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  1. Regular Client Avatar von nummer51
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    berufsbegleitendes Studium

    Studiert hier jemand berufsbegleitend?
    Ich hab meinen Bachelor als Vollzeitstudium gemacht und arbeite jetzt seit 2 Jahren. Jetzt überlege ich, ob ich noch einen Master mache. Ich will aber auf keinen Fall aufhören, zu arbeiten, daher kommt nur ein berufsbegleitendes Studium in Frage.

    Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich mir da nicht zu viel zumute. Gibt es hier vielleicht jemand, der berufsbegleitend studiert und ein wenig erzählen will?
    Für gute Selbstgespräche braucht man einen interessanten Gesprächspartner.

  2. Addict Avatar von Jenja
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Ja, ich studiere berufsbegleitend. Es ist nicht zu unterschätzen und man braucht viel Motivation, sich nach der Arbeit noch an die Unterlagen zu setzen. Hab ich leider viel zu selten Ich studiere an der FernUni Hagen, sie bieten ein TZ-Studium für Leute im Berufsleben an. Wenn es eher in Richtung Wirtschaft/Management gehen soll gibt es noch die FOM. Weißt du denn schon, in welche Richtung es bei dir gehen soll?

  3. Regular Client Avatar von nummer51
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Ja, bei der FOM gibt es einen Master Studiengang in Finance and Accounting, der mich interessieren würde. Inhaltlich wäre es sehr gute Ergänzung (ich arbeite im Controlling)
    Für gute Selbstgespräche braucht man einen interessanten Gesprächspartner.

  4. Alter Hase Avatar von Wolkenlos
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Ich kenne jemanden, der an der FOM Finance und Accounting gerade angefangen hat...es scheint gut organisiert zu sein, aber schon sehr viel. Da sie im ersten SEmester ist, kann sie natürlich noch nicht so viel sagen.

    Ich selbst studiere auch noch nebenbei und arbeite sehr oft mehr als 40 Stunden und empfinde es schon als extreme Belastung :-/

  5. Member Avatar von Vögelchen
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    ich studiere auch an der Fernuni Hagen, bachelor Kulturwissenschaften, und arbeite 45h die Woche, eher noch Überstunden. Für das Studium wende ich aber kaum mehr als 10h pro Woche auf,
    kann morgen noch mehr schreiben, wenn es interessiert, muss schlafen, morgen arbeiten

  6. Regular Client Avatar von nummer51
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Zitat Zitat von Wolkenlos Beitrag anzeigen
    Ich kenne jemanden, der an der FOM Finance und Accounting gerade angefangen hat...es scheint gut organisiert zu sein, aber schon sehr viel. Da sie im ersten SEmester ist, kann sie natürlich noch nicht so viel sagen.

    Ich selbst studiere auch noch nebenbei und arbeite sehr oft mehr als 40 Stunden und empfinde es schon als extreme Belastung :-/
    Ich arbeite auch oft mehr als 40 Stunden, daher hab ich etwas Sorge wegen der extremen Belastung. Man braucht viel Ausdauer, denke ich.... Aber wenn das Studium dort sehr gut organisiert ist, ist das ja schon mal ein Pluspunkt.
    Für gute Selbstgespräche braucht man einen interessanten Gesprächspartner.

  7. Regular Client Avatar von nummer51
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Zitat Zitat von Vögelchen Beitrag anzeigen
    ich studiere auch an der Fernuni Hagen, bachelor Kulturwissenschaften, und arbeite 45h die Woche, eher noch Überstunden. Für das Studium wende ich aber kaum mehr als 10h pro Woche auf,
    kann morgen noch mehr schreiben, wenn es interessiert, muss schlafen, morgen arbeiten
    Ja, mich würde es auf jeden Fall interessieren

    Wie motiviert ihr euch denn immer wieder?
    Für gute Selbstgespräche braucht man einen interessanten Gesprächspartner.

  8. Regular Client Avatar von coshima
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    ich häng mich hier mit an, die fragestellung vom thread könnte auch eins zu eins von mir kommen. bei mir gehts um wirtschaftsinformatik oder irgendwas aus dem bereich und in die richtung.
    nein.

  9. Inaktiver User

    AW: berufsbegleitendes Studium

    Man darf das nicht unterschätzen. Ich denke nicht jeder ist "dafür gemacht". Ich selbst habe während meiner Berufstätigkeit auch begleitend "studiert" (war kein richtiges Studium, kam dem aber nahe) und für mich persönlich war es zeitweise sehr belastend. Eine Weile hat es gut geklappt, aber irgendwann war ich im Rückstand und musste für die Prüfung einiges nachholen. Ich habe wirklich jede freie Minute genutzt, ob es morgens beim Kaffee vor der Arbeit oder in der Mittagspause war - immer! Das ging eine Weile gut, aber als es beruflich und privat belastende Faktoren hinzukamen, war es für mich komplett vorbei und es gab starke gesundheitliche Auswirkungen.

    Das muss natürlich nicht passieren. Es gibt wirklich genug Leute, die das packen. Aber man sollte vorher doch genau überlegen, ob man dazu der Typ ist.

    Zusätzlich benötigt man natürlich extrem viel Selbstmotivation und Durchhaltevermögen.

    Andererseits, was hast du zu verlieren? Wenn du merkst, dass es dir zu viel wird, kannst du es immer noch zeitlich ausdehnen oder im Notfall doch abbrechen.

  10. Senior Member Avatar von Ise
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    hier auch hagen master wiwi in teilzeit. eine von zwei prüfungen im letzten semester hab ich verhauen aber das wär so oder so passiert, auch wenn ich mehr gelernt hätte.
    ich gehe bisher eigtl nur zu den mentoriaten u lerne dann noch vor den klausuren. bin aber auch erst im zweiten semester u habe daher nicht so viele erfahrungswerte. fom ist halt teuer, oder? hagen kostet ca 250 € im semester, fom meine ich 500 im monat. aber vielleicht zahlts ja auch die firma.
    See the line where the sky meets the sea? It calls me!

  11. Regular Client Avatar von nummer51
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man darf das nicht unterschätzen. Ich denke nicht jeder ist "dafür gemacht".

    Zusätzlich benötigt man natürlich extrem viel Selbstmotivation und Durchhaltevermögen.
    Das denke ich auch immer und ich frage mich, ob ich dafür gemacht bin.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Andererseits, was hast du zu verlieren? Wenn du merkst, dass es dir zu viel wird, kannst du es immer noch zeitlich ausdehnen oder im Notfall doch abbrechen.
    Eigentlich hab ich ja wirklich nichts zu verlieren.
    Für gute Selbstgespräche braucht man einen interessanten Gesprächspartner.

  12. Regular Client Avatar von nummer51
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Zitat Zitat von Ise Beitrag anzeigen
    fom ist halt teuer, oder? hagen kostet ca 250 € im semester, fom meine ich 500 im monat. aber vielleicht zahlts ja auch die firma.
    Naja, ich weiß nicht, ob ich wirklich will, dass die Firma das zahlt. Meist ist das ja an Ziele gebunden und ich würde mich nicht noch zusätzlich zu der Belastung des Studiums auch noch dem Druck der Firma aussetzen will.
    Für gute Selbstgespräche braucht man einen interessanten Gesprächspartner.

  13. Inaktiver User

    AW: berufsbegleitendes Studium

    Ich studiere auch in Hagen (Kulturwissenschaften), habe jetzt etwas über die Hälfte geschafft. Allerdings arbeite ich nur 4 Tage/Woche und habe generell ne sehr coole Chefin. Letztes Semester habe ich bei Leerlauf im Büro lernen können, das juckt irgendwie keinen. Und trotzdem wird es mir manchmal zu viel (das Leben hat ja manchmal einfach auch noch andere Sachen parat für einen), unterschätzen sollte man das also wirklich nicht.

    Die Fernunis sind ja alle etwas unterschiedlich aufgebaut. In Hagen ist es extrem flexibel, finde ich. Ich kann teilweise die Prüfungen so schieben, wie es mir passt, Hausarbeiten zB.

    Ansonsten habe ich für mich herausgefunden, dass ich am besten mit einem mehr oder weniger festen "Stundenplan" funktioniere, also wenn ich wirklich Lernzeiten einkalkuliere und mich da dann auch nicht von ablenken lasse. Manchmal ist es schwierig, das Umfeld davon zu überzeugen, dass man gerade keine Zeit hat, weil man eine HA abgeben muss oder so (kommt evtl. aufs Umfeld an, aber viele verstehen einfach nicht, dass das tatsächlich Arbeit bedeutet).
    Belohnungen klappen bei mir auch immer toll. Also entweder winzige Sachen ("Du lernst jetzt mal 3 Stunden am Stück, dafür darfst Du danach ne Stunde zocken") oder größere ("Nach der Mündlichen gehts 4 Tage nach Paris, yay."), ich habe manchmal große Schwierigkeiten, mich zu motivieren und so geht es irgendwie besser.

    Und versuchen, sich nicht selbst solchen Druck zu machen, erst recht, wenn Du das eher für Dich machst. Da rutscht man leider schnell rein (auch gerne durch das Gefasel von anderen Kommilitonen), zwischendurch muss man sich dann immer mal ganz bewusst machen, dass man das nicht zwingend machen MUSS, sondern dass man das machen WILL und zur Not mal ein Semester aussetzen kann, wenns zuviel wird.

  14. Regular Client Avatar von nummer51
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Fernunis sind ja alle etwas unterschiedlich aufgebaut. In Hagen ist es extrem flexibel, finde ich. Ich kann teilweise die Prüfungen so schieben, wie es mir passt, Hausarbeiten zB.

    Ansonsten habe ich für mich herausgefunden, dass ich am besten mit einem mehr oder weniger festen "Stundenplan" funktioniere, also wenn ich wirklich Lernzeiten einkalkuliere und mich da dann auch nicht von ablenken lasse. Manchmal ist es schwierig, das Umfeld davon zu überzeugen, dass man gerade keine Zeit hat, weil man eine HA abgeben muss oder so (kommt evtl. aufs Umfeld an, aber viele verstehen einfach nicht, dass das tatsächlich Arbeit bedeutet).
    Belohnungen klappen bei mir auch immer toll. Also entweder winzige Sachen ("Du lernst jetzt mal 3 Stunden am Stück, dafür darfst Du danach ne Stunde zocken") oder größere ("Nach der Mündlichen gehts 4 Tage nach Paris, yay."), ich habe manchmal große Schwierigkeiten, mich zu motivieren und so geht es irgendwie besser.

    Ich bin schon so, dass ich gerne ne klare Struktur habe ähnlich wie bei dem etwas festerem Stundenplan. Daher will ich morgen gern zu ner Infoveranstaltung der Hochschule, die einen für mich interessanten Studiengang anbietet. Mal sehen ob die das auch organisatorisch so Hand haben, wie es mir liegen würde.
    Bei dem Umfeld merkt man manchmal erst in der Situation, wie es reagiert, aber ich glaube, dass die meisten Freunde, gerade die, die mir sehr nahe stehen, da sehr verständnisvoll wären.
    Und das Prinzip mit der Belohnung braucht man bestimmt auch, um das irgendwie zu packen, glaube ich...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und versuchen, sich nicht selbst solchen Druck zu machen, erst recht, wenn Du das eher für Dich machst. Da rutscht man leider schnell rein (auch gerne durch das Gefasel von anderen Kommilitonen), zwischendurch muss man sich dann immer mal ganz bewusst machen, dass man das nicht zwingend machen MUSS, sondern dass man das machen WILL und zur Not mal ein Semester aussetzen kann, wenns zuviel wird.
    Das halte ich auch für einen wichtigen Punkt. Ich neige leider oft dazu, mir sehr viel Druck zu machen...
    Für gute Selbstgespräche braucht man einen interessanten Gesprächspartner.

  15. Regular Client Avatar von sourire87
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Keine Ahnung ob es noch relevant und aktuell ist, ich poste trotzdem mal ;-)

    Ich studiere seit September berufsbegleitend.

    Unser Studium ist so eingeteilt, dass wir 4 x pro Woche Unterricht haben. Dieser findet jeweils von 18.30-21.45 Uhr statt, teilweise haben wir auch am Samstag Unterricht.

    Es ist eindeutig nicht zu unterschätzen. Man braucht ein ziemlich gutes Zeitmanagement um einfach neben der Arbeit auch am Ball zu bleiben. Es gibt Zeiten in denen man nichts macht außer arbeiten, studieren, schlafen, arbeiten, studieren, schlafen.

    Wichtig ist für mich vor allem, dass ich einen sehr starken Rückhalt von meiner Familie habe und auch Freunde, die ich phasenweise kaum sehe viel Verständnis zeigen. Außerdem kann ich wirklich sagen, dass innerhalb der Studiengruppe richtig tolle Freundschaften entstanden sind und wir eigentlich jeden Abend an der FH Spaß haben.

    Es ist allerdings so, dass mich mittlerweile Kleinigkeiten, die im Leben mal passieren, dann etwas aus der Bahn werfen. ZB ist mir vor kurzem jemand in mein Auto gefahren und ich musste mich um Versicherung, Reparatur etc. kümmern. Was früher kein Problem war, jetzt weiß man einfach nicht wo man das noch unterbringen soll.

    Nicht unterschätzen sollte man, dass man sich irgendeinen Ausgleich sucht, bei dem man abschalten kann.

    Um berufsbegleitend zu studieren, braucht man definitiv die Motivation dazu, das komplette Interesse an dem Studiengang und Durchhaltevermögen!

    Die Entscheidung neben dem Job das Studium zu machen, habe ich bisher jedenfalls nicht bereut. Es ist jede Mühe wert!

  16. Regular Client Avatar von nummer51
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Das klingt, als würdest du deine Entscheidung nicht bereust. Aber ich kann verstehen, dass es anstrengend ist.
    Ich hab im März angefangen, berufsbegleitend zu studieren. Noch ist es nicht ganz so anstrengend, aber das kommt bestimmt noch. Es macht mir aber viel Spaß und ich geh wirklich gerne hin. Nette Leute hab ich auch kennengelernt. Also bisher bereue ich es auch nicht.
    Für gute Selbstgespräche braucht man einen interessanten Gesprächspartner.

  17. Inaktiver User

    AW: berufsbegleitendes Studium

    Hier ;-)

    Hab auch meinen Bachelor in Vollzeit gemacht und dann keinen Masterplatz bekommen.
    Arbeite jetzt seit > 2 Jahren und studiere seit Oktober berufsbegleitend. Ganz schön heftig und das von Beginn an, hab ich etwas unterschätzt so zum Vollzeit-Job. Habe zwar nur Präsenzzeiten am WE, aber kriege auch keine Unterstützung sonst von meinem Arbeitgeber diesbezüglich. Zu den 40 Std kommen dann nochmal mind. 10-15 Std. Studium dazu. Haushalt und der Freund zu Hause + Haustiere sind ja auch noch zu versorgen. Gott sei Dank hab ich keine Kids, das würd ich garnicht mehr packen

    Wie sind so die Erfahrungen bisher bei euch? Wie lang müsst ihr? Ich hab noch 8 Semester vor mir :/

    LG

  18. Senior Member Avatar von Maritty
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Ich mach ab Januar für 3 Jahre so was ähnliches wie n Studium... Und das sind 9 Termine immer von Do-Sa im Jahr + Kleingruppentreffen + Selbsterfahrung + Falldokumentationen. Ich arbeite aber nur 80%. Bin trotzdem gespannt, wie das so wird. Hoffe das geht schon
    neu.gierig.toll.kühn

  19. Stranger
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Ich wollte das auch gerne machen! Den Bachelor habe ich so gemacht, doch den Master wollte ich evtl. auch berufsbegleitend machen. Eine Freundin hat das auch angefangen doch sie meinte auch, dass da sehr viel Disziplin und Motivation zugehört um das gut zu bewältigen. Gar nicht so einfach wenn man dann noch Freizeit haben möchte:-/

  20. Enthusiast Avatar von Tannemarianne
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    AW: berufsbegleitendes Studium

    Ich habe während des Bachelorstudiums Vollzeit gearbeitet und auch wenn ich es nicht bereue studiert zu haben -ich würde das nie wieder so machen wollen

    Wahrscheinlich bin ich einfach nicht der Typ dafür, aber ich hatte in dieser Zeit einfach relativ wenig Spaß am Leben. Nach der Arbeit ständig lernen zu müssen und meinem Freund immer wieder sagen zu müssen, dass ich bis auf Weiteres bei (gefühlt) keinem einzigen Freizeitevent dabei sein kann, das hat schon an mir genagt. Auch wenn er da total viel Verständnis hatte, ich fands echt belastend immer die zu sein, die früher nach Hause geht weil ich auch Samstag und Sonntag fit zum lernen sein musste. Einfach keinen Tag hatte, an dem ich mal ausfallen konnte und ständig mega unentspannt war, wenn mal was länger dauerte, als geplant. Vielleicht hab ich mir auch zu viel Druck gemacht, aber ich fands einfach absolut unentspannt, alles verplant zu haben, nie spontan was tun zu können, immer das Lernen im Hinterkopf zu haben usw.
    Bis auf den (nicht unwesentlichen) finanziellen Faktor konnte ich für mich persönlich keinen Vorteil daran erkennen.
    Für mein Master-Studium habe ich deswegen geplant nicht mehr als 20-25 h zu arbeiten und werde mich dafür wohl finanziell stärker einschränken müssen. Ist mir persönlich aber lieber.
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