Antworten
Seite 165 von 181 ErsteErste ... 65115155163164165166167175 ... LetzteLetzte
Ergebnis 3.281 bis 3.300 von 3619
  1. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Hm, hier ist es eher nicht "Kinder beaufsichtigen", sondern "Kinder beschäftigen / aktiv betreuen"

    Ich denke nur, mit solchen Schichplänen, Nacharbeit von einem, sehr wenig Schlaf, keiner Familien- oder Paarzeit, das geht doch nicht auf Dauer gut. Das geht MAL, aber doch nicht viele Monate lang... Bei uns jedenfalls nicht.
    Now is the winter of our discontent

  2. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Wir arbeiten zusammen 220%. Quasi dann jeden Tag, von morgens bis spät abends, auch am Wochenende, zumindest so 1,5 Tage davon. Mein Mann fährt Mo-SA ins Büro, ich bin komplett zuhause und versuche alles parallel zu machen. Also arbeit, homeschooling, Haushalt. So wie es gerade passt und notwendig ist.
    Das geht nur, weil wir sehr flexibel arbeiten können. Klar, tagsüber muss ich trotzdem erreichbar sein, aber ich kann gut Sachen spät abends abarbeiten. Die Kinder sind 6 und 9 und brauchen keine ständige Bespaßung mehr. Die sind viel mit den Nachbarskindern draußen und gucken auch relativ viel fern...
    Aber auf Dauer ist das nix. So nach nem Jahr merke ich schon, dass das nicht mehr lange gut geht. Merke wie ich langsam gaga werde. Paar-, Familienzeit und Freizeit gibt es halt eigentlich nicht im Moment.

  3. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Okay, ich sag nix mehr
    Wie hält man sowas durch? *rhetorische Frage*
    Now is the winter of our discontent

  4. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    wir arbeiten beide tagsüber zu den üblichen zeiten und ignorieren, dass die kleinen kinder neben dem normalen spiel und der draußenzeit heimlich serien schauen oder videospiele spielen. die homeschoolingsachen erledigen sie am WE oder abends. wenn die kinder hunger haben, nehmen sie sich was oder kochen. das große kind hat zum glück jeden tag unterricht nach stundenplan und dadurch eine struktur.
    zeit für uns bleibt bei dem mist nicht, aber ich muss wenigstens keine schuldramen während des arbeitstages lösen

  5. Alter Hase

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Bei uns hatte lange immer jemand Elternzeit und inzwischen arbeiten wir beide Teilzeit, weitgehend im Homeoffice. Ich habe das glaube ich oft geschrieben: mir ist sehr bewusst, dass es eine extrem privilegierte Situation ist, das Kind "einfach so" zuhause lassen zu können.
    Wobei wir ihn jetzt auch nicht so viel freiwillig daheim hatten, den ganzen Winter-Lockdown hatten wir hier eh keinen Anspruch auf Betreuung.

  6. Addict

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Serafina Beitrag anzeigen
    wir arbeiten beide tagsüber zu den üblichen zeiten und ignorieren, dass die kleinen kinder neben dem normalen spiel und der draußenzeit heimlich serien schauen oder videospiele spielen. die homeschoolingsachen erledigen sie am WE oder abends. wenn die kinder hunger haben, nehmen sie sich was oder kochen. das große kind hat zum glück jeden tag unterricht nach stundenplan und dadurch eine struktur.
    zeit für uns bleibt bei dem mist nicht, aber ich muss wenigstens keine schuldramen während des arbeitstages lösen
    das mit den schulsachen abends und am we fasziniert mich. haben sie nciht so viel oder arbeiten sie so schnell? zwei meiner kinder sitzen täglich ca. fünf stunden (konzentriert!) dran, ein kind ungefähr sechs stunden.
    das würden wir abends (vermutlich meinst du so ab 17:30?) oder gesammelt am we gar nicht schaffen...

  7. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    die menge ist tatsächlich jede woche unterschiedlich - letzte woche hättet 2-3 stunden konzentriertes arbeiten genügt, dieses WE saßen sie bestimmt 6-7 Stunden an den Schulsachen und werden heute Abend noch mindestens eine Stunde brauchen (falls die nicht zufällig tagsüber was wegarbeiten). Abends fangen wir dann meistens zwischen halb acht und halb neun an. sie sind aktuell abwechselnd 2 bzw 3 tage in der schule, sodass wir quasi die übrigen tage auffangen müssen.

  8. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Kathi666 Beitrag anzeigen
    Wir arbeiten zusammen 220%. Quasi dann jeden Tag, von morgens bis spät abends, auch am Wochenende, zumindest so 1,5 Tage davon. Mein Mann fährt Mo-SA ins Büro, ich bin komplett zuhause und versuche alles parallel zu machen. Also arbeit, homeschooling, Haushalt. So wie es gerade passt und notwendig ist.
    Das geht nur, weil wir sehr flexibel arbeiten können. Klar, tagsüber muss ich trotzdem erreichbar sein, aber ich kann gut Sachen spät abends abarbeiten. Die Kinder sind 6 und 9 und brauchen keine ständige Bespaßung mehr. Die sind viel mit den Nachbarskindern draußen und gucken auch relativ viel fern...
    Aber auf Dauer ist das nix. So nach nem Jahr merke ich schon, dass das nicht mehr lange gut geht. Merke wie ich langsam gaga werde. Paar-, Familienzeit und Freizeit gibt es halt eigentlich nicht im Moment.
    Das klingt fürchterlich
    Müsst Ihr zwingend so viel arbeiten? Oder ist das eine bewusste Entscheidung? *blöd.frag ich bekomme schon vom lesen ein Burnout.

  9. Regular Client

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Bei mir geht es halt sehr zu Lasten der Arbeit.
    Ich vernachlässige die extrem und verdränge, was ich alles machen sollte. Es hat sich schon ein riesen Stapel aufgetürmt.
    Ich gebe mein Bestes, aber manchmal KANN ich nicht mehr multitasken und mache dann den PC einfach aus und lasse den Rest liegen.
    ZB ist ja diese Woche Home Schooling und ich hätte ihn ja für die Notbetreuung anmelden können, um besser arbeiten zu können. Aber irgendwas hat mich abgehalten, weil ich ihn dann da nicht hinschicken wollte. Also bin ich wieder im Home Office, wo ich, vor allem mit Kind daheim, einen Bruchteil dessen schaffe was ich im Büro erledigt bekomme.
    Resultat ist ein immer schlimmer werdendes schlechtes Gewissen, unruhige Nächte, Angst vor Konsequenzen.
    Meine direkten Kolleg*innen können mehr oder weniger weitermachen wie bisher, da keine oder ältere Kinder oder halt Partner, was mein Gefühl der Unzulänglichkeit noch verstärkt.
    Am Liebsten würde ich kündigen, obwohl ich den Job so gern mache (wenn ich Zeit und Routine habe und alles normal ist)
    let the good times roll.

  10. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Bei uns geht es komplett zu Lasten der Kinder und es macht mich echt fertig. Am Ende kriegen wir Eltern dann aufgrund des elend langsamen Impftempos doch noch Corona und auch da werden die Kinder in erster Linie die Leidtragenden sein. Unser Hausarzt hat immerhin schon angekündigt, dass er wenn er erstmal in der unserer Gruppe anfängt zu impfen, die Eltern vorrangig impfen wird. Wird aber trotzdem noch lange dauern, fürchte ich.
    Ich bin heute einfach nur noch frustriert und ausgebrannt.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  11. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Wolkenlos Beitrag anzeigen
    Das klingt fürchterlich
    Müsst Ihr zwingend so viel arbeiten? Oder ist das eine bewusste Entscheidung? *blöd.frag ich bekomme schon vom lesen ein Burnout.
    Reduzieren geht nicht so wirklich. Also mein Mann theoretisch schon, aber naja, was soll ich dazu sagen.
    Ich hab keine Kollegen, die Arbeit übernehmen könnten, nur nen Chef, der auch voll ist bis oben hin. Ich wollte schon vor Corona kündigen, weil es mir zu viel wurde.. Jetzt gerade habe ich aber keine Kraft um mich nach was neuem umzusehen.
    Es hat sich vor einiger Zeit zufällig die Gelegenheit für ne Nebentätigkeit in meinem Wunschbereich ergeben, das mache ich halt jetzt noch zusätzlich. Bisschen Erfahrung sammeln und vielleicht ergibt sich daraus die Gelegenheit für nen Jobwechsel.

    Achso, und reduzieren will ich nicht weil es mir grundsätzlich schon Spaß macht. Außerdem will ich so unabhängig wie möglich sein, die Ehe steht unter keinem guten Stern...

  12. Addict

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona



    Bei uns klappt schon ein Elternteil mit Elternzeit und Krabbelbaby und Kleinkind kaum

  13. Addict

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Hm, hier ist es eher nicht "Kinder beaufsichtigen", sondern "Kinder beschäftigen / aktiv betreuen"

    Ich denke nur, mit solchen Schichplänen, Nacharbeit von einem, sehr wenig Schlaf, keiner Familien- oder Paarzeit, das geht doch nicht auf Dauer gut. Das geht MAL, aber doch nicht viele Monate lang... Bei uns jedenfalls nicht.
    Aber es ist ja alternativlos? Wir haben keine Betreuungsmöglichkeit (selbst wenn wir wollten: wir haben seit Januar bis auf 2 Wochen keinen Anspruch mehr gehabt und keine Familie vor Ort), das Kind ist zwar genügsam, aber mit 1.5 halt doch noch recht betreuungsintensiv, unsere Jobs liegen eher bei 50(+) statt 40 Std., dazu kommen Probezeit und Führung eines stark unterbesetzten Teams.

    Damit meine ich nicht, dass wir uns alle nur ein bisschen zusammenreißen müssen. Ich wüsste nur echt nicht, was wir ändern könnten, um konkret unsere Situation zu entzerren. Außer einen Job zu kündigen, was halt keine echte Option ist.

  14. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Kathi, das klingt furchtbar

    apieceofcake: Naja, die Alternative ist krank werden. Ich meine nicht, sich krank schreiben lassen, um mal Luft zu holen, sondern echter burnout, Depression oder auch irgendwas körperliches.

    Wir überlegen z.B. gerade, ob mein Mann seine Arbeitsstunden reduziert, weil er nicht mehr kann. Also bevor o.g. eintritt.
    Now is the winter of our discontent

  15. Regular Client

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von apieceofcake Beitrag anzeigen
    Aber es ist ja alternativlos? Wir haben keine Betreuungsmöglichkeit (selbst wenn wir wollten: wir haben seit Januar bis auf 2 Wochen keinen Anspruch mehr gehabt und keine Familie vor Ort), das Kind ist zwar genügsam, aber mit 1.5 halt doch noch recht betreuungsintensiv, unsere Jobs liegen eher bei 50(+) statt 40 Std., dazu kommen Probezeit und Führung eines stark unterbesetzten Teams.

    Damit meine ich nicht, dass wir uns alle nur ein bisschen zusammenreißen müssen. Ich wüsste nur echt nicht, was wir ändern könnten, um konkret unsere Situation zu entzerren. Außer einen Job zu kündigen, was halt keine echte Option ist.
    Krass, Ihr arbeitet beide 50+ Stunden und betreut nebenbei ein 1,5 jähriges Kind? Da habt ihr ja echt kaum noch Schlaf und keinerlei Freizeit! Ist denn ein Babysitter oder eine Kinderfrau keine Option? Wahnsinn, wie belastbar manche Menschen anscheinend sind. Wir würden so viel Erwerbsarbeit nichtmal MIT Kinderbetreuung schaffen, ohne kaputt zu gehen .

  16. Regular Client

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Whassup, bei uns klappt es auch nicht.

    Wir arbeiten beide 100%, laut Vertrag müssen wir auch Überstunden leisten. Kind ist fast 3. Hier ist die Inzidenz weit höher als in Deutschland (ca. 250), wir sind im Lockdown, der Kindergarten ist aber offen. Unser Sohn geht hin, auch wenn wir uns des Risikos bewusst sind, aber wir sehen keine Alternative.
    Wir haben beide tagsüber viele Termine, damit würde Schichtarbeit nicht klappen (abgesehen davon schläft er nicht besonders gut und vor allem sehr wenig, ich könnte dann überhaupt nicht mehr schlafen). Der Arbeitgeber verlangt von uns volle Leistung weil der Kindergarten ja offen ist (aus seiner Sicht auch nachvollziehbar).
    Großeltern sind >200km entfernt und teilweise gesundheitlich schwer angeschlagen (damit fallen auch Ideen weg wie zu den Großeltern ziehen, das würde auch wohnraumtechnisch nicht gehen - man sieht, wir sind schon recht verzweifelt und haben viele Ideen gewälzt).

  17. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Also ich schaffe das auch nicht. Ich arbeite 35 Stunden und wenn unsere Tochter nicht in die Kita geht, arbeite ich „einfach“ deutlich weniger. Ich schaffe meine Arbeit, die gemacht werden muss, meist trotzdem ganz gut, teilweise eben mit nochmal zwei Stunden abends.
    Mein Freund ist Freiberufler, arbeitet mehr als 40 Stunden würde ich sagen, aber er schreibt es nicht auf und ist viel abends/WE, daher weiß ich es nicht genau.

    Um wirklich auf unsere Stunden zu kommen, müssten wir auf gemeinsame Mahlzeiten und natürlich Paar- und Familienzeit verzichten, auch am Wochenende durcharbeiten und weniger schlafen. Auch da ich schwanger bin, bin ich dazu nicht langfristig bereit. Zwei, drei Wochen geht das mal (durch die Schwangerschaft aber auch nur eingeschränkt). Wir haben unsere Tochter freiwillig ein paar mal aus der Kita genommen, gemusst hätten wir hier nie (außer wenn sie krank ist natürlich).

    Im ersten lockdown (und eine Weile davor) hatten wir entgegen unserer Planung noch gar keinen Kitaplatz, da haben wir uns so durchgeschlagen. Ich habe nur 25 Stunden gearbeitet und mein Freund eben auch weniger, trotzdem war es ziemlich stressig und wir hatten kaum Paarzeit. Mit meinen 35 Stunden jetzt geht das - für mich/uns - einfach nicht.

    Wenn jetzt wirklich die Kitas geschlossen würden, würde ich auf Verständnis meines AG setzen und ein paar Corona-Kindkranktage nehmen.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  18. Get a life!

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Mein Kind geht jetzt wieder in die KiTa seit Mitte Februar und ich fühl mich immer noch völlig geschlaucht. Ich kann zwar Home Office machen, aber da muss ich telefonieren und dabei gleichzeitig ein Kleinkind betreuen. Irgendwie ging es. Aber ich bin echt so durch. Hatte jetzt ne Woche Urlaub, aber es hat auch nichts gebracht.
    Die KiTa hat verkürzte Öffnungszeiten. Und ich schaff einfach echt nicht mehr das gleiche Pensum wie vorm Corona Lockdown. Meine Konzentration ist im Eimer und ich brauch doppelt so lang für alles. Und kann mich auch nicht mehr aufraffen abends nochmal was zu machen.
    I will dance
    when I walk away

  19. Addict

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    apieceofcake: Naja, die Alternative ist krank werden. Ich meine nicht, sich krank schreiben lassen, um mal Luft zu holen, sondern echter burnout, Depression oder auch irgendwas körperliches.
    Ich hab ja gar nicht in Frage gestellt, dass das kein dauerhaft tragbarer Zustand und nicht gesund ist. Mir graut auch echt vor Mai und den kommenden Monaten, aber Stunden reduzieren u.ä. ist aus diversen Gründen bei uns beiden bisher nicht möglich. Also ja, wir machen das auch nicht aus Spaß, zumal das durchaus auch schon weitreichenden Einfluss auf andere private Entscheidungen hat, aber wir haben halt (noch) keine Stellschraube gefunden, an der wir was ändern können.

  20. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Kinder und Corona

    Wir schaffen es gerade, weil ich zum Glück nur wenig Stunden (=10 Stunden) unterrichte, mein Mann unterrichtet mit voller Stelle. Da die Schwiegereltern mit im Haus wohnen haben wir eine vergleichsweise angenehme Situation und auch noch Zeit für Familie und schöne Dinge.
    Aber mir geht es aktuell einfach auch nicht mehr gut, weil ich einfach das Gefühl habe, dass wir hier noch die einzigen sind, die sich einschränken, die die Lage ernst nehmen. Meine Tochter hat durch den ganzen Coronamist nur noch eine Freundin, die sie ab und zu mal sieht. Sie gehen in eine Kitagruppe und daher ist das für mich ok. Mit den anderen Kindern ist sie dort nicht so eng als dass sie sich mit ihnen verabreden würde. Sie war ja in diesem Jahr auch gerade mal 3 Wochen in der Kita.
    Nun gibt es Tests in der Kita und die Mutter der Freundin hat mir schon gesagt, dass sie das auf gar keinen Fall mit den Kindern machen wird. Das wäre alles unzumutbar und sie selbst findet testen auch furchtbar, hat allerdings noch nie einen Test oder gar diese Selbsttests gemacht. Mich macht das alles so mutlos. Es macht doch keinen Sinn, wenn man das Testen nicht mal probiert. Ich mag einfach nicht mehr. Wir sind ja vor fast 3 Jahren umgezogen hierher und ich hab mir so sehr mühe gegeben Leute kennenzulernen, das ist jetzt einfach auch alles für die Katz gewesen, weil wir halt kaum noch Leute davon sehen. Zumal wir halt ländlich alleine wohnen und die anderen im kleinen Ort nebenan und sich sowieso ständig übern Weg laufen im Wohngebiet. Unsere alten Freunde zu denen ich immer versucht habe den Kontakt zu halten, haben wir auch seit dem Sommer nicht mehr gesehen und der KOntakt wird immer weniger. Ich mag heute einfach nur heulen.
    ~Bücher sind Schokolade für die Seele~

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •