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  1. Fresher

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    Frage Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Mittlerweile wird ja quer durch die Bundesrepublik wieder viel gelockert von staatlicher Seite aus.
    Viele Sachen DARF man momentan immer noch nicht machen. Aber es gibt eben auch diese Grauzonen, wo es einem vom Staat her selber überlassen bleibt, ob man trotz Ansteckungsgefahr das Risiko für sich und andere eingeht.
    Was macht ihr momentan anders als vor Corona bei Einkaufen, Sport, Händewaschen, ÖPNV, Leute treffen zuhause/draussen, Putzen, Kleidung kaufen, Frisör, Arztbesuche, Urlaubsplanung, Restaurantbesuch, Dating, Elternbesuch, Möbelhaus,...?
    Und mit wievielen Leuten habt ihr euch seit dem Lockdown getroffen (außerhalb der eigenen Familie)? Mit wievielen wollt ihr euch jetzt wieder treffen?
    Geändert von LaCerise (15.05.2020 um 12:56 Uhr)

  2. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich geh nicht ins Restaurant, plane keinen Urlaub, treffe kaum Menschen und wenn nur draussen. Händewaschen tue ich sehr viel öfter als vorher (ich war ein Schweinchen).

    Sowas wie Friseur gab es vorher nicht, geht mir natürlich auch jetzt nicht ab. Die Eltern leben am anderen Ende von Deutschland, Besuche sind also eine Ausnahme und finden selten statt, da mach ich mir gerade einfach noch keine Gedanken.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  3. Fresher

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Ich geh nicht ins Restaurant, plane keinen Urlaub, treffe kaum Menschen und wenn nur draussen. Händewaschen tue ich sehr viel öfter als vorher (ich war ein Schweinchen).

    Sowas wie Friseur gab es vorher nicht, geht mir natürlich auch jetzt nicht ab. Die Eltern leben am anderen Ende von Deutschland, Besuche sind also eine Ausnahme und finden selten statt, da mach ich mir gerade einfach noch keine Gedanken.
    Wie oft triffst du denn Leute? SInd das dann immer die gleichen? Ich glaube, wenn es alle so machen würden wie du, dann wäre das Virus bald kein Thema mehr

  4. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Meine ArbeitskollegInnen (wir sind ein Schichtbetrieb, die wechseln also), aber wir haben das Büro so gestaltet, dass man zumeist anderthalb Meter Abstand einhält (manchmal sind es bestimmt auch nur 1,20m, aber das dann halt kurz).
    Seit Beginn des Kontaktverbots habe ich in meiner Freizeit insgesamt 4 verschiedene Menschen getroffen. Und dann gab es noch ein paar zufällige Begegnungen, bei denen man dann von der Straßenecke bis zum Supermarkt oder so ging oder mal kurz zehn Minuten an der Straßenecke quatschte. Ich glaube, es werden jetzt erstmal nicht viel mehr Menschen.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  5. Fresher

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Die Frage ist ja auch immer, mit wievielen Menschen man sich vor Corona getroffen hat um was zu unternehmen. Manche haben das eh immer nur mit den selben 2-3 Hanseln gemacht. Ich ergänze meine Frage mal noch dahingehend.

  6. V.I.P.

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    ich sehe meine eltern (beide risikogruppe) nicht und werde das in nächster zeit nur irgendwo draußen machen. die leute, die ich sonst treffe, sind auch beschränkt und fast nur draußen.

    ab heute öffnet hier in Ö wieder die gastronomie, ich glaube aber nicht, dass ich demnächst in ein lokal gehen werde. einen friseurbesuch hab ich aber für nächste woche vereinbart.

    ah, mit den öffis fahr ich auch nur, wenns nicht anders geht. ansonsten mit dem rad.
    Geändert von lassie_singers (15.05.2020 um 13:30 Uhr)
    hello! my pronouns are sex based, just like my oppression.

  7. Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich gehe nicht mehr ins Café. Und verzichte auf Coffee-to-Go (da ich die Müllansammlung nicht unterstützen möchte). Esse nichts mehr von einem Imbiss. Gehe nicht mehr zum Singen. Gehe zu keinem Arzt. Besuche keine Geschäfte mehr und gehe nicht mehr einkaufen. Der Austausch mit anderen auf der Straße mit entsprechendem Abstand war aber die letzten Monate so viel wie in den letzen fünf Jahren nicht.
    Öffis nutze ich seit vier Jahren keine mehr, als keine "neue" Einschränkung.
    Wer lebt stört.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich treffe Menschen nicht in Gruppen aus verschiedenen Haushalten, das finde ich tatsächlich ziemlich schade.

    Ich gehe nicht in Restaurants.

    Ich meide den ÖPNV fast vollständig.

  9. Enthusiast

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Wir treffen keinen außer unseren Eltern.
    Wir arbeiten noch im Homeoffice und meiden öffentliche Verkehrsmittel. Wir gehen nicht in Restaurants und nicht in Geschäfte außer Lebensmittel und Drogerie.
    Demnächst gehen unsere Vereine wieder los, draußen allerdings, daran werden wir teilnehmen.

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Zitat Zitat von pilzfee Beitrag anzeigen
    Ich gehe nicht mehr ins Café. Und verzichte auf Coffee-to-Go (da ich die Müllansammlung nicht unterstützen möchte). Esse nichts mehr von einem Imbiss. Gehe nicht mehr zum Singen. Gehe zu keinem Arzt. Besuche keine Geschäfte mehr und gehe nicht mehr einkaufen. Der Austausch mit anderen auf der Straße mit entsprechendem Abstand war aber die letzten Monate so viel wie in den letzen fünf Jahren nicht.
    Öffis nutze ich seit vier Jahren keine mehr, als keine "neue" Einschränkung.
    du gehst nicht einkaufen?
    komm, lass uns leben, lass uns leben.
    das leben ist gar nicht so schwer.

  11. Addict

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich arbeite von zu Hause aus,
    ich treffe mich nicht mit Freund_innen oder Verwandten,
    ich gehe möglichst selten einkaufen,
    ich nutze Öffis nur für Ärztinbesuche,
    ich trage meine Schutzmaske mehr als ich müsste,
    ich besuche keine analogen Gottesdienste
    ...

    edit:
    Ich mache Überstunden, um für Menschen, die es brauchen, da zu sein.
    Geändert von Graf_Zahl (15.05.2020 um 13:11 Uhr)
    Wenn du die Bande zu mir kappen willst,
    werde ich nicht gewalttätig.

  12. Addict

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich arbeite fuer Computertaetigkeiten im HO und werde das voraussichtlich noch lange tun. Fuer Laborsachen duerfen wir aber mittlerweile wieder hin, aber nur sehr strikt geplant mit Abstand etc.

    Ich halte mich mehr an Hygieneregeln, desinfiziere und wasche regelmaessig die Haende.

    Obwohl Restaurants wieder geoeffnet sind, habe ich kein Beduerfnis, dort unter diesen Auflagen hinzugehen und wuerde eher to go nehmen und mich draussen hinsetzen.

    Freunde treffe ich immer nur noch draussen in kleineren Gruppen (hier gibts eh noch die Regel von max 10 Personen, nur der Abstand hat sich auf 1.5 m verringert...) Das passiert so 1-2 die Woche.

    Ich kaufe wieder mehr nach Bedarf ein, also oefter als 1-2 zwei Mal die Woche, weil der Freund einfach so viel isst und ich kein Planer bin.

    Ich wuerde wieder unter Vorsicht in Geschaefte gehen, aber auch hier Hygieneregeln beachten und abhauen, wenns mir zu voll wird.

    Sport wird leider erstmal nicht oder eventuell draussen stattfinden als eingepfercht in eine Box, wo sich alle das Equipment im Kurs teilen.

    Ich nehme momentan Carsharing in Anspruch statt mit dem Bus zur Arbeit zu fahren. Aber ansonsten fahre ich sowieso immer Rad fuer kurze Wege.

    Glaciers have melted to the sea
    I wish the tide would take me over
    I've been down on my knees
    And you just keep on getting closer

  13. Addict

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Wir haben seit es erlaubt ist nur meine Mutter getroffen, sonst niemanden.
    Wir kaufen nur Lebensmittel und andere notwendige Sachen ein und das nach Möglichkeit maximal 1x pro Woche in einem Laden. Davor haben wir gern mehrere kleine Einkäufe in verschiedenen Geschäften gemacht.

  14. Senior Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich treffe fast keine Freunde und wenn, dann mit Abstand.

    Wir gehen nicht mehr essen und fahren nicht mit Öffis.

    Hände habe ich mir vorher schon regelmäßig gewaschen. Desinfizieren will ich sie nicht zu oft.

    Sport drinnen in der Gruppe ist meines Wissens derzeit auch noch nicht erlaubt das fällt auch weg .

    Sitze gerade aber endlich beim Frisör .

    Vielleicht gehen wir in den nächsten Wochen mal in den Zoo.
    Brünett.Grünäugig.Brilliant.

  15. Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    keine freiwilligen einschränkungen, ich mache was (wieder) erlaubt ist.

    ich fahre mit den öffis (wie soll ich auch sonst irgendwo hinkommen in berlin), gehe in die vollen parks, am sonntag in den tierpark, morgen das erste mal in ein restaurant seit den lockerungen. letztes wochenende hab ich endlich mal wieder meine mutter besucht, und bei einer freundin zuhause in kleiner gruppe rumgehangen.

    mit besagter freundin habe ich auch die abstandsregel gebrochen, die begrüßungsumarmung kam bevor wir darüber nachdenken konnten. war ne (dumme) ausnahme, ansonsten halte ich mich bei freunden und bekannten dran.

    meiner stimmung sind die lockerungen sehr zuträglich, und ich sehe auch nicht ein die jetzt nicht zu nutzen, wenn wahrscheinlich eh ne zweite welle bevorsteht im herbst. (mir ist bewusst, dass ich teil des problems bin, whatever... )

    was ich nicht mache ist shoppen gehen, wegen der nervigen mns-pflicht. und frisör lasse ich auch noch eine weile bleiben, weil muss nicht unbedingt.

  16. Enthusiast

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    ich halte d abstand ein, habe außer meinen kindern seit Anfang März niemanden mehr umarmt.

    ich gehe nicht shoppen, hab ich einfach keine lust zu, mich stört der mundschutz sehr

    ich feiere meinen geburtstag nicht wie geplant (entweder viele leute einladen und bei mir zu hause feiern oder sogar den nächsten runden geburstag vorfeiern mit raum mieten etc.) - stattdessen habe ich aber vier leute eingeladen und morgen abend nochmal vier. eine davon ist doppelbesetzung. wir können zu fünft hier in der wohnung gut den abstand einhalten, viele von den leuten hab ich eh schon einzeln gesehen in den letzten wochen, aber halt immer mit abstand und draußen. ich wollte jetzt aber an meinem geburtstag nicht ganz alleine dasitzen und hatte auch probleme, das ganze auf 4 zu beschränken, deswegen 2x, sonst wären vllt auch welche beleidigt gewesen...

    ich lasse die kinder nicht bei anderen kindern zu hause spielen. (wir treffen uns aber draußen wieder mit 1 anderem haushalt.)

    ich mache online-unterricht und in den oberen klassen wieder normalen, aber unter sehr strengen auflagen.
    ich sehne mich danach, wieder ganz normal unterrichten zu können. und meine kinder in die schule und den hort schicken zu können. das wird sicher alles noch lange dauern.

    und wir haben uns gestern dafür entschieden, unseren urlaub nicht zu stornieren. sind in holland auf nem campingplatz... eltern, bruder+familie, ich mit kindern. haben ewig hin und her überlegt... wir haben angst, dass dort dann so krasse auflagen sind, dass der urlaub keinen spaß mehr macht. aber vllt ist es unsere einzige chance, uns dieses jahr mal länger zu sehen und überhaupt mal rauszukommen.

    sport mach ich die ganze zeit draußen (laufen), aber das habe ich auch vorher schon gemacht. habe auch vorher schon ab und zu workout zu hause gemacht, jetzt mehr. fitnessstudio fällt flach, das fehlt schon. aber unter den auflagen, von denen ich gehört hab, hab ich ehrlich gesagt auch keine lust, wieder hinzugehen, wenn es demnächst aufmacht. (mit mundschutz trainieren, keine umkleiden, ....etc.)

  17. Urgestein

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    ich mache nichts außer das, was die ganze zeit erlaubt war (einkaufen, to go, freunde draußen mit abstand treffen)

    ich habe auch nicht lust was anderes zu machen
    drinnen / mit vielen leuten treffe mache ich eh nicht
    fitnessstudio auch eh nicht
    essen gehen sehr selten
    eine wimpernwelle würde ich gerne machen, aber das lasse ich halt
    friseursalon gehe ich 1 mal im vierteljahr oder noch seltener

    bei meinem zahnarzt rufe ich vielleicht am montag wegen kontrolltermin an

    öffis habe ich die ganze zeit genutzt

    also insgesamt ist es nicht so einschränkend für mich
    ich wohne aber auch irgendwo, wo es nie viele fälle gab

  18. Member

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Zitat Zitat von curlyyy Beitrag anzeigen
    du gehst nicht einkaufen?
    Nein, ich gehe nicht mehr einkaufen.
    Wer lebt stört.

  19. Alter Hase

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    ich gehe weiterhin nicht zum friseur. arztbesuche habe ich bis auf wichtige kontrolltermine abgesagt.

    einkaufen gehen wir weiterhin nur im supermarkt, getränkemarkt und in der drogerie. für andere sachen nutzen wir gerade verstärkt den online-handel.

    öpnv fahre ich sowieso nie, von daher gibt es da keine neue einschränkung für mich.
    It is better to keep your mouth closed and let people think you are a fool than to open it and remove all doubt. (Mark Twain)

    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

  20. Alter Hase

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    AW: Leben in der neuen Normalität: wo schränkt ihr euch noch freiwillig ein?

    Ich treffe wieder jeden, der Lust drauf hat - das sind noch nicht alle, manche Freunde sind noch sehr vorsichtig und in Sorge, das nehme ich natürlich kommentarlos hin. Aber wer Lust hat, sich mit mir zu treffen, ich bin verfügbar. Bisher waren das 4 verschiedene Leute aus 3 Haushalten, dürfte sich in absehbarer Zeit wieder vermehren.

    Die Öffis vermeide ich gerade gezwungenermaßen, hier aufm Land ist, Coronafahrplan sei Dank, faktisch kaum noch was von den Öffis übrig. Sobald sich das wieder ändert werde ich aber wieder Bus fahren (und muss es in 10 Tagen auch wieder täglich, ob ich will oder nicht würde da eh keine Rolle spielen).

    Die Gastro hat hier noch bis nächste Woche geschlossen, ich denke aber, ich werde nächste Woche auf jeden Fall mindestens mal ein Eis essen gehen oder einen Kaffee trinken, ich vermiss das so sehr. Und danach dann entscheiden, ob mir die Auflagen zu nervig sind oder nicht.

    Die Maske trage ich da, wo ich es muss, aber nicht länger. Ich find es leider ganz furchtbar, weswegen bummeln und einfach so durch die Stadt flanieren definitiv raus sind gerade. Und ich würde mich gerne an den See setzen, auch wenn da viele Menschen wären, hier ist aber noch alles gesperrt und bisher ist keine Rede davon, da wieder irgendwas zu öffnen.

    Ach ja, ich informiere Freunde vor einem Treffen darüber, wen ich getroffen habe, damit sie im Bilde sind und entscheiden können, wenns ihnen zu viele Kontakte sind, das hab ich früher natürlich nicht gemacht. Ausflüge oder gar Urlaub plane ich noch nicht, das ist mir alles noch zu unsicher und zu nervig. Zum Friseur geh ich eh nie, das ändert sich gerade also nicht.

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