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  1. Member

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    Kita - Übergang Regelbetrieb

    Nachdem meine Tochter die einzige von ihren Freunden ist, die keinen Platz bekommen hat, brauche ich ein bisschen Austausch. Vor allen würde es mich interessieren, wie das in den Bundesländern jetzt geregelt wird, die bald wieder vollständig öffnen möchten (wie Ba-Wü).
    - Wie sind denn bei euch die Regeln bisher?
    - Haben Vorschüler Vorrecht?
    - Können Gruppen, die nicht voll sind nachträglich "aufgefüllt" werden?
    - Wisst ihr wie viele Kinder einen Platz haben (wieviel Prozent)?
    - Habt ihr ein rollierendes System, um vielen Kindern zu ermöglichen, wenigstens teilweise die Einrichtung zu besuchen?

    Bei uns gibt es als Kriterium systemrelevant, anwesenheitspflichtig, Homeoffice. Dann natürlich Kindeswohlgefährdung, Sprachförderung, Vorschulkind. Daraus ergibt sich ein Prioritätenranking.
    Die Kinder, die einen Platz haben, müssen Vollzeit kommen. Das bedeutet, dass insgesamt weniger als 50% einen Platz haben.

    Ich bin gerade so sauer, weil unsere Einrichtung nichts tut, um mehr Kindern zu ermöglichen, die Einrichtung zu besuchen. Und die Entscheidung, wer einen Platz kriegt ist vollkommen undurchsichtig.

  2. Urgestein

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Das ist ja ziemlich ärgerlich, dass eure Einrichtung da so intransparent agiert und kommuniziert
    In unserem Kindergarten (bawü) können alle Kinder wieder kommen, die notbetreuungskinder immer, die anderen immer abwechselnd mo-mi/do+fr, also jede*r 50% der Zeit. Generell ist die Devise unserer Stadt, dass möglichst allem Kindern ein Angebot gemacht werden soll (Vorschulkinder auf jedem Fall mindestens 2 Tage).
    Geht es um bawü? Dazu hätte ich genauere Infos "von oben".

    Ein rollierendes System ist laut einem Schreiben des Ministerialbeauftragten an den KVJS explizit erlaubt. Generell empfiehlt der Städtetag in den Gemeinsamen Orientierungshinweisen zur weiteren Öffnung, dass Einrichtungen mit einem hohen Anteil an notbetreuten Kindern (die damit schon nahe an die 50% kommen) einzelne andere Kinder nach sozialen/sonstigen Kriterien aufnehmen. Einrichtungen mit wenig Auslastung durch die Notbetreuung können alternativ auch ein rollierendes System entwerfen mit zeitweisen Angeboten für entsprechend mehr Kinder, wenn sie genügend Personal und passende Räumlichkeiten für voneinander getrennte Gruppen haben.

    Du könntest vielleicht mal bei eurer städtischen Kindergartenverwaltung fragen, nach welchen Kriterien da bei euch vorgegangen wird (oder direkt beim Träger der Einrichtung).
    Geändert von narzisse (30.05.2020 um 01:29 Uhr)

  3. Alter Hase

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Bei uns wurde gestern der Bedarf abgefragt. Wie es dann tatsächlich aussehen wird, wissen wir vor nicht.
    Es gibt eine „Vereinbarung“ der Stadt mit den Trägern, die ein paar Eckpunkte vorgibt, ich kriege jetzt aber auch nicht mehr alles zusammen: möglichst Belegung mit 70 %, möglichst feste Gruppen, eingeschränkte Zeiten (8:00-16:00h, Entes Kita ist da außergewöhnlich, selbst die Notbetreuung wird da hier eingeschränkt, für Lehrer*innen z.B. total ka.., weil die ja meistens vor 8 h in der Schule sein müssen), möglichst viel raus/offene Fenster. Ich habe jetzt vor allem von rollierenden Systemen gehört. Eine Kita mit drei Gruppen (60 Kinder) hat je zwei feste Gruppen Mo/Di und Do/Fr, Mittwochs ist die Kita zu. Wir selbst wissen aber noch überhaupt nichts, ich habe aber ein erstes positives Signal von der Leitung bekommen und habe Hoffnung.

    Ich finde es ehrlich gesagt merkwürdig, dass die Kinder bei Euch Vollzeit kommen müssen. Wir brauchen die Betreuung dringend, aber ich verzichte gerne auf zwei, drei Tage, wenn dafür andere Kinder die Kita mal wieder von innen sehen können. Ich verstehe den erhöhten Bedarf bei manchen Gruppen, aber es brauchen doch so viele Familien Betreuung oder Kinder einfach mal wieder andere Kinder :-(

    Richtig doof ist bei uns, dass der Hort die Kinder erst ab 11:45 h betreuen kann, mein Sohn in der Frühgruppe aber nur bis 9:45 h Schule hat (1,5 h drei mal in der Woche ) . Er hat also eine Betreuungslücke von 2 Stunden, die wir noch nicht gefüllt bekommen und die Schule ist da auch nicht flexibel.
    Geändert von stöckchen (30.05.2020 um 01:54 Uhr)
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  4. Alter Hase

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Und richtig doof finde ich ja auch immer, dass Homeoffice quasi als Betreuungsalternative gilt. Ich muss ja auch ins Büro, aber als ich noch im Lockdown von zu Hause gearbeitet habe, war das einfach völlig utopisch! Vor allem, wenn man noch ein Geschwisterkind beschulen muss (und dass 6 Schulstunden pro Woche jetzt nicht wirklich das Homeschooling entfallen lassen, liegt ja auf der Hand).
    Ich schaffe nicht mal einen Bruchteil von dem, was ich müsste. Abends auch nicht. Da bin ich einfach nur kaputt.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  5. Regular Client

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Ich weiß noch nicht, wie das umgesetzt wird. Theoretisch sind ab 1. Juni in SH 15 Kinder pro Gruppe erlaubt. Damit könnten alle Kinder wieder in die Kita kommen. Allerdings anders verteilt, als in der normalen Konstellation, weil die Krippe nur 10 Kinder hat und die Elementargruppe etwas mehr als 15. Aktuell sind die Kinder in der Notbetreuung aber sowieso in 3 bunt gemischte Gruppen aufgeteilt.
    Die Kita hat jetzt eine Woche zu, das wäre in meinen Augen eine ganz gute Zeit, um die Gruppen neu zu mischen. Mal sehen, wie es weitergeht. Ich wär echt sooo froh, wenn die Kita wieder im Regelbetrieb wäre.

  6. V.I.P.

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Hier dürfen ab Dienstag alle Kinder von 8–12 wieder zurück in den Kindergarten. Mehr Stunden gibt es erstmal nicht, am Nachmittag läuft weiter nur die Notbetreuung. Ich bin aber sehr froh, dass es sogar direkt täglich wieder Betreuung gibt. Wir haben hier eigentlich ein offenes Konzept und nun wurden erstmal Gruppen gebildet

    edit: es handelt sich um SH

  7. Member

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Danke euch, das ist schon mal hilfreich. Ja, Narzisse, es geht um Ba-Wü. Falls du da noch mehr Infos hast, dann sehr gerne.
    Vom Träger können wir leider genauso wenig erwarten, ich habe als Elternbeirat schon mehrfach nach den Kriterien/Entscheidungsprozessen gefragt und nie eine Antwort erhalten. Das Thema Kommunikation ist seitdem es eine neue Leiterin gibt, ein riesen Thema und hat schon zu vielen Auseinandersetzungen mit dem Elternbeirat geführt. Komischerweise hat auch kein Kind aus dem Elternbeirat einen Platz in der Notbetreuung - außer denen die wirklich systemrelevant sind.
    Mit der Stadt werde ich auf jeden Fall sprechen.

    Ja, das mit Homeoffices als Betreuungsalternative ist reichlich absurd. Anfangs habe ich es ja noch verstanden, aber jetzt nachdem immer mehr gelockert wird, ist das irgendwie noch immer der einzige Bereich, der hinterherhinkt. Und dann so eine unkooperative Kita zu haben, ist echt ätzend. Rollierendes System haben sie z.B. von Anfang an abgelehnt, weil es dafür angeblich zu wenige Erzieher*innen gibt.

    Stöckchen, das mit der Betreuungslücke zwischen Schule und Hort ist ja echt bescheuert. Manchmal fragt man sich, wieso so wenig nachgedacht wird. Ich hoffe, da findet sich noch eine gute Lösung.

  8. Addict

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Bei uns wurde auch angekündigt, dass alle Kinder wiederkommen dürfen.

    Ich bin zwar einerseits froh, dass es wieder losgeht, frage mich allerdings schon, wie das funktionieren soll.
    In unserer Kita wird wohl der Großteil der Erzieherinnen ausfallen, sie wollen/müssen den Betrieb aber trotzdem irgendwie aufrecht erhalten bzw. gewährleisten. Mir macht diese Ankündigung durchaus Sorge, da ich die Besetzung "normal" schon recht grenzwertig fand (2 Erzieherinnen auf 24 Kinder im Alter von 2-6, insgesamt 6 Gruppen, also 140 Kinder, teiloffenes Konzept); wenn ich mir vorstelle, dass da dann pro Gruppe vielleicht noch eine Erzieherin sitzt (was sehr optimistisch gerechnet ist), will ich mein Kind (okay, mit 2 Jahren auch eines der Kleinsten) da ungern hingeben.
    I stand to watch you fade away
    I dream of you tonight
    tomorrow you'll be gone
    I wish by God you'd stayed ♥

  9. Member

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Ja, klar, das kann ich verstehen, wenn der Schlüssel dann so schlecht ist.
    Allerdings verstehe ich inzwischen nicht, wieso das mit der Risikogruppe noch so eine große Rolle spielt, wenn Kinder ja anscheinend nicht so die Überträger sind. Dann sind Erzieher*innen ja nicht gefährdeter als andere Arbeitnehmer*innen. Aber vielleicht habe ich da auch einen Denkfehler.

  10. Alter Hase

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Bisher (erweiterte Notbetreuung) sah es so aus:
    - reguläre Öffnungszeiten
    - 3 Gruppen (2 mit 15 Kindern, U3 mit 11 Kindern)
    - Man musste angeben, wann man Betreuung braucht (wenn ich keine Präsenz in der Schule hatte, durften die Kinder also auch nicht in die Kita), wenn es „freie Plätze“ gab, durften Kinder, die eig. keinen Anspruch auf Notbetreuung hatten, nachrücken.
    - Es waren 40+ Kinder regelmäßig im der Notbetreuung (sonst haben wir knapp 60 Kinder)

    Eingeschränkter Regelbetrieb verbietet das offene Konzept.

    - Wo sich vor Corona 50 Kinder immer gut verteilt haben, müssen jetzt jeweils 25 Kinder in einem Raum bleiben (Turnhalle und Bauraum mit angeschlossener kleiner „Kinderwohnung“).

    - alle Kinder dürfen wieder kommen, aber für 10 Stunden weniger pro Woche als vertraglich geregelt.
    - sie dürfen wieder jeden Tag kommen

    - Die Öffnungszeiten werden eingeschränkt (vorher 7-16 jetzt 8-15 Uhr)
    Das verstehe ich wirklich nicht (und es ist für alle, die auf die Randstunden angewiesen sind, echt blöd).
    Es kann eig. nichts mit Überstunden zu tun haben. Jede Gruppe hat 2 Erzieherinnen-Teams. Das Vollzeitteam kommt 3x die Woche, das Teilzeitteam 2x die Woche. Die können eigentlich keine horrenden Überstunden aufgebaut haben in den letzten Wochen, die jetzt durch kürzere Öffnungszeiten aufgegeben werden müssten.

    - Erzieherinnen tragen jetzt außerhalb des eigenen Raumes Masken

    - Alle sollen zum Glück möglichst viel draußen sein (3 getrennte Bereiche, bei der Notbetreuung mit >40 Kindern war das noch egal)

    - Bringen& Abholen dürfen nur noch Familienangehörige. Die Mutter, mit der ich mich bei der Nachmittagsbetreuung seit mehr als einem Jahr abwechsle (1x wöchentlich nehme ich ihr Kind mit, 1x sie meine beiden), darf die Kinder nicht mehr mitnehmen.
    Das bringt uns echt in Bedrängnis. Und ergibt mMn auch einfach keinen Sinn.
    Geändert von Bibliophilia (30.05.2020 um 08:38 Uhr)

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Wir dürfen normal öffnen, sogar die volle Zeit (eigentlich soll man ja einen reduzierten Anspruch haben), da es personell und räumlich gestemmt werden kann.
    Da eh nur so viele Betreuungssettings geöffnet werden können wie es sonst Gruppen sind, gibt es da auch keine Auflagen.
    Bin gespannt, wie lange das funktioniert.

  12. Urgestein

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Bei uns dürfen alle Kinder unabhängig vom Bedarf wieder kommen, an einem Tag der Woche für 6 statt der empfohlenen 4 Stunden. Das sind dann 5 Tage bis zur Schließzeit. Ich bin froh, dass der Vorschüler sich so wenigstens von der Kita verabschieden kann.
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  13. V.I.P.

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Unsere Kita ist weit entfernt vom Regelbetrieb. Gestern erfuhr ich, dass ich (alleinerziehend, systemrelevant) ab Dienstag wieder vor Ort arbeiten muss. Mein Sohn bekommt keinen Platz, ich muss mich also krankmelden bis zu den Sommerferien. Das ist einfach nur die absolute Fehplanung vom Senat und ich bin stinksauer!
    Die nächsten offiziellen Schritte sind übernächste Woche Rückkehr der Vierjährigen und sonst weiß man NICHTS. Die Obergrenzen bleiben nämlich unverändert und so kann es ja nicht funktionieren
    Confusion
    Solution
    Conclusion
    Resolution


  14. Urgestein

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Neapolitana, hast du dich mal an die kindergartenverwaltung deiner Stadt gewendet? Ich würde da massiv Stress machen, einfach selbst krankmelden finde ich da den falschen Ansatz, das soll doch sonst mal dein Chef mit dem kigaverantwortlichen der Stadt ausdiskutieren.

    Nanana, ich hab dir eine PM geschickt!

  15. V.I.P.

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Zitat Zitat von nanana Beitrag anzeigen
    Ja, klar, das kann ich verstehen, wenn der Schlüssel dann so schlecht ist.
    Allerdings verstehe ich inzwischen nicht, wieso das mit der Risikogruppe noch so eine große Rolle spielt, wenn Kinder ja anscheinend nicht so die Überträger sind. Dann sind Erzieher*innen ja nicht gefährdeter als andere Arbeitnehmer*innen. Aber vielleicht habe ich da auch einen Denkfehler.
    Dafür dass Kinder keine Überträger*innen sind, gibt es keine Überzeugenden Daten (nur dass sie, solange Kitas und Schulen geschlossen sind, wenig unter den Erstinfizierten im Haushalt sind und bei freiwilligen Tests wenig vorkommen...Überraschung). Und Erzieher*innen können im Gegensatz zu den meisten Arbeitnehmer*innen nicht Abstand halten etc. Bzw. in den meisten Firmen, von denen ich dazu etwas weiß, bleiben Risikogruppen im Home Office.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  16. Member

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Naja, aber die Studienlage scheint ja schon in die Richtung zu deuten. Ich glaube, Baden-Württemberg hätte sich nicht so weit aus dem Fenster gelehnt und gesagt, dass Kitas und Grundschulen komplett geöffnet werden sollen, wenn die Ergebnisse "ihrer" Studie nicht halbwegs überzeugend wären. Aber klar: Noch ist sie (soweit ich weiß) nicht publiziert und kann somit natürlich nicht von anderen beurteilt werden.

  17. Addict

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Hier (NRW) ist es ähnlich wie bei Biblio.
    Die gebuchte Betreuungszeit wird bei allen um 10 Stunden gekürzt und die Kita wird wahrscheinlich andere - kürzere - Öffnungszeiten haben. Das bringt mich arbeitstechnisch in Bedrängnis, d.h. ich werde wohl jede Woche zwei oder drei Stunden weniger arbeiten als geplant. Aber na ja, ich habe die vergangenen drei Monate normal gearbeitet und mein Sohn hat die paradisischen Zustände der Notbetreuung sehr genossen. Ich darf mich eigentlich nicht beschweren...
    "Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu."

  18. Senior Member

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Wir werden nicht den Betreuungsumfang bekommen, den das Land (NRW) jetzt vorgibt. Dazu fehlt zu viel Personal, bei 3 Gruppen.
    Und sobald sich eine Erzieherin krank fühlt, muss die jeweilige Gruppe wohl geschlossen werden.


  19. V.I.P.

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Zitat Zitat von nanana Beitrag anzeigen
    Naja, aber die Studienlage scheint ja schon in die Richtung zu deuten. Ich glaube, Baden-Württemberg hätte sich nicht so weit aus dem Fenster gelehnt und gesagt, dass Kitas und Grundschulen komplett geöffnet werden sollen, wenn die Ergebnisse "ihrer" Studie nicht halbwegs überzeugend wären. Aber klar: Noch ist sie (soweit ich weiß) nicht publiziert und kann somit natürlich nicht von anderen beurteilt werden.
    Ne, eigentlich nicht. Aktueller Stand ist meines Wissens nach, dass Kinder einfach genau so wie Erwachsene zu betrachten sind, außer dass sie meist keine/kaum Symptome zeigen. Also von Ergebnissen der BaWü-Studie weiß ich natürlich noch nichts, werden da alle Kinder getestet oder was machen die genau?

    (Ich hätte es sehr gerne anders und würde meine Tochter am liebsten möglichst bald in die Kita schicken.)
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Kita - Übergang Regelbetrieb

    Zitat Zitat von Neapolitana Beitrag anzeigen
    Unsere Kita ist weit entfernt vom Regelbetrieb. Gestern erfuhr ich, dass ich (alleinerziehend, systemrelevant) ab Dienstag wieder vor Ort arbeiten muss. Mein Sohn bekommt keinen Platz, ich muss mich also krankmelden bis zu den Sommerferien. Das ist einfach nur die absolute Fehplanung vom Senat und ich bin stinksauer!
    Die nächsten offiziellen Schritte sind übernächste Woche Rückkehr der Vierjährigen und sonst weiß man NICHTS. Die Obergrenzen bleiben nämlich unverändert und so kann es ja nicht funktionieren
    zumindestens uns wurde von der leitung gesagt, wenn unser bedarf höher ist, sollen wir uns ans jugendamt wenden. vielleicht geht das bei euch ja auch. die lösung kann ja echt nicht sein, dass du dich krankschreiben lässt.
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