Umfrageergebnis anzeigen: s. Thread

Teilnehmer
167. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • keine

    43 25,75%
  • eine Person

    29 17,37%
  • mehrere Personen

    62 37,13%
  • nur Leute, die ich über 5 Ecken kenne

    33 19,76%
Antworten
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Ergebnis 61 bis 80 von 178
  1. Ureinwohnerin

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Hm, ich mache mir in gewisserweise mittlerweile mehr sorgen (in die eigene gesundheit) als noch im märz und april, mai. Da sah es einfach lange so aus, als würde sich eh jeder über kurz oder lang (vor allem über kurz aber) anstecken und ich bin auch lange davon ausgegangen, vermutlich schon unbemerkt (oder ganz früh im januar, februar) corona gehabt zu haben. Bei uns wurde davon ausgegangen, dass sich im mai bereits 60% der einwohner Stockholms angesteckt haben. So war es dann ja doch nicht. Ausserdem gab es damals die vielen berichte von doch recht schweren verläufen und/oder langzeitfolgen auch bei jüngeren menschen noch nicht.
    Die meisten, die ich kenne, die einen antikörpertesr gemacht haben, haben ein negatives ergebnis bekommen. Das gilt auch für mich. Klar, kann man auf t-zellsimmunität hoffen etc, aber ich bin nach dem negativen test wieder noch vorsichtiger geworden.
    An die grossartige wirkung von masken glaube ich nicht, aber ich achte sehr auf abstand, handhygiene, zuhause bleiben bei der kleinsten erkältung und allgemeines begrenzen der anzahl von sozialkontakten.
    vi kysstes ivrigt. våra läppar blödde

  2. Urgestein

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Ich dachte mir schon, was du meinst. Wollte es trotzdem nochmal klarstellen, da der wirkliche Widerstand ja leider tatsächlich an allen Ecken und Enden wächst und es mir ein Bedürfnis ist, mich zu distanzieren

  3. V.I.P.

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von Caly Beitrag anzeigen
    Ich dachte mir schon, was du meinst. Wollte es trotzdem nochmal klarstellen, da der wirkliche Widerstand ja leider tatsächlich an allen Ecken und Enden wächst und es mir ein Bedürfnis ist, mich zu distanzieren
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

    die art, wie dich jemand behandelt, beurteilt & mit dir spricht, sagt aus, was für ein mensch sie/er ist. nicht was für ein mensch du bist.


  4. V.I.P.

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    ich kenne ziemlich viele, aber fast alle mit leichten verläufen oder ganz symptomlos
    hello! my pronouns are sex based, just like my oppression.

  5. Enthusiast

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    also ich kann das schon nachvollziehen, dass das nicht mehr so präsent ist und man deshalb Einschränkungen nicht mehr so in kauf nimmt. aber: was gibts denn noch für große Einschränkungen? ich komme aktuell ziemlich gut klar, mein leben ist relativ normal, nur dass ich eben abstand halte, nicht auf partys gehe (große partys macht aktuell aber auch keiner) und Maske trage (ok und Restaurants primär im Außenbereich besuche). das ist aber doch auch so alles im aktuellen rahmen, oder? also welche Einschränkungen will man da "nicht hinnehmen"?
    Ich war früher ungefähr jedes 2. Wochenende im Club, außerdem viel auf Konzerten. Also ich fühle mich weiterhin sehr eingeschränkt und komme damit gar nicht gut klar. Konzerte gibt es zwar wieder, aber nur wenige und nur von lokalen Bands.

    Freiwillig verzichte ich außerdem auf Gastro oder andere Aktivitäten im Innenbereich, Umarmungen und Privatparties.

    Also für mich ist rein gar nichts „wie früher“, aber da ich auch einige schwere Fälle im Umfeld hatte, bin ich auch weiter motiviert mich einzuschränken, auch wenn es schwerfällt.

  6. V.I.P.

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Direkt:
    - 1 Freund in Brasilien (+seine Eltern und weitere Verwandte)
    - 2 Kollegen jetzt

    Über Ecken:
    - jemand sagte sein Sohn sei infiziert und asymptomatisch
    - bei jemand anders war die Tante 2 Wochen im Krankenhaus

  7. Get a life!

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Das kann ich natürlich nachvollziehen, dass das schwer ist, wenn es sonst einfach dazugehört hat ich will das auch gar nicht runterspielen, aber für mich ist das tatsächlich deutlich besser aushaltbar so als zb. im März, als ich (als alleinwohnerin) gar keine echten Sozialkontakte haben durfte. In dem Vergleich ist das für mich durchaus machbar und ich fühle mich dadurch offiziell nicht so sehr eingeschränkt (da ich mich eben eher selbst beschränke). Aber klar, das ist total individuell und was für mich passt, passt natürlich nicht automatisch für alle anderen aber du schreibst ja auch, dass du dich aus gutem Grund weiter einschränkst und dann ist das ja was deutlich anderes, als das, worauf ich mich in dem zitierten Beitrag bezog. Phaeno schrieb, sie könne keine weiteren Einschränkungen mehr hinnehmen, weil sie eben keinen Bezug dazu hat. Das ist bei dir ja offenbar ganz anders (also du kannst ja offenbar gut nachvollziehen, warum es diese Beschränkungen noch gibt, weil du entsprechende Fälle in der Bekanntschaft hast). Deshalb schrieb ich, dass ich nicht ganz verstehe, welche Einschränkungen sie genau meint, da es ja durchaus derzeit wieder deutlich mehr Lockerungen gibt (ohne das zu bewerten, sie schrieb ja auch, warum es ihr so geht. Wenn die Situation so fern ist, fällts einem logischerweise schwerer, sich einzuschränken). Andererseits verschärft sich die situatoon gerade wieder ... Frankreich hat gerade so viele neuinfektionen wie davor nie zb. ...

    (für mich ist um einiges schlimmer als die Einschränkung im sozialeren, dass meine berufliche Zukunft so unsicher wie nie vorher ist und die war schon immer extrem unsicher. Insofern kann ich es sehr nachvollziehen, dass einen die Situation sehr belasten kann, auch wenn’s aus anderen Gründen ist.)

    edit: bezieht sich auf mrs_november.

    gmitsch gmatsch gmotsch

  8. Fresher

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Das kann ich natürlich nachvollziehen, dass das schwer ist, wenn es sonst einfach dazugehört hat ich will das auch gar nicht runterspielen, aber für mich ist das tatsächlich deutlich besser aushaltbar so als zb. im März, als ich (als alleinwohnerin) gar keine echten Sozialkontakte haben durfte. In dem Vergleich ist das für mich durchaus machbar und ich fühle mich dadurch offiziell nicht so sehr eingeschränkt (da ich mich eben eher selbst beschränke). Aber klar, das ist total individuell und was für mich passt, passt natürlich nicht automatisch für alle anderen aber du schreibst ja auch, dass du dich aus gutem Grund weiter einschränkst und dann ist das ja was deutlich anderes, als das, worauf ich mich in dem zitierten Beitrag bezog. Phaeno schrieb, sie könne keine weiteren Einschränkungen mehr hinnehmen, weil sie eben keinen Bezug dazu hat. Das ist bei dir ja offenbar ganz anders (also du kannst ja offenbar gut nachvollziehen, warum es diese Beschränkungen noch gibt, weil du entsprechende Fälle in der Bekanntschaft hast). Deshalb schrieb ich, dass ich nicht ganz verstehe, welche Einschränkungen sie genau meint, da es ja durchaus derzeit wieder deutlich mehr Lockerungen gibt (ohne das zu bewerten, sie schrieb ja auch, warum es ihr so geht. Wenn die Situation so fern ist, fällts einem logischerweise schwerer, sich einzuschränken). Andererseits verschärft sich die situatoon gerade wieder ... Frankreich hat gerade so viele neuinfektionen wie davor nie zb. ...

    (für mich ist um einiges schlimmer als die Einschränkung im sozialeren, dass meine berufliche Zukunft so unsicher wie nie vorher ist und die war schon immer extrem unsicher. Insofern kann ich es sehr nachvollziehen, dass einen die Situation sehr belasten kann, auch wenn’s aus anderen Gründen ist.)

    edit: bezieht sich auf mrs_november.

    Wie ist denn dein Sozialleben unter der Woche als Alleinwohner? Weil den ganzen tag über müssen ja die anderen arbeiten und dann hast du nur am Abend Kontakt mit Freunden?

  9. Enthusiast

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Danke Schnelmi. So kam es bei mir auch an. Ich kann mir vorstellen, dass es mir deutlich schwerer fallen würde, mich weiter einzuschränken, wenn ich gar keinen Bezug dazu hätte, aber ich würde es natürlich trotzdem machen.

  10. Get a life!

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von LaCerise Beitrag anzeigen
    Wie ist denn dein Sozialleben unter der Woche als Alleinwohner? Weil den ganzen tag über müssen ja die anderen arbeiten und dann hast du nur am Abend Kontakt mit Freunden?
    Ich hab derzeit tatsächlich wieder recht viel Kontakt (aber zum Großteil auch mit den gleichen Leuten). Ich hab das „Glück“, dass ein paar aus verschiedenen Gründen zu Hause sind und deshalb so 1-2 mal die Woche spontan-Treffs zum Spaziergang, Frühstück oder aufm Spielplatz gehen. 1 mal in der Woche besuche in der Regel meine ehemaligen Kolleginnen (das machen wir seit April etwa, 1 gemeinsame Mittagspause in der Woche). Öfter aber natürlich auch „nur“ am Abend mal. Also in der regel habe ich 2-3 Treffen in der Woche, wo sich die Zusammensetzungen aber nicht allzu sehr ändern (also häufig in ähnlichen Kreisen, letzte Woche hatte ich aber jeden Tag ein Treffen). Damit komme ich gut klar, weil ich mit meiner Familie viel Kontakt über Telefon und Internet habe. Wenn ich mal eine Woche gar keine Kontakte habe, geht es aber auch, weil ich gern alleine lebe und auch gerne mal einfach nur auf der Couch gammle. Also so komme ich sehr gut klar (und die Treffen sind eindeutig in der Frequenz wieder deutlich gestiegen. Da es aber wie gesagt nur im eingeschränkten Kreis ist, finde ich das so in Ordnung).
    muss dazu sagen, dass ich zwar arbeitslos bin, zu Hause aber noch weiter gearbeitet habe (so ist das ja leider in der Wissenschaft). Glaube, wenn ich nur arbeitslos wäre und alleine wohnen würde, würde ich doch eingehen. Hab ja jetzt demnächst mal wieder kurzfristig einen Vertrag und obwohl ich weiß, dass Home Office besser wäre, werde ich vermutlich dann wieder richtig zur Arbeit gehen. Mir fehlen die Kollegen*innen auf Dauer echt und wenn ich über den Tag bisschen sozialkontakt hab, komme ich eh sehr gut klar.

    edit: nur eben allein wohnen, komplett zu Hause und niemanden persönlich treffen, war tatsächlich Horror. Da bin ich eingegangen und hab das dann irgendwann als es ging mit Spaziergängen mit Freundinnen kompensiert. Dann war es auch wieder aushaltbarer.
    Geändert von Schnelmi (18.09.2020 um 19:05 Uhr)

    gmitsch gmatsch gmotsch

  11. Enthusiast

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von rhabarber* Beitrag anzeigen
    An die grossartige wirkung von masken glaube ich nicht.
    Was hat das denn mit Glauben zu tun?

    Zum Thema: Ich kenne bisher niemanden, der positiv war - auch nicht über Ecken, weder in DE noch in anderen Ländern.

  12. Urgestein

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von félonie Beitrag anzeigen
    Was hat das denn mit Glauben zu tun?
    Das hab ich mich auch gefragt, gibt ja genügend Studien und metastudien, die die Wirksamkeit belegen.

  13. Urgestein

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Ich kenne einige, der Vater einer Freundin ist auch verstorben. Aber wohl eher mit als an corona. Bei einer Familie waren es sehr leichte Verläufe, aber alle infiziert, bei einer Freundin eher schwerer Verlauf (35), sie hat aber ihren Mann nicht angesteckt. In meinem HeimatDorf sind grad viele infiziert, ich habe deshalb auch etwas Angst um meine Familie.
    neu.gierig.toll.kühn

  14. Foreninventar

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Was die Einschränkungen angeht, hab ich leicht reden, da ich zur Zeit in einer beruflichen Phase bin, in der ich mich mit niemandem verabrede, weil ich zu erschöpft bin. Danach wird es sich deutlich schlechter anfühlen, aber ich denke, außer einzelne Verabredungen mit Freundinnen werde ich vorläufig nicht so viel ändern.

    Ich war aber auch vorher keine Clubberin.
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Phaeno schrieb, sie könne keine weiteren Einschränkungen mehr hinnehmen, weil sie eben keinen Bezug dazu hat.
    Äh, nein, das habe ich nicht geschrieben. Finde, das ist ein großer Unterschied. Wenn es jetzt vorgeschriebene Einschränkungen wegen steigender Fallzahlen gäbe, wäre das halt so und ich würde mich dran halten. Mir geht es darum, dass ich mich nicht freiwillig einschränken möchte, über das vorgeschriebene Maß heraus.
    Damit meine ich zB., die hier oft besprochenen Hochzeits-/Familienfeiern. Ich würde ohne Nachdenken auf sowas gehen und ich würde da auch keine Maske tragen, wenn man Abstand halten kann. Ich würde niemanden da knuddeln oder das Glas teilen, aber sonst...
    Und ich treffe mich halt wild gemischt mit Leuten, wohingegen viele ja immer noch nur eine Auswahl an Menschen treffen.
    Ich umarme auch enge Freunde...
    Solche Sachen halt.

    Eingeschränkt bin ich eigentlich schon, es ist jetzt nicht so krass spürbar und ich bin nicht jeden Tag traurig darüber. Aber: mir fehlt das Händeschütteln sehr. Mir fehlen Ausstellungseröffnungen sehr. Ich würde so so gerne mal wieder richtig tanzen gehen.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  16. Addict

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Äh, nein, das habe ich nicht geschrieben. Finde, das ist ein großer Unterschied. Wenn es jetzt vorgeschriebene Einschränkungen wegen steigender Fallzahlen gäbe, wäre das halt so und ich würde mich dran halten. Mir geht es darum, dass ich mich nicht freiwillig einschränken möchte, über das vorgeschriebene Maß heraus.
    Damit meine ich zB., die hier oft besprochenen Hochzeits-/Familienfeiern. Ich würde ohne Nachdenken auf sowas gehen und ich würde da auch keine Maske tragen, wenn man Abstand halten kann. Ich würde niemanden da knuddeln oder das Glas teilen, aber sonst...
    Und ich treffe mich halt wild gemischt mit Leuten, wohingegen viele ja immer noch nur eine Auswahl an Menschen treffen.
    Ich umarme auch enge Freunde...
    Solche Sachen halt.

    Eingeschränkt bin ich eigentlich schon, es ist jetzt nicht so krass spürbar und ich bin nicht jeden Tag traurig darüber. Aber: mir fehlt das Händeschütteln sehr. Mir fehlen Ausstellungseröffnungen sehr. Ich würde so so gerne mal wieder richtig tanzen gehen.
    Etwas OT: macht ihr gar keine Eröffnungen? Oder meinst du, dir fehlen die "klassischen" Eröffnungen? Wir werden die nächste ohne Ausschank und mit deutlich weniher Gästen organisieren, aber sie wird stattfinden.
    Charakter wahrscheinlicher eher Geisterstadt-mäßig, aber immerhin etwas. Ich bin noch skeptisch, wie ich das finden soll, aber es wird "feierlich" eröffnet.

  17. Urgestein

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von mrs_november Beitrag anzeigen
    Ich war früher ungefähr jedes 2. Wochenende im Club, außerdem viel auf Konzerten. Also ich fühle mich weiterhin sehr eingeschränkt und komme damit gar nicht gut klar. Konzerte gibt es zwar wieder, aber nur wenige und nur von lokalen Bands.
    Japp. Ich fühle mich auch nach wie vor recht eingeschränkt (bei mir weniger Clubs, aber immens viele Konzerte normalerweise und versacken in Bars).
    Mein Schwimmbad bleibt definitiv den ganzen Winter über geschlossen (hab hier aufm Dorf nicht unbedingt viel Auswahl, für mich bedeutet das dann insgesamt mindestens 14 Monate ohne schwimmen, statt bis zu 3 x die Woche).

    Eine sehr geschätzte Konzertlocation hat nun seit ein paar Tagen wieder offen, die müssen aber so hart mit jedem erlaubten Platz kalkulieren, dass ich alleine nicht rein darf (und mein Musikgeschmack wird nur von wenigen hier vor Ort geteilt).
    Alles FWP deluxe und kein Vergleich zum Frühsommer, aber "normal" und "wie früher" isses für mich auch noch nicht. Wirds auch heute und morgen nicht werden und mich belastet das durchaus.

    Freiwillig auf irgendwas zusätzliches zu verzichten bringe ich daher leider nicht über mich, auch wenns dafür natürlich regelmäßig entsprechende Kommentare gibt.

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Zitat Zitat von Sweep Beitrag anzeigen
    Etwas OT: macht ihr gar keine Eröffnungen? Oder meinst du, dir fehlen die "klassischen" Eröffnungen? Wir werden die nächste ohne Ausschank und mit deutlich weniher Gästen organisieren, aber sie wird stattfinden.
    Charakter wahrscheinlicher eher Geisterstadt-mäßig, aber immerhin etwas. Ich bin noch skeptisch, wie ich das finden soll, aber es wird "feierlich" eröffnet.
    Also bei den SMB finden im Grunde keine Eröffnungen statt. Teilweise gibt es für die jeweiligen Freundeskreise dann so eine Art kurze Führung als Eröffnung, aber das ist ja nicht das gleiche. Und auf andere Eröffnungen bin ich eigentlich nicht groß gegangen.
    Kommende Woche fahre ich auf eine Eröffnung in HH, da wurde vorher wohl ausgewählt eingeladen und es gibt Zeitfenstertickets über den gesamten Nachmittag. Die Kuratorin ist vor Ort, aber mehr gibt es nicht. Die "wichtigen Leute" gehen den Abend vorher essen.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  19. Stranger

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Freunde (ein Ehepaar) meiner Eltern hat es erwischt. Die waren in den Ferien und sind mit Corona nach Hause gereist. Zuerst hat es den Mann erwischt mit mittlerem bis schwerem Verlauf und dann die Frau mit leichtem Verlauf. Sind beide wieder gesund aber der Mann hat bis jetzt (2 Monate nach negativem Test) immer noch Probleme ganz Fit zu werden.

  20. Fresher

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    AW: Corona-Erkrankte im Umkreis

    Ich kenne mittlerweile sehr viele, näher und entfernt. Fast alle jünger ohne Symptome oder milder Verlauf (also im Sinne von "Erkältungsgrippe" wie man sie aosnt eben auch mal hatte in den letzten Jahren). Zwei ältere mit Vorerkrankungen waren intensivpflichtig, haben beide überlebt, geht es wieder gut.

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