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  1. Stranger

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Das mit den Brettern mache ich auch immer, das klappt ganz gut.

    Theoretisch sind auch die Hühner hilfreich und picken Schneckeneier, aber die drehen mir immer den Garten komplett um...

    Ich glaube, jemand hat noch nach einer guten Pflanze zum begrünen gefragt. Das Waldgeißblatt muss sich gut eignen, ist heimisch und eine gute Pflanze für Insekten.

    Wollte ich mal setzen, aber bei uns ist der Boden dafür leider ungeeignet. Achtung, giftige Beeren.
    Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.

  2. V.I.P.

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Beim aufgelockerten Boden kann einfach mehr Feuchtigkeit im Boden verbleiben, wenn es mal regnet und die Erde ist knüppelhart rinnt es ja nur weg. So ist das gedacht, funktioniert auch, aber man muss schon vorsichtig sein beim Hacken. Ich bin auch eher der Mulcher ;-). Das klappt auch echt gut, darunter bleibts viel länger feucht. Vielleicht am Besten eine Kombination aus beidem: erst hacken, aber nicht umdrehen wie man das früher machte (wegen der Bodenlebewesen), nur vorsichtig bissl auflockern, dann Pflanzen säen/setzen und dann gut gießen und mulchen. Dann hat man glaube ich, die beste Taktik aus allem ;-)

  3. V.I.P.

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Brauche noch mal Input für eine Vogelhecke.
    Ich will eine anlegen, bzw. ist die eine seite des grundstücks aktuell schon dicht mit einer mischung aus Haselnuss und Thuja. VOn der thuja musste wir letztes jahr schon viele raus nehmen, weil alt und vertrocknet. Diese leeren stellen möchte ich nach und nach auffüllen.
    Aktuell geht es um ein Stück, das vor dem Haus ist, das aber nur so 1,5 tief ist und vielleicht 4 oder 5 m lang.

    Erst dachte ich Vogelbeere, aber der lässt sich wohl nicht zur hecke schneiden, sondern wirklich nur als baum.
    Ansonsten steht Schlehe (Schwarzdorn) schon fest. Einen riesigen Weißdorn haben wir im Garten schon und direkt bei den Nachbarn steht ein Holunderbaum. Beberitze finde ich fies gerade mit kindern, weil die so blöde arschlochstacheln haben, dass das zurückschneiden auch echt eine tortur ist.

    Oder soll ich sonst einfach himbeere, brombeere und johannisbeere nehmen? kornelkirsche haben wir auch schon einen recht großen im garten.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  4. Senior Member

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Das klingt doch schon super Himbeeren sind wohl toll für Insekten, und Brombeeren für Vögel. Sonst fällt mir noch Zierapfel ein, ich weiß nicht ob die 100% ökologisch korrekt sind, aber da tummeln sich gerade bei den Nachbarn haufenweise Amseln drin, und nett sehen sie auch noch aus.
    Oder Efeu an einem Gestell hochwachsen lassen.
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  5. Stranger

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Ich habe bei Apfelbeere, Pfaffenhütchen und Schneeball festgestellt, dass die Früchte sehr begehrt sind.

    Alles ohne Dornen, und mein Amateur-Zuschneiden verkraften sie ganz gut.
    Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.

  6. V.I.P.

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Oh efeu haben iwr auch tonnenweise im garten
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  7. V.I.P.

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Zitat Zitat von Chilisuppe Beitrag anzeigen
    Ich habe bei Apfelbeere, Pfaffenhütchen und Schneeball festgestellt, dass die Früchte sehr begehrt sind.

    Alles ohne Dornen, und mein Amateur-Zuschneiden verkraften sie ganz gut.
    jaaa, pfaffenhütchen stand auch noch auf meiner liste!
    also pfaffenhütchen, schlehe und andere essbare beeren ?
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  8. Senior Member

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Oh ja, auf meiner auch
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  9. Stranger

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Wegen den essbaren Beeren:

    Meine Himbeeren in der Hecke wandern ganz schön, tauchen überall auf und sind schon lange nicht mehr wie ursprünglich geplant. Da ich die Ruten abschneiden muss (kann mir nie merken wann) hab ich immer wieder Löcher in der Hecke.

    Gut im Zaum halten kann ich meine josta/Johannisbeerensträucher. Manchmal erwisch ich sogar ein paar Beeren vor den Amseln
    Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.

  10. Stranger

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Oh, Felsenbirne fällt mir noch ein
    Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.

  11. Senior Member

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Hartriegel, Sanddorn, Wacholder, Heckenrose, Buche
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  12. V.I.P.

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Ist Sanddorn wohl auch in NRW heimisch? Und da braucht man ja immer männlich und weiblich, oder?

    Das Problem mit dem rhizomen der Himbeere kenne ich. Ist wohl auch ein bisschen bei der schlehe so.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  13. V.I.P.

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Ich würde darauf achten, nicht unbedingt giftige und essbare Beeren zu mischen. Das macht es euch und den Kindern leichter...

  14. Stranger

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Das ist echt ein guter Hinweis, von dem ich wünschte, ich hätte ihn befolgt

    Die Zwerg-Mispeln wurden jetzt von den Amseln abgefressen

    Ich wollte fragen, ob jemand hier schon wurzelnackte Pflanzen gekauft hat, die gut angewachsen sind. Ich liebäugele mit ein paar Sträuchern, und wurzelnackt ist billiger und angeblich auch umweltfreundlicher.
    Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.

  15. V.I.P.

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Ich glaube, das macht nicht so den Unterschied, chilisuppe.


    Gibt es Alternativen zu Rasen im baumschatten? Wächst da eh nur sehr spärlich, muss aber begehbar sein.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  16. Stranger

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Ich hab mich getraut und einen wurzelnackten Feuerdorn bestellt

    Ich hab Polster-Thymian gesetzt, der ist auch trittfest. Bin mir aber nicht sicher wie dem Halbschatten gefällt.
    Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.

  17. Member

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Mispeln

    Hab in NRW bislang noch keinen Sandorn gesehen, wobei man den Boden ja bestimmt auch verbessern kann. Hier ist es zu lehmig...

  18. Regular Client

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Wurzelnackte Sträucher am besten bei der Pflanzung zurück schneiden und gut und regelmäßig wässern, dann müsste es funktionieren.
    Als Sträucher für die naturnahe Hecke fällt mir neben den schon genannten noch Heidelbeere ein, die bräuchte aber eher sauren Boden. Quitte geht vielleicht auch noch, aber das sind schon recht große Früchte.
    | I'd rather spoil it than be afraid |

  19. Addict

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Wir haben festgestellt, dass es hier im Winter keine einzige Blaumeise oder Spatz gegeben hat, obwohl wir auf dem Dorf wohnen.
    Aber es gibt hier auch gar keine Hecken mehr, wenn ich mir die Nachbarsgärten so ansehe. Schon traurig das Ganze.

    Bin deshalb "eskaliert" und hab mir mehrere Straeucher bestellt um nach Westen und Osten eine essbare Hecke zu gestalten, d.h. mit Kornelkirschen, Schlehe, Felsenbirne, Aronia usw.
    Ich hoffe dass das wieder den Garten etwas belebt.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Naturnahes Gärtnern

    Wir wohnen in der Großstadt und in unserem Garten haben wir mehr Vogelarten, als die Schwiegermutter aufm Dorf.
    Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Landwirt*innen aufm Dorf eher Monokultur betreiben. Die Bienenstreifen sind auch erst seit kurzem angekommen.

    Bzgl Wassertonne und Eichhörnchen lasse ich noch den Tip hier, einen Stock hinein zu stellen, daran können die Tiere rausklettern. Entweder war es Glück oder es klappt wirklich gut, seitdem hatten wir keine verunglückten Tiere mehr. Wir vergessen den Deckeln nämlich konsequent.
    Nina (08:22 PM) :
    als intoleranter mensch muss man nix erklären *find

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