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  1. Urgestein

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Wenn stilles Wasser/Leitungswasser zusätzlich zu den sonst gereichten Getränken auf dem Tisch steht, fällt mir das immer positiv auf. Wenn nur süße/alkoholische Getränke gereicht werden, fehlt mir etwas.

    Eine Abneigung habe ich gegen Einweggeschirr jeder Art und gegen Trinkbecher aus Plastik oder Bambus.
    Nothing comes wrapped up in a nice, pretty bow. It's ugly. It's hard. It's messy.
    You have to fight like hell for what you want; fight to get it and fight harder to keep it.

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Ich liebe das und außerhalb von Corona treffen wir uns oft zum kochen oder gemeinsamen Essen mit einem befreundeten Paar. Dann gibt es immer Ameuse Geul und drei Gänge und oft ist jeder dann für einen zuständig. Tisch ist immer schön gedeckt. Wassergläser, gute Weingläser. Wasser steht in Karaffe auf dem Tisch. Wein im Kühler bzw im Weinkühlschrank.

    Aber selbst wenn wir uns spontan auf ein Glas Wein treffen, wird immer noch spontan was leckeres hingestellt wie frisches Brot und Butter und Käse oder sowas.

    Ich mag mittlerweile schönes Geschirr wirklich sehr und so billige Weingläser sind gar nicht meins.
    Hinfallen. Aufstehen. ~ Krönchen richten ~ Weitergehen.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von curiosity Beitrag anzeigen
    Ok das mit dem grillen finde ich sehr ungewöhnlich, weil für mich das Grillen und der Grillvorgang irgendwie dazugehört, und es meist dann noch Drinks vorher gibt, oder Snacks oder man macht noch gemeinsam einen Salat etc, und der Grill dann einfach angemacht wird sobald alle da sind. Fände es total komisch zum Grillen irgendwo aufzuschlagen wenn quasi schon alles fertig ist und man nur noch zusammen isst.
    Kommt halt auch an, was für ein Grill. Wenn man so ein fancy Ding hat, wo es wichtig ist, dass die (viele) Holzkohle komplett durchglüht und das immer min. ne Stunde dauert, dann würde ich das auch schon vorher anmachen.
    Ich muss aber sagen, dass ich Grillen irgendwie nicht mit einer Essenseinladung vergleichen kann. Ist irgendwie was ganz anderes für mich.

    Zitat Zitat von Chisa Beitrag anzeigen
    toll finde ich es, wenn spontan und ohne viel gewese auf wünsche eingegangen wird oder z.b. vorschläge abseits der karte gemacht werden. und wenn man merkt, dass eine gewisse leidenschaft hinter der sache steckt und es nicht nur ein reines business für inhaber:in und personal ist.
    Da wüsste ich was, was dir echt gefallen könnte. Ich hoffe, der hat dann irgendwann noch offen.
    Welches ist das erste Restaurant, was du beschreibst?

    Zitat Zitat von Waermflasche Beitrag anzeigen
    Wenn stilles Wasser/Leitungswasser zusätzlich zu den sonst gereichten Getränken auf dem Tisch steht, fällt mir das immer positiv auf. Wenn nur süße/alkoholische Getränke gereicht werden, fehlt mir etwas.
    Krass, das hätte ich jetzt echt als absolutes Basic gesehen. Egal, wo ich bisher war, bei welchen Freunden etc., ein Glas Wasser wurde immer angeboten, meist stand es in einer Karaffe auf dem Tisch.
    Das würde mich auch echt stören, wenn das fehlen würde!
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  4. Urgestein

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Ich mag nicht, dass hierzulande "grillen" bedeutet, Fleisch auf den Grill zu packen, dazu noch (billiges Supermarkt Weiß-)Brot, Sauce und Bier, das war´s. Salate oder gar Gemüse sind außerhalb des vorstellbaren.

    (Ansonsten ist der thread etwas wtf für mich , aber ich bin schon still)

    Das Beispiel mit dem Puderzucker und der Gabel hab ich noch nie gesehen, aber ist doch nett. Ich finde daran nichts abstoßend oder so.
    Now is the winter of our discontent

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Ich mag nicht, dass hierzulande "grillen" bedeutet, Fleisch auf den Grill zu packen, dazu noch (billiges Supermarkt Weiß-)Brot, Sauce und Bier, das war´s. Salate oder gar Gemüse sind außerhalb des vorstellbaren.

    (Ansonsten ist der thread etwas wtf für mich , aber ich bin schon still)

    Das Beispiel mit dem Puderzucker und der Gabel hab ich noch nie gesehen, aber ist doch nett. Ich finde daran nichts abstoßend oder so.
    Echt? Ich kenne das schon immer mit Salaten, frischem Obst, Gemüsespießen und so.
    Ich bin immer schockiert über meine Großeltern, die immer stolz verkünden "Und Dienstag grillen wir!!", wenn ich zu Besuch bin. Und dann wird der Gasgrill angeschmissen und da ein bisschen Fleisch drauf gebraten und dann dazu ein Salat gemacht. Für mich heißt grillen, dass man das mit Holzkohle macht :')

    Was ist daran wtf? Erzöhl mal?
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  6. Urgestein

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Was ist daran wtf? Erzöhl mal?
    Naja, Essen"Einladungen" sind mit vielen Kindern (der Besuch hat ja meist auch welche) doch etwas anders als unter Erwachsenen.
    Now is the winter of our discontent

  7. Addict

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Ich finde den Thread zwar nicht WTF, aber für meine Begriffe doch sehr fancy: Amuse-Gueule, Aperitif, keine Ikea-Gläser, Charcuterie-Board (statt "kalte Platte"). Donnerwetter! Das ist nicht meine Welt, klingt aber irgendwie auch toll

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Kochen war vor zwei, drei Monaten auch noch nicht meine Welt, kann ja alles werden
    Ob man jetzt "kalte Platte" oder "Charcuterie-Board" sagt, ist doch einfach eigener Geschmack. Ich würde wohl sagen "Ich habe da so ein paar Kleinigkeiten vorbereitet" oder so.

    Und das mit den Ikea-Pokal-Gläsern kann ich schon verstehen. Also ich habe jetzt ein paar Mal eingeladen und das noch im weiteren vor und wenn ich schon drei Gänge koche, dann will ich den Wein, den ich extra für die Gänge ausgesucht habe, jetzt auch nicht aus solchen Gläsern trinken. Aber das geht wohl Hand in Hand. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand sich für Wein interessiert (ansatzweise) und passenden Wein zum Dinner aussucht und den dann in einfachen Trinkgläsern serviert. (Das klingt jetzt irgendwie so herablassend? Ich will einfach sagen, dass ich sowas nicht kenne, alle meine Freund*innen haben irgendeine Form von Weinglas zuhause. Ich trinke meinen Wein aber auch aus Kaffeebechern, damit habe ich kein Problem. Ich würde es nur zu so einem auf schick gemachten Essen sehr schräg finden.)

    Und dass (anwesende) Kinder da Dinge verändern, ist ja klar.
    Geändert von phaenomenal (22.04.2021 um 09:31 Uhr)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  9. Urgestein

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Ich meinte es auch eher so wie Imogen, ist nicht meine Welt.

    Mein Umfeld trinkt übrigens keinen Wein, also auch bei Einladungen unter Erwachsenen kommen Weingläser nicht zum Einsatz. Da aber dann schon ein paar gute Säfte.
    "Schick" wird es jedenfalls auch dann nicht.
    Now is the winter of our discontent

  10. Addict

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Ich bin 30+ und schicke Dinner sind mir völlig fremd! Klassische Essenseinladungen auch. Ausgesuchte Weinbegleitung auch. Aperitif auch. Puderzuckergabeldesign und Fruchtspiegel auch. Ich habe ja nicht mal einen Esstisch. Aber ich mag gerne den Mann aus dem Falafelladen, der ganz schick in Papier statt in Alufolie einpackt *Banausin ohne Esskultur*

  11. Member

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    ich freue mich einfach, wenn jemand für mich kocht oder es halt irgendwas zum essen gibt. am drumherum stört mich nie was.

  12. Addict

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von wallflower Beitrag anzeigen
    ich freue mich einfach, wenn jemand für mich kocht oder es halt irgendwas zum essen gibt. am drumherum stört mich nie was.
    Genau wie bei mir!

  13. Member

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Wie oft machst du das? (Außeralb von Corona, ist schon klar) Und wie viel Vorbereitungszeit brauchst du dafür?
    Ich liebe ja Planung Mein Freund hat sich inzwischen auch in die Richtung entwickelt und mir am Dienstag () ein Foto von dem Wein geschickt, den er für das Wochenende vorgesehen hat. Also unser Samstagabenddinner sieht coronabedingt momentan auch so aus wie beschrieben.

    Am besten finde ich es, wenn spätestens Donnerstag klar ist, dass zum Beispiel Freunde Samstag zum Essen kommen und auch welche . Dann kann ich mir was übelegen, wie hier schon angesprochen wurde, hab ich LowCarbler dabei, Laktoseintoleranz, Vegis,...
    Freitag, Samstag vormittag ist dann der Einkauf, das kann dann in alle möglichen Richtungen gehen, mal reicht ein großer Edeka, mal eher so die Geschäfte für spezielle Sachen, gerade wenn es hochwertigere (rohe) Fischprodukte sind oder spezielle (Asia-)Gewürze.

    Wenn ich etwas neues ausprobiere, koch ich das unter der Woche für mich selbst, checke ob das was ist.

    Die Vorbereitungen laufen dann so eine Stunde bevor die Gäste da sind. Einer in der Küche, der andere kümmert sich um den Tisch. Gerade die kalten Vorspeisen kann man schon komplett fertig machen, für den Hauptgang schon alles portionieren und klein schneiden, Ofen vorheizen. Aber ich war auch schon bei Freunden, die ganz entspannt in der offenen Küche alles erst geschnitten und zubereitet haben, als wir da waren, ich hab es selber lieber anders.

    Bei so spontanen Geschichten greife ich auf gut erprobte, schnelle Sachen zurück, die ich schon oft gemacht habe.

    Auch von meinen Uni-Freunden mögen übrigens ausnahmslos alle Wein sehr

  14. Get a life!

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    also grillen nur mit fleisch und brot kenne ich auch nicht (wobei doch, bei freunden, wenn sie zu spontan einladen, sonst plan ich immer, salat mitzubringen). selbst im park bringt jeder irgend nen salat oder nette dips mit. dieses nur fleisch-brot-ding kenn ich eher von unvorbereitetem spontan-grillen

    gmitsch gmatsch gmotsch

  15. Urgestein

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Ich hab mal zu einer Grilleinladung einen Nudelsalat mitgebracht, und das war dann so "wohoooo, du hast ja sogar einen Salaaat gemacht!" War der einzige, aber immerhin hatte ich dann auch was zu essen (ich mag ja kein Fleisch)
    Now is the winter of our discontent

  16. Regular Client

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    ich hasse grillen. ich finde das einfach nur nervig. mindestens einer steht am grill und kann sich nicht unterhalten, man kann irgendwie nur in ruhe essen, wenn diese person es drauf hat, dass alles halbwegs gleichzeitig fertig ist. überhaupt kann ich null verstehen, was an feuer, wodrauf ich etwas zubereite, so toll sein soll. ich finde der aufwand steht null im verhältnis zu dem, was ich dann davon habe.
    es nervt mich auch, dass man, wenn man zum grillen eingeladen ist, soviel noch selbst mitbringen muss (also oft fleisch, nen salat, gerne nen nachtisch, blabla, das ist alles andere als mal schnell grillen...). und bei kleineren kindern muss man die auch noch gut im blick haben, nicht dass die an den grill gehen.

    (ich weiß dass das alles sehr komisch ist , aber ich komm aus der meinung nicht raus und ja ich habe auch schon von wirklich tollen hochwertigen grills gegessen und mit leuten, die total ahnung haben. es ist einfach nicht meins.)

    ansonsten mag ich es einfach und unkompliziert. welche gläser, teller etc. ist mir völlig schnuppe. ich mag allerdings keine überkandidelten restaurants mit winzigen portionen, von denen ich nciht satt werde.

  17. Member

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von Vitulina Beitrag anzeigen
    Ich bin 30+ und schicke Dinner sind mir völlig fremd! Klassische Essenseinladungen auch. Ausgesuchte Weinbegleitung auch. Aperitif auch. Puderzuckergabeldesign und Fruchtspiegel auch. Ich habe ja nicht mal einen Esstisch. Aber ich mag gerne den Mann aus dem Falafelladen, der ganz schick in Papier statt in Alufolie einpackt *Banausin ohne Esskultur*
    Genau so!
    Ich glaube nach den Maßstäben hier wurde ich noch nie zum Essen eingeladen oder habe selber eingeladen. Fänd es aber nach Corona vielleicht mal ganz interessant.

    Allerdings gibt es hier keinen großen Esstisch, kein Fancy Geschirr, aber immerhin gute Weingläser.


    Edit: Fancy Essengehen tun wir tatsächlich normalerweise hin und wieder sehr gerne. Sind damit aber ziemlich alleine im Freundeskreis. Die meisten würden nicht mehr als 12 Euro für ein Hauptgericht ausgeben

  18. Enthusiast

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von Vitulina Beitrag anzeigen
    Ich bin 30+ und schicke Dinner sind mir völlig fremd! Klassische Essenseinladungen auch. Ausgesuchte Weinbegleitung auch. Aperitif auch. Puderzuckergabeldesign und Fruchtspiegel auch. Ich habe ja nicht mal einen Esstisch. Aber ich mag gerne den Mann aus dem Falafelladen, der ganz schick in Papier statt in Alufolie einpackt *Banausin ohne Esskultur*
    :highfive: Hier auch #TeamkeinEsstisch

    Seit ich alleine wohne (~ 14 Jahre), habe ich mangels Platz und Tisch quasi noch nie mehr als 1 Person zu mir eingeladen :') Ausnahme war letztes Jahr im Sommer genau ein Spieleabend draußen auf der Terrasse mit 5 Leuten. Aber dann mit Pizzabestellen
    Geändert von Katzenschmusi (22.04.2021 um 11:13 Uhr)
    Formerly known as Katzenschmuser

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von Vitulina Beitrag anzeigen
    Ich bin 30+ und schicke Dinner sind mir völlig fremd! Klassische Essenseinladungen auch. Ausgesuchte Weinbegleitung auch. Aperitif auch. Puderzuckergabeldesign und Fruchtspiegel auch. Ich habe ja nicht mal einen Esstisch. Aber ich mag gerne den Mann aus dem Falafelladen, der ganz schick in Papier statt in Alufolie einpackt *Banausin ohne Esskultur*
    Das ist doch genauso eine Esskultur wie Fruchtspiegel&Weinglas. Genau danach habe ich gefragt

    Zitat Zitat von NeroDAvola Beitrag anzeigen
    Die Vorbereitungen laufen dann so eine Stunde bevor die Gäste da sind.
    Das finde ich krass wenig Zeit Aber dann ist auch klar, dass man das wöchentlich machen kann. Ich hab bisher für die Vorbereitungen immer so 4-5h gebraucht. Ich hab aber auch zB. Nudeln selbst gemacht und ich bin noch nicht so routiniert. Aber für mich ist irgendwie "problematisch", dass vieles ja lange kalt stehen muss/ Teige ruhen müssen etc., dann dauert das alles.

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    (ich weiß dass das alles sehr komisch ist ,
    Finde ich gar nicht, ich kann das gut nachvollziehen. Wenn jemand grillen (meist im Park) vorschlägt, denke ich auch immer zuerst so – Ich finde es dann meist doch ganz nett und gesellig, aber häufig muss ich das nicht haben. Wobei meine Freund:innen schon echt viel Salat und so machen, also daran liegt es nicht. Ich finde es nur irgendwie so dämlich, so viel Essen irgendwohin zu bringen, um das dann im Sand/ auf der Wiese sitzend vor Wespen zu verteidigen und zu essen. Und dann nirgendwo auf Toilette gehen zu können. Und zuhause, hätte ich einen Garten oder so, kann man halt auch in der Küche kochen, da braucht man keinen Grill!?
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  20. Member

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    AW: Esskultur, Vorlieben und Abneigungen

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Das finde ich krass wenig Zeit Aber dann ist auch klar, dass man das wöchentlich machen kann. Ich hab bisher für die Vorbereitungen immer so 4-5h gebraucht. Ich hab aber auch zB. Nudeln selbst gemacht und ich bin noch nicht so routiniert. Aber für mich ist irgendwie "problematisch", dass vieles ja lange kalt stehen muss/ Teige ruhen müssen etc., dann dauert das alles.
    Aaah ja, jetzt kommen wir der Sache näher Das hab ich natürlich unterschlagen. Samstag ist mein einziger freier Tag die Woche und wenn ich jetzt kurz nach dem Einkauf den Teig gleich zubereite oder etwas ähnliches vorkoche, das dann ruhen muss, dann find ich das eigentlich ganz praktisch. Weil in der Ruhezeit kann ich ja weiter anderen Kram machen, lernen zum Beispiel Und dann später geht es so nochmal schneller. Ich richte jetzt aber auch keine Parties für 20 Leute aus, auch außerhalb von Corona nicht. Wir reden von in der Regel vier, maximal sieben Personen, wenn ich mal so die Vergangenheit durchgehe. Bei so einer richtig großen Feier alles selbst vorbereiten, puh, da sind wir dann eher bei Tagen Außerdem mach ich nichts, was ewig im Ofen vor sich hin schmoren muss und ab und an Beaufsichtigung braucht, zum Beispiel Braten. Das ess ich nämlich nicht.


    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ich finde es nur irgendwie so dämlich, so viel Essen irgendwohin zu bringen, um das dann im Sand/ auf der Wiese sitzend vor Wespen zu verteidigen und zu essen. Und dann nirgendwo auf Toilette gehen zu können.
    !

    Das sind typische Dinge, die in der Theorie und auf Fotos so herrlich nett wirken und in der Realität dann grässlich unpraktisch sind. Wenn ich so etwas mit einer Freundin mache, dann hab ich eine Decke, zwei Gläser dabei und eine Flasche mittels Eisfach vorgekühlten Prosecco*, die Snacks kann man spontan vor Ort kaufen, so läuft es deutlich entspannter als wenn da jeder Salate anschleppen muss.

    (*Ich hasse nichts mehr als ungekühlte Getränke!!! )

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