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  1. Member

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Ich finde den Aufwand für uns Eltern auch enorm.
    Bei K1 (3.Klasse) gibt es morgens Klassenchat (schriftlich), um 12:30 Uhr Videocall und dazwischen müssen Arbeitsblätter bearbeitet werden. Das dauert häufig bis ca. 15 Uhr (es ist viel - nicht nur die Hauptfächer wie letztes Jahr - und das Kind ist maximal demotiviert). Wir sollen immer bis nachmittags einen Teil der Arbeit per Foto an die Lehrerin schicken. Für den Rest gibt es Lösungsblätter, die die Kinder überprüfen sollen (aber da müssen wir dabei sein). Die Kinder erhalten dann bis zum Abend eine Rückmeldung, das finde ich tatsächlich super.
    Das Kind kann inzwischen alleine E-Mails schreiben, so dass der Aufwand des Verschickens etwas geringer geworden ist.

    Bei K2 (1. Klasse) gibt es immer je ein Erklärvideo für die Mathe- und für die Deutschaufgaben. Nachmittags gab es zwei Mal Videocalls, bei denen aber nur wenige Kinder dabei waren. Das Kind ist immer sehr schnell fertig und langweilt sich dann. Ab nächster Woche müssen auch hier die Ergebnisse an die Lehrerin geschickt werden.

    Ich weiß allerdings auch nicht wie es (insbesondere bei K1) klappt, wirklich neue Sachen so zu vermitteln.

  2. V.I.P.

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Bei uns hat letzte Woche die Direktorin einen Fragebogen an die Eltern verschickt, wo wir u. a. beantworten sollten, in welcher Form unser Kind gerade „unterrichtet“ und wie es von den Lehrer*innen begleitet wird :‘). Ich hab‘ den dann ziemlich aggro ausgefüllt und als Anregung reingeschrieben, dass die Schulleitung ja auch einfach mal die Lehrer*innen fragen könnte, wie die das Distanzlernen so gestalten. Und unsere Lehrerin hat angekündigt, sie würde ihre Arbeitsblätter dann am Montag mal einsammeln. Wie das passieren soll, keine Ahnung.
    Herr Pisanelli! Herr Pisanelli!

  3. Senior Member

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Ich glaube, wenn mein Siebenjähriger 4-5 Stunden Videounterricht hätte, würden er und ich völlig durchdrehen.
    Ich finde Videokonferenzen selbst total anstrengend und meine gehen meist nur 2 Stunden.
    Mein Kind hätte dazu überhaupt nicht die Nerven, das ist ja ganz anders als Unterricht in der Schule.
    Abgesehen davon ist es für uns total schwierig, die Zeiten einzuhalten, weil ich jetzt oft bis 23 Uhr arbeite (was ich sonst eigentlich nie tue) oder Nachtdienst habe, damit die Kinder vormittags betreut sind, wenn mein Mann nicht da ist.
    Mein Kind arbeitet meist zwischen 10 und 13 Uhr an den Schulsachen und das reicht locker, um den Stoff zu schaffen, inklusive freiwilliger Aufgaben.

    Die Video-Klassentreffen sind hier auch freiwillig, die sind zu ganz unterschiedlichen Zeiten (9 Uhr, 15 Uhr, 18 Uhr), damit alle Kinder mal die Chance haben, teilzunehmen, auch wenn die Eltern z.B. vormittags das einzige digitale Endgerät brauchen oder mehrere Kinder gleichzeitig beschult werden müssen.
    Mein Sohn hat einen Zwilling in der Klasse, der an einem dieser Treffen nicht teilnehmen konnte, weil der Bruder gleichzeitig mit seiner Klasse Treffen hatte, da haben sich die Lehrer mehrfach entschuldigt, dass sie das nicht berücksichtigt haben und gesagt, dass sie sich bei den nächsten Terminen besser absprechen werden.

  4. Urgestein

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Bei uns ist es theoretisch, weil mein Sohn momentan zur Schule geht. Ich schaue mir aber dennoch an, wie das Distanzlernen läuft. Sobald beruflich machbar, würden wir ihn nicht mehr gehen lassen. Erklärvideos fehlen bis auf im Nebenfach Religion vollständig. Erklären müssen wir Eltern. Dass wir bei den technischen Dingen helfen müssen, finde ich nicht schlimm und das Kind lernt es ja auch mit der Zeit. Es wäre schön gewesen, wenn die Schule das mit den Kindern mal geübt hätte, aber was soll’s.
    Wir wären dann aber schon gut beschäftigt und ehrlich gesagt echt nicht bereit, dann auch noch nachmittags oder am Wochenende im Ort gestaltete Geburtstagsbögen auszuliefern. Das stresst total. Ich gehe gerne raus mit den Kindern, aber dann wohin ich will und wann ich es möchte. Sowas geht einfach nicht und ist momentan - wenn es auch vielleicht nicht als großes Ding erscheint- der Tropfen, der das Burnout-Fass zum Überlaufen bringen kann.

    Es läuft aber schon viel viel viel viel besser als im Frühjahr! Es gibt tagesaktuelle Anweisungen bei Lanis statt unsortierte PDF-Dateien mit 290 Arbeitsblättern alle paar Wochen ohne Anweisung, was in welcher Reihenfolge zu tun ist. Wünschenswert wäre, wenn die Sachen am Vorabend eingestellt würden, so dass man nicht morgens mit allen anderen die Plattform lahmlegt. Wie es momentan mit dem sonstigen Kontakt läuft, weiß ich nicht. Was ich echt toll fände, wäre dann ein wöchentliches Telefonat zwischen Kind und Lehrerin. Ich weiß aber, dass das relativ viel verlangt ist, weil die Klassenlehrerin ja auch Präsenzunterricht macht. Es gibt allerdings eine Fachlehrerin in der Klasse, die momentan nicht unterrichtet. Sie könnte diesen Part übernehmen. Dafür bedarf es aber natürlich der Absprache zwischen den Lehrerinnen und da findet wohl überhaupt gar nichts statt. U.a. deshalb sollten die Kinder am ersten Tag nach den Ferien drei Bilder von ihren Ferien mit einem Text dazu anfertigen. In GU, Deutsch und Reli
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  5. Urgestein

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von Ananasringi Beitrag anzeigen
    Bei uns hat letzte Woche die Direktorin einen Fragebogen an die Eltern verschickt, wo wir u. a. beantworten sollten, in welcher Form unser Kind gerade „unterrichtet“ und wie es von den Lehrer*innen begleitet wird :‘). Ich hab‘ den dann ziemlich aggro ausgefüllt und als Anregung reingeschrieben, dass die Schulleitung ja auch einfach mal die Lehrer*innen fragen könnte, wie die das Distanzlernen so gestalten. Und unsere Lehrerin hat angekündigt, sie würde ihre Arbeitsblätter dann am Montag mal einsammeln. Wie das passieren soll, keine Ahnung.


    Ich wüsste nicht, was ich alles in den Boden geschrieben hätte vor einem 3/4 Jahr. }%^+!|%£|
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  6. Urgestein

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    onlineunterricht bedeutet ja nicht automatisch, dass die kinder stundenlang durchgehend am computer sitzen. hier werden sachen oftmals besprochen und erklärt und dann arbeitet das kind am dazugehörigen arbeitsmaterial, kann dr. jeweiligen lehrer aber problemlos in der stunde bei fragen auch erreichen. und insbesondere für fremdsprachen finde ich onlineunterricht auch etnsthaft erforderlich.

  7. Addict

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Ich finde es langsam unerträglich. Hier (3. Klasse) läuft es haargenau wie im ersten Lockdown. Man bekommt 1x wöchentlich einen Wochenplan mit einer Übersicht, was in den Büchern/Heften gemacht werden muss und einige zusätzliche Arbeitsblätter. Manchmal Links zu irgendwelchen Erklärvideos bei YouTube. Dann liegt es an den Eltern, wie die Sachen bearbeitet und vermittelt werden (auch neue Inhalte). Keine Telefonate, keine Videokonferenzen, eingesammelt werden die Aufgaben auch nicht. Meine Tochter ist total unmotiviert, hat mit dem Thema Schule gedanklich irgendwie schon abgeschlossen und ich muss während der gesamten Lernzeit daneben sitzen, weil sie sonst gar nichts macht. Zusätzlich zu meinem Homeoffice natürlich. Sie ist gerade erst unter Tränen mit dem Wochenplan fertig geworden und ich mag nicht mehr.
    Montag soll nun aber ein Test geschrieben werden, den wir dem Lehrer schicken sollen, ich bin schon gespannt


  8. Get a life!

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Danke für eure Rückmeldungen.

    Sophie, Meine Erfahrung in der Quarantäne war auch, dass es für die Kinder sehr anstrengend war, Unterricht über Videokonferenzen zu machen. Nach 30-45 Minuten war die Luft raus. Kommt auch hier natürlich wieder aufs Kind und die Klassenstufe an.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  9. Urgestein

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Also dass jeder Lehrer das macht, wie er mag, kann ich mir nicht vorstellen. An den 3 Schulen, in die ich Einblick habe, gibt die Schulleitung sehr konkrete Vorgaben, was zu geschehen hat: Aufgaben in welchem Umfang für welche Fächer auf welchem Portal, wie viel Videounterricht mit welchem Anbieter, wie oft telefonisch Kontakt halten...
    Also meine Lehrerin-Bekannte hat mir eben erzählt, dass es genau sowas nicht gibt. Das deckt sich auch mit meinen beschränkten Erfahrungen, die ich aus den Schulen meiner Kinder habe.
    Also das Portal ist klar, es gibt nur eins. Für die Menge der Aufgaben gibt es grobe Richtlinien (wohl an ihrer Schule, keine Ahnung, ob das überall so ist). Aber Vodeokonferenzen sind kompett freiwillig für die Lehrer, da hat auch keiner einen Überblick, wieviel Vodeo"unterricht" eine jeweilige Klasse hat, weil das eben jede*r Lehrer*in für sich selbst entscheidet. Und wie gesagt, es ist sehr wenig bis nicht vorhanden.

  10. Urgestein

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von what/ever Beitrag anzeigen
    Ich finde es langsam unerträglich. Hier (3. Klasse) läuft es haargenau wie im ersten Lockdown. Man bekommt 1x wöchentlich einen Wochenplan mit einer Übersicht, was in den Büchern/Heften gemacht werden muss und einige zusätzliche Arbeitsblätter.
    So ist es bei uns in der Grundschule auch. Das ist ein großer Fortschritt zum ersten Lockdown, da gab es nämlich gerade keinen Wochenplan, sondern nur "arbeitet mal in euren Heften weiter". Ne wöchentliche Einteilung wieviel von welchen Heft hilft schon enorm.

    Mein Erstklässlerkind ist sehr motiviert und macht das gern
    Geändert von Whassup (16.01.2021 um 15:47 Uhr)

  11. Member

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Also meine Lehrerin-Bekannte hat mir eben erzählt, dass es genau sowas nicht gibt. Das deckt sich auch mit meinen beschränkten Erfahrungen, die ich aus den Schulen meiner Kinder habe.
    Also das Portal ist klar, es gibt nur eins. Für die Menge der Aufgaben gibt es grobe Richtlinien (wohl an ihrer Schule, keine Ahnung, ob das überall so ist). Aber Vodeokonferenzen sind kompett freiwillig für die Lehrer, da hat auch keiner einen Überblick, wieviel Vodeo"unterricht" eine jeweilige Klasse hat, weil das eben jede*r Lehrer*in für sich selbst entscheidet. Und wie gesagt, es ist sehr wenig bis nicht vorhanden.
    Krass. Also das kenne ich echt anders. Hier macht wirklich jeder Schulleiter Vorgabe. Merkwürdig. Aber gut, anderes Bundesland halt...

  12. V.I.P.

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Ich kenne das hier auch nicht. Also meine eigene Schule macht uns keine Vorgaben, weil es ja auch von unserer Technik abhängt, was wir anbieten können. Lehrer-PCs gibt es vor Ort nicht genug und ob jemand daheim perfekt ausgerüstet ist - ist ja sehr individuell. In der Grundschule denke ich, macht es auch jeder LEhrer nach Gutdünken, zumindest habe ich auf den Stapeln der anderen KLassen Wochenpläne etc. gesehen, unserer Lehrerin macht das halt nicht. Hier kommt auch erschwerend hinzu, dass die LEiterin der Schule zum Ende Januar in Rente geht. Ideale Voraussetzungen halt, Nachfolger noch unklar.

  13. Member

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von Mohrrübe Beitrag anzeigen
    Ich kenne das hier auch nicht. Also meine eigene Schule macht uns keine Vorgaben, weil es ja auch von unserer Technik abhängt, was wir anbieten können. Lehrer-PCs gibt es vor Ort nicht genug und ob jemand daheim perfekt ausgerüstet ist - ist ja sehr individuell. In der Grundschule denke ich, macht es auch jeder LEhrer nach Gutdünken, zumindest habe ich auf den Stapeln der anderen KLassen Wochenpläne etc. gesehen, unserer Lehrerin macht das halt nicht. Hier kommt auch erschwerend hinzu, dass die LEiterin der Schule zum Ende Januar in Rente geht. Ideale Voraussetzungen halt, Nachfolger noch unklar.
    Krass. Also das wurde von uns erwartet, daß wir um Ostern rum uns ausstatten. PCs / Laptops haben eh alle, der Schulleiter meines schrieb in den Osterferien, dass man sich bitte mit Headsets und Kameras versorgen soll. Auf privatkosten, klar, das ist bei Lehrern ja üblich. Find ich auch krass, aber ich habe nicht den Eindruck, dass hier irgendwer bei Lehrern die Aussage "kein Equipment" gelten lassen würde. Mein Schulleiter war da nie so explizit, aber der Konsens ist derselbe. Und klar, die älteren Kollegen haben teilweise mehr Schwierigkeiten, aber es wird definitiv erwartet, dass sie es versuchen.

  14. V.I.P.

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Ja, viele Lehrer haben sich schon ausgestattet, aber es gibt genug die das gar nicht einsehen und was hat denn der Schulleiter in der Hand? Wenn es jemand nicht macht, dann...? Dann passiert halt nix... . Keine Ahnung wie das andere Schulleitungen durchdrücken. Es gibt bei uns immernoch Kollegen, die nicht wissen wie man eine Mail schreibt. Aber auch denen passiert... nix.

    Ich bin selber sehr Technik affin und mache mir gern die Arbeit so leicht wie möglich. Deshalb investiere ich auch gern in meine private Technik, aber ganz viele sehen es einfach nicht ein.

  15. Member

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Ja, die gibt's. Bei uns auch und da kann der Schulleiter wenig machen. Bei uns ist das aber ein geringer Anteil, 2 oder 3 von 70 Kollegen. Vielleicht hängt es auch ein bisschen am Alter des Kollegiums. Die Kollegien,die ich kenne, sind recht jung.

  16. V.I.P.

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Krass. Also das kenne ich echt anders. Hier macht wirklich jeder Schulleiter Vorgabe. Merkwürdig. Aber gut, anderes Bundesland halt...
    Ja! Meine Schulleitung hat nach den Sommerferien ein für alle Lehrkräfte verbindliches Konzept für den Distanzunterricht entwickelt. (Gymnasium, NRW) Dieses wurde den S*S und Eltern per Mail zur Verfügung gestellt und ist auch über die Homepage abrufbar. Schade, dass sich offenbar nicht alle Schulen um ein Mindestmaß an Struktur und auch Transparenz bemühen.
    'You cannot walk down the street dressed as the Archbishop of Canterbury.'

  17. Addict

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    So ist es bei uns in der Grundschule auch. Das ist ein großer Fortschritt zum ersten Lockdown, da gab es nämlich gerade keinen Wochenplan, sondern nur "arbeitet mal in euren Heften weiter". Ne wöchentliche Einteilung wieviel von welchen Heft hilft schon enorm.

    Mein Erstklässlerkind ist sehr motiviert und macht das gern
    Wow OK, ganz ohne Vorgaben, es geht also noch schlimmer.
    Wahrscheinlich hängt es auch vom Kind ab, wie es mit den Aufgaben zu Hause zurecht kommt. Meine Tochter geht normalerweise in die Ganztagsschule und hat dann, wenn alles gut läuft, gar nichts mehr zu tun, wenn sie nachmittags nach Hause kommt. Das ist ja schon ein krasser Unterschied zur jetzigen Situation. Insgesamt fehlt ihr einfach eine Rückmeldung des Lehrers. Ob jetzt telefonisch oder per Zoom wäre auch egal. Es würde auch eine Abstimmung 1 bis 2 Mal wöchentlich reichen.


  18. Urgestein

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von what/ever Beitrag anzeigen
    Wow OK, ganz ohne Vorgaben, es geht also noch schlimmer.
    Wahrscheinlich hängt es auch vom Kind ab, wie es mit den Aufgaben zu Hause zurecht kommt. Meine Tochter geht normalerweise in die Ganztagsschule und hat dann, wenn alles gut läuft, gar nichts mehr zu tun, wenn sie nachmittags nach Hause kommt. Das ist ja schon ein krasser Unterschied zur jetzigen Situation. Insgesamt fehlt ihr einfach eine Rückmeldung des Lehrers. Ob jetzt telefonisch oder per Zoom wäre auch egal. Es würde auch eine Abstimmung 1 bis 2 Mal wöchentlich reichen.
    Hier war es auch ganz ohne Vorgaben und Feedback. Eine einzige Katastrophe.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  19. Get a life!

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    AW: Grundschulkinder und Distanzunterricht

    Zitat Zitat von Burgfräulein Beitrag anzeigen
    Ja! Meine Schulleitung hat nach den Sommerferien ein für alle Lehrkräfte verbindliches Konzept für den Distanzunterricht entwickelt. (Gymnasium, NRW) Dieses wurde den S*S und Eltern per Mail zur Verfügung gestellt und ist auch über die Homepage abrufbar. Schade, dass sich offenbar nicht alle Schulen um ein Mindestmaß an Struktur und auch Transparenz bemühen.
    Bei uns ist es genauso. Allerdings passt das Konzept mit den neuen Vorgaben des KM nicht zusammen. Und dann heißt es: findet einen guten Mittelweg.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  20. Alter Hase

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    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    Wir wären dann aber schon gut beschäftigt und ehrlich gesagt echt nicht bereit, dann auch noch nachmittags oder am Wochenende im Ort gestaltete Geburtstagsbögen auszuliefern. Das stresst total. Ich gehe gerne raus mit den Kindern, aber dann wohin ich will und wann ich es möchte. Sowas geht einfach nicht und ist momentan - wenn es auch vielleicht nicht als großes Ding erscheint- der Tropfen, der das Burnout-Fass zum Überlaufen bringen kann.
    Könnt ihr es nicht per Post verschicken, und wenn's mal verspätet ankommt, ist es halt so? (Oder ihr macht nur mit, wenn Zeit und Energie da ist, die Aktion funktioniert ja vermutlich auch, wenn nicht jedes mal alle dabei sind)

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