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  1. V.I.P.

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Danke für deine hilfe!

  2. V.I.P.

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    Wirklich groß heißt, solche mit eigenen Betriebsärztinnen?
    Vermutlich ja. Die Unternehmen, von denen ich bisher gehört habe, haben alle mehr als 1.000 Mitarbeiter. Diese ganzen Entscheidungen unterliegen aber ja einer dauernden Fortschreibung / Veränderung.
    Geändert von bwlstudent (26.03.2021 um 23:06 Uhr)

  3. Enthusiast

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    meint ihr, es macht jetzt als mitglied von gruppe 1mio sinn, beim hausarzt anzurufen und sich "auf die liste" setzen zu lassen? die werden ja vermutlich eh nach priorität impfen, aber dann steht man schon mal irgendwo.
    Mein Arzt meinte er hat noch keine Infos. Daher können zurzeit auch keine Listen geführt werden

  4. V.I.P.

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Kein Hausarzt, der irgendwie bei Trost ist, bietet in absehbarer Zukunft eine Warteliste an. Die Praxen erreicht man zur Zeit eh telefonisch sehr viel schwieriger als in normalen Zeiten, weil so viele Leute da anrufen. Wenn sich rumspricht, dass man bei irgendwem auf eine Liste kommen kann, ist die Praxis bzw. ihr Telefon und die es bedienende MFA vollends lahm gelegt.

  5. Alter Hase

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Ehrlich gesagt, frag ich mich schon länger wie die Hausärzte den Ansturm regeln wollen. Ich habe die Impfungen ja nur für ein KH organisiert und habe die letzten drei Monate mehr telefoniert als in den letzten 5 Jahren zusammen, glaube ich.
    I am as bored as a pacific pistol

  6. Ureinwohnerin

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Ich bin mir sicher, dass die Hausärzt*innen das hinbekommen und finde es extrem wichtig, dass die auch impfen, weil viele Leute da einfach deutlich mehr Vertrauen haben. Außerdem ist es für viele deutlich näher und einfacher zu erreichen.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  7. Member

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Hier läuft die Anmeldung zur Impfung beim Hausarzt ausschließlich online. Das wird auch so kommuniziert.
    Und der hat wohl einiges an Impfstoff bekommen und am Dienstag wohl 120 Leute geimpft. Nix anders getan derweil. ( AZ übrigens)

    Der Hausarzt im Nachbarort verimpft auch Moderna.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    Fürs 3. Quartal laufen derzeit allerdings bereits relativ groß angelegte Planungen, Groß-Unternehmen / großen Einrichtungen Impfdosen zuzuteilen und die Mitarbeiter impfen zu lassen. Betrifft aber wirklich nur große Unternehmen.
    Ein Nachbar von uns arbeitet bei BMW und die haben wohl für die nächsten Wochen (!?) schon genaue Pläne, wann welche Mitarbeiter geimpft werden. Ich weiß zwar nicht (und er auch nicht), wo die sie Impfdosen herbekommen, aber falls da wirklich wie geplant bis Ende April alle MitarbeiterInnen geimpft sind, verliere ich das letzte Fünkchen Glauben.


    Mein Mann wurde gestern in Prio 2 geimpft. Er hat sehr kurzfristig einen Termin bekommen, wahrscheinlich weil grad niemand AZ will Er meinte, München scheint sehr super organisiert zu sein, es war viel los - mit den Biontech- und Moderna-Schlangen klar voller als die AZ.

    Das Münchner Umland scheint da sehr viel langsamer zu sein :/
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  9. Ureinwohnerin

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von Louja Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt, frag ich mich schon länger wie die Hausärzte den Ansturm regeln wollen. Ich habe die Impfungen ja nur für ein KH organisiert und habe die letzten drei Monate mehr telefoniert als in den letzten 5 Jahren zusammen, glaube ich.
    Wenn es Ansturm gibt.

    Schweinegrippeimpfungen haben doch damals auch sehr gut funktioniert (zumindest laut meiner damaligen Hausärztin).
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  10. V.I.P.

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Ein Nachbar von uns arbeitet bei BMW und die haben wohl für die nächsten Wochen (!?) schon genaue Pläne, wann welche Mitarbeiter geimpft werden. Ich weiß zwar nicht (und er auch nicht), wo die sie Impfdosen herbekommen, aber falls da wirklich wie geplant bis Ende April alle MitarbeiterInnen geimpft sind, verliere ich das letzte Fünkchen Glauben.
    Das gleiche hab ich für VW in Zwickau gelesen, die mit den Zusatzdosen wegen der Nähe zu Tschechien rechnen. Äh ja.

    Gestern haben zwei Familienmitglieder auch für dieses Wochenende einen Termin verkommen, Biontech wohl, aber wegen Vorerkrankungen. Jetzt ist es so, dass jemand unter 40 jetzt vor den Ü70 dran ist, während die Ü70 mit einer ähnlich schweren Erkrankung noch warten muss. Muss man nicht verstehen. Ich gönne es jedem und besonders jemandem aus der Familie, aber nachvollziehbar finde ich das nicht.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  11. Regular Client

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Ach, stellt euch mal nicht so an.
    Die Automobilindustrie ist doch absolut systemrelevant. Wie sollen wir sonst alle zur Arbeit kommen?

  12. Member

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Ja Mensch, das sind mal Neuigkeiten, da verschluckt sich doch der durchschnittliche BMW-Mitarbeiter glatt morgens an seinem Kaffee im Homeoffice!

  13. Urgestein

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Ich darf hier nicht lesen. Ich werde innerlich so wütend ��.

    Am besten werde ich jetzt schnell schwanger, damit meine 65+ Eltern/Schwiegereltern geimpft werden


    Ich bin auch bei einem sehr großen Arbeitgeber und es gibt wohl auch Pläne dass der Betriebsarzt ähnlich wie bei der Grippeimpfung eingebnden wird, aber bis das was wird, ist wahrscheinlich Herbst.

  14. V.I.P.

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    UK plant jetzt schon die dritte Impfung im Herbst und ich befürchte, dass die EU wieder nur pennt und scheisse verhandelt und wir 2022 wieder im Wartemodus verbringen.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  15. Enthusiast

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von Efeu Beitrag anzeigen
    UK plant jetzt schon die dritte Impfung im Herbst und ich befürchte, dass die EU wieder nur pennt und scheisse verhandelt und wir 2022 wieder im Wartemodus verbringen.
    Mit angepasstem Impfstoff? Auch bei Astra?

    Und ja, hier denkt man sicher nicht so weit

  16. Member

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Wenn das mit den Betriebsaerzten anläuft, dann hat sich die Differenzierung in Gruppe 3 und 4 doch erledigt, oder? Gruppe 3 waren doch auch VerkäuferInnen, ursprünglich mal LehrerInnen etc. Wenn dann der VW Arbeiter geimpft wird, dann bleiben Studenten, Gastro und Kultur übrig oder wie? Das macht ja Sinn...
    Dann kann man spätestens ab Gruppe 3 dss ganze echt lassen. Gruppe 2 ist ja hoffentlich bis zum Beginn der Betriebsimpfung zumindest ansatzweise durch. (Hier könnte das hinkommen...)

  17. V.I.P.

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von Heyho Beitrag anzeigen
    Mit angepasstem Impfstoff? Auch bei Astra?

    Und ja, hier denkt man sicher nicht so weit
    Achtung lang:

    „Projekt Impfstoff 2022 – ist Europa wieder zu langsam?
    Deutschland bleibt im Lockdown – auch weil Impfstoff fehlt. Was noch wenig im Blick ist: Jetzt werden die Weichen gestellt, ob sich diese Situation im Jahr 2022 wiederholt. Ein neues Wettrennen hat begonnen – und die EU muss beweisen, dass sie gelernt hat.

    Stella Kyriakides steht seit Monaten im Dauerfeuer der Kritik. Als Gesundheitskommissarin hat sie einen der zentralen Jobs in der Pandemie. Gut informierten Gerüchten zufolge wurde sie von Kommissionschefin Ursula von der Leyen kaltgestellt. Begründung: mangelnde Qualifikation. Die Kommissarin bestreitet das. Sie sei an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt. Aber als Kyriakides vergangene Woche auf einer Pressekonferenz gefragt wurde, ob die EU schon mit Impfstoffherstellern über Folgeverträge für Lieferungen im Jahr 2022 spreche, schien sie von nichts zu wissen und wich der Frage aus.

    Dabei ist das keine Nebensächlichkeit – sondern eine extrem wichtige Frage. Noch debattieren Deutschland und Europa über den aktuell fehlenden Impfstoff – aber die Frage nach dem nächsten Jahr ist ähnlich existenziell. Denn es ist sehr sicher, dass es mit der ersten Impfkampagne nicht getan ist. Alle Experten wissen: Die Pandemie wird weiterlaufen – und 2022 wird man entweder eine Auffrischung brauchen oder einen neuen Impfstoff gegen eine dann vorherrschende Mutation.

    Das zweite globale Wettrennen hat bereits begonnen. Den ersten Kampf hat die EU verloren – die Sieger hießen Großbritannien, die USA und Israel. Sie hatten schnell gehandelt, Weitsicht bewiesen und haben deshalb nun viel früher viel mehr Impfstoff. Nun zeichnet sich schon ab, dass die EU die Fehler des vergangenen Jahres wiederholen könnte. Werden Europa und Deutschland dann erneut die Verlierer sein – und statt schneller Impfung erneut Lockdowns verhängen?

    Sicher ist bisher nur: Man weiß nicht, wie lange die Impfung hält. „Es ist nicht auszuschließen, dass der Impfschutz der Bevölkerung im nächsten Jahr bereits schon wieder aufgefrischt werden muss“, sagt der Virologe und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (StiKo), Thomas Mertens, gegenüber WELT. Parallel warnen Wissenschaftler bereits vor der Verbreitung von Mutationen. In der vergangenen Woche fand die Universität Oxford heraus, dass die Impfstoffe von Biontech und AstraZeneca bei einer Infektion mit der südafrikanischen Variante neunmal weniger Antikörper aufbauen als gegen die Ursprungsvariante. Die Produktion einer Impfstoffvariante gegen diese Mutation müsse deshalb Vorrang haben.

    In London blickt man sehr genau auf solche Erkenntnisse. Dort hat man von Beginn der Pandemie an über die aktuelle Lage hinausgedacht. „Die Entwicklung von Impfstoffen der zweiten Generation ist bereits in der Mache. Jetzt müssen wir über die dritte Generation nachdenken, die einen breiten Schutz gegen Coronaviren geben“, sagt Jeremy Farrar im Gespräch mit WELT. Der Immunologe gehört zum wissenschaftlichen Beraterstab von Premier Boris Johnson.

    Die Regierung in London arbeitet eng mit Exzellenzclustern für Biotechnologie in Oxford, Cambridge und anderswo im Land zusammen. Aber auch mit nicht britischen Firmen. Bereits Anfang Februar schloss Johnson einen Vertrag mit dem deutschen Unternehmen Curevac. „Curevac bringt dabei seine mRNA-Technologie ein, die britische Seite ihre Expertise für neue Wege zur Bekämpfung von Virusvarianten. Ziel der Zusammenarbeit ist die Weiterentwicklung von Impfstoffen“, erklärt Firmensprecher Thorsten Schüller auf WELT-Anfrage.

    Ab Ende 2021 verfügt das Königreich im Kampf gegen Corona an zwei zusätzlichen Standorten in England über brandneue Entwicklungs- und Produktionsstätten, was das Land in die Lage versetzt, riesige Mengen Impfstoffe selbst herzustellen. „Wir sollten bald in der Lage sein, Impfstoffe von der Entwicklung bis zur Fertigung selbst herzustellen“, sagt Kate Bingham, die federführend hinter dem Erfolg der ersten britischen Impfkampagne stand.

    Auch in den USA beginnen erste Planungen für eine „zweite Generation“ von Anti-Covid-19-Injektionen. In dem jüngst von Präsident Joe Biden unterzeichneten 1,9-Billionen-Dollar-Hilfspaket sind fast 20 Milliarden Dollar für Covid-19-Impfungen im weitesten Sinne enthalten, darunter 1,8 Milliarden Dollar für eine bessere Überwachung neuer Varianten.

    Womöglich wird die Covid-19-Impfung zu einem jährlichen Ereignis, vergleichbar mit der Grippeimpfung. Die wird bereits großflächig durchgeführt. Spritzen gegen die Grippe sind in den USA bei Drogerien ohne Terminvergabe erhältlich. Sie kosten rund 40 Dollar, die meisten Kassen übernehmen die Kosten. Die ursprüngliche Covid-19-Impfung ist kostenlos.

    Wenn es in Israel um den Impfstoff geht, dann reklamiert Premierminister Benjamin Netanjahu den Erfolg für sich. Gerne prahlt er damit, dass er persönlich die Impfstofflieferung bei Pfizer-CEO Albert Bourla organisiert habe. Seine beharrlichen Nachfragen scheinen den Pharma-Chef tatsächlich beeindruckt zu haben.

    In einem Interview mit Israels Channel 12 sprach Bourla von einer „Obsession“ des Premierministers: „Er rief mich 30-mal an. Um nach Mutationen zu fragen, welche Daten wir hätten. Ich sagte: ‚Herr Premierminister, es ist drei Uhr morgens‘. Und er antwortete: ‚Nein, nein, machen Sie sich keine Sorgen, sagen Sie es mir.‘ Oder er rief mich an, um nach den Kindern zu fragen: ‚Ich muss die Schulen impfen lassen.‘ Oder um nach schwangeren Frauen zu fragen. So überzeugte er mich, ehrlich gesagt, dass er die Sache im Griff hatte.“

    Israelische Forscher gehen davon aus, dass die Impfung sechs bis zwölf Monate lang wirkt. Deshalb kündigte Premierminister Netanjahu an, nach Empfehlungen von Gesundheitsexperten 36 Millionen weitere Impfdosen zu beschaffen. Man konkurriere mit anderen Ländern, um den Nachschub zu sichern. In der „FAZ“ gab der israelische Gesundheitsminister Juli Edelstein kürzlich einen Fortschrittsbericht: „Wir verhandeln über die Dosen für nächstes Jahr.“

    In Europa ist erneut die EU-Kommission beauftragt, die Lieferverträge mit den Herstellern zu verhandeln. In Brüssel ist man sich bewusst, dass die EU sich eine erneute Niederlage nicht leisten kann. „Wir sind in Kontakt mit allen Impfstoffproduzenten und sprechen auch über Lieferungen im Jahr 2022“, sagte ein Sprecher der Behörde zu WELT. Wenn es um Details geht, bleibt aber bisher noch vieles im Vagen. Mit welchem Hersteller die Gespräche wie weit gediehen sind, dazu will sich die Kommission noch nicht äußern. Biontech und Moderna wollten sich auf Anfrage nicht äußern.

    Die EU-Behörde kündigte bisher konkret an, die bestehenden Verträge mit den Herstellern zu aktualisieren, um die Weiterentwicklung von Impfstoffen abzudecken, die auch gegen (künftig auftretende) Varianten des Coronavirus wirken. Einige Verträge enthielten bereits dementsprechende Passagen, sagte ein Kommissionssprecher.

    Künftig sollen zudem bestehende Impfstoffe, die angepasst wurden, um gegen Varianten des Virus zu wirken, schneller zugelassen werden. In diesen Fällen soll künftig eine Notfallzulassung möglich sein; dafür müssen aber die Mitgliedstaaten gemeinsam die Haftung übernehmen. Bisher bestehen die EU-Länder darauf, dass neue Impfungen ein reguläres – wenngleich stark beschleunigtes – Zulassungsverfahren der europäischen Arzneimittelagentur EMA durchlaufen, bei dem die Haftung komplett bei den Herstellern liegt. Dieser Streit hatte bereits die Verhandlungen für die Erstlieferung verzögert. Andere Länder wie Großbritannien haben außerdem für die Erstzulassung mit Notfallzulassungen gearbeitet. Dadurch hat man im Falle von Biontech einen Vorsprung von drei und im Falle von AstraZeneca von vier Wochen gewonnen.“

    Folge-Vakzine: Projekt Impfstoff 2022 – ist Europa wieder zu langsam? - WELT
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  18. Ureinwohnerin

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Dann kann man spätestens ab Gruppe 3 dss ganze echt lassen.
    Neiiiiin! *bang*
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  19. Ureinwohnerin

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von NeroDAvola Beitrag anzeigen
    Ja Mensch, das sind mal Neuigkeiten, da verschluckt sich doch der durchschnittliche BMW-Mitarbeiter glatt morgens an seinem Kaffee im Homeoffice!
    Rate, wie BMW DAS regelt :]
    Unser Nachbar „muss“ zumindest regelmäßig ins Büro. Als ITler :]

    (Und nein, nix was Anwesenheit erfordert)

  20. V.I.P.

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    AW: würdet ihr euch eigentlich gleich impfen lassen,

    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Ich weiß zwar nicht (und er auch nicht), wo die sie Impfdosen herbekommen, aber falls da wirklich wie geplant bis Ende April alle MitarbeiterInnen geimpft sind, verliere ich das letzte Fünkchen Glauben.
    Die Impfdosen werden durch die Landesregierungen zugeteilt, teilweise geht es aber auch zusätzlich über die KV. Die Absprachen bezüglich Impfdosen für die Unternehmen laufen zumindest in SH auch direkt über das Gesundheits-Ministerium. Aber ich habe bisher nur was von 3. Quartal und VIELLEICHT im Lauf des 2. Quartals gehört, sofern die anderen Verimpfungs-Stellen ausgelastet sind und man trotzdem noch Impfstoff übrig hat.
    Geändert von bwlstudent (27.03.2021 um 12:48 Uhr)

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