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  1. V.I.P.

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    Kernfamilie und corona

    Wie geht es euch derzeit? Wie kommt ihr klar als Familie? Geht ihr alle unterschiedlich mit der Situation um oder seid ihr euch sehr ähnlich?
    Genießt ihr die Zeit zusammen und seid euch nah oder streitet ihr euch häufiger?

    Erzählt mal.

  2. Get a life!

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    AW: Kernfamilie und corona

    Wir gehen sehr unterschiedlich mit dem Thema um bzw. haben oft andere Sichtweisen. Das liegt zum Einen an unseren Berufszweigen und zum Anderen auch an unterschiedlichen Erfahrungen im Leben.
    Mehr Zeit haben wir eigentlich gar nicht wirklich, da ich zwar zu Hause bin, mein Mann aber genauso arbeitet wie sonst. Ich hoffe aber trotzdem, dass es in den Ferien etwas anders wird, weil ich dann erstmal weniger zu tun habe.
    Mit den Kindern läuft es eigentlich gut. Vormittags ist es manchmal etwas schwierig, weil sie sich noch nicht so gut lange alleine beschäftigen können und ich in dieser Zeit eigentlich arbeiten will.
    Nachmittags sind wir in der Regel draußen im Garten. Wobei ich merke, dass man nach drei Wochen jetzt auch mal nach Spielalternativen gucken muss.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  3. Foreninventar

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    AW: Kernfamilie und corona

    Ich bin sehr unglücklich damit dass meine Arbeit (Schule) ausfällt, aber ich komme besser damit klar als ich dachte.
    Mein Mann ist zwar im homeoffice, muss da aber zu den üblichen Büro Zeiten jeden Tag 8 Stunden ableisten, dh ich übernehme das Kind vom aufstehen bis in den nachmittag. Dann arbeite ich meist was und gehe allein was spazieren.
    Meinem Kind fehlt der Kontakt zu seinen Freunden sehr, und auch Ausflüge zu machen, soviel allein zu Hause sein ist für uns sehr ungewöhnlich. Wir sind viel im Garten und haben viel an Neuem, ungewöhnlichem Beschäftigungsmaterial angeschafft.
    Mein Mann findet das so glaub ich ziemlich gut (alle sind zu Hause und hängen aufeinander) während es mich viel konzentration und Selbstbeherrschung kostet neutral gelaunt zu sein :]

  4. Member

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    AW: Kernfamilie und corona

    Bei uns ist es seit dieser Woche viel besser geworden. Vorher war ich im Home Office und musste mich gleichzeitig um die Kinder kümmern (3 und 5 Jahre), während mein Mann noch ins Büro musste. Seit dieser Woche arbeitet er auch zuhause und es funktioniert viel besser. Vormittags beschäftigen die Kinder sich einigermaßen selbst und spielen zeitweise toll miteinander. Währenddessen darf tageweise abwechselnd einer im Arbeitszimmer in Ruhe arbeiten, während der andere in der Küche arbeitet und gleichzeitig Ansprechpartner für die Kinder ist. Nachmittags geht meist einer mit den Kindern raus, während der andere arbeitet und nach zwei Stunden wird gewechselt. Da wir beide Teilzeit arbeiten und nur 6 Stunden pro Tag arbeiten müssen, kommen wir einigermaßen auf unsere Stunden.
    Es ist eigentlich sehr harmonisch und die Kinder haben sich mittlerweile auch dran gewöhnt (anfangs kam meine Tochter nach spätestens 15 Minuten an und beschwerte sich "Mama, du arbeitest schon soooo lange. Wann bist du endlich fertig?").
    Was zu kurz kommt ist definitiv das Aufräumen und Saubermachen. Die Kinder zerren alles raus und verteilen es in der gesamten Wohnung. Spülmaschine aus-/einräumen und Wäsche waschen bekommen wir einigermaßen hin, aber alles darüber hinaus fällt flach und muss am Wochenende erledigt werden.
    Nicht ins Büro zu müssen finde ich super, weil ich mir den langen Weg spare. Was mich nervt ist, dass wir nicht so gut mit den Kindern rauskönnen. Wir haben zwar einen großen Innenhof, aber die anderen Familien sehen es mit dem Abstand halten nicht so eng, sodass wir immer ein Zeitfenster suchen müssen, in dem draußen nicht so viel los ist. In den Parks ist auch so viel los, dass man nicht wirklich Abstand halten kann (zumindest die Kinder kriegen es nicht hin).
    Mein Sohn ist zwar manchmal traurig, weil kein Kindergarten ist, aber ich glaube so richtig vermisst er seine Freunde nicht, weil er eigentlich mit seiner Schwester immer ganz gut beschäftigt ist. Meine Tochter hat eh noch keine festen Freundschaften.
    Geändert von talia (02.04.2020 um 10:09 Uhr)


  5. V.I.P.

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    AW: Kernfamilie und corona

    Zitat Zitat von ana. Beitrag anzeigen
    Mein Mann findet das so glaub ich ziemlich gut (alle sind zu Hause und hängen aufeinander) während es mich viel konzentration und Selbstbeherrschung kostet neutral gelaunt zu sein :]
    Hier genauso! Mein Freund genügt sich selbst, der vermisst gar nichts, glaub' ich, ich hingegen habe das Gefühl, ich werde langsam verrückt.

    Arbeiten muss ich theoretisch acht Stunden am Tag, praktisch schaffe ich vielleicht die Hälfte, zum Glück muss ich keine Zeit aufschreiben. Mein Freund geht, bis auf zwei Tage die Woche, immer zur Arbeit, weil er selbständig ist und im Labor arbeiten muss. Ich darf leider nicht mehr ins Büro, hocke also immer in der Küche zum arbeiten. Das Kindchen vermisst seine Freunde sehr, genauso wie die Großeltern und so langsam geht uns das Entertainment aus, weil alle Indoorbeschäftigungen irgendwann langweilig sind. Garten haben wir nicht, wir machen nachmittags immer einen kleinen Spaziergang, was aber auch viel Überredung kostet, weil es in der näheren Umgebung eigentlich nichts Spannendes mit Social Distance gibt. Ich hasse es wirklich sehr und werde den Boden meines Büros küssen, wenn ich endlich mal wieder hingehen darf. Und den des Kindergartens gleich mit.
    Herr Pisanelli! Herr Pisanelli!

  6. Addict

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    AW: Kernfamilie und corona

    Wir haben beide keine HO fähigen Jobs, deswegen ist einer zu Hause mit den Kindern (16 Monate und 5;3 Jahre). Erst mein Mann und zur Zeit ich. Wir sind viel draußen im Garten, waren auch viel im Wald, aber gestern haben wir zufällig einen Freund meines (großen) Sohnes im Wald getroffen und er konnte trotz mehrfacher Aufforderung sich nicht an den Abstand halten, ich hab ihn schreiend weg getragen . Deshalb ist wald jetzt erstmal vorbei. Was mir wirklich zu schaffen macht: seitdem sie aufeinander hocken sind sie noch viel eifersüchtiger aufeinander, das ist aktuell sehr anstrengend . Sobald ich mit dem Großem kuschel schreit der Kleine und umgekehrt ärgert der Große den Kleinen ziemlich viel, ist sehr wild und grob.
    Und mir fehlt schon sehr ein Ausgleich und kindfreie Zeit .
    Geändert von Schokofondue (02.04.2020 um 13:49 Uhr)
    "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
    "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

  7. Enthusiast

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    AW: Kernfamilie und corona

    Bei uns ist es für die Große (fast 5) wohl am Schwierigsten, die vermisst ihre Freunde und ihr Hobby sehr doll und gleichzeitig muss sie bei Aktivitäten eher mal zurück stecken, weil die Kleine (15 Monate) eben nicht alles mitmacht. Das tut mir für sie sehr leid und wir versuchen alles um das auszugleichen.

    Ansonsten haben wir es aber tatsächlich sehr gut, sind viel im Garten, mein Mann ist im Homeoffice und ich eh noch in Elternzeit, also gibt es auch kein Betreuungsproblem. Die Kinder haben sich sehr schnell dran gewöhnt, dass wir immer beide Eltern da sind und genießen das. Und mein Mann & ich haben beide das Glück, dass wir unsere (allerliebsten) Hobbies weiter ausüben können, da Outdoor und allein. Das macht jeder so 1-3x wöchentlich für ein paar Stunden.

    Insgesamt bin ich überrascht, wie unkompliziert und harmonisch es abläuft. Und wie schnell man sich an das neue Leben gewöhnt hat.

  8. Member

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    AW: Kernfamilie und corona

    Bei uns gehts relativ gut. Mein freund macht 100 % homeoffice. Ich mache einen tag homeoffice und einen halben tag muss ich ins büro. Bin dann aber alleine da und kann in ruhe arbeiten. Das ist erholung pur. Sonst bin ich halt eher für die kinderbetreuung zuständig. Gott sei dank haben wir einen garten, da können sie auch alleine raus (6 und 4) und der wald ist 2 min entfernt. Das ist gold wert.

    Ich finde es schade, kann ich meine freundinnen und arbeitskolleginnen nicht mehr sehen :-(

    Die kinder sind eigentlich happy. Sie vermissen den kindergarten gar nicht.

    Ich gehe oft am abend spazieren als ausgleich.

  9. Urgestein

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    AW: Kernfamilie und corona

    Uns hat das ganze kalt überrascht. Mein Mann ist ganz normal weiter arbeiten gegangen, damit war klar, dass ich mit den Kindern zuhause bin und nicht arbeite.
    Anfangs haben wir uns noch nicht so sehr isoliert, die Beschänkungen sind ja peu a peu restriktiver geworden, d.h. die Kinder haben anfangs noch draußen mit den Nachbarskindern gespielt. Deswegen ging es ganz gut.
    Mittlerweile ist es wirklich schwierig mit den Kindern. Trotz allen (wenigen?) intellektuellen Verstehens fällt es ihnen enorm schwer, nicht mit den Nachbarskindern zu spielen, die sie ja dauernd vor dem Fenster sehen. Wir haben jeden Tag Geschrei und Geheule deswegen.
    Dass man die Kinder eh dauerhaft beschäftigen muss, habe ich ja akzeptiert, aber gegen die (ja nur in der Fantasie vorhandene) Möglichkeit "mit anderen Kindern draußen spielen" stinken alle anderne Vorschläge von mir ab. Ausflüge wollen sie auch nicht machen, denn da sind ja keine anderen Kinder Aboluter Lagerkoller also. Der Große muß außerdem Schule machen und beschwert sich (zu recht), dass nie jemand Zeit für ihn hat, eben für die Schule und alle Projekte, die er gern machen würde und wo er aber Hilfe braucht. Die Kleinen spielen aber auch nie allein und hüpfen überall mit rum und quassen rein etc. Kein Kind darf mehr alleine vor die Tür, man kann sie also auch nie trennen.

    Immerhin haben mein Mann und ich nach 2 Wochen die Betreuung gewechselt, jetzt hat er Urlaub und ich bin im home office. Die Betreuungssituation ist also geklärt, was ja viel wert ist dieser Tage. Ich komme trotzdem nur so mittelgut dazu, meine Stunden abzuleisten, weil er es absolut nicht gewöhnt ist, Alltag zuhause mit den Kindern zu managen, und das auch noch unter erschwerten Bedingungen (s.o.).

    Es ist jetzt nicht so, dass wir viel Zeit für tolle Bastelprojekte hätten oder ne entspannte Zeit mit den Kindern haben, obwohl es eigentlich so sein könnte.

    Ich bin sehr gern zuhause und "genieße" es schon, dass wir so viel Zeit zusammen haben. Wäre halt unter anderen Bedingungen schöner.

  10. Foreninventar

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    AW: Kernfamilie und corona

    was würdest du denn für Ausflüge machen?

    (also es geht doch nix außer mal statt innerorts im Feld oder Wald spazieren gehen?)

  11. Urgestein

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    AW: Kernfamilie und corona

    Ja genau sowas halt. Weg von daheim, in den nächsten Park, ne Fahrradtour, am Fluß entlang in die eine Richtung oder in die andere.

  12. Foreninventar

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    AW: Kernfamilie und corona

    ah ok, ich dachte es kam noch irgendein super Vorschlag :')
    (Gewässer haben wir hier nicht so nah dran und Fahrrad tour is jetzt noch nicht unser Thema)

  13. Urgestein

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    AW: Kernfamilie und corona

    drei schulkinder und zwei vollzeitjobs von zuhause. das eine kind bekommt so viele aufgaben immer unter hinweis auf die spätere benotung, dass der druck riesig ist. irgendwie läuft alles parallel und zeit für mich bleibt keine mehr, da ich durch die gespräche mit den lernenden kindern deutlich mehr zeit abends mit der arbeit verbringe und durch das niefertigsein auch schlecht abschalten kann. insgesamt läuft es sehr harmonisch und wir haben auch plötzlich zwei gemeinsame mahlzeiten pro tag und der freund und ich gehen abends oft spazieren, aber ich will bitte einfach nur mein gewohntes leben zurück. geniessen geht anders.

  14. Regular Client

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    AW: Kernfamilie und corona

    Wir wohnen ländlicher, mit eigenem Garten und vielen Wäldern und auch Pferdekoppel etc vor der Haustüre sind also viel draußen.
    Mein Mann ist im homeoffice 5 Tage, einen Kurzarbeit, das klappt nur gut wenn ich frei habe und unsere Tochter beschäftige.
    Sein Chef hat zum Glück Verständnis und auch seine Kollegen unterstützen ihn.

    Ich arbeite in einer Klinik, klar vermisse ich unsere Freunde zu treffen, aber ich hab zumindest die Arbeit für sozialkontakte.
    Für meinen Mann ist es glaube ich schon belastend dass er nur uns an sozialkontakten hat.
    Meine Schwester kommt einmal die Woche zur Kinderbetreuung, das tut meinem Kind und Mann schon gut

  15. Foreninventar

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    AW: Kernfamilie und corona

    Zitat Zitat von Serafina Beitrag anzeigen
    drei schulkinder und zwei vollzeitjobs von zuhause. das eine kind bekommt so viele aufgaben immer unter hinweis auf die spätere benotung, dass der druck riesig ist. irgendwie läuft alles parallel und zeit für mich bleibt keine mehr, da ich durch die gespräche mit den lernenden kindern deutlich mehr zeit abends mit der arbeit verbringe und durch das niefertigsein auch schlecht abschalten kann. insgesamt läuft es sehr harmonisch und wir haben auch plötzlich zwei gemeinsame mahlzeiten pro tag und der freund und ich gehen abends oft spazieren, aber ich will bitte einfach nur mein gewohntes leben zurück. geniessen geht anders.
    welches Bundesland?

  16. Urgestein

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    AW: Kernfamilie und corona

    meinst du, das bundesland macht einen ernsthaften unterschied? das problem sind die lehrer, die sich offensichtlich nicht abstimmen.

  17. Foreninventar

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    AW: Kernfamilie und corona

    ja.

  18. Senior Member

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    AW: Kernfamilie und corona

    Mein Mann hat einen Tag Kurzarbeit, da gehe ich arbeiten plus Wochenenden. Mein Mann macht ca. halb Homeoffice (dann im Keller oder Dachgeschoss, völlig abgeschottet von den Kindern), halb muss er in die Firma.
    Es klappt ganz okay. Der Schulkram ist nicht so umfassend, ich bestehe auf ca. 45 min. Deutsch plus 45 Minuten Mathe pro Tag. Ansonsten versuchen wir zu basteln, backen (wenn es Mehl gibt), spielen, gehen in den Garten. Heute waren wir im Wald am Bach, der Große mit dem Fahrrad, ich mit der Kleinen im Kinderwagen, er hat da Staudämme gebaut, das war mal eine nette Abwechslung zum eintönigen Alltag.

    Ich freue mich auch auf jeden Dienst in der Klinik, weil ich da Sozialkontakte habe und mich mit echten Menschen unterhalten kann. Sonst sehe ich die ganze Woche bis auf die Nachbarin über den Gartenzaun niemanden und finde die Isolation mit jedem Tag schlimmer.

    Wir essen auch häufiger zusammen, weil die Kinder später ins Bett gehen können, sodass wir dann abends zusammen essen können, wenn mein Mann wieder da ist bzw. ist er an den Homeofficetagen viel eher wieder verfügbar als mit der Pendelei.

    Die Kinder sind ziemlich zufrieden mit der Situation, der Große hat aber eben auch den Nachbarsjungen als Freund nebenan und die fahren Wettrennen mit ihren ferngesteuerten Autos jeder im eigenen Garten und sowas, die kommen da gut zurecht und der Kleinen ist es eh noch egal, die vermisst glaube ich vor allem den Musikkurs und will ständig, dass ich Musik anmache zum Tanzen und Singen.

  19. Newbie

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    AW: Kernfamilie und corona

    Uns gehts eigentlich super damit.
    Wir müssen beide weiterhin arbeiten wie zuvor (Gesundheitswesen). Die Kinder werden alternativ 3min von zuhause 1:1 betreut, sind zufrieden damit. Die Schulaufgaben sind gut zu bewältigen. Freunde vermissen sie bisher noch nicht, sind sehr einsichtig.

    Jeglicher Zeitdruck im Alltag fällt weg, wir haben irgendwie mehr Familienzeit, alles ist ruhiger und ausgeglichener als sonst.

    Das passt alles. Einzig fehlt mir der Kontakt zu meinen Freunden, zum Sport oder mal einfach bummeln gehen usw. Meinem Mann gehts ähnlich, wobei er seine Hobbys unverändert weiterführen kann.

    Psychisch wars für mich am Anfang schwer. Das hat sich gelegt.

  20. Senior Member

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    AW: Kernfamilie und corona

    Bei uns klappt es auch super. Hausaufgaben sind mal mehr mal weniger angenehm (und hier dürfen an den meisten Schulen die Sachen nicht benotet werden).
    K3, das nächstes Jahr erst in die Schule kommt, beschäftigt sich vormittags alleine oder lässt sich von unserem Erstklässler etwas vorlesen, macht Vorschulblöcke etc.
    In den ersten Wochen haben wir viel gebastelt, waren viel draußen, jetzt spielen sie einfach stundenlang nachmittags zusammen.
    Ich treffe mich ab und zu mit meiner besten Freundin zum Spazierengehen. Das reicht mir momentan an Sozialkontakten (ab und zu quatsche ich mit den Nachbarn über den Gartenzaun hinweg). Whattsapp hilft auch viel. (Manchmal überlege ich, dass ich wahrscheinlich doch viel introvertierter bin als ich dachte).

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