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  1. Alter Hase

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Ich glaube, dass nicht alle 100% Homeoffice machen werden. Soziale Berufe, Systemrelevante Berufe werden weiter vor Ort sein. Mit Ausnahme der Professoren.
    Ab dem mittleren Management wird aber wohl zumindest teilweise auch vor Ort gearbeitet werden. Macht ist wo die Menschen sind...
    Daher wird es in den Städten selber irgendwie eine wilde Mischung aus, überdurchschnittlich gut verdienend und unterdurchschnittlich schlecht verdienend, wenn man das so sehen mag.

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  2. V.I.P.

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Das ist glaub ich nicht deutschlandspezifisch, dass große Umwälzungen ne Zeit dauern, oder?
    Soweit ich weiß wurden Innenstädte in einigen amerikanischen Großstädten in (mindestens) regionalem wirtschaftlichen Niedergang erstmal zu den abgeranzten gefährlichen Gebieten, wo sich tw. nicht mal mehr die Polizei hintraut, bevor es eine Neugestaltung gab, falls es die gab. Z.B. in Ostdeutschland kann man in vielen in der Gründerzeit und dann auch in der DDR lebendigen, aktiven und produktiven Städten Lehrstand von 80% und bröselnde historische Substanz mit ein paar autopflichtig weit außerhalb angelegten Retorteneinfamilienhausvierteln bestaunen. Wer nicht dahin zieht, geht gleich nach Berlin oder so, weiß nicht, ob da Leute von dort aufs Dorf ziehen.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    Das ist glaub ich nicht deutschlandspezifisch, dass große Umwälzungen ne Zeit dauern, oder?
    Ich meine nicht Umwälzungen an sich, sondern dass sich irgendwo was neu ansiedelt, dass Sachen zur neuen Nutzung freigegeben werden.
    Das geht in anderen, gerade nicht-westlichen Ländern doch oft deutlich schneller, das ist zumindest so mein Eindruck.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  4. V.I.P.

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Ja, mit Freigaben für neue Zwecke u.ä. ist das vermutlich so

  5. Addict

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    ich glaub nicht, dass in näherer Zukunft massenhaft Leute aufs Land ziehen werden. vielleicht werden die Speckgürtel der Städte etwas größer, weil man eine etwas längere Pendlerstrecke in Kauf nimmt, wenn man nur noch seltener ins büro muss. und ein paar Leute ziehen bestimmt irgendwo ins grüne, weil sie dauerhaft Homeoffice machen. aber es gibt glaub ich schon viele Leute, die den Freizeitwert einer Stadt zu schätzen wissen, und der wird ja nach Corona zurückkommen.

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von Petrillo Beitrag anzeigen
    aber es gibt glaub ich schon viele Leute, die den Freizeitwert einer Stadt zu schätzen wissen, und der wird ja nach Corona zurückkommen.
    naja, abhängig davon, wieviel kaputt geht, ne?
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    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  7. Addict

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    naja, abhängig davon, wieviel kaputt geht, ne?
    aber im vergleich zum Land, wo es zwei Restaurants gibt und ab 8 kein bus mehr fährt (dass der öpnv nach Corona plötzlich viel besser wird, ist ja vermutlich nicht zu erwarten), wird er ja trotzdem viel höher sein.

  8. Member

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von Petrillo Beitrag anzeigen
    ich glaub nicht, dass in näherer Zukunft massenhaft Leute aufs Land ziehen werden. vielleicht werden die Speckgürtel der Städte etwas größer, weil man eine etwas längere Pendlerstrecke in Kauf nimmt, wenn man nur noch seltener ins büro muss. und ein paar Leute ziehen bestimmt irgendwo ins grüne, weil sie dauerhaft Homeoffice machen. aber es gibt glaub ich schon viele Leute, die den Freizeitwert einer Stadt zu schätzen wissen, und der wird ja nach Corona zurückkommen.
    .

    Der Freizeitwert der Städte ist momentan arg eingeschränkt, aber das kommt ja wieder.

    Weiter halte ich es eher für realistisch, dass zwar die Homeoffice-Optionen ausgeweitet werden, zum Beispiel auch in kleineren Firmen ein Homeoffice-Tag/Woche, aber so generell auf Dauer für alle, ne. Dafür läuft einfach zu viel schief. Und das liegt nicht nur an den Firmen und Strukturen Die einen verzeichnen mehr Produktivität bei ihren Mitarbeitern und könnten sich so in der Tat Büromieten sparen, haben das auch so vor, die anderen sind nur am lamentieren, dass alles so ewig dauert, die Mitarbeiter daheim schwer zu erreichen sind, usw.

  9. Member

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von :-) la Beitrag anzeigen
    Ich zeichne mal ein optimistisches
    Ich mag dein Szenario sehr und hoffe, dass sich da wenigstens einiges ansatzweise entwickelt

    @leary: nun, da wir gerade mitten im Klimawandel sind, halte ich es durchaus für wahrscheinlich, dass wir noch weitere Pandemien bzw. Seuchen erleben werden. Abgesehen von mutierten Viren, die auf Menschen übergehen werden (siehe zb Davis‘ zur vogelgrippe), wird sich außerdem der menschliche Lebensraum massiv verändern. Wetter, migrierte Tiere führen zu Ernteausfällen, Landflucht usw. Szenarien hierzu gibt es sicher genug.

    ....
    Gepaart damit, dass politische Akteure in diesem Rahmen werden in D. derzeit massiv angegriffen und bedroht werden, rechtspopulistische Strömungen immer mehr Zulauf erhalten, ist durchaus zu befürchten, dass die derzeitige Situation erst den Anfang darstellt.

  10. Senior Member

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Wollt ihr denn wirklich dauerhaft home Office machen? Ich hasse webex mittlerweile aus tiefstem Herzen und könnte mir niemals vorstellen, das dauerhaft zu nutzen.

  11. Member

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Ja, ich fände dauerhaftes HomeOffice super. Bei mir fällt viel Pendelzeit weg, kein Stress durch Bahnchaos, einfacher zu vereinbaren mit den Kindern, mehr Zeit für Sport, mein Rücken dankt mir die unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten...

  12. Alter Hase

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von blauer_Engel Beitrag anzeigen
    Wollt ihr denn wirklich dauerhaft home Office machen? Ich hasse webex mittlerweile aus tiefstem Herzen und könnte mir niemals vorstellen, das dauerhaft zu nutzen.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das so beliebt bleibt. Ich könnte mir erstens vorstellen, dass dieses Corona-Gschmäckle daran haften bleibt und viele auch froh sind, wieder in's Büro zu fahren. Gerade diese super hippen Branchen mit fancy Büros, gemeinsamer Mittagspause, Massage am Arbeitsplatz und was weiß ich. Die Jüngeren vor allem, ich kann mir nicht vorstellen, dass man frisch aus Ausbildung oder Studium Bock auf Dauer-Zuhause hat? Elternteile, die gerade einen anderen Elternteil in EZ mit Baby/Kind Zuhause haben, ziehen wahrscheinlich auch ungestörtes Arbeiten im Büro vor? Und ich glaube auch, dass vielleicht ne gewisse bymsche Bubble jetzt eher auf das Landleben schielt, aber ein großer Teil einfach die Annehmlichkeiten (kurze Wege, Infrastruktur) weiterhin behalten will. In den Speckgürteln der Städte war es doch ohne Corona schon für gewisse Zielgruppen sehr attraktiv.

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Alle 100 Jahre eine Pandemie ist seeeehr optimistisch. Grad die internationalen Reiserouten gabs vor 100 Jahren nicht - die spanische Grippe wurde durch den ersten Weltkrieg stark vorangetrieben. Wir standen wir ein paar Jahren knapp vor einer Ebola-Pandemie, die Schweinegrippe war eine Pandemie, da hatten wir nur reines Glück, dass sie unerwartet wenig tödlich war, HIV hat sich in den 80er rasend schnell um die Welt verbreitet...
    Das ist eine sehr westliche Sicht, dass da nix war und dass die nächsten 100 Jahre nix passiert (von statischen Argumenten gar nicht zu sprechen).


    Und 9/11 war eine Zäsur, was Überwachung, und schwindendes Vertrauens in die Regierungen bedeutet hat. Zynischerweise könnte man natürlich sagen, dass es zB die Entwicklung von Spionagemöglichkeiten oder von Algorithmen die über jedes Fuzzelchen unseres Lebens entscheiden nachhaltig vorangetrieben hat, aber das sehe ich jetzt nur als mäßigen Erfolg :]
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  14. Urgestein

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Ich finde das Landleben gerade zu Pandemiezeiten sehr unkomfortabel und überhaupt nicht ansprechend. Klar, man ist schnell in absoluter Einsamkeit und somit relativer Sicherheit im Grünen zum spazieren oder wandern, aber alles andere ist doch eher ... sportlich. Ich kann mir hier beispielsweise nicht von diversen Supermärkten was liefern lassen. Bei Lieferando hab ich die Wahl zwischen drei Italienern, was anderes gibt es nicht. Und die Sperrstunde trennt mich von meinem ausgesuchten Haushalt, weil das Zeitfenster zwischen Feierabend und Sperrstunde in Kombi mit Bussen im 90-Minuten-Takt einfach nicht aufgeht. Das wäre anders, wenn alle 10 Minuten was fahren würde. Die Liste ist vermutlich endlos erweiterbar. Und ich lebe in einer Kleinstadt, nicht in einem 400-Seelen-Dorf.

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von blauer_Engel Beitrag anzeigen
    Wollt ihr denn wirklich dauerhaft home Office machen?
    Auf absolut GAR keinen Fall.
    Wobei es bei mir vielleicht besser laufen würde, wenn es ab und zu Videokonferenzen (oder überhaupt Kontakt zu anderen) gäbe...
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  16. V.I.P.

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von Pepparmint Beitrag anzeigen
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das so beliebt bleibt. Ich könnte mir erstens vorstellen, dass dieses Corona-Gschmäckle daran haften bleibt und viele auch froh sind, wieder in's Büro zu fahren. Gerade diese super hippen Branchen mit fancy Büros, gemeinsamer Mittagspause, Massage am Arbeitsplatz und was weiß ich. Die Jüngeren vor allem, ich kann mir nicht vorstellen, dass man frisch aus Ausbildung oder Studium Bock auf Dauer-Zuhause hat? Elternteile, die gerade einen anderen Elternteil in EZ mit Baby/Kind Zuhause haben, ziehen wahrscheinlich auch ungestörtes Arbeiten im Büro vor? Und ich glaube auch, dass vielleicht ne gewisse bymsche Bubble jetzt eher auf das Landleben schielt, aber ein großer Teil einfach die Annehmlichkeiten (kurze Wege, Infrastruktur) weiterhin behalten will. In den Speckgürteln der Städte war es doch ohne Corona schon für gewisse Zielgruppen sehr attraktiv.
    Ich hab in meinem erweiterten hardcoreöko Bekanntenkreis schon Recht viele, die Leben in Gemeinschaft anstreben (oder das im weiteren Speckgürtel schon tun) und die hauptsächlich durch die absurd schlechte Internetverbindung davon abgehalten werden, RICHTIG aufs Land zu ziehen, mit Landwirtschaft zur Teilselbstversorgung und ein bisschen Telearbeit, die echt keinen Wert auf Stadt legen.

  17. Addict

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Ich frage mich, was aus der ganzen Sharing Economy wird und genereller aus gemeinsam genutzten Dingen und Orten (Spielplätze, ÖPNV...). Und Minimalismus als Trend. Das funktioniert ja alles nicht mehr gerade und wenn ich mir a sehe, was ich alleine alles gekauft habe seit Pandemiebeginn, weil ich es halt nicht mehr geteilt nutzen kann gerade... ich glaube unsere Spielzeugbestände sind mehrfach größer als davor, ich besitze zum ersten Mal in meinem Leben ein Auto...
    Geändert von moth (28.12.2020 um 23:13 Uhr)

  18. Addict

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Caly, das finde ich interessant, ich hatte häufiger den Gedanken ob es so eine schlaue Wahl war, mit verhältnismäßig wenig Platz sehr zentral zu wohnen und dafür eben viel darauf zu setzen, dass Dinge verfügbar sind, wenn ich sie brauche und es ist irgendwie gemischt. Als die Spielplätze zu waren und wir kein eigenes Auto hatten, war es schon ziemlich blöde. Sport kann ich gerade komplett knicken, weil alles zu hat, ich zuhause keinen Platz für irgendwelche Geräte habe und nicht laufen gehen darf. Und jedesmal wenn ich vor die Tür gehe sind da diverse andere Menschen, als der Glühwein draußen noch erlaubt war, war es ein einziger Spießrutenlauf. Aber dafür kann ich mir Lebensmittel innerhalb von 10 Minuten liefern lassen, Amazon schickt jede Sache die ich brauchen könnte innerhalb von Max 48 Stunden und, sympathischer, viele Läden hier haben zu aber man kann online vorbestellen und dann zum abholen vorbeikommen und abgesehen von Ausflügen mit dem Auto aufs Land war ich seit Wochen nicht mehr als 15 min Laufentfernung von der Wohnung weg ohne irgendwas zu vermissen.

  19. V.I.P.

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Zitat Zitat von blauer_Engel Beitrag anzeigen
    Wollt ihr denn wirklich dauerhaft home Office machen? Ich hasse webex mittlerweile aus tiefstem Herzen und könnte mir niemals vorstellen, das dauerhaft zu nutzen.
    auf gar keinen Fall. Ich war einer der ersten Menschen die "HIER!" geschrien haben, als es darum ging die Büros wieder zu besetzen.
    Mir gehen diese Videokonferenzen furchtbar auf den Keks und es ist absolut nicht vergleichbar mit Arbeit vor Ort. Man kennt seine Mitarbeiter schlichtweg so gut, dass man Nuancen wahrnimmt und versteht wenn ein "Ja" ein "eigentlich nein" ist. Das alles funktioniert zumindest meiner Meinung nach über Videokonferenzen nicht.

    Zumindest ich verliere da auch irgendwie das Zeitgefühl und kann dir nicht mehr spontan sagen ob wir Dienstag oder Donnerstag haben.


    @sharing economy
    Ich glaube, dass das alles ja recht schnell wieder kommt. Die meisten Leute sind ja nicht umgezogen und werden schnell wieder die Vorteile entdecken, Dinge zu teilen. Die allermeisten Leute sind ja nun nicht traumatisiert sondern genervt.


    Ich war im übrigen noch nie so dankbar, in einem der leistungsfähigsten (Sozial)staaten der Welt zu leben. Das federt so viel ab, auch wenn es mir ganz ernsthaft um jede völlig zu Unrecht gescheiterte Existenz und jeden der durch Covid gestorben ist leid tut. Es war so unfassbar klar, dass sich die reichsten Nationen erstmal dem Impfstoff sichern werden und ich bin wirklich froh, hier zu leben und nicht in Pakistan oder sonstwo. Das bin ich zwar immer, aber in Zeiten wie diesen eben ganz besonders.

  20. Addict

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    AW: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Pandemie & Maßnahmen

    Ich finde es lustig, dass alle Meinungen zu Videokonferenzen haben bzw. sich da erst einmal reinfinden mussten am Anfang, mein Job besteht zu ganz großen Teilen darin, in Telefon/Videokonferenzen zu hängen, seit Jahren schon.

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