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  1. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Es spielt deshalb eine Rolle, weil alte weiße Männer in der Wissenschaft bevorzugt werden und ihnen in der Regel zugehört wird. Die sind es selten gewöhnt, dass ihnen jemand sagt, dass sie unrecht haben. Das Video ist doch eine total einseitige Darstellung von einem Typen, der offenbar beleidigt ist, dass seine Studie nicht für toll befunden wurde und das hat nichts mit Politik zu tun, sondern mit Review. Du kannst nicht einfach irgendwelchen scheiß publizieren, das wird gereviewt. Außerdem ist er Mathematiker und kein epidemiologe. Für mich klingt das einfach nach gekränktem Ego und wer in der Wissenschaft arbeitet, kennt solche Typen zu genüge. Für mich ist das der Beweis für nichts. Ich erinnere gern an Jan-Josef-keiner-hört-mir-zu-Liefers, der sein Leid in 5mio Talkshows klagen durfte, wo ihm keiner zugehört hat.

  2. Regular Client

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Es spielt deshalb eine Rolle, weil alte weiße Männer in der Wissenschaft bevorzugt werden und ihnen in der Regel zugehört wird. Die sind es selten gewöhnt, dass ihnen jemand sagt, dass sie unrecht haben. Das Video ist doch eine total einseitige Darstellung von einem Typen, der offenbar beleidigt ist, dass seine Studie nicht für toll befunden wurde und das hat nichts mit Politik zu tun, sondern mit Review. Du kannst nicht einfach irgendwelchen scheiß publizieren, das wird gereviewt. Außerdem ist er Mathematiker und kein epidemiologe. Für mich klingt das einfach nach gekränktem Ego und wer in der Wissenschaft arbeitet, kennt solche Typen zu genüge. Für mich ist das der Beweis für nichts. Ich erinnere gern an Jan-Josef-keiner-hört-mir-zu-Liefers, der sein Leid in 5mio Talkshows klagen durfte, wo ihm keiner zugehört hat.
    Es war trotzdem eine Auftragsarbeit und Wissenschaft lebt vom Diskurs.

  3. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Joline Beitrag anzeigen
    Das viel zu wenig diskutiert wird. Ich kann überhaupt nicht beurteilen ob er Recht hat oder nicht, aber ich finde es befremdlich wenn eine Auftragsarbeit der Leopoldina aus politischen Gründen nicht veröffentlicht wird. Und deine Aussage über sein Geschlecht, seine Hautfarbe und sein Alter find ich jetzt doch irgendwie schräg. Ich finde die Diskussion und das Ringen um den richtigen Weg sehr wichtig. Ich habe hier heute auch einem neuen Aspekt für mich mitgenommen, da ich bislang die Überlastung des Gesundheitssystems tatsächlich immer im Zusammenhang mit der Intensivauslastung gesehen habe.
    Wenn du nicht beurteilen kannst, wieso postest du dann unreflektiert Links zu Mathe-Profs?

    Wenn dein Abtreibungs-Vergleich hinkt, wieso verwendest du ihn dann?

    Und wieso jammerst du über fehlenden Diskurs, wenn hier sich Userinnen seit Stunden Zeit für deine Leerdenker Kacke nehmen?


    Du laberst immer von deiner Entscheidung, von deinem Körper, von ich ich ich und dabei haben wir ja nun schon vor einigen Seiten festgestellt, dass du das Prinzip von Impfen scheinbar nicht verstanden hast.

    Spätestens als du beklagt hast, es werde nicht an Medikamente geforscht, war doch der Diskurs eigentlich sinnlos.

  4. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Joline Beitrag anzeigen
    Es war trotzdem eine Auftragsarbeit und Wissenschaft lebt vom Diskurs.
    Ja und den gabs doch. Wissenschaftlicher Diskurs muss nicht öffentlich stattfinden. Er hätte sein Zeug auch einfach irgendwo einreichen können, dann hätte ihm da jemand gesagt, lass mal. Er hat es intern reviewen lassen. Also hat er darüber gesprochen. Nur das Präsidium wollte das nicht veröffentlich und das ist ihr gutes Recht. Er ist danach freiwillig ausgetreten, er wurde nicht gezwungen. Du musst mir echt nicht wissenschaftlichen Diskurs erklären, ich arbeite seit 12 Jahren in der Wissenschaft. Stell dir vor, meine Projekte sind schon abgelehnt worden. Meine Publikationen haben schlechte reviews gekriegt. Das hat bisher niemanden interessiert, es ist aber ganz normaler Wissenschaftsalltag.

  5. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Und er hat ein YouTube-Video gemacht und es gibt Zeitungsartikel darüber. Also wird ihm doch sogar zugehört, also was ist das Problem?

  6. Regular Client

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Ja und den gabs doch. Wissenschaftlicher Diskurs muss nicht öffentlich stattfinden. Er hätte sein Zeug auch einfach irgendwo einreichen können, dann hätte ihm da jemand gesagt, lass mal. Er hat es intern reviewen lassen. Also hat er darüber gesprochen. Nur das Präsidium wollte das nicht veröffentlich und das ist ihr gutes Recht. Er ist danach freiwillig ausgetreten, er wurde nicht gezwungen. Du musst mir echt nicht wissenschaftlichen Diskurs erklären, ich arbeite seit 12 Jahren in der Wissenschaft. Stell dir vor, meine Projekte sind schon abgelehnt worden. Meine Publikationen haben schlechte reviews gekriegt. Das hat bisher niemanden interessiert, es ist aber ganz normaler Wissenschaftsalltag.
    Er wollte es ja dann als seine Privatmeinung veröffentlichen aber das wurde aus Datenschutz Gründen abgelehnt. Aber ich will hier niemandem etwas erklären Ich finde kontroverse Diskussionen immer bereichernd Mir war aber nicht klar, dass hierfür erst ein Lebenslauf eingereicht werden muss.

  7. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Und er hat ein YouTube-Video gemacht und es gibt Zeitungsartikel darüber. Also wird ihm doch sogar zugehört, also was ist das Problem?
    Fragiles männliches Ego und Aufmerksamkeit der Leerdenker.

    Man muss das nur mal googeln und sieht gleich auf welchen Seiten der Typ Beachtung findet. Dann weiß man eigentlich gleich Bescheid.

  8. Regular Client

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Joline Beitrag anzeigen
    Ne, ich verstehe es tatsächlich nicht
    Natürlich ist es Quatsch wenn er sagt dass ein schwerkranker Mensch nur gesund leben muss um fit zu sein, aber wenn ich mit jemandem seit vielen Jahren befreundet bin dann würde ich darüber hinwegsehen und ihn halt erstmal nicht persönlich treffen um die schwerkranke Person nicht zu gefährden.
    Und jetzt sind wir halt an so nem Punkt. Du hast völlig recht, ich kann mich selbst frühzeitig nach dem Impfstatus erkundigen, dann den Kontakt zu allen Ungeimpften meiden, der Kranke kann sich noch sorgfältiger isolieren, mein Kind kann versuchen nicht mit den Kindern aus dieser Kita Spielzeug zu teilen, wir können uns alle ganz viel Mühe geben.
    Für die individuelle Entscheidungsfreiheit einer Einzelperson, die ihre Entscheidung auf einem großen Missverständnis darüber, wie statistische Daten zu interpretieren sind, basiert. Und die deswegen nicht begriffen hat, dass ihr eigenes Risiko um ein Vielfaches kleiner ist als das des Umfelds im Gesamten.
    Ich finde das eine schräge Prioritätensetzung.

    (Dass es in keinster Weise mit der Entscheidung über einen Schwangerschaftsabbruch zu vergleichen ist hast du selber ja schon geahnt als dus geschrieben hast, dazu sag ich jetzt nichts mehr. )

  9. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Joline Beitrag anzeigen
    Er wollte es ja dann als seine Privatmeinung veröffentlichen aber das wurde aus Datenschutz Gründen abgelehnt. Aber ich will hier niemandem etwas erklären Ich finde kontroverse Diskussionen immer bereichernd Mir war aber nicht klar, dass hierfür erst ein Lebenslauf eingereicht werden muss.
    Aber hat er doch auch, man findet doch seine Theorien. Ich hab echt ein Jan-Josef Liefers Deja-vue. Er ist doch auch weiterhin Professor. Wie gesagt, aus der leopoldina ist er freiwillig ausgetreten. Ich sehe hier echt nix anderes als ein, wie Sarah sagte, angekratztes männliches Ego. Wieso sollte die leopoldina was veröffentlichen hinter dem sie nicht steht, nachdem sie das intern gereviewt hat?

  10. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Sag mal Schnelmi, wie oft hast du dich in den letzten anderthalb Jahren gefragt, ob Menschen eigentlich IRGENDEINE Idee davon haben, wie Wissenschaft eigentlich funktioniert?

  11. Regular Client

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Aber hat er doch auch, man findet doch seine Theorien. Ich hab echt ein Jan-Josef Liefers Deja-vue. Er ist doch auch weiterhin Professor. Wie gesagt, aus der leopoldina ist er freiwillig ausgetreten. Ich sehe hier echt nix anderes als ein, wie Sarah sagte, angekratztes männliches Ego. Wieso sollte die leopoldina was veröffentlichen hinter dem sie nicht steht, nachdem sie das intern gereviewt hat?
    Ich finds komisch, aber da bin ich tatsächlich zu weit weg um beurteilen zu können ob so etwas wirklich ein normaler Ablauf ist. Und eigentlich geht es mir ja auch hauptsächlich um das Missionieren wollen ��

  12. Get a life!

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sag mal Schnelmi, wie oft hast du dich in den letzten anderthalb Jahren gefragt, ob Menschen eigentlich IRGENDEINE Idee davon haben, wie Wissenschaft eigentlich funktioniert?
    Sehr oft allein jedes Mal, wenn wieder mal eine eingereichte Studie auseinandergenommen wurde, die noch nicht begutachtet wurde. Der Fehler wurde sehr häufig wiederholt ich finde es tatsächlich schade. Wissenschaft stand nie so im Fokus wie jetzt, es hätte ne Chance sein können. Aber da man ja an ein Virus glauben kann oder nicht, hätte man sich das auch denken können

    also prof. Jan-josef Liefers hätte zb. nicht über die Leopoldina gehen müssen, sondern hätte es einfach an eine Zeitschrift schicken können. Dass er das nicht gemacht hat, heißt, dass seine Studie entweder nicht genug wissenschaftliche Basis für eine ordentlich Peer-Review Publikation hat oder er wollte halt bisschen Prestige über die leopoldina einheimsen (oder beides). In der leopoldina ist man ja offenbar der Meinung, dass man die Studie nicht gut findet und das ist deren gutes Recht. Die sind nicht gezwungen, jeden scheiß, den ihnen ein Professor liefers anbringt, zu veröffentlichen. Dass er die Studie in der Form nicht woanders einreichen kann, ist auch nicht unüblich. Hätte er halt etwas umarbeiten müssen und dann hätte er’s halt bei irgend nem Schwurbler-Journal einreichen können. Aber darum ging’s ihm ja offensichtlich nicht, weil dann hätte man ja nicht rum-Jan-josef-liefersen können. Das dann als fehlenden wissenschaftlichen Diskurs zu bezeichnen, sagt sehr viel über die aktuelle allgemeine Debatte aus (wie gesagt, man kann ja auch seit neustem an ein Virus glauben oder nicht. War mir bis corona auch nicht so klar. Lerne noch viel Neues).

  13. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Joline Beitrag anzeigen
    Ich finds komisch, aber da bin ich tatsächlich zu weit weg um beurteilen zu können ob so etwas wirklich ein normaler Ablauf ist. Und eigentlich geht es mir ja auch hauptsächlich um das Missionieren wollen ��
    Dir wurde jetzt MEHRMALS von in der Wissenschaft arbeitenden Menschen gesagt, DAS ist der normale Ablauf.

    Ist das jetzt so wie mit dem Impfen?
    Nicht in der Lage es zu verstehen?


    Wer will hier eigentlich jemand missionieren?

    Um zur Ausgangsfrage zurückzukommen, weil du das ja so empörend fandest eine Freundschaft in Frage zu stellen…

    …du fändest es also legitim deine Freunde im Unklaren zu lassen und sie potentiellen Gefahren bewusst auszusetzen?

  14. Regular Client

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dir wurde jetzt MEHRMALS von in der Wissenschaft arbeitenden Menschen gesagt, DAS ist der normale Ablauf.

    Ist das jetzt so wie mit dem Impfen?
    Nicht in der Lage es zu verstehen?


    Wer will hier eigentlich jemand missionieren?

    Um zur Ausgangsfrage zurückzukommen, weil du das ja so empörend fandest eine Freundschaft in Frage zu stellen…

    …du fändest es also legitim deine Freunde im Unklaren zu lassen und sie potentiellen Gefahren bewusst auszusetzen?
    Wie meinst du das? In dem Beispiel ging es doch darum dass sie geimpft ist aber einen ungeimpften Freund hat, der in einer Kita arbeitet. Ich würde mich halt nicht mit ihm treffen wenn ich Kontakt zu einer schwerkranken Person habe, aber trotzdem nicht eine Freundschaft in Frage stellen.

  15. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Es IST die aktualisierte Variante von ‘Ich bin unpolitisch.’

  16. V.I.P.

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Fuer wen halten sich diese Impfskeptiker eigentlich?! Ich hätte mittlerweile gar keine Probleme mit 2G mehr, hätte das am liebsten flächendeckend. Sorry fuer den Rant, aber diese Ignoranz macht mich einfach nur wuetend und hilflos.
    Ja. Auch zum restlichen Beitrag, aber das ist das wichtigste. Ich sehne flächendeckendes 2G auch wirklich herbei, es macht mich so unfassbar wütend, was da los ist. Und ja Joline, du persönlich bist geimpft, und nochmal ja, keiner zwingt uns zu diesen Diskussionen, aber ganz ehrlich... dieses "es ist doch Privatsache", "geht doch keinen was an" ist halt einfach Bullshit.

    Jeder einzelne Impfgegner kennt persönlich mehr Todesfälle als es überhaupt in Deutschland gab, jeder einzelne hatte ausschließlich ganz furchtbare Impfreaktionen in seinem Umfeld, und weil das offensichtliche Lügen ja noch nicht reicht, wird noch frech gefeixt, den Geimpften ein sehr baldiger Tod versprochen, es werden sich Judensterne aufgeklebt und von Lagern gesprochen, Alter Falter, ich finds ehrlich gesagt krasse Körperbeherrschung von mir, wenn ich noch missionieren will, gefühlt würde ich nämlich lieber zuschlagen. Man könnte meinen, wir waren lange genug in diesem Wahnsinn gefangen, aber nee, war scheinbar ne riesen Gaudi, die ums Verrecken (ha!) in die Länge gezogen werden muss. Es ist mir nicht begreiflich.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    um ehrlich zu sein, könnte ich mit so jemanden nicht mehr befreundet sein. er arbeitet mit menschen, die derzeit noch nicht geimpft werden können und ein minimum an schutz wäre doch, dass die betreuenden personen dieser kinder geimpft sind. er hat da einfach eine verantwortung. das finde ich echt mega unsolidarisch.

  18. Regular Client

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    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es IST die aktualisierte Variante von ‘Ich bin unpolitisch.’
    Liberalismus ist halt nicht jedem ein Begriff.

  19. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Joline Beitrag anzeigen
    Liberalismus ist halt nicht jedem ein Begriff.
    Doch doch. Aber halt kein durchweg positiver. Aber ja, das passt.

  20. Inaktiver User

    AW: Impfskeptiker*innen überzeugen

    Zitat Zitat von Joline Beitrag anzeigen
    Liberalismus ist halt nicht jedem ein Begriff.
    Doch.

    Nur eben keiner, den alle für erstrebenswert halten.

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