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  1. V.I.P.

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Das ist übrigens auch etwas, das ich nicht nachvollziehen kann, seit man weiß, dass sich geimpfte mit Delta relativ häufig doch anstecken. Wieso muss man sich dann nicht wenigstens freitesten?

    Ich finde das alles wenig logisch und konsequent, aber das war natürlich von Anfang an so und die Wahl hilft überhaupt gar nicht

  2. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen
    Das ist übrigens auch etwas, das ich nicht nachvollziehen kann, seit man weiß, dass sich geimpfte mit Delta relativ häufig doch anstecken. Wieso muss man sich dann nicht wenigstens freitesten?
    S-h hatte neulich eine Statistik rausgegeben. Inzidenz bei geimpften war etwa 6, inzidenz bei ungeimpften 200. das ist doch ein massiver Unterschied.

  3. Member

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Frage mich aber, wie das rein praktisch überhaupt durchgesetzt werden sollte. Ohne Masernimpfung kein Schulbesuch, ok. Aber wenn jetzt jemand quasi nix „muss“ und nicht zum Arzt geht, wie impft man so jemanden ohne „Druckmittel“?

    Edit: bezieht sich auf lorella.
    Das ist ne gute Frage, keine Ahnung. Aber es gab ja Impfpflichten, in der DDR eh, aber auch die Pockenimpfung. Das ist ja noch gar nicht so lange her. Wie das logistisch ging, weiß ich nicht.

  4. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Das Ding ist ja auch, für geimpfte ist die Krankheit ja auch deutlich ungefährlicher und sie stellen für das Gesundheitssystem ein deutlich geringeres Risiko dar.

  5. V.I.P.

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Hm, für mich besteht der logische Nachteil des Nichtgeimpftseins in der Gefahr für die eigene Gesundheit. Das ist wie bei der Kindererziehung, wenn manche Eltern gerne Strafen als "logische Konsequenz" des Verhaltens bezeichnen. Es wird ja auch seitens der Politik offen kommuniziert, dass ein Ziel solcher Regelungen ist, den Druck zu erhöhen. Ob ich es angesichts ungeimpfter Kinder mit Schulpflicht wirklich unethisch finde, weiß ich gar nicht. Unehrlich aber auf jeden Fall und deswegen unsympathisch. Mir wäre es viel lieber, wenn man sagen würde, wir schützen die Kinder, kranken und alten impfversager und führen eine Impfpflicht ein.

  6. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen
    Hm, für mich besteht der logische Nachteil des Nichtgeimpftseins in der Gefahr für die eigene Gesundheit.
    Das wäre korrekt, wenn sich jede Person impfen lassen könnte. Ist ja aber nicht so und deshalb ist man eben nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sondern für all jene, die sich nicht impfen lassen können (das schließt auch die ein, bei denen die Impfung nicht wirkt zb.). Die Sicherheit für die ungeimpften, eure Kinder zb. steigt halt einfach deutlich, wenn sich alle erwachsenen impfen lassen würden und das würde vermutlich schon sehr dabei helfen, dass sich die Krankheit weniger überträgt, weil die Wahrscheinlichkeit nun mal bei geimpften doch noch deutlich geringer ist, dass man wen ansteckt (also da gibts dann einfach nicht mehr genug Kontakte zum weitergeben). Ich finde auch, „keine impfpflicht“ heißt nicht, dass es keine Einschränkungen für ungeimpfte geben wird. Das fiese ist halt, dass es durch die zu geringe Impfquote auch die trifft, die nix dafür können. Diese Aussagen, dass Einschränkungen nur noch für ungeimpfte kommen, gibt es schon seit Monaten. Das ist aktuell keine große Überraschung.

    that said, ich fänd eine impfpflicht auch korrekt, aber wird in dem Maß eben nicht kommen, denk ich.

  7. Member

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das passierte da meines wissens über die betriebe bei tatsächlicher vollbeschäftigung und über die erziehungseinrichtungen und schulen und in einer diktatur hatte man da natürlich nochmal ganz andere druck- und zwangsmittel.
    Die Pockenimpfung war in der BRD Pflicht.

  8. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Sobald meine Kinder geimpft sind, sehe ich keinen Grund mehr, mich als Geimpfte vor einer Ansteckung zu schützen.
    Kriegen tun wir es eh alle irgendwann.

  9. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    hm, auch nicht hinsichtlich verhinderung von mutationen? bei entsprechender inzidenz zumindest?
    So ein Virus mutiert eh immer und ist in jeder Patient:in ein anderes. Wenn du aber geimpft ist, sinkt die Wahrscheinlichkeit für die Weitergabe drastisch. Insofern darf (und wird) es so viel mutieren wie es will - solang man es nicht weitergibt ist das egal.

    Ich sag jetzt nicht, dass alle Corona-Partys feiern sollen, weil ggf gibts später eine verbesserte Impfung für die mutierten Formen oder bessere Behandlungsmethoden für schwere Verläufe. Aber bei jung, geimpft und ohne Vorerkrankungen (und ohne ungeimpfte Kinder im Haushalt) spricht die Statisik für „normales“ Leben.

  10. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen


  11. Enthusiast

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen
    ich glaube auch nicht, dass die Krankenhäuser noch mal volllaufen würden
    In Köln sind gerade alle Intensivbetten belegt.

  12. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Das ist ne gute Frage, keine Ahnung. Aber es gab ja Impfpflichten, in der DDR eh, aber auch die Pockenimpfung. Das ist ja noch gar nicht so lange her. Wie das logistisch ging, weiß ich nicht.
    In Italien gibt es für Kinder eine Impfpflicht für 12 Krankheiten, ansonsten betreten sie keinen Kindergarten oder eine Schule.

    Dafür braucht es keine Diktatur

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    es gibt hier doch auch eine masern-impfpflicht, die für kinder und personal(?) gilt. natürlich kann man das auch jetzt in deutschland einführen, wenn man denn wollen würde.

  14. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, das schrieb ich ja schon, aber die Frage war, wie man das dann bei Erwachsenen durchsetzen würde. Also ehrliche Frage, da gibts ja so einen Ort, wo alle hin müssen, einfach nicht.
    Wird es auch schon. Im Gesundheitsbereich stellen sie die Impfunwilligen bereits unbezahlt frei, gerade wird das auf das Lehrpersonal ausgeweitet und so weiter und so weiter.

  15. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, das schrieb ich ja schon, aber die Frage war, wie man das dann bei Erwachsenen durchsetzen würde. Also ehrliche Frage, da gibts ja so einen Ort, wo alle hin müssen, einfach nicht.
    na ich denk im grunde wie bei deinem arbeitgeber. wenn viele arbeitgeber nur noch 2G erlauben, dann hat man ja kaum eine andere chance. müsste natürlich mit entsprechenden einfachen impfangeboten durch den arbeitgeber unterstützt werden. wenn man eh nirgendwo hingeht, ist nicht geimpft sein ja auch nicht so wild.

  16. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Der vor ein paar Tagen erwähnte Opa ist gestern gestorben. Ich bin traurig. Und unfassbar wütend.

  17. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Das ist furchtbar

  18. Newbie

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wird es auch schon. Im Gesundheitsbereich stellen sie die Impfunwilligen bereits unbezahlt frei, gerade wird das auf das Lehrpersonal ausgeweitet und so weiter und so weiter.
    Und das nennt man dann überzeugen?
    Das ist nichts anderes als ein Zwang. Ohne Impfung schließt man die Menschen aus der Gesellschaft aus, man drängt sie an den Rand der Gesellschaft.
    Und dann wundert man sich wenn Impfkritiker radikaler werden. Wenn man die Menschen in die Ecke drängt, dann passiert eben genau das. Mit überzeugen hat das ja nichts zu tun. Aufklärungsarbeit gibt es doch gar keine.

  19. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Was wäre denn richtige „aufklärungsarbeit“? Ehrliche Frage.

    (ich frage deshalb, weil es so viele Artikel zu den Impfstoffen gibt, wie wirksam die sind, wie hoch der Anteil an nicht geimpften auf der Intensivstation ist usw. aber dafür muss man halt diesen Medien „glauben“. Dass heute „glauben“ wichtiger ist, als Informationen zu verarbeiten und lieber bestimmte Medien als Lügner hinstellen, macht Aufklärungsarbeit für mich irgendwo sinnlos. Also ich wüsste nicht, wie man diese Gruppen, die lieber jemandem in irgend nem YouTube-Videos glauben, erreichen soll. Ich frag mich ehrlich, was man da noch machen soll. Gegen-YouTube-Videos?)
    Geändert von Schnelmi (17.09.2021 um 09:49 Uhr)

  20. Addict

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Und das nennt man dann überzeugen?
    Das ist nichts anderes als ein Zwang. Ohne Impfung schließt man die Menschen aus der Gesellschaft aus, man drängt sie an den Rand der Gesellschaft.
    Und dann wundert man sich wenn Impfkritiker radikaler werden. Wenn man die Menschen in die Ecke drängt, dann passiert eben genau das. Mit überzeugen hat das ja nichts zu tun. Aufklärungsarbeit gibt es doch gar keine.
    Wie sollte diese Aufklaerungsarbeit denn deiner Meinung nach aussehen?

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