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  1. Addict Avatar von Thora*
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Im Fernsehen:
    eine 5jährige Pandora.

  2. Enthusiast Avatar von schokosalami
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    (Für Jungs find ich das auch nicht gut, ist mir aber glaub ich nur einmal begegnet...)
    ich kenne benni & thommy als eingetragene namen, & find beides ganz schlimm. (die sind beide mitte 30.)
    formerly known as virgin.suicides

  3. V.I.P. Avatar von Cherry-Lady
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Ein ex Nachbarsjunge hieß hier
    Timmi (oder Timmy). Da hab ich mich auch immer gefragt, warum die Eltern nicht einfach Tim nehmen konnten und halt Timmi sagen...

  4. Member
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    V.a. ist die Endung -ke in diesen plattdeutschen Formen m.W. auch die Verkleinerung. Bei den Namen und auch bei Jens denk ich zuerst Plattdeutsch und dann Verkürzung, aber ich muss sagen, seitdem mir klar ist, dass die ganzen Frauennamen auf -ke quasi auf -chen enden, sind sie mir ein bisschen suspekt, auch wenn das natürlich in der Breite kaum so gelesen werden wird (anders als Evchen).
    Das wird aber kaum jemand so zerdenken im Alltag. Heike, Elke, Mareike, Wiebke, Ulrike, das sind für mich alles ganz normale bodenständige Vornamen, die auch nicht besonders niedlich oder nach kleinem Mädchen klingen (wie Annchen oder Mariechen oder sowas).

  5. Urgestein Avatar von hui
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Wie gesagt sind für mich lisa, Lena, Hans, Meike (Anke auch?) etc keine Abkürzungen, sondern ich habe sie als eigenständige Namen kennengelernt. Von daher geh ich da vielleicht anders an die Sache ran. Und auch wenn es genug Namen gibt, wo ich mir auch denke, wieso man denn die Abkürzung/Verniedlichung als offiziellen Namen gegeben hat statt eine „besser“ aussehende Form, ist es doch eigentlich auch überflüssig, einen „guten“ Namen zu nehmen, wenn die Familie das Kind sowieso nur in den kurzen Form nennt und es oft genug auch so bleibt, dass sich das Kind später selber so vorstellt. Und die einzigen Unterschiede machen dann Urkunden und Zeugnisse, wo Heinrich, Jennifer, Magdalena oder Maria draufstehen. Dadurch werden die „ordentlichen“ Namen ja nicht vergessen, die Trendwelle von Heinrich, Charlotte und co beweist das doch.
    Und es gibt ja auch noch genug „ordentliche“ namen, die die tragenden nicht ausstehen können und sich anders vorstellen, sodass auch diese nur auf dem Papier existieren. Das Argument, man könne auf eine seriöse Form zurückgreifen, wenn man wolle ist doch völlig offen, wie die Träger zu den Namen stehen.

    Der Aspekt mit der Verniedlichung ist eigentlich schon, Mh, doof. Nur ist das doch auch irgendwo eine Gewöhnung. Und natürlich ist ein Weg des Feminismus, Gewohnheiten aufzuzeigen und aufzubrechen, aber ich weiß nicht, ob man da eine Zäsur bei Namen machen muss, die von Menschen getragen werden und die sie nicht ablegen können und bei formen, bei denen man heute nicht mehr erkennt oder dran denkt, dass sie eigentlich Verniedlichungen sind. Gehört das nicht auch irgendwo zum Leben von Sprache dazu? Bei Namen ausländischen Ursprungs merkt man das doch noch viel weniger. Und da gibt es doch auch mehr Verniedlichungen männlicher Namen, aljoscha als vielleicht bekanntestes Beispiel? Was ist mit fiete?
    Wir wohnen nicht in erster Linie, um zu repräsentieren, sondern um uns wohlzufühlen.


  6. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Also, Fiete finde ich persönlich unmöglich als Vorname, genau wie Lasse, Pepe, Kalle... finde ich keinen Deut besser als Jule oder Steffi oder Mariechen.

  7. Urgestein Avatar von hui
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Das wird aber kaum jemand so zerdenken im Alltag. Heike, Elke, Mareike, Wiebke, Ulrike, das sind für mich alles ganz normale bodenständige Vornamen, die auch nicht besonders niedlich oder nach kleinem Mädchen klingen (wie Annchen oder Mariechen oder sowas).
    Kommen bei Ulrike, Heike und anderen Namen dann nicht auch irgendwelche mittelhochdeutschen namensungetümer wie Ullricha, Brunhilde etc raus?

    Wobei es doch auch ulrik statt Ullrich gibt, ist das -ke bei nordischen Namen automatisch eine Verniedlichung oder kann das nicht auch seinen Ursprung in den weiblichen Versionen (und das ist doch bestimmt auch oft so, dass die weiblichen Versionen von den männlichen abgeleitet wurden) des Namens in anderen nordischen Sprachen hat?
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  8. Urgestein Avatar von hui
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Also, Fiete finde ich persönlich unmöglich als Vorname, genau wie Lasse, Pepe, Kalle... finde ich keinen Deut besser als Jule oder Steffi oder Mariechen.
    Ich persönlich zum großen Teil auch nicht. Nur weiß ich nicht, ob das dinuminitve (richtig so?) sind oder „nur“ Abkürzungen.
    Und es ist ja dennoch die Frage, wieso eine Julia oder ein Peter unbedingt so im Pass heißen müssen, wenn sie bis ins hohe Alter für alle Jule und Pepe sind und sich auch so vorstellen. Ob die Kinder mit den Spitznamen zufrieden sind oder nicht ist doch sowieso nicht absehbar. Und ob es für Menschen, die sich mit Lena, chris oder fiete als erwachsene vorstellen angenehm ist Gegenfragen zu kriegen wie „ok, du nennst dich Lena und willst daher bestimmt auch, dass wir dich Lena nennen, aber dein richtiger Name ist schon noch Magdalena und eigentlich ist Lena nur die Form, die seit über 30 Jahren an dir hängt, weil deine Eltern immer zu faul waren, deinen Namen ganz auszusprechen, stimmt’s oder hab ich recht?“. Wofür der Aufriss?
    Wir wohnen nicht in erster Linie, um zu repräsentieren, sondern um uns wohlzufühlen.


  9. Regular Client Avatar von _Elsa
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Also, Fiete finde ich persönlich unmöglich als Vorname, genau wie Lasse, Pepe, Kalle... finde ich keinen Deut besser als Jule oder Steffi oder Mariechen.
    Ja, sehe ich auch so. Wobei ich grad merke, dass der Name meiner zweiten Tochter auch in die Kategorie fällt und der meiner ersten Tochter ist zwei keine Verniedlichung, wohl aber eine Abkürzung (hat trotzdem immerhin noch drei Silben).

    Es ist hier aber echt krass, ich kenne eine Mutter, deren Kinder heißen Loki, Enie (und Luna), dann kenne ich eine, deren Kinder heißen Bruni, Leni und noch irgendwas mit i, ich kenne Anni, Fiete, Jule, Kalle, Ede, Fritz ... also hier ist das echt sehr (!) verbreitet.

    Neu, ein kleiner Thies Jarle, Bruder von Lenn

  10. V.I.P. Avatar von GuteMiene
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von Cherry-Lady Beitrag anzeigen
    Ein ex Nachbarsjunge hieß hier
    Timmi (oder Timmy). Da hab ich mich auch immer gefragt, warum die Eltern nicht einfach Tim nehmen konnten und halt Timmi sagen...
    Haha erinnert ihr euch an den Kleinen Timmy in „Die Dinos“?

    https://m.youtube.com/watch?v=qF56CCs6V-Y

    Wir brauchen einen neuen Timmi!!!

  11. V.I.P. Avatar von poppyred
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von Kaddykolumna Beitrag anzeigen
    Ja, es waren die Daten, die auf der Krankenversichertenkarte abgespeichert waren.
    Krass. Aber gut, vielleicht kamen die dann wirklich in Mode, nachdem Frauen mit den klassischen Namen jahrelang so genannt wurden. Wie gesagt, meine Beispiele waren eher zwischen den 1890ern und 1920 geboren.
    I think in some ways we've gone back to the Victorian ages where women feel this bizarre need to be judged as fuckmates.

  12. V.I.P. Avatar von poppyred
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von _Elsa Beitrag anzeigen
    Ede
    Das ist für mich irgendwie son altmodischer Ganovenname. Kommt der nicht auch in der Titelmelodie vom Großstadtrevier vor?

    Ich glaub auch, dass man eher das als vollständigen Namen wahrnimmt, was man eben schon immer gewohnt ist. Für unsere Generation ist halt sowas wie Lisa und Lena völlig normal, während Pepe und Kalle eher unvollständig klingen. Für die Generation wird das dann völlig normal sein. Ich würd so einen Namen trotzdem nicht vergeben, aber ich mag bei den Namen auch die vollständigen Formen nicht, das sind für mich alles Opanamen.
    I think in some ways we've gone back to the Victorian ages where women feel this bizarre need to be judged as fuckmates.

  13. Fresher Avatar von Turnschuh
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von poppyred Beitrag anzeigen
    Das ist für mich irgendwie son altmodischer Ganovenname. Kommt der nicht auch in der Titelmelodie vom Großstadtrevier vor?
    Ja!

    Wenn der Schutzmann ums Eck kommt,
    nimmt der Ede reißaus,
    weil der Ede den Schutzmann nicht mag

    (Ich kannte den Namen Ede früher nicht, und hab immer "ein jeder" verstanden.
    Wenn der Schutzmann ums Eck kommt,
    nimmt ein jeder reißaus,
    weil ein jeder den Schutzmann nicht mag )
    Turnschuh wish your girlfriend was hot like me?

  14. Addict Avatar von vielleicht
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    Zitat Zitat von Turnschuh Beitrag anzeigen
    Ja!

    Wenn der Schutzmann ums Eck kommt,
    nimmt der Ede reißaus,
    weil der Ede den Schutzmann nicht mag

    (Ich kannte den Namen Ede früher nicht, und hab immer "ein jeder" verstanden.
    Wenn der Schutzmann ums Eck kommt,
    nimmt ein jeder reißaus,
    weil ein jeder den Schutzmann nicht mag )
    Haha, ich auch, fällt mir grad auf.

  15. V.I.P. Avatar von Vancouver-Girl
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    AW: Kindernamen im Freundes-/Familienkreis

    In Entenhausen gibt’s auch einen Ede: Ede Wolf! Quasi auch ein Bösewicht
    Da schmunzelte der Zauberer
    Kori, Kora, Korinthe
    Und schwamm durchs ganze Tintenfass
    Und trank ein bisschen Tinte.

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