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  1. Alter Hase

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Mariyola Beitrag anzeigen
    Die, die ihre Kinder seit Wochen zu hause haben: Habt ihr von der Kita mal was gehört? Bei uns ist ja seit dem 14.12. alles dicht, Notbetreuung nur bei Systemrelevanz. Wir haben seitdem gar nichts von der Kita gehört. Auch im Frühjahr gab es in den 8 Wochen ein einziges Mal einen Brief. Ich finde das sehr traurig irgendwie. Schon klar, die haben auch anderes zu tun. Aber bei uns sind halt wirklich wenige Kinder da, ich fände es einfach schön, wenn da auch mal an die Kinder zu Hause gedacht wird. Eine Postkarte würde ja schon ausreichen.
    Ja, unsere Leitung ist da sehr engagiert.

    Es gibt jede Woche einen Brief an die Kinder mit Geschichte, Rätsel und Bastelidee.

    Kurz vor Weihnachten konnten sich alle einen Weihnachtstasche abholen mit kleinem Büchlein und Schokonikolaus.

    Und wir Eltern bekommen auch fast wöchentlich ne Mail mit den neuesten Beschlüssen.

  2. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Also nochmal fürs Protokoll:
    Wenn beide Eltern arbeiten (Homeoffice oder vor Ort), dann bin ich voll für notbetreuungsanspruch. Wenn die Mutter mit Baby im Mutterschutz ist (also 2 Monate nach der Geburt), natürlich auch. Wenn das Kind Zuhause vernachlässigt wird oder dringend gefördert werden muss, der Zuhause bleibende Elternteil depressiv ist oder aus sonstigen Gründen völlig fertig und überfordert, nur zu.

    Aber wenn als Begründung "das tut meinem Kind gut, und mir Elternteil oder und dem Babygeschwisterchen auch", kann ja wirklich JEDER sein Kind betreuen lassen, denn so geht es JEDEM. und so funktioniert lockdown/pandemiebekämpfung leider nicht. Find ich auch doof, ist aber so.

  3. Member

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Nein, genau das habe ich nicht gesagt. Natürlich kann man neben Homeoffice ein kigakind in der Regel NICHT länger als vielleicht ne Stunde an Tag insgesamt beschäftigen. Muss man ja in bawü auch gar nicht, ob Homeoffice oder nicht interessiert niemanden. Aber ich lese eben viele Beispiele, wo einer (oder sogar beide, siehe f_l's post) ganz zu Hause sind, zB in Elternzeit, und DANN finde ich es voll okay, wenn man konkretisieren muss, aus welchen "Gründen" man sein Kind trotzdem schickt. Irgendwie muss es halt funktionieren, dass nicht 90% in die Kita gehen. In den anderen lockdown-bereichen kann ich ja auch nicht sagen, ich hab aber Gründe, mich jetzt mit 3 Familien gleichzeitig zu treffen und mach das deshalb. Obwohl es natürlich Gründe gibt. Und oft wär es total sinnvoll, gegen die Ausgangssperre zu verstoßen, weil man abends weniger Leuten begegnet als tagsüber. Darf man trotzdem nicht. "Ich hab Gründe" würde genau dazu führen, dass die dreisten das total ausnutzen, denn natürlich hat JEDES Kind genügend Gründe, eine Kita zu besuchen, deshalb ist es ja prinzipiell angemeldet.
    Ich finde schon dass das in sehr vielen anderen Bereichen genauso ist. Hier in NRW kann ich mir jeden Tag einen anderen Haushalt nach Hause einladen (die 1-Person-Regel ist hier nur ein Appell), im vollgestopften Bus zur Arbeit gondeln, da mit meinen Kollegen beim Mittagessen schnacken und am Wochenende mit dem Schlitten in die Eifel fahren und ein schönes Leben führen, so als wäre fast nix. Und für nichts davon muss ich Gründe angeben.

    Und wenn jemand zb ein Kind in die Kita schickt, in der jetzt endlich die Gruppen getrennt sind, dafür aber sonst absolut niemanden mehr trifft, erreicht er/sie doch trotzdem eine erhebliche Kontaktreduktion und einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung.
    Sicher wäre es für die Pandemiebekämpfung das Beste, wir würden uns alle zuhause einschließen, aber solange das nicht angeordnet ist, trifft eben jede/r für jeden Bereich eigene Entscheidungen und es wird niemals komplette Gleichheit/Gerechtigkeit geben. Edit: und auch immer Dreiste, die es ausnutzen. Gibt es doch jetzt auch. Edit2: und ich glaube, wirklich dreist sind die wenigsten. Die meisten, die ihr Kind in die Kita bringen, werden sich die Entscheidung nicht leicht gemacht haben.
    Geändert von warwithwalls (22.01.2021 um 09:31 Uhr)
    and maybe it's time to live

  4. Fresher

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    AW: Kinder und Corona

    Ich habe (in Mutterschutz) mein Kind zuhause und es ist wirklich teilweise hart, weil das Baby sehr zurück stecken muss und mich das schon ziemlich berührt und ich beiden Kindern gegenüber ein schlechtes Gewissen habe. Habe ich deswegen postnatale Depressionen? Nein, zum Glück nicht. Habe ich das Gefühl schnell abrutschen zu können mental, allein weil es hormonell auch noch eine intensive Zeit ist? Ja. Und diese hormonelle Schieflage, bzw. emotionale Zeit hörte bei mir in der ersten Babyzeit auch nicht nach 8 Wochen auf. Deswegen würde ich nicht jede Mutter verurteilen, die in der Elternzeit Zeit für sich und das Baby braucht. An anderer Stelle sprechen wir immer von Care-Arbeit (die bei Babys besonders intensiv ist) und jetzt kann man es nicht mehr mit Vollzeitarbeiten vergleichen?

    Wir leben auch in einem Bundesland mit der Lösung auf freiwilliger Basis und ich halte mir durchaus die Option offen, davon Gebrauch zu machen, und zwar auch um psychischen Problemen von mir oder meinem Kind vorzubeugen.

    Irgendwie krass, dass man in diesen Zeiten immer noch nicht versuchen kann, Verständnis füreinander aufzubringen, sondern es immer darum geht, wer was besser macht oder „richtig“.

  5. Member

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von GetLost Beitrag anzeigen
    Ich habe (in Mutterschutz) mein Kind zuhause und es ist wirklich teilweise hart, weil das Baby sehr zurück stecken muss und mich das schon ziemlich berührt und ich beiden Kindern gegenüber ein schlechtes Gewissen habe. Habe ich deswegen postnatale Depressionen? Nein, zum Glück nicht. Habe ich das Gefühl schnell abrutschen zu können mental, allein weil es hormonell auch noch eine intensive Zeit ist? Ja. Und diese hormonelle Schieflage, bzw. emotionale Zeit hörte bei mir in der ersten Babyzeit auch nicht nach 8 Wochen auf. Deswegen würde ich nicht jede Mutter verurteilen, die in der Elternzeit Zeit für sich und das Baby braucht. An anderer Stelle sprechen wir immer von Care-Arbeit (die bei Babys besonders intensiv ist) und jetzt kann man es nicht mehr mit Vollzeitarbeiten vergleichen?
    Ja, das kommt noch dazu. Die Entscheidung für ein zweites/drittes/viertes Kind treffen ja viele auch in der Annahme, dass die größeren Kinder zumindest zeitweise woanders betreut sind.
    Grade zb mit psychischer Erkrankung ist das sicher oft Voraussetzung sich überhaupt ein weiteres Kind zuzutrauen.
    and maybe it's time to live

  6. Addict

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    AW: Kinder und Corona

    Ja! Darüber haben mein Freund und ich diese Woche auch geredet, weil ich einfach ziemlich schlecht drauf bin und das Gefühl habe ich biete teilweise überhaupt keine gute Betreuung für die Kinder. Dass ich zwei kleine Kinder wochenlang Vollzeit praktisch alleine und ohne viel Möglichkeit, draußen was zu machen betreue war halt einfach nicht der Deal und nicht das, was ich mir zugetraut habe/hätte.

  7. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Naja, ich hab für viel Verständnis, auch für alle, die jetzt arbeitslos geworden sind, gar nicht erst einen Job finden, ihr Kleinunternehmen aufgeben mussten, als freischaffende Künstler/Musiker noch nicht mal ordentliche Entschädigungen bekommen, obwohl sie seit Monaten kaum Geld verdienen, für alles medizinische Personal, das in völlig überlasteten Krankenhäusern mit hohem Risiko der Selbstansteckung arbeitet, für alle mit long-covid und alle mit an Covid gestorbenen Angehörigen. Auch für Eltern, die gerne andere Bedingungen für ihr 2. oder 3. Baby gehabt hätten. Aber es ist halt eine Zeit, in der es nicht funktioniert, wenn niemand an Grenzen geht (bzw dann dauert der lockdown halt deutlich länger, es gibt deutlich mehr Tote, deutlich mehr Insolvenzen). Ich finde es gesellschaftlich nicht fair, den Elternkosmos da so herauszunehmen.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Haha, als ob der Elternkosmos ausgenommen wäre. Meinst du, jede/r schickt dein Kind so Larifari in die Kita und hat das nicht vorher abgewogen - und ja, manche mögen das tun, aber sicher nicht die breite Masse, die sich um ihre Kinder sorgen und das nach Abwägung die beste Option war.

    Ich glaube, du kannst einfach sehr froh sein, dass weder du noch dein Umfeld von psychischen Problemen betroffen sind und das das für dich alles völlig absurde Gründe sind, die man mit „muss man halt durch“ schon durchsteht.

    In meinem Freundeskreis packen grad alle ihre - seit Jahren eigentlich nicht mehr relevanten und eigentlich gut versorgten - psychischen Probleme wieder aus. Mit Kind potenziert sich das, weil dann noch die Sorgen ums Kind dazu kommen.
    Mir macht 2021 eigentlich fast noch weniger Angst als 2022 - weil dieses Jahr gibts zumindest noch das Ziel bis zur Impfung durchzuhalten.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  9. Member

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    AW: Kinder und Corona

    Ich finde wie gesagt nicht, dass der Bereich Familie eine Ausnahme darstellen würde. In sehr vielen anderen Lebensbereichen gibt es auch nur Appelle und man muss weiterhin auf die Eigenverantwortung der Einzelnen setzen.
    and maybe it's time to live

  10. Member

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von warwithwalls Beitrag anzeigen
    Ich finde wie gesagt nicht, dass der Bereich Familie eine Ausnahme darstellen würde. In sehr vielen anderen Lebensbereichen gibt es auch nur Appelle und man muss weiterhin auf die Eigenverantwortung der Einzelnen setzen.
    Edit: zu langsam, bezog sich aud Narzisses Aussage, der "Elternkosmos" sei unfairerweise ausgenommen.
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  11. Regular Client

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Haha, als ob der Elternkosmos ausgenommen wäre. Meinst du, jede/r schickt dein Kind so Larifari in die Kita und hat das nicht vorher abgewogen - und ja, manche mögen das tun, aber sicher nicht die breite Masse, die sich um ihre Kinder sorgen und das nach Abwägung die beste Option war.

    Ich glaube, du kannst einfach sehr froh sein, dass weder du noch dein Umfeld von psychischen Problemen betroffen sind und das das für dich alles völlig absurde Gründe sind, die man mit „muss man halt durch“ schon durchsteht.

    In meinem Freundeskreis packen grad alle ihre - seit Jahren eigentlich nicht mehr relevanten und eigentlich gut versorgten - psychischen Probleme wieder aus. Mit Kind potenziert sich das, weil dann noch die Sorgen ums Kind dazu kommen.
    Mir macht 2021 eigentlich fast noch weniger Angst als 2022 - weil dieses Jahr gibts zumindest noch das Ziel bis zur Impfung durchzuhalten.
    Danke
    Ich kann alles so unterschreiben was du sagst

  12. Addict

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    AW: Kinder und Corona

    Tinelli, kannst du das mit 2021 und 2022 genauer erklären? Verstehe nicht so ganz was du meinst

  13. Foreninventar

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von warwithwalls Beitrag anzeigen
    Edit: zu langsam, bezog sich aud Narzisses Aussage, der "Elternkosmos" sei unfairerweise ausgenommen.
    ja. als wäre es nur, oder in besonderem maße, der "Elternkosmos".

  14. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Ich finde Appelle in jedem Bereich schwachsinnig, da sind ja auch manche Bundesländer Spezialisten, während andere einfach Regeln aufstellen. Und der Elternkosmos natürlich zu Recht nicht ausgenommen, und auch da finde ich Appelle den falschen Weg und bin für klare Vorgaben.
    Und tinelli, da liegst du mit deiner Einschätzung leider falsch, in meinem familiären und Freundeskreis-Umfeld gibts leider durchaus mehrere Leute, die psychisch schon generell, aber aktuell besonders, schlecht klar kommen. Eine hat ihr Kind zB in der notbetreuung aus sozialen Gründen, obwohl sie zuhause ist. Halt nach Absprache mit den Erzieherinnen. Ich bin ja durchaus dafür, dass Kinder in dem Fall Anspruch auf notbetreuung haben - nur die Mitläufer würde ich gerne ausschließen. Und das sind natürlich nicht alle, aber wie man an den Beispielen hier im thread sieht, ja durchaus schon reale Beispiele.

  15. Alter Hase

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    AW: Kinder und Corona

    Ich bin zwar nicht Tinelli, aber ich könnte mir vorstellen, was sie meint.

    2021 gibts die Impfung (hoffentlich).

    2022 ist vielleicht alles wieder "normal", aber wir sind es nicht mehr.

    Es hat was von Scherben zusammen fegen und gucken, was sich noch draus machen lassen lässt.

    Freundschaften und Bekanntschaften sind eingeschlafen oder zerbrochen, Beziehungen zur Familie müssen neu geknüpft werden. Und woher die Energie für das alles nehmen.

  16. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Ich finde das mit den Appellen auch schwierig, weil man damit von den Eltern verlangt, zu entscheiden nicht was fürs Kind das Beste ist, sondern was gesamtgesellschaftlich am Besten ist..

  17. Alter Hase

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Ich finde das mit den Appellen auch schwierig, weil man damit von den Eltern verlangt, zu entscheiden nicht was fürs Kind das Beste ist, sondern was gesamtgesellschaftlich am Besten ist..
    Ja, e ist schwierig.

    Aber die Alternative hätte ich noch schwieriger gefunden - nämlich wieder die gleichen, nicht-systemrelevanten Berufe auszuschließen, die aber leider trotzdem normal weiterarbeiten müssen, irgendwie.

  18. Addict

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    Ja, e ist schwierig.

    Aber die Alternative hätte ich noch schwieriger gefunden - nämlich wieder die gleichen, nicht-systemrelevanten Berufe auszuschließen, die aber leider trotzdem normal weiterarbeiten müssen, irgendwie.
    Ja.
    Wir haben unseren Sohn jetzt die sechste Woche zu Hause neben zwei VZ-Jobs.
    Bis heute konnten wir selbst entscheiden, ob er in die Kita geht oder nicht - ab Montag ist hier Notbetreuung und wir haben keinen Anspruch mehr. Wir hätten ihn (vermutlich) eh nicht gebracht in den nächsten Wochen, aber alleine das Wissen, das dieses Backup jetzt fehlt, lässt die nächsten Wochen noch weniger machbar erscheinen.

  19. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    Ja, e ist schwierig.

    Aber die Alternative hätte ich noch schwieriger gefunden - nämlich wieder die gleichen, nicht-systemrelevanten Berufe auszuschließen, die aber leider trotzdem normal weiterarbeiten müssen, irgendwie.
    Aber da ist so eine Zwischenlösung wie in bawü, eben feste Regel, aber nicht auf systemrelevant beschränkt, doch ganz gut. Nur systemrelevant finde ich auch schwierig.

  20. Alter Hase

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    AW: Kinder und Corona

    Mir geht es inzwischen genau, wie von Narzisse beschrieben. In unserer Kita gehen tageweise zwischen 50 und 75% der Kinder in die Kita. Auch von Eltern, bei denen aktuell nur eine Person arbeitet. Manchmal weil es dem Kind gut tut, manchmal, weil das Geschwisterkind sonst nicht in Ruhe homeschoolen kann... Sowas halt. Gleichzeitig lassen die dann auch die Kita-Kinder untereinander verabreden am Nachmittag, nehmen gegenseitig die Kinder mit, weil die sich eh in der Kita sehen. Vor mir braucht sich da keiner rechtfertigen, aber während wir im Frühjahr im Lockdown noch unseren "Virushaushalt" für fast tägliche Treffen (Spaziergang, Spielplatz, Bälle kicken vorm Haus) hatten, ist das aktuell kaum gegeben. Die Spielplätze sind Vormittags leer, mein Kind hat den ganzen Tag fast ausschließlich mich. Und ja, das macht mir schon zu schaffen. Ich fühle mich schlecht, dass ich meinem Kind seine Freunde sozusagen vorenthalte, aber ich hab andererseits auch Angst vor einer Infektion, möglichen Spätfolgen, und schwanger bin ich noch dazu.

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