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  1. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Ich finde es ja ziemlich krass, dass hier so viele über off-label-impfungen ihrer kinder nachdenken bzw aktiv nach ärzten suchen oder ihre kinder teilweise bereits haben impfen lassen.
    vi kysstes ivrigt. våra läppar blödde

  2. Junior Member

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    AW: Kinder und Corona

    Ich finde es krass, dass man Eltern in die Lage bringt, sich darüber überhaupt Gedanken machen zu müssen.

  3. Member

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Bolo Beitrag anzeigen
    Ich finde es krass, dass man Eltern in die Lage bringt, sich darüber überhaupt Gedanken machen zu müssen.
    Genau das!

  4. V.I.P.

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    AW: Kinder und Corona

    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  5. Member

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von rhabarber* Beitrag anzeigen
    Was meinst du mit schlimmer? Gemessen an der hospitalisierungsrate? Ich bezweifel, dass das ein geeignetes instrument zum vergleich. Es kommt ja nicht allein auf den anteil derjenigen an, die im krankenhaus behandelt werden (müssen), sondern viel mehr um art und umfang der behandlung und dem risiko von bleibenden schädigungen. Was ich zu sagen versuche ist, dass es ja nicht ungewöhnlich ist, dass eine krankheit zwar nur selten stationäre behandlung nötig macht, es aber in den fällen, in denen es zu komplikationen kommt, oft schwerwiegende sein können.
    Ja, aber auch das sagt doch die Long-Covid-Forschung (auch bei Kindern). Kinder müssen nicht im Krankenhaus gewesen sein, um Long Covid zu bekommen. Corona kann einfach so viele verschiedene Bereiche (anscheinend auch langfristig schädigen).

    Mit schlimmer meinte ich z.B. das: "„Keine der herkömmlichen und derzeit durch Impfungen bekämpfbaren Kindererkrankungen hat eine so große Krankheitslast wie sie SARS-CoV2-Infektion“, sagte Zwiauer im Gespräch mit „NÖ heute“-Moderatorin Claudia Schubert." („Keine Kinderkrankheit so stark wie Covid“ - noe.ORF.at)
    Klar, das ist jetzt nicht mit konkreten Zahlen belegt, aber ich glaube, man muss einfach von der Idee abkommen, dass Corona für Kinder absolut ungefährlich ist.

    Die Reportage ist auch ganz spannend zum Thema LongCovid bei Kindern: Exakt - Die Story - Videos der Sendung | ARD Mediathek

    Edit: hatte das Fenster zu lange auf, Efeu hatte die ja gerade auch gepostet.

  6. Junior Member

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Bisher nicht aktiv, auch weil ich die ganze Zeit noch etwas unsicher war...aber ich habe vorhin überlegt, mich mal umzuhören.
    Falls du hier in der Umgebung jemanden finden solltest, sag gern Bescheid! Unsere Kinderärztin impft auch erst nach Stiko-Empfehlung.

    Zitat Zitat von Bolo Beitrag anzeigen
    Ich finde es krass, dass man Eltern in die Lage bringt, sich darüber überhaupt Gedanken machen zu müssen.
    .

  7. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Ja @bolo. Hätten wir niedrige inzidenzen wie im Sommer und in den Schulen zuverlässig maskenpflicht, testpflicht und womöglich auch noch Luftfiltergeräte, wäre ich auch ohne Impfung entspannt. Aber bei inzidenzen der 5-14-Jährigen zwischen 500 und 1300 und parallel entfallener maskenpflicht halt nicht. Ach und dass es Null Effekte bzgl Quarantäne hat, wenn bis zu 4 Kinder in der Klasse Corona haben, find ich auch gruslig - die Mitschüler*innen der Klasse sind also fröhlich in allen sportkursen etc unterwegs.

  8. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Schulunterricht in Schweden startet heute - viele Kinder mit Long Covid | rbbKultur
    Hier war Mitte August die Rede von 300 long-covid-fällen unter Kindern/Jugendlichen im Raum Stockholm.
    (Dort gibts inzwischen wohl eine darauf spezialisierte klinikstationen mit 80 Plätzen und langen Wartelisten. Ganz so komplikationslos geht's also auch in Schweden nicht ab.)

    Abgesehen davon ist das von Rhabarber genannte Drittel infizierter Kinder vermutlich zum Großteil mit Alpha oder Ursprungsvirus infiziert gewesen, delta hat sich ja erst später ausgebreitet und ist laut USA- Berichten für Kinder auch akut gefährlicher.

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Ich glaube, du weisst selbst, dass long covid bisher keine etablierte diagnose ist und es vor allem bisher keine definierten klassifikationskriterien gibt, von daher kann long covid alles oder nichts bedeuten. Davon abgesehen, ist der ”artikel” doch ein tendentiöser witz, und es ist auch nie behauptet worden, dass es long covid (was auch immer das letztlich sein mag) bei kindern nicht gäbe. Die einheit in stockholm, von der in dem kurzen artikel die rede ist, ist die bisher einzige in schweden ihrer art (gibt es in dtl entsprechende kliniken/zentren?) und hat die primäre aufgabe, das phänomen long covid klinisch zu charakterisieren. Dass sich zig eltern mit verdacht auf long covid in eine warteschlange stellen, ist doch völlig zu erwarten. Wobei die zahl 300, die von schwedischen medien genannt wurde und wohl alarmistisch klingen sollte, nicht gerade auf eine hohe inzidenz schliessen lässt in anbetracht dessen, dass das einzugsgebiet der klinik landesweit angesiedelt ist, es um bisher unbestätigte verdachtsfälle geht und, wie gesagt, mindestens ein drittel der kinder und jugendlichen im land erkrankt waren.
    vi kysstes ivrigt. våra läppar blödde

  10. Addict

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von Bembelsche Beitrag anzeigen
    Falls du hier in der Umgebung jemanden finden solltest, sag gern Bescheid! Unsere Kinderärztin impft auch erst nach Stiko-Empfehlung.
    .
    Ich hänge mich da mal mit dran. Falls jemand eine Impfmöglichkeit im Rhein-Main-Gebiet findet, dann gerne Bescheid sagen.


  11. Get a life!

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    AW: Kinder und Corona

    Ich hab ja so überhaupt keinen Plan von Twitter muss ich zugeben, und weiß auch gar nicht, ob sich in Ö auf sie gleiche Weise Mediziner*innen finden ließen...

    Mag jemand von denen, die sich (vor allem mit dem Medium) auskennen mal kurz erklären wie man grundsätzlich jemanden finden könnte, also welche hashtags o.ä. da Sinn machen?

  12. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Ich werde euch jetzt lieber hier alleine lassen, weil die diskussion in eine richtig abzudriften droht, die ich nicht beabsichtige. Mir geht es schlicht um nuancierung und sachlichkeit, darum sich nicht der panik hinzugeben und nicht darum long covid in abrede zu stellen.

    Ich bin sogar extra mit meinem kind (ü12) mit so einigem organisatorischem und finanziellen aufwand nach dtl gereist, um es impfen zu lassen, als man bei uns noch nicht an diesem alter geimpft hat. Da hatte die impfungen aber bereits die EMA-zulassung und in dtl auch die empfehlung durch die stiko.
    vi kysstes ivrigt. våra läppar blödde

  13. Get a life!

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    AW: Kinder und Corona

    Was mich bei der Thematik halt immer etwas „stört“, ist die Tatsache wie unterschiedlich, Impfempfehlungen schon zwischen 2 Ländern ausfallen können - unabhängig von Corona.
    Wieviel kann eine Impfempfehlung denn dann tatsächlich „wert“ sein, wenn sie z.B. in D empfohlen wird (und standardmäßig eher gemacht) und in Ö nicht empfohlen wird (und standardmäßig eher nicht gemacht).

    Konkretes Beispiel: Varizellen - ist in D im Kinderimpfprogramm enthalten, und wird üblicherweise mit MMR mitgeimpft. In Ö wird zwar auch dazu geraten, aber nicht im Sinne einer offiziellen Empfehlung und die Impfung ist daher auch nicht im gratis Kinderimpfprogramm enthalten - und wird üblicherweise eher nicht geimpft.


    Mit dem Wissen um solche Unterschiede, für die beide Impfkommissionen sicherlich Gründe haben, ist für mich persönlich eine offizielle Empfehlung auch im Zusammenhang mit Corona ziemlich wertlos - eine Zulassung hat da mehr Gewicht, wobei da Corona halt einfach nicht mit anderen Krankheiten und Impfstoffen in einen Topf geworfen werden kann.

  14. Get a life!

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    AW: Kinder und Corona

    Da kannst du sogar in Deutschland bleiben. Meningokokken B Impfung wird in manchen Bundesländern empfohlen und in Sachsen daher zB auch von der Krankenkasse bezahlt. In anderen Bundesländern nicht.
    I will dance
    when I walk away

  15. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Ja, seh ich auch so. Windpocken ist als Krankheit halt im Gegensatz zu Corona sehr gut erforscht, da kann tatsächlich eine Empfehlung auf Grundlage des geballten Wissens getroffen werden. Corona ist bezüglich Spätfolgen eher eine Blackbox - es kommen dauernd neue Studienergebnisse zu physiologischen Veränderungen und potenziellen Folgen raus, und es ist einigermaßen unklar, was das langfristig tatsächlich zu bedeuten hat. Kann sein (hoffentlich), dass Corona für Kinder tatsächlich voll egal ist. Kann aber halt auch sein (nicht so unrealistisch aufgrund bisheriger Forschungsergebnisse), dass Corona für einen signifikanten Anteil jetzt erkrankter Kinder und Jugendlicher mittel-/längerfristig doch ein Problem darstellt.
    Die STIKO will das halt erst mal ganz genau wissen, bevor sie eine Empfehlung ausspricht - und da liegen natürlich Daten zu den akuten Verläufen vor, aber zu Long-Covid und Spätfolgen nur begrenzt. Hätte ich die Möglichkeit zu sagen, wir warten jetzt einfach mal noch 2 Jahre ab und entscheiden uns DANN mit besserer Datengrundlage, ob eine Impfung wirklich notwendig ist oder eine Infektion nicht doch okay ist, würd ich das schon machen. Da aber ziemlich sicher zu erwarten ist, dass man nur die Wahl hat, seine Kinder vor der STIKO-Empfehlung zu impfen oder sie halt mit Corona erkranken zu lassen, nützt mir die STIKO-Empfehlung bezüglich der Entscheidung nichts. Wenn dann nach einem Jahr die Empfehlung kommt, dass es besser gewesen wäre, zu impfen statt durchseuchen zu lassen, mag das perfekt abgewogen sein, aber für meine Kinder individuell vermutlich zu spät kommen.

    Zitat Zitat von rhabarber* Beitrag anzeigen
    Ich glaube, du weisst selbst, dass long covid bisher keine etablierte diagnose ist und es vor allem bisher keine definierten klassifikationskriterien gibt, von daher kann long covid alles oder nichts bedeuten. Davon abgesehen, ist der ”artikel” doch ein tendentiöser witz, und es ist auch nie behauptet worden, dass es long covid (was auch immer das letztlich sein mag) bei kindern nicht gäbe. Die einheit in stockholm, von der in dem kurzen artikel die rede ist, ist die bisher einzige in schweden ihrer art (gibt es in dtl entsprechende kliniken/zentren?) und hat die primäre aufgabe, das phänomen long covid klinisch zu charakterisieren. Dass sich zig eltern mit verdacht auf long covid in eine warteschlange stellen, ist doch völlig zu erwarten. Wobei die zahl 300, die von schwedischen medien genannt wurde und wohl alarmistisch klingen sollte, nicht gerade auf eine hohe inzidenz schliessen lässt in anbetracht dessen, dass das einzugsgebiet der klinik landesweit angesiedelt ist, es um bisher unbestätigte verdachtsfälle geht und, wie gesagt, mindestens ein drittel der kinder und jugendlichen im land erkrankt waren.
    Die 300 sind aber nicht auf landesweit, sondern auf Stockholm bezogen. Und davon, dass es noch keine ganz klar umrissene Definition von Long Covid gibt, kann man sich halt nichts kaufen, als Krankheitsbild mit zum Teil beträchtlicher Schwere existiert es unabhängig von einer Definition.
    In Deutschland gibts z.B. in Regensburg und München spezialisierte Long-Covid-Zentren hab ich kürzlich gelesen, keine Ahnung wo noch.
    Mit meiner LC-Schätzung von 1,5-6% liege ich im Übrigen deutlich unter den Studienergebnissen, die teilweise von deutlich zweistelligen Prozentzahlen sprechen (und aber dann oft schlecht differenzieren zwischen Long Covid und Long Lockdown und auch teilweise schon alles ab 6-8 Wochen nach der akuten Erkrankung als LC zählen. Die 1,5-6% beziehen sich schon auf Studien, die da deutlich restriktiver sind.
    "long covid (was auch immer das letztlich sein mag)" - dazu hatte ich ja kürzlich mal relativ ausführlich was geschrieben. Es sind ja zahlreiche organische Veränderungen festgestellt worden, die alle nicht mit "bisschen wischiwaschimüdedeprimiertnurlockdownbestimmt" abzutun sind, sondern einfach durch Blutwerte und bildgebende Verfahren objektiv darzustellen sind.

    Ich hoffe total, dass das alles vorübergehende Befunde sind und man den betroffenen Personen, egal ob Kindern oder Erwachsenen, in 2 Jahren gar nichts mehr anmerkt. Man WEIß es halt nur nicht sicher. Man kann sich auf den Standpunkt stellen "ich gehe davon aus, dass alles bestens ist, solange bis definitiv erforscht ist, dass dem nicht so ist" oder "ich halte den worst case irgendwelcher blöden Spätfolgen für potenziell realistisch, solange bis definitiv erforscht ist, dass dem nicht so ist".
    Und im Gegensatz dazu ist die mRNA-Impfung gut untersucht und vom Prinzip her aus meiner Warte unbedenklich, weshalb für mich die Abwägung da ziemlich klar ausfällt.

  16. V.I.P.

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    AW: Kinder und Corona

    Better safe than sorry.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  17. Get a life!

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    AW: Kinder und Corona

    Und weil jemand schrieb, Bym würde da ja eher noch zur Beunruhigung beitragen... ich gehe auch jetzt erst auf die Suche nach einer konkreten Möglichkeit, mein Kind impfen zu lassen, nachdem ich hier davon gelesen habe...

    Aber nur, weil ich das tatsächlich nicht für möglich gehalten hätte. Ich hab oft genug schon gesagt, ich fände es so gut wenn wir unser Kind könnten impfen lassen...ohne eben davon auszugehen, dass das tatsächlich eine Möglichkeit sein könnte.

    Und jetzt bei der Recherche stoße ich darauf, dass es vor nem Monat schon mehrere Zeitungsberichte dazu gab, die dort erwähnten Kinderärzte aber schon längst keine Anfragen mehr berücksichtigen können

  18. Addict

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Was mich bei der Thematik halt immer etwas „stört“, ist die Tatsache wie unterschiedlich, Impfempfehlungen schon zwischen 2 Ländern ausfallen können - unabhängig von Corona.
    Wieviel kann eine Impfempfehlung denn dann tatsächlich „wert“ sein, wenn sie z.B. in D empfohlen wird (und standardmäßig eher gemacht) und in Ö nicht empfohlen wird (und standardmäßig eher nicht gemacht).

    Konkretes Beispiel: Varizellen -
    mal am konkreten Beispiel:
    Das RKI begründet das (mit Quellen):
    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt...ublicationFile
    kurz gesagt:
    Ausgehend von Forschungen zu Übertragungsraten etc. wurden Modelle erstellt und durchgerechnet. Im Ergebnis wird die Empfehlung ausgesprochen resp. beibehalten.
    Da es (leicht differierende) Daten (Schwankungsbreite) und unterschiedliche (jeweils wissenschaftlich begründete) Modelle gibt, kann durch eine andere Schwerpunktsetzung (=Wahl eines anderen Modells...) eine andere Empfehlung herauskommen.

    (alternativ RKI - Impfungen A - Z - Stellungnahme der STIKO zur Modellierung der epidemiologischen Auswirkung der Varizellenimpfung in Deutschland)

    mehr: "Varizellen site:rki.de" suchen

    --------------------

    Interessant zu sehen, dass auch das RKI von 2 Seiten unter Beschuss steht: denen, denen es zu weit geht und denen die mehr fordern.
    Stichwort: Dem RKI VERTRAUEN!
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  19. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Die stiko ist halt in ihrer Arbeitsform nicht wirklich pandemiegeeignet. Die Arbeitsweise ist total sinnvoll für Krankheiten mit niedrigerer Infektionswahrscheinlichkeit, aber wenn jetzt bei inzidenzen der Schulkinder von 300-1300 ohne Maskenpflicht einfach mal der Großteil innerhalb dieses Winters infiziert werden wird, ist die zeitliche Verzögerung durch die Suche nach der ultimativen Genauigkeit halt ein Fail.

    Und man sieht ja bei der viel zu spät gekommenen stiko-impfempfehlungen für Schwangere bzw 12-15-Jährige, dass sich eine "erst mal nicht"-Empfehlung auch langfristig negativ auf die Impfbereitschaft auswirkt. Jetzt sagen sie, sie werben für die Impfung von 12+ "genauso eindringlich" wie für die Impfung Erwachsener, aber bei vielen Eltern ist halt schon "Impfung unnötig" angekommen.

  20. Urgestein

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    AW: Kinder und Corona

    Sommerlinde, blind vertrauen ist nur notwendig, wenn man sich nicht mit der Thematik befassen möchte. Alleine dass verschiedene Länder verschiedene Empfehlungen ausgeben, zeigt doch deutlich, dass die stiko-meinung nicht der einzig mögliche logische Schluss ist. Wieso soll ich mich an die Empfehlung der stiko halten, wenn ich die Argumentation anderer Fachleute/Länder schlüssiger finde?

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