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  1. Addict

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Was wäre denn „aufklärungsarbeit“? Ehrliche Frage.
    du warst schneller

  2. Newbie

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Was wäre denn richtige „aufklärungsarbeit“? Ehrliche Frage.

    (ich frage deshalb, weil es so viele Artikel zu den Impfstoffen gibt, wie wirksam die sind, wie hoch der Anteil an nicht geimpften auf der Intensivstation ist usw. aber dafür muss man halt diesen Medien „glauben“. Dass heute „glauben“ wichtiger ist, als Informationen zu verarbeiten und lieber bestimmte Medien als Lügner hinstellen, macht Aufklärungsarbeit für mich irgendwo sinnlos. Also ich wüsste nicht, wie man diese Gruppen, die lieber jemandem in irgend nem YouTube-Videos glauben, erreichen soll. Ich frag mich ehrlich, was man da noch machen soll. Gegen-YouTube-Videos?)
    Wenn dem so wäre, könnte man viele Bereiche gleich sich selbst überlassen.

    Möglichkeiten gibt es viele, die eine große Methode wird es nicht geben, dazu braucht es viele kleine Schritte und man muss auch immer die Umstände berücksichtigen.
    Ich denke es macht auch keinen Sinn, die echten Impfgegner überzeugen zu wollen. Aber das sind 15%, auf die kann man auch verzichten. Die anderen 15% sind unentschlossen, haben Bedenken oder denen ist der Aufwand zu hoch. Auf die muss man sich konzentrieren.

    Impfbusse oder Gelegenheiten wo jeder einfach im vorbeigehen eine Impfung haben kann. Aufklärung durch den Hausarzt oder Frauenarzt. Gegennarrative vorbringen.
    Das wären mal die ersten Schritte.
    Aber wenn jetzt ein "Promi" im Fernsehen sagt, man soll sich impfen lassen, hat das nicht viel mit Aufklärung und Überzeugen zu tun.

  3. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Klar ist das Zwang, soll es auch sein, ich hab nie was anderes behauptet.

    Und ja, wer im Gesundheitsbereich arbeiten will und so blöd ist, sich nicht impfen zu lassen, der muss gezwungen werden. Oder halt was anderes machen. Anscheinend ist er sonst nicht tauglich für diese Arbeit, weil elementares Wissen fehlt.

    Es gibt Impfbusse, es gibt Aufklärung durch niedergelassene Ärzte,…

    Und die Energie, die die Leute ins Nicht-Impfen stecken, könnten sie ja für was anderes verwenden.

    Statt Mathe Professoren einfach mal den Drosten Podcast.


    Für mich klingt das so langsam wie „mit besorgten Bürgern muss man reden und ihre Sorgen ernst nehmen“…

  4. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Wenn dem so wäre, könnte man viele Bereiche gleich sich selbst überlassen.
    wenn dem was so wäre?

    also sicher gibt es offenbar gegenden, wo niedrigschwellige impfangebote schwierig sind. aber hier in meiner mittelgroßen stadt gab es tatsächlich recht viele niedrigschwellige angebote und man kann sich mittlerweile ohne probleme bei*m hausärzt*in impfen lassen. bis ende september kann man ohne termin ins impfzentrum und es gab auch sonst viele angebote in einkaufszentren usw. ich kann mir vorstellen, dass das auf dem richtig platten land nicht in dem maß so war, da gibts ganz sicher verbesserungsmöglichkeiten. ich hab mich auch anfangs von den impf-hunger-games verarscht gefühlt. aber zur sicherheit der impfung und wie sich die pandemie auf nicht-geimpfte menschen auswirkt, gibt es mittlerweile SO VIELE artikel, ich wüsste echt nicht, was man da noch machen könnte. die meisten leute, die sich davon nicht überzeugen lassen, recherchieren halt in ganz anderen medien oder informieren sich in irgendwelchen foren, wo zum teil falschinformationen rumgehen (z.b. dass man nicht mehr schwanger würden könnte nach der impfung). die meisten argumente, die ich gegen die impfung gelesen habe, kann man durch eine sehr einfache recherche widerlegen, aber man muss das ja auch wollen (also die recherche und man muss offen sein). tatsächlich weiß ich aktuell nicht, wie weiter aufgeklärt werden soll. auf zeit, süddeutsche, spiegel und co. gibt es quasi täglich artikel dazu, wieviele menschen ungeimpft auf der intensivstation sind, wie die wirksamkeit der impfstoffe ist usw. das problem sehe ich schon bei den weniger internet-affinen. da hängt es dann stark von der umgebung ab (und es gibt ja auch ärzt*innen, die der impfung kritisch gegenübestehen. wenn man dann so einen erwischt, ist natürlich wirklich pech). ich bin mir aber nicht sicher, wie man so ne umgebung erreicht (außer über print-artikel oder kampagnen und da weiß ich nicht, wie der stand ist). also es gibt ganz sicher jede menge verbesserungsmöglichkeiten dieser "impfkampagne", aber ich seh eindeutig ein problem auch bei "fake news", die sich durch das internet massivst verbreiten und da weiß ich persönlich nicht, wie das verbessert werden soll. also wer sich über impfungen aufklären lassen will, der kann das schon. nur man muss eben entsprechend offen sein und nicht sozusagen schon mit der vorgefertigten meinung, die man irgendwo aufgeschnappt hat, dazukommen.

  5. Newbie

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Für mich klingt das so langsam wie „mit besorgten Bürgern muss man reden und ihre Sorgen ernst nehmen“…
    Das musst du auch. Denn ob es jetzt einem passt oder nicht, sie sind eben auch Teil der Gesellschaft.
    Ich kann dir auch zig verschiedene Gruppen von Menschen zeigen die ich für unvernünftig halte, deshalb kann ich sie aber noch lange nicht aus der Gesellschaft ausschließen. Auch hier muss es Minderheitenschutz geben ob mir das jetzt passt oder nicht.
    Wenn ich so vorgehe, wird es aber bald einen Bereich geben, der auch mich betrifft. Dann werde ich an den Rand gedrängt weil ich mit dem Auto fahre, Fleisch esse, in den Urlaub fliege,....

    Man muss ja nur das Verhalten bei Corona auf andere Beriech umlegen, dann würden es viele nicht mehr in Ordnung finden.

  6. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    also jeder, der bei fb schon mal versucht hat, eine objektive unterhaltung zu den impfstoffen zu führen, der weiß, dass das im grunde nicht möglich ist, wenn menschen sich nicht impfen lassen wollen. da kommen meist ganz diffuse gegenargumente oder schlichtweg falsche statistiken. eine freundin von mir mit corona-leugner-eltern meinte mal, dass sie ein problem darin sieht, dass ihre eltern nicht gelernt haben, informationen aus dem internet einzuordnen. also was sind ordentliche quellen, wie kritisch muss man das lesen usw. weil sie damit nicht aufgwachsen sind und es beruflich auch nicht müssen. sie glaubt, dass sie deshalb inzwischen an diesen corona-leugner-kram so verloren sind und ich finde das gar nicht so eine doofe theorie. ich wüsste aber persönlich nicht, wie man sowas mit mehr aufklärungsarbeit verbessern will. wenn leute eher menschen mit kruden statistiken und youtube-geschwurbel glauben wollen bzw. der cousine des onkel des zimmernachbarn, was soll das bringen? man muss ja offen sein, auch anderen medien glauben zu schenken.

  7. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Alles klar, als „Fleisch essen und Auto fahren“ kam, war klar aus welcher Ecke du gekrochen bist.

    Und ich muss mir gar nichts, schon gleich gar nicht mit Leuten reden, die mich ausm Land werfen wollen, Menschen meiner Minderheit umbringen oder sich so dermaßen unsolidarisch verhalten und mir dann mit „Ich wurde nicht richtig abgeholt“ kommen.

    Was für ein niederschwelliger Blödsinn…

  8. Newbie

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    wenn dem was so wäre?
    Wenn man den Kopf in den Sand steckt und nichts mehr macht gegen ein Problem.
    Auch wenn es manchmal den Anschein hat, es bringt nicht viel, muss man weiter arbeiten und etwas dagegen machen wenn man es ernst meint.
    Man kann nicht nichts mehr machen weil man Angst hat, man erreichts ein gesetztes Ziel nicht.
    Das macht die Politik ja oft, ist aber schlicht falsch. Man muss sich auch an Probleme trauen, bei denen man nicht weiß ob man es jetzt zur vollen Zufriedenheit schaffen wird.

  9. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Wenn ich so vorgehe, wird es aber bald einen Bereich geben, der auch mich betrifft. Dann werde ich an den Rand gedrängt weil ich mit dem Auto fahre, Fleisch esse, in den Urlaub fliege,....
    ja ganz ehrlich, wir können das gern übertragen. wenn wir nicht bald verbrennungsmotoren massiv einschränken, weniger fleisch anbieten usw. dann werden wir leider demnächst noch weiter in die klimakrise schlittern. und ja, das müsste eindeutig durch druck von oben kommen, durch druck auf entwicklung neuer technologien, verbote usw. wenn mein verhalten gesellschaftliche probleme mit sich bringt (nicht impfen z.b. andere leute gefährdet), dann muss ich damit rechnen, dass mein verhalten irgendwo eingeschränkt wird. wenn es nur darum ginge, sich selbst zu schützen, wäre das auch was anderes. aber so lange ich andere gefährde bzw. im gesamt-gesellschaftlichen konstrukt problematisches verhalten an den tag lege, kann es gut sein, dass irgendwann einer sagt, bitte nicht, weil wir leider alle darunter leiden. ich fahr selbst ein auto, aber werde es sicher überleben, wenn ich es irgendwann nicht mehr dürfte.

  10. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Wenn man den Kopf in den Sand steckt und nichts mehr macht gegen ein Problem.
    aber machen wir doch? es kommen kontinuierlich artikel zu den impfstoffen, ich les jeden tag bei meiner stadt was zu sämtlichen niedrigschwelligen impf-angeboten ... also sicher kann man den informationsfluss verbessern und angebote ausbauen, aber es stimmt doch überhaupt nicht, dass sich keiner mehr drum schert?

  11. Newbie

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Alles klar, als „Fleisch essen und Auto fahren“ kam, war klar aus welcher Ecke du gekrochen bist.

    Und ich muss mir gar nichts, schon gleich gar nicht mit Leuten reden, die mich ausm Land werfen wollen, Menschen meiner Minderheit umbringen oder sich so dermaßen unsolidarisch verhalten und mir dann mit „Ich wurde nicht richtig abgeholt“ kommen.

    Was für ein niederschwelliger Blödsinn…
    Wenn es dir nicht gut geht, lass dich endlich behandeln. In jedem Thread fährst du die Leute einfach nur an.
    Du glaubst du und deine Meinung sind allem überlegen und findest es nicht angebracht, zumindest zu versuchen, andere Meinungen zu verstehen. Das heißt noch lange nicht, dass ich dann die Meinungen andere gut finden muss, aber es gibt eben Umstände, die auch andere Meinungen entstehen lassen.

  12. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Mir geht es hervorragend, danke für deine Besorgnis. Bin ja auch geimpft

  13. Newbie

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    aber machen wir doch? es kommen kontinuierlich artikel zu den impfstoffen, ich les jeden tag bei meiner stadt was zu sämtlichen niedrigschwelligen impf-angeboten ... also sicher kann man den informationsfluss verbessern und angebote ausbauen, aber es stimmt doch überhaupt nicht, dass sich keiner mehr drum schert?
    Dich muss man ja auch nicht überzeugen. Für dich reicht ja das Angebot aber eben nicht für die restlichen 30% Ungeimpfen. Und um die geht es ja jetzt. Da kann ich nicht so weitermachen wie bisher. Dich und mich hat man ja schon überzeugt aber mit all den Maßnahmen erreicht man eben nicht alle Menschen.
    Was macht man? Man macht genauso weiter wie bisher und wunder sich nur wieso die Leute so dumm sind und sich nicht impfen lassen. Das ist für mich halt zu wenig und dann darf ich mich nicht wundern wenn sich nur mehr wenige impfen lassen.

  14. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    wir drehen uns im kreis. was soll denn die stadt deiner meinung nach noch machen, als vollumfänglich über niedrigschwellige impfangebote täglich zu informieren, inzidenzen getrennt nach impfung und ohne impfung und informationen zu corona-fällen und den impfungen rauszugeben? mein arbeitgeber hat nachher sogar freund*innen und mitbewohner*innen von mitarbeitenden geimpft. ich bin mir relativ sicher, wer bis jetzt hier keine impfung genommen hat, wird auch keine mehr nehmen, wenn er/sie die nicht für irgendwas bestimmtes braucht. also ich wüsste tatsächlich gerade nicht, wie man leute konkret hier in der stadt noch stärker motivieren wollte ohne einen irgendwie gearteten zwang.

  15. Urgestein

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Hier hängt jetzt immerhin in der Kita endlich Werbung für die Impfung. Ich hätte mir das viel früher gewünscht, dass das überall zu sehen ist (spätestens ab dem Wegfall der Priorisierung). Jetzt "droht" halt schon 2G, da wirkt es irgendwie zu spät für nette Werbeplakate. Ich spreche natürlich nur für meine Stadt, in der zur Maskenpflicht damals übrigens wirklich überall plakatiert war.

  16. Newbie

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    wir drehen uns im kreis. was soll denn die stadt deiner meinung nach noch machen, als vollumfänglich über niedrigschwellige impfangebote täglich zu informieren, inzidenzen getrennt nach impfung und ohne impfung und informationen zu corona-fällen und den impfungen rauszugeben? mein arbeitgeber hat nachher sogar freund*innen und mitbewohner*innen von mitarbeitenden geimpft. ich bin mir relativ sicher, wer bis jetzt hier keine impfung genommen hat, wird auch keine mehr nehmen, wenn er/sie die nicht für irgendwas bestimmtes braucht. also ich wüsste tatsächlich gerade nicht, wie man leute konkret hier in der stadt noch stärker motivieren wollte ohne einen irgendwie gearteten zwang.
    Ich sag ja nicht, es wird nichts gemacht. Es wird nur nichts für das Klientel gemacht, dass ich ansprechen möchte/muss.
    Wie gesagt, das Angebot war für 65% der Bevölkerung ausreichend. Jetzt geht es aber um die Menschen, die ich nicht erreicht habe. Und für die braucht es andere Angebote.
    Man sieht ja gerade am aufkommenden Zwang, dass hier die Ideen fehlen, wie man die Menschen ansprechen und überzeugen kann. Deshalb setzt man auf Zwang.
    Ich habe nicht mal ein Problem mit einer Impfpflicht, nur sollte man es dann auch so benennen und nicht den schwarzen Peter anderen zuschieben. Den Zwang überlässt man jetzt dem Arbeitsamt oder den Unternehmen. Die übernehmen die Aufgabe für die Politik.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    hier in der stadt sind jetzt 83% der ü12-jährigen vollständig geimpft. gleichzeitig gibt es ein dorf 20km entfernt mit einer krass niedrigen impfquote, aber jetzt einer inzidenz von über 1000. da sagt der bürgermeister, dass es definitiv genug niederschwellige angebote gab, aber die leute sich nicht haben überzeugen lassen. ganz großes kino...

    es fällt mir auch einfach verdammt schwer, solidarität mit leuten zu haben, die auf die gesundheit ihrer mitmenshen schei***. für sehr viele menschen gibt es eben noch kein impfangebot oder sie können einfach nicht geimpft werden. wem es egal ist, dass sich diese leute mit corona anstecken und im schlimmsten fall einen schweren verlauf haben, kann ich leider nicht mehr ernst nehmen. da hört mein verständnis einfach auf. zumindestens hier in der region gibt es sau viele angebote (ich mein, drive-in vom mcdonalds?!) und aufklärung gibt es an jeder ecke. was diese 15% davon abhält, sich impfen zu lassen, kann ich tatsächlich nicht mehr nachvollziehen und glaube mittlerweile fast, dass sie sich einfach doch nicht impfen lassen wollen, aber es nicht zugeben wollen, weil es gesellschaftlich (zu recht) nicht anerkannt ist.

  18. Junior Member

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Wie gesagt, das Angebot war für 65% der Bevölkerung ausreichend. Jetzt geht es aber um die Menschen, die ich nicht erreicht habe. Und für die braucht es andere Angebote.
    Nennt mich herzlos. Doch wer noch immer nicht erreicht wurde, dem ist nicht mehr zu helfen. Es gibt mehr als genug Angebote und Aufklärung. Mensch muss ich dafür nur mal selbst auf den Hosenboden setzen und sich informieren. Es kann nicht sein, dass die Politik/Gesellschaft jedem Menschen den Ar*** abwischt und die Lösung auf einem Silbertablett bringt.
    Wem das egal ist, der soll dann auch mit den Konsequenzen leben.
    Mir tun dabei nur die Menschen leid, die sich (noch) nicht impfen lassen können. Auf deren Schultern kommt dann wohl die 5. Welle im Winter.

  19. Newbie

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von rosaPony Beitrag anzeigen

    da hört mein verständnis einfach auf.
    Das kann ich vollkommen verstehen. Diese Meinung kann man auch als Privatperson haben. Aber als Entscheidungsträger nicht.
    Weil genau eben das eintritt, was es zu verhindern gilt. Und das trifft eben auf alle Bereiche zu. Beim Umweltschutz wird es in Zukunft auch so sein. Ich muss die Menschen mitnehmen. Ich muss sie überzeugen und die Vorteile so darstellen, dass sie jeder versteht oder zumindest akzeptiert.
    Wenn ich da über Menschen drüberfahre, tu ich mir am Ende keinen gefallen. Weil dann züchte ich mir eben radikale Menschen, die dann einfach aus Trotz gegen alles sind.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    ja, aber noch mal. ich kann zwar nur für meine region schreiben, aber hier wird richtig, richtig viel gemacht. hier war gefühlt schon an jeder ecke mal ein mobiles impfteam. die haben auch schon super früh angefangen mit diesen teams. natürlich wird da auch gleichzeitig aufgeklärt. ich war montag beim orthopäden und selbst da stand ein schild, dass man impft und man solle sie bitte ansprechen. ich weiß ernsthaft nicht mehr, was man da noch machen soll, außer in teilen einen impfzwang.

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