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  1. Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Naja, aber du wäschst doch die Wäsche mit Waschmittel? Seife mag das Virus überhaupt nicht.
    Von dem her, hier Wäsche wie immer. Wenn du bei geringeren Temperaturen trotzdem Vollwaschmittel verwendet, desinfiziert das auch, die Bleichmittel killen das Virus.

  2. Urgestein

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Meine freiwillige Einschränkung ist, dass ich mich nicht länger als 15 Minuten an einem Fleck in geschlossenen Räumen mit mehreren Menschen und schlechter Luftzirkulation aufhalte. Das schließt für mich u. A. den Aufenthalt in Fitnessstudios und Restaurants (innen) aus. Auch Besuche bei und von Freunden in der Wohnung haben wir noch nicht gemacht. Würde mich lieber draußen treffen, wenn das wieder los geht und haben wir auch schon einmal gemacht.

  3. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Zitat Zitat von LaCerise Beitrag anzeigen
    Es gab ja ganz zu Anfang hier mal die Diskussion, wie man mit gekauften Lebensmitteln umgeht. Es sollen ja angeblich 10 Prozent der Infektionen Schmierinfektionen sein.
    Wie handhabt ihr das jetzt?
    Nach dem Einkaufen und Auspacken Hände waschen ist klar. Aber es gab hier mal jemand, der immer die ganzen Verpackungen auch desinfiziert oder abgewaschen hat...
    Also theorietisch überlebt so ein Virus ja bis zu 5 Tage auf Plastik. Und immer, wenn man dann z.B. die Butter oder die eingepackte Wurst anfasst, könnte man theoretisch (!) mit Virus in Kontakt kommen.
    Und das Thema Essen bei/mit Freunden: Esst ihr gemeinsam? Weil theoretisch (!) weiß man ja nicht, wie eng die Freunde das mit der Hygiene sehen bei der Zubereitung. Bei erhitzten Speisen ist das Problem ja nich so groß (außer Tröpfchen beim Servieren), aber was ist bei nicht-erhitzten Speisen?
    Und das Thema Kleidung: Wascht ihr da ganz normal die Sachen. Weil nur bei 60 Grad geht der Virus ja raus. man kann aber nicht alles mit 60 Grad waschen.
    Ich nehme an, die meißten handhaben das wie vor Corona nur mit Händewaschen nach dem Auspacken, Nachhausekommen und vor dem Essen. Aber ich wollte mal nachfragen.
    ich desinfiziere den griff meines einkaufwagens u meine hände vor betreten des geschäftes, wie hier vorgeschrieben. drinnen denke ich nicht einmal ansatzweise darüber nach, was ich wann wie angreife u wer vor mir.
    wenn ich den wagen zurück gegeben habe u ich die möglichkeit habe, desinfiziere ich noch einmal. daheim wasche ich die hände gründlichst, verstaue & verabreite was auch immer meinen einkauf. danach wasche ich mir die hände wieder, nicht mit mehr so intensiv wie beim heimkommen. manchmal, nicht immer, desinfizere ich mein smartphone & türgriffe.
    stofftaschen u rucksack wandern manchmal in die waschmaschine, vielelicht jetzt häufiger, das kann ich nicht bestimmt sagen.
    daheim hab ich tatsächlich null sorge, mich anstecken zu können. ich kann mir nicht vorstellen, dass die bedingungen so optimal sind, dass das virus bei mir daheim auf oberflächen überlebensfähig ist. man kläre mich bitte auf, wenn dem doch so ist.
    meine wäsche wasche ich wie immer, einiges bei 60 grad, selten höher. meistens zwischen 20 bis 40 grad. hauptsächlich mit ganz normalem waschpulver, das sollte reichen. selten mit desinfektionsspüler.
    ich fühl mich damit sicher.
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

    die art, wie dich jemand behandelt, beurteilt & mit dir spricht, sagt aus, was für ein mensch sie/er ist. nicht was für ein mensch du bist.


  4. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    ah, wie handhabe ich das beim essen. ich wasche mir sowieso vor dem essen die hände bzw wenn ich bei freund*innen reinkomme, geh ich auch direkt hände waschen.
    ich vertraue völlig drauf, dass meine freund*innen das essen so zubereiten, dass ich gesund bleiben kann. wir teilen vorlegebesteck u greifen flaschen u gläser an. nix mit den fingern - was wir früher schon mal getan haben, snacks von der gemeinsamem platte runternehmen und so.
    manchmal gibt es auch für jeden eigenes vorlegebesteck (löffel für saucen) - da richte ich mich situationselastisch nach meinen gastgeber*innen.

    bezüglich einschränken - ich mag mich nicht gerne in geschlossenen räumen aufhalten mit fremden u achte auf gute lüftung, die möglichkeit das fenster zu öffnen.
    gastronomisch essen gehe ich (drinnen & draussen) ausschließlich zu einer lieben freundin. ich war einmal was trinken in ner outdoorbar, ich find das irgendwie mühsam, wir treffen uns in meinem umfeld hauptsächlich bei jemandem daheim. vorzugsweise bei denen mit garten u terasse
    einkaufen gehe ich so sleten u effektiv wie möglich.
    öffis benutze ich schon seit dem herbst nimmer u vermeide es auch weiterhin.
    abstand u wenig körperkontakt zu fremden war mir immer schon lieb u das behalt ich weiter bei
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    die art, wie dich jemand behandelt, beurteilt & mit dir spricht, sagt aus, was für ein mensch sie/er ist. nicht was für ein mensch du bist.


  5. Enthusiast

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    was hältst du davon, dass die maskenpflicht bald weitestgehend fällt? ich finde das leider so ohne sinn und verstand :/

  6. Junior Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Wegen Chlor wahrscheinlich nicht so schlimm.

    Ich hoffe sehr aufs Freibad, das ist unsere Rettung bei 37+ Grad im Sommer Unser Freibad ist etwas stadtauswärts und mit viel Grün drumrum, das macht schon wahnsinnig viel aus im Vergleich zum Bereich um unsere Wohnung. Schwimmen muss gar nicht unbedingt sein (würde ich lassen wenn man da nicht gut Abstand halten kann), aber nachmittags - wenn die Wohnung aufgeheizt ist - auf der Wiese im Schatten liegen und zwischendurch unter die eiskalte Dusche. Dabei sehe ich auch keine besondere Infektionsgefahr, da bin ich letztes Jahr auch niemandem nahe gekommen.
    Ich frage mich nur wie die Zutrittsbeschränkung funktioniert (hatte heute gehört dass es in Aachen(?) mit Tickets vorab online kaufen gelöst wird) und wie wir hinkommen...U-Bahn will ich ungern, vor allem wegen meiner Tochter, die nichtmal Maske tragen kann.
    Und wie ist das in nicht-gechlorten Naturbädern?

  7. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Zitat Zitat von agbs Beitrag anzeigen
    was hältst du davon, dass die maskenpflicht bald weitestgehend fällt? ich finde das leider so ohne sinn und verstand :/
    ich weiß noch nicht so genau wie ich das für mich einordnen soll.
    einerseits find ich den mns unfassbar mühsam u gerade in hinblick auf den sommer auch schwierig. andrerseits bin ich mir nicht so sicher, wie gut es ist, sich auf den hausverstand der menschen zu verlassen was vorsicht u abstand angeht, vor allem eben wenn langsam in vielen bereichen normalzustand herrscht. ich denke tatsächlich, es fehlt mit etwas an vertrauen in die menschen.
    auf alle fälle hat es mmn an der konsequenz der umsetzung gemangelt. innenbereiche in der gastro ohne mns, gleichzeitig müssen servicemitarbeiter*innen einen tragen - für was soll das denn gut sein? nur als bsp.
    in der gastro darf ich öffentlich mit mir drei haushaltsfremden personen eng am tisch sitzen, 7 tage wie woche mit jeweils andren und wenn ich bei ner freundin ins auto einsteig soll ich den mns umhängen? wtf. das führt zu unverstädnis u das in weiterer folge zu trotz u wut u das wiederum kann ich sehr gut nachvollziehen. und bei großem unmut der bevölkerung muss sich basti halt rasch was einfallen lassen u dort u da lockerungen freigeben.
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

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  8. Get a life!

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    bei mir ist die neue normalität noch nicht angekommen, ich leb noch ziemlich sehr wie im lockdown: homeoffice, einkaufen nur, wenn's nötig sein muss, keinerlei physischen kontakte, weil mich das deprimieren würde, wenn man sich nicht mal drücken kann zur begrüßung.
    ich mach das alles freiwillig, vielleicht bin ich mittlerweile einfach auch zum totalen einsiedler mutiert oder hab sonst was psychisches abbekommen. fühlen tu ich mich aber ganz gut

    angst hab ich wenn dann v. a. vor der dummheit vieler leute und zugfahren oder in andere schlecht zirkulierte räume mit vielen leuten möchte ich jetzt definitiv auch noch nicht.

  9. Junior Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Frage 1) Wie kauft ihr denn zur Zeit Klamotten ein?
    Im stickigen Laden und dann immer T-Shirt über Maske drüberziehen oder online (wo?) und dann immer wieder zur stickigen Postfiliale rennen müssen, weil irgendwas im Paket nicht gepasst hat? Mich nervt gerade beides extrem an.

    Frage 2) Wenn ihr mit Leuten außerhalb eures Haushalts Spazieren geht: Macht ihr das dann mit einem Sicherheitsabstand von mind. 1,5 Metern oder ohne? Ich mache das immer mit Sicherheitsabstand, aber stoße da teilweise auf Unverständnis.
    Geändert von LaCerise (22.06.2020 um 15:40 Uhr)

  10. Urgestein

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Zur Zeit gar nicht, bzw vom Flohmarkt aus der 2 Euro Kiste, wo egal ist ob es passt oder nicht. Ich hab aber auch genug Klamotten. Würde mich sonst vermutlich für online shopping entscheiden, da ich das mit der Post nicht so schlimm finde, bzw man das immerhin gut timen kann zu Zeiten zu gehen wo es nicht so voll ist.

  11. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    lacerise, wohnst du in einem noch immer/schon wieder stark betroffenen gebiet?

    im freien nehm ich es recht locker u in ö brauchts auch immer nur nen meter - was natürlich nix am persönlichen empfinden ändert, das ist mir klar.
    ich bin sowieso dafür bekannt, dass ich zu enges an mich ranrücken nicht leiden kann coronaunabhängig, dementsprechend überrascht das hier niemanden
    der meter wird meistens gut eingehalten u wenn mal nicht, hier gibt es viele enge gehsteige, hab ich es zwar tatsächlich mittlerweile am schirm, fühle mich aber nicht extra bedroht oder so.

    klamotten hab ich auch schon mal probiert, den mns hab ich in der umkleide abgenommen. da ist ja niemand rundum da gewesen. mit mns hätte ich n anfall bekommen.
    sonst würde ich bestellen u sehe kaum einen unterschied zwischen postfiliale u supermarkt.
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

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  12. Junior Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    @felissi : NRW

    Und ja, Postfiliale ist wie Supermarkt.

  13. Alter Hase

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich war vor kurzem auch wieder in Geschäften zum Bummeln / Shoppen. In der Umkleide beim Umziehen habe ich den MNS abgenommen, weil ich sonst Schwierigkeiten mit dem Umziehen gehabt hätte. Allein in der Umkleide braucht man den meiner Meinung nach auch nicht.

    Online-Shopping habe ich jetzt auch öfters schon betrieben. Zwischenzeitlich war ich sehr genervt von der Post, weil die ihre Öffnungszeiten verkürzt hatten und dann natürlich auch mehr Andrang war. Jetzt gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten, sodass es sich etwas entzerrt.
    It is better to keep your mouth closed and let people think you are a fool than to open it and remove all doubt. (Mark Twain)

    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

  14. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    X
    Geändert von hellogoodbye (22.03.2021 um 12:03 Uhr)

  15. Get a life!

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Zitat Zitat von hellogoodbye Beitrag anzeigen
    Ich schicke Pakete über die Packstation zurück - die steht im Freien. Über die empfange ich auch meine Pakete.
    genauso mach ichs auch. immer wenn ich kann, nutze ich die packstation. ich muss nicht ständig da sein, nachbarn müssen nix entgegennehmen und ich kann alles bequem zurückschicken. ich bestelle meist bei marken, die ich gut einschätzen kann, deshalb schicke ich tatsächlich sehr selten was zurück.

    gmitsch gmatsch gmotsch

  16. Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich schicke auch selten was zurück, morgen ist Premiere für 2020

    Der Gedanke, mit zwei schweren Paketen unter der Maske schwitzend bei der Post anzustehen, hat mich motiviert, mal die Abholung (kontaktlos, 3€) zu testen Find ich fair, spart mir eine Menge Zeit, in der ich arbeiten kann, leider ist die Post in meiner kleinen Stadt total azyklisch voll und schwer kalkulierbar.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Auf shoppen hab ich eh keine Lust und bestelle online und hab Kleiderkreisel wiederentdeckt. Post hat bei uns auch noch abenteuerliche, also quasi nichtexistente, Corona-Öffnungszeiten, aber im Nachbarort kann man Retouren abgeben, das ist ganz praktisch und Hermes hab ich auch gleich um die Ecke, die haben fast immer offen.

    Ansonsten hab ich auf viele indoor-Aktivitäten noch überhaupt keine Lust, Restaurant innen, Kino, Theater... muss nicht sein.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  18. Urgestein

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Shoppen mag ich schon ohne Corona nicht, ich bestelle das allermeiste so oder so online. Pakete werden zuverlässig von den Nachbarn angenommen, die eh immer zuhause sind. Retouren gibts bei mir eigentlich nicht.
    Die Post hier ist winzig, was zur Folge hat, dass immer nur eine Person rein darf. Eventuelles Warten findet also an der frischen Luft und mit Abstand (hier funktioniert das tatsächlich) statt.

    Frage 2: Ich halte bei privaten Treffen keine Abstände ein. Ich finde das utopisch und für mich nicht umsetzbar, ohne dass das Treffen ein einziges großes Generve wäre. Hier sind die Bürgersteige schmal und man müsste für den Abstand entweder hintereinander laufen (super zum quatschen) oder einer geht auf der Straße (super für die Sicherheit).

  19. Urgestein

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Klamotten kaufe ich einfach gar nicht. Demnächst brauche ich wohl eine Hose, die werde ich bestellen, aber hier gibt es eh keine gescheiten Geschäfte. Aber wegen Corona ist mir auch noch sehr unwohl in Geschäften, mit Maske umziehen wäre auch eh doof.

    Bei privaten Treffen im Freien (drinnen machen wir noch nicht) halte ich keine 1,5m Abstand mehr ein. Wenn das jemand wollen würde, hätte ich aber kein Problem damit.

  20. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    H&m hatte vor 2 Wochen am sa die Umkleiden geschlossen. Es hing ein Zettel noch daneben, auf dem irgendwas mit der umtauschfrist stand

    Hier = Region, in der es nie viel Fälle gab

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