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  1. Alter Hase

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    AW: Kinder und Corona

    Wir gehen auch auf den Spielplatz und das wird auch eines der letzten Dinge sein, die ich streichen werde.

    Die Kinder brauchen Bewegung, rumturnen und klettern und gehen sonst echt kaputt. Wir haben auch keinen Garten ( allerdings einen kleinen Hof mit Sandkasten - immerhin). Aber sie müssen einfach rennen und aktiv sein. Sonst sind sie wie zwei junge Beagle- gehst du nicht mit ihnen raus, zerfetzen sie halt dein Sofa. Deine Schuld.

    Sie treffen aktuell noch Freunde aus der Kita sowie zwei Nachbarskinder (Geschwister), die direkt neben uns wohnen und quasi wie Familie sind. Beim ersten "Lockdown" durften sie auch mit den beiden spielen. Aber auch nur mit den beiden.

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Unser Kind geht in die Kita und sonst treffen wir noch ein weiteres Freundespaar mit Kind regelmäßig.
    Letzten Monat haben wir zweimal (das erste Mal seit März) Cousine und Cousin vom Kind getroffen. Das wird es bis Weihnachten aber dann auch gewesen sein.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von ana. Beitrag anzeigen
    Naja, also nur kigafreunde, nur Nachbarn und nur noch eine befreundete Familie finde ich jetzt nicht nennenswert wenig sozialkontakte für die Kinder.
    Also, die Kinder sehen sich eh jeden Tag im KiGa und spielen da über stunden. Da dürfen beide Kinder auch nachmittags ihre engsten beiden FreundInnen sehen. Bei den Nachbarn haben sie jeweils ein best friend.
    Das sind 3 Kinder pro Kind.

    Die befreundete Familie sind primär unsere Erwachsenenfreunde, weil wir auch zumindest 1-2 Menschen auch mal in echt sehen wollen.

    D.h. wir haben als Familie ca. 10-12 konstante Kontakte, die überwiegend eh den Alltag zusammen verbringen.
    Das entspricht seit März unserem Sozialleben -und ggf die Großeltern, sofern es die Zahlen zulassen.
    och... nö.

  4. Foreninventar

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    AW: Kinder und Corona

    Ja, ich hab das schon verstanden...

  5. Regular Client

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von chaosmädchen Beitrag anzeigen
    Also, die Kinder sehen sich eh jeden Tag im KiGa und spielen da über stunden. Da dürfen beide Kinder auch nachmittags ihre engsten beiden FreundInnen sehen. Bei den Nachbarn haben sie jeweils ein best friend.
    Das sind 3 Kinder pro Kind.

    Die befreundete Familie sind primär unsere Erwachsenenfreunde, weil wir auch zumindest 1-2 Menschen auch mal in echt sehen wollen.

    D.h. wir haben als Familie ca. 10-12 konstante Kontakte, die überwiegend eh den Alltag zusammen verbringen.
    Das entspricht seit März unserem Sozialleben -und ggf die Großeltern, sofern es die Zahlen zulassen.
    Ich war im Sommer auch unkritisch, was Besuche bei Kita-Freunden angeht. Aber: dort trifft mein Kind dann ja nicht nur das Kind, sondern vermutlich die ganze Familie und die Kontaktgruppe ist schnell sehr viel größer. Deshalb bin ich auch damit zurückhaltend. Solange die Kita offen ist, reichen die Kontakte hier auch aus, im Zweifel lasse ich sie dann zum spielen lieber länger in der Kita. Auf dem Spielplatz würde ich mich noch treffen, hier ist es aber grad ziemlich nass, deswegen machen wir das grad nicht. Auf den Sportplatz gehen wir nach wie vor.

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Klar treffen die sich dann alle. Aber unsere Kinder spielen mittlerweile alleine ohne Erwachsene in Kinderzimmern. Wenn es hoch kommt, bringt ein Elternteil was zu trinken oder man klärt kurz was.
    Wir hatten gestern ein Nachbarskind hier und haben das in Summe über den Nachmittag vielleicht 5-10 Minuten gesehen, ansonsten haben die Kinder im Zimmer gespielt.

    Der riskanteste Kontakt ist vermutlich der zu unserer befreundeten Familie, weil da ein anderes Umfeld mit dran hängt (anderer kiGa, andere Nachbarskinder). Aber ganz ehrlich: ich möchte nicht auch unsere letzte Erwachsenenkontakte einstampfen.
    Und noch mehr will ich den Kindern auch nicht verwehren. Die sind seit März so wahnsinnig eingeschränkt und machen das echt toll mit.

    Wir haben derweil eine Inzidenz von über 100. Die Zahlen sind seit September über 35. Unsere Kinder haben seit September einen krass reglementieren KiGa-Alltag, wir schränken uns massiv ein, sehen als Erwachsene quasi niemanden mehr und haben zu Freunden, die einen riskanten Lebensstil haben, eine Treffsperre verhängt.
    Mehr können wir als Familie nicht tragen.
    Wenn ich die letzten 7 Tage durchzähle, hatten wir (alle Familienmitglieder zusammen gezählt) neben dem obligatorischen KiGa Kontakt zu 3 Personen. Das ist jetzt halt auch überschaubar.

    Und wenn ich dann sehe, wie andere ihr Sozialleben weiter zelebrieren und wirkliche Risiken eingehen, wird es mir anders und ich frage, warum wir uns unsere Regeln überhaupt antun, wenn die Werte trotz allem durch die Decke gehen.
    och... nö.

  7. Foreninventar

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    AW: Kinder und Corona

    Also ich brauch da gar keine Diskussion, ich nehme dich hier immer als jemanden war der sich sehr einschränkt in sozialkontakte, und deshalb war ich ziemlich überrascht. Zum einen, weil ich das nicht als wenig empfinde, zum anderen aber weil ich vermute dass unser kontaktverhalten sich gar nicht groß unterscheidet (zwingend berufliche Kontakte ausgenommen), und das überrascht mich noch mehr, weil ich mir darüber nicht groß den Kopf zerbreche und das auch nicht als wenig oder sehr eingeschränkt empfinde.

  8. V.I.P.

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    AW: Kinder und Corona

    Mein Sohn geht in die Kita, nachmittags gehen wir manchmal noch eine Stunde auf den leeren Spielplatz, Freunde hat er noch keine. Ich selbst bin täglich arbeiten in der Schule (Extraraum), aber in zwei Wochen beginnt der Mutterschutz. Ansonsten treffen wir nur meine Eltern, das wird sich auch nicht ändern lassen, weil das Kind bei der Geburt dort ist und wir Weihnachten sogar ein paar Tage bei ihnen einziehen. Leider fährt der Vater mit dem Kleinen zweimal pro Woche lange Strecken mit Öffis und hat sich schon im ersten Lockdown an keine Regeln gehalten, aber da sind mir leider die Hände gebunden. Ob wir die Familienhelferin weiter persönlich treffen können, muss man wohl abwarten.
    Sowas wie Schwimmkurse findet hier eh so gut wie nicht statt (also auch kein Babyschwimmen mit der Kleinen bald, Rückbildung genauso unmöglich), Sport würde ich nur draußen erlauben, aber dazu ist der Sohn eh zu klein, aber mein vierjähriger Neffe geht halt zum Fußball zum Beispiel.
    Confusion
    Solution
    Conclusion
    Resolution


  9. Alter Hase

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    AW: Kinder und Corona

    Meine Kinder treffen nur ihre Freunde, mit denen sie eh in der Kita spielen oder in der OGS in einer Gruppe sind. Sind aber pro Kind auch so 4-5, in der Summe 10 Familien die da dran hängen. Finde ich auch viel, aber ernsthaft?! Weiter runter geht schlecht.
    Mein soziales Leben ist eh hinüber, da treffe ich wenn überhaupt 2 Freundinnen.
    Manchmal in der Nacht denk ich, ich sollte lieber fliehen vor dir, solang ich es noch kann
    Doch rufst du nach mir, bin ich bereit dir blind zu folgen, selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir
    Manchmal in der Nacht gäb ich mein Leben her, für einen Augenblick, in dem ich ganz dir gehör
    Manchmal in der Nacht möcht ich so sein, wie du mich haben willst und wenn ich mich selber zerstör
    Ich hör eine Stimme, die mich ruft, ich spür eine Sehnsucht, die mich sucht



  10. Alter Hase

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    AW: Kinder und Corona

    Meine Kinder gehen in die Schule/Kita und dürfen draußen mit den Nachbarskindern spielen. Drinnen nur mit Kindern, die sie sowieso in der Betreuung sehen. Der Große geht zum Bouldern, die Kleine in den Schwimmkurs. Das Bouldern sehe ich unkritisch, die haben ein richtig gutes Hygienekomzept und es ist ja auch kein Kontaktsport. Das Schwimmen findet gerade statt und entweder, sie ändern etwas, oder ich muss das Kind leider abmelden. Das Problem ist dabei nicht das Schwimmen, sondern die Situation in der Umkleidekabine. Familien dürfen gar nicht mehr die normalen Umkleidekabinen nutzen. Die Familienumkleide ist entsprechend voll, da es mehrere Kurse hintereinander sind plus Familien da sind, deren Kinder nicht an Kursen teilnehmen. Ständig kommen Durchsagen, dass man bitte die 1,5 m Abstand halten soll. Aber das GEHT so überhaupt nicht.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von ana. Beitrag anzeigen
    Also ich brauch da gar keine Diskussion, ich nehme dich hier immer als jemanden war der sich sehr einschränkt in sozialkontakte, und deshalb war ich ziemlich überrascht. Zum einen, weil ich das nicht als wenig empfinde, zum anderen aber weil ich vermute dass unser kontaktverhalten sich gar nicht groß unterscheidet (zwingend berufliche Kontakte ausgenommen), und das überrascht mich noch mehr, weil ich mir darüber nicht groß den Kopf zerbreche und das auch nicht als wenig oder sehr eingeschränkt empfinde.
    Wenn ich mich in meinem Umfeld so umsehe, sind wir sehr eingeschränkt und haben für das Leben in einer Großstadt mit 2 Kindern kaum Kontakte.
    Ich habe bspw aktuell keine persönlichen Kontakte zu Kollegen. Mein Mann auch nicht, wir sind durchgehend im HO(ich) bzw in einem Einzelbüro mit sehr rigiden Sicherheitsvorkehrungen (er) (Einbahnstraßenprinzip, Verbot von jeglichen Treffen von KollegInnen, Begrenzung der Anwesenheit auf bestimmte Personengruppen und maximale Auslassungen pro Stockwerk/Trakt). Dadurch sieht mein Mann auch den ganzen Tag niemanden. Er fährt ausschließlich mit dem Rad in die Arbeit. Das macht er 2 Tage die Woche, den Rest arbeitet er auch zuhause.

    Wir waren seit März 2 mal im Außenbereich von Restaurants essen/trinken; seit März kann ich die treffen mit Freunden genau nachzahlen.
    Ich komme damit klar. Mein Mann tut sich schwer, der ist eher der gesellige Dude. Unsere Kinder würden schon noch gern ihre Freunde aus dem alten KiGa treffen, aber verstehen, dass das mit dem Virus nicht geht. Da brechen gerade Freundschaften, die über 4 Jahre gewachsen sind.. und das belastet mich tatsächlich sehr, dass bereits die Kinder so sehr priorisieren müssen und wir, sobald wir merken, dass das Risikoverhalten nicht zu uns passt, den Kontakt beschränken.

    Unsere Nachbarn arbeiten übrigens auch als Risikopersonen ausschließlich von Zuhause. Deren Kinder sind gemeinsam in einem kleinen KiGa in einer Gruppe.

    Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, an welcher Stelle wir uns noch weiter einschränken sollten.

    Wobei: wir sind ja gerade in prophylaktischer Schließung der KiGa-Gruppe unseres kleinen Kindes. Eine Infektion ist extrem unwahrscheinlich bzw nahezu ausgeschlossen basierend auf den Infos, die wir haben.
    Unser großes Kind darf grundsätzlich zum KiGa und andere Treffen. Wir behalten es vorsichtshalber Zuhause. Es darf eine Nachbarin treffen, auf Wunsch von und in Absprache mit deren Eltern. Aber selbst die anderen kiGa-Freunde treffen wir nicht mehr und die befreundete Familie eh nicht.

    Eigentlich unter dem Aspekt, dass wir so eine Schließung der anderen KiGa-Gruppe vermeiden können. Aber nun haben wir erfahren, dass andere Eltern die Geschwisterkinder trotzdem in den KiGa bringen. Sollte wider erwarten also doch was sein, wird die Gruppe unseres großen Kindes dann doch noch (prophylaktisch) geschlossen.
    och... nö.

  12. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von aliní Beitrag anzeigen
    Meine Kinder treffen nur ihre Freunde, mit denen sie eh in der Kita spielen oder in der OGS in einer Gruppe sind. Sind aber pro Kind auch so 4-5, in der Summe 10 Familien die da dran hängen. Finde ich auch viel, aber ernsthaft?! Weiter runter geht schlecht.
    Mein soziales Leben ist eh hinüber, da treffe ich wenn überhaupt 2 Freundinnen.
    !
    och... nö.

  13. Foreninventar

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    AW: Kinder und Corona

    Naja, die meisten hatten ja während des ersten Lockdowns persönliche Kontakte völlig eingestellt, wir auch. Könnte man ja jetzt auch. Machen wir auch nicht.

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Ich möchte nie wieder in die Situation von März/April kommen.
    Schon allein aus Psychohygiene werden wir, solange es geht, unseren Kindern eine kleine Insel lassen
    och... nö.

  15. Regular Client

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von chaosmädchen Beitrag anzeigen
    Ich möchte nie wieder in die Situation von März/April kommen.
    Ich auch nicht. Hab so Horror vor einem zweiten Lockdown, dass ich quasi alle privaten Termine gekippt hab. Aber wie gesagt: die Kids können bis zu 45h/Woche ihre Freunde in der Kita sehen, ich denke, da können sie die fehlenden privaten Termine verschmerzen. Auch wenn es natürlich nicht optimal ist.

  16. V.I.P.

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    AW: Kinder und Corona

    Meiner Tochter reicht das in der Kita definitiv, sie ist aber ja auch noch keine 2. Wir gehen aber auf den Spielplatz, habe auch schon überlegt, ob es besser wäre L noch länger in der Kita zu lassen und dafür dann kein Spielplatz...wobei sie Abstand hält und eh am liebsten lange auf dem Spielplatz ist wenn sonst niemand da ist, daher sehe ich das Risiko als gering an.

    Mir fehlt aber der Kontakt (auch komplett HO) Ich selbst würde prinzipiell die meisten Menschen draußen treffen (habe jetzt aber auch niemanden dabei der auf Coronapartys geht (die meisten nichtmal innen ins Restaurant) und bei Erkältungssymptomen sagen auch alle ab), es klappt aber oft nicht wegen Erkältung/Wetter/..., so dass ich derzeit tatsächlich eher alle zwei Wochen jemanden treffe (das sind dann aber schon „viele“ verschiedene, was bei dem Abstand der Treffen aber auch egal sein dürfte, da kann sich Person A ja genau so infiziert haben wie Person B und bis ich Person C treffe, wäre ich sehr wahrscheinlich symptomatisch und/oder eh nicht mehr besonders infektiös). Für Treffen in Innenräumen würde ich mir wenn auch nur ein, zwei Menschen raussuchen, aber so hoch ist der Leidensdruck (noch) nicht.
    Geändert von wieauchimmer (25.10.2020 um 22:26 Uhr)
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von blauer_Engel Beitrag anzeigen
    Ich auch nicht. Hab so Horror vor einem zweiten Lockdown, dass ich quasi alle privaten Termine gekippt hab. Aber wie gesagt: die Kids können bis zu 45h/Woche ihre Freunde in der Kita sehen, ich denke, da können sie die fehlenden privaten Termine verschmerzen. Auch wenn es natürlich nicht optimal ist.
    Wenn die Freunde ausschließlich in der Kitagruppe sind, ist das praktisch.
    Das hat leider nicht jeder.
    och... nö.

  18. Member

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    AW: Kinder und Corona

    Ja, das ist echt schade. Meine Tochter ist jetzt in der ersten Klasse. Alle ihre Freunde aus dem Kindergarten sind in anderen Schulen. Ich fürchte auch, dass der fehlende Kontakt dazu führt, dass die Freundschaften danach nicht mehr so eine große Rolle spielen werden. Zum Glück hat sie neue Freundschaften in der Schule geschlossen, aber trotzdem finde ich das echt schade. Die beste Freundin von K1 geht auch in eine andere Klassenstufe, da ist momentan leider auch kein Kontakt und das wird sich vermutlich etwas verlaufen.
    Wir erlauben inzwischen auch nur noch Treffen mit Kindern aus der gleichen Klasse/Hortgruppe bei K1 und K2, aber jedes Kind hat da mindestens 3 Kinder, das ist schon mal ziemlich gut. K3 ist erst knapp 3, da reichen die Kita-Kontakte und die großen Geschwister bisher zum Glück noch (K3 hat gerade Kita gewechselt, d.h. wir kennen die Kinder/Familien gar nicht und Treffen alleine ohne Eltern wären eh noch nicht drin).

  19. Regular Client

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    AW: Kinder und Corona

    Zitat Zitat von chaosmädchen Beitrag anzeigen
    Wenn die Freunde ausschließlich in der Kitagruppe sind, ist das praktisch.
    Das hat leider nicht jeder.
    Das ist hier auch nicht so. Aber ein Lockdown ganz ohne Freunde wäre um ein Vielfaches schlimmer, als, so wie jetzt, nur noch einen Teil der Freunde treffen.

  20. Addict

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    AW: Kinder und Corona

    Meine Kinder treffen auch nur noch die Kinder aus ihrer aktuellen Kitagruppe. "alte" Freundschaften sind hier echt leider quasi in Vergessenheit geraten...mein Vierjähriger fragt noch selten mal nach x oder y, wenn wir durch die entsprechende Straße fahren oder auf einen Spielplatz gehen, wo wir früher oft mit x oder y waren. Der Zweijährige hat nach so vielen Monaten diese Freundschaften wohl schon fast vergessen :-(. Mich machts auch traurig.

    Spielplatz machen wir und werde ich auch beibehalten. Meine Kinder sind im Frühjahr echt wahnsinnig geworden ohne.

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