drüber stolpere, und meine trockene Wäsche vom Trockengestell zu "pflücken", ohne sie je in den Schrank zu tun
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
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  13. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Für mich wäre es schon intuitiv, Sachen wegzuräumen, aber nur, wenn ich weiß, wohin. Bis dahin lasse ich sie im Sichtfeld, weil ich da quasi ne Objektpermanenzschwäche habe. Jochen stört das (verstehe ich auch), er räumt aber auch nicht auf, sondern weg. Dann sind Sachen plötzlich in irgendeinem Karton in irgendeiner Ecke. Dann ist mehr Boden frei, ja, aber auch keine grundlegende Ordnung geschaffen. Und ich suche mich dumm und dämlich, wenn ich die Sachen wieder brauche.
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  14. Member

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Also vielleicht mache ich es gröber als Kondo, deshalb gibt es bei mir diese Entscheidungsfragen nicht.

    Wenn mir etwas gefällt ODER nützlich ist (z.Bsp. ein hässlicher Regenschirm: hält mich trocken, obwohl mein Herz nicht dran hängt), hebe ich es auf. Alles andere fliegt konsequent weg, zBsp. in dem Fall auch ein zweiter Regenschirm.

    Und ich habe viele kleinere Möbelstücke, vielleicht hilft das auch, allem einen Platz zuzuordnen. ZBsp: 1 Kommode Papierkram, 1 Kommode für Werkzeug + Putzzeug, 2 Bettkästen für Bettwäsche+Decken, 1 Badregal für Handtücher, 1 Schublade für Tücher&Schals,... ich muss somit überhaupt nicht mehr überlegen, wo etwas hingehört, weil es automatisch nur einen Platz gibt (und es geht auch ohne Boxen, das war mir dann doch too much).

    Edit: Oft sieht man schon am Ende der jeweiligen Jahreszeit, welche Kleidung man gerne angezogen hat und was weg kann (zBsp im September: welche Bikinis/Flipflops/Kleider haben in den letzten Monaten keine Beachtung gefunden?).
    Geändert von kava (04.08.2020 um 22:46 Uhr)

  15. Newbie

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Für mich wäre es schon intuitiv, Sachen wegzuräumen, aber nur, wenn ich weiß, wohin. Bis dahin lasse ich sie im Sichtfeld, weil ich da quasi ne Objektpermanenzschwäche habe. Jochen stört das (verstehe ich auch), er räumt aber auch nicht auf, sondern weg. Dann sind Sachen plötzlich in irgendeinem Karton in irgendeiner Ecke. Dann ist mehr Boden frei, ja, aber auch keine grundlegende Ordnung geschaffen. Und ich suche mich dumm und dämlich, wenn ich die Sachen wieder brauche.
    So ist es bei uns auch und mit einfach vielen, vielen Sachen möchte man gerne eine logische Struktur finden und dann 1/3 Zeug entfernen und so weiter.... und nicht alles WEG räumen.

    Wobei ich merke mir hilft es gerad mir zu euren Antworten Gedanken zu machen, wir haben beispielsweise Briefmarken im Schreibtisch und im Wohnzimmersideboard, Kinderbrettspiele in 4 Schränken in unterschiedlichen Zimmern,...

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von kava Beitrag anzeigen
    ich muss somit überhaupt nicht mehr überlegen, wo etwas hingehört, weil es automatisch nur einen Platz gibt (und es geht auch ohne Boxen, das war mir dann doch too much).
    Das wäre mein absoluter Traum, aber ich konnte das bisher nicht zufriedenstellend umsetzen.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
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  17. Member

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Ich bin wie Kondo am Anfang nach Kategorien vorgegangen: alle Kleidung auf einen Haufen, dann aussortieren, dann die Sachen, die übrig geblieben sind, in den Kleiderschrank räumen.

    Danach nach gleicher Struktur: Schuhe, Bücher, Papierkram, Kosmetik, Bettwäsche, Handtücher, Küchen-Utensilien, Werkzeug+Putzzeug. Das war ein großer Kraftakt von mehreren Wochen, weils viele "Gemischt-Waren-Schubladen" und Tische voll "Ablagen" gab.

    Bad, Kleidung, Schuhe und Küche gingen am schnellsten. Das hat mich motiviert. Und viele Youtube Videos zum Thema Minimalismus.

  18. Addict

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Bei meiner Kleidung hab ich zum Beispiel eigentlich eine Ordnung. Die ist für mich vollkommen logisch, von mir selbst so gewählt und sollte eigentlich überhaupt nicht problematisch einzuhalten sein - trotzdem schaffe ich es nicht, mich konsequent daran zu halten. Also OBWOHL alles einen festen Platz hat und obwohl ich diesen festen Platz für alles selbst gesucht habe und obwohl da auch tatsächlich Platz ist und nicht zu viele Sachen oder so

    Und bei Klamotten ist z.B. eines meiner allergrößten Probleme auch das, was Panda vorhin erwähnt hat: Sachen, die man schon getragen hat und noch mal tragen könnte. Dafür finde ich zum Beispiel ums Verrecken keinen konsequenten Platz, an den ich mich auch nur ansatzweise irgendwie halten kann. Das resultiert dann darin, dass ich vieles nach 1-mal tragen schon wasche. Deshalb wasche ich (für meinen Geschmack) entweder viel zu oft oder habe ständig überquellende Waschkörbe. Darum hängt dann ständig irgendwo Wäsche zum Trocknen und dann endet es eben wieder damit, dass ich die direkt vom Trockenständer nehme oder aus dem Korb fische und dann trage. Usw.
    (Und solche Probleme habe ich sogar IM URLAUB)
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  19. Senior Member

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    AW: Langfristige Erfahrungen Aufräumcoaching/ Ordnungsfee

    Zitat Zitat von Sakamoto Beitrag anzeigen
    Intuitiv ist für mich, etwas einfach liegen zu lassen, wenn es auf den Boden fällt, solange ich nicht drüber stolpere, und meine trockene Wäsche vom Trockengestell zu "pflücken", ohne sie je in den Schrank zu tun
    Ich bin gerade tatsächlich sehr froh zu lesen, dass es anderen genauso geht.

    Das einzige, was mir hilft, ist auch, jeden Dingen einen Ort zu geben, und zwar einen, der wirklich leicht bedienbar ist. Für Gehaltsabrechnungen und so Zeug, das mit der Post kommt, habe ich zum Beispiel ein paar Ordner im Regal direkt neben der Wohnungstür, daneben liegt der Locher, so schaffe ich es wenigstens, ab und zu mal abzuheften, wenn ich eh mit Post in der Hand vom Briefkasten komme. Das von Panda angesprochene Handarbeitszeug würde ich niemals unters Dach räumen, da würden sie nämlich nur bis zur ersten Benutzung liegen.

    Aber ich beherrsche es dadurch trotzdem nicht. Ein bisschen besser läuft es, seit ich mit dem Freund zusammenwohne und mich öfters mal zwinge, meinen Scheiß wieder wegzuräumen (und der mir auch oft genug geduldig hinterherräumt, mal schauen, wie lange noch).

    Naja, das war ja eigentlich gar nicht die Frage, ich habe selbst eigentlich auch gar kein Interesse an dieser Art von Coaching, ich musste nur gerade mal äußern, dass es mich erleichtert, das hier zu lesen.
    edit: Spekulation gelöscht.

    hyper hyper

  20. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von Kainene Beitrag anzeigen
    Trotzdem lasse ich noch ein Zitat der Minimalists da: "The best way to organize your stuff is to get rid of most of it"
    Ich finde es seltsam, wie alle davon ausgehen, das Minimalismus so das Ziel für alle und jede wäre. Bei allen anderen Themen gibt es x Persönlichkeiten, aber beim Aufräumen ist plötzlich ausschließlich geordnet und minimal die Lösung für alle.
    Seinen Frieden mit Chaos zu machen könnte da vielleicht hilfreicher sein, als ständig gegen sich selbst zu arbeiten
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

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