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  1. V.I.P. Avatar von poppyred
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    Lächeln Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Gibt es hier User, die erst mit Ende 30 oder später Eltern geworden sind und bei denen "trotzdem" alles gut gegangen ist und gut läuft? Oder kennt Ihr positive Geschichten aus Eurem Umfeld?

    Ich hab das Gefühl, dass das oft unnötig schwarzgemalt wird und brauche da gerade mal ein bisschen Aufmunterung. Ich bin zwar noch nicht in dem Alter, werde aber wohl frühestens dann Kinder bekommen, wenn überhaupt (mir wäre es anders auch lieber gewesen, aber manches läuft nunmal nicht so wie man es gerne hätte).

    Bitte postet in diesem Thread nur positive Geschichten, Gedanken und Erfahrungen, die negativen Aspekte werden hier oft genug beleuchtet!
    I think in some ways we've gone back to the Victorian ages where women feel this bizarre need to be judged as fuckmates.

  2. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    In meinem Umfeld sind mindestens 50% der Mütter (alles erste Kinder) 35+, die älteste war 41 bei Geburt. Alles problemlos, bei allen. Einziges (Luxus-)Problem, das sie verbindet: bei einem Wunsch nach einem Geschwisterchen kann man sich nicht mal so eben getrost ein paar Jährchen Zeit lassen.

  3. V.I.P. Avatar von poppyred
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Oh, echt, so viele? Das hätte ich nicht gedacht! Das mit dem Geschwisterchen ist klar, da muss man dann wohl ein bisschen mehr Stress auf sich nehmen als noch mit Mitte 20.
    I think in some ways we've gone back to the Victorian ages where women feel this bizarre need to be judged as fuckmates.

  4. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Ja, das liegt ein bisschen am Umfeld hier. Komischerweise sind die wirklich späten Mütter auch immer sofort schwanger geworden, die, wo es länger dauerte oder eine künstliche Befruchtung nötig war, waren in der ersten Hälfte der 30er. Also repräsentativ ist das wohl nicht, aber danach hast du ha nicht gefragt

  5. V.I.P. Avatar von poppyred
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Repräsentativ ist mir gerade ehrlich gesagt scheißegal!

    Ich kenne das aber auch so, die ü30-Mütter in meinem Umfeld hatten auch soweit ich weiß fast alle keine Probleme, schwanger zu werden bzw. die, bei denen es Probleme gab, hatten die Probleme wohl auch schon früher.
    I think in some ways we've gone back to the Victorian ages where women feel this bizarre need to be judged as fuckmates.

  6. V.I.P. Avatar von enicmatical
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    gilt auch, wenn man selbst nur ein spätes kind war?
    meine mutter war 38, mein vater 40. ich habe an meine kindheit quasi nur tolle erinnerungen, dabei waren im umfeld 99% der eltern jünger.

    mein mann ist auch ü 35 papa geworden, unsere freunde sind fast alle älter als 33 ( also die frauen) und fangen jetzt erst an mit der kinderplanung, bzw bekommen das erste kind in der nächsten zeit. alles unproblematisch, bis auf die üblichen schwangerschaftswehwehchen, sie liegen damit in den vorbereitungskursen auch sehr im mittelfeld, was das alter angeht.

    heutzutage ist das ja eher normal und nicht mehr ungewöhnlich.

    manchmal habe ich auch das gefühl ( trifft natürlich nicht auf alle zu, wie bei allem ) dass ältere eltern sich der verantwortung besser bewusst sind, dankbarer sind für ein gesundes kind und mehr zeit mit ihm verbringen.

    zumindest habe ich das so kennengelernt. die haben seltener das gefühl ,was zu verpassen' wenn sie ihre ganze freizeit in ihr kind investieren.

  7. Senior Member Avatar von SquigyBekenheim
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Meine Mutter war bei meiner Geburt 33 und hat danach noch drei weitere Kinder bekommen, beim letzten war sie dann 39. Aus uns allen ist was geworden
    Oi, was für ein Pudel ist das?

  8. Alter Hase Avatar von Bibliophilia
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Ich kenne fast nur Mütter, die über 30 ihr erstes Kind bekommen haben. Das scheint gar kein großes Ding zu sein. Soweit ich weiß, hat sich auch keine gesundheitliche Sorgen gemacht.
    Meine Schwägerin hat vor 3 Monaten mit 41 Jahren ihr 3. Kind bekommen... die Schwangerschaft war noch einfacher als beim ersten Kind (das hat sie mir 33 bekommen) und die Geburt ein Kinderspiel. Zum Vergleich meine beste Freundin, die unlängst mit 24 ihr erstes Kind bekommen hat, hatte das volle Programm (Schwangerschaftsdiabetes, eingeleitete Geburt, Notkaiserschnitt, Postnatale Depression). Das hat also gar nichts mit dem Alter zu tun.

    Vom positiven Beispiel der einen Schwägerin angesteckt überlegt die andere Schwägerin auch, ob sie mit 38 noch mal schwanger werden soll. Und auch bei ihrer Überlegung spielen erstmal keinerlei gesundheitliche Aspekte eine Rolle, sondern eher, ob sie Bock hat, nachdem ihre beiden anderen Kinder (11 und 6) aus dem Gröbsten raus sind, nochmal von vorn anfangen möchte.

  9. V.I.P. Avatar von Vancouver-Girl
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Meine Cousine war beim 1. Kind 36, beim 2. Kind 39. Alle gesund, alles bestens, es gibt nichts Negatives, über das ich berichten könnte, aber das war ja eh nicht erwünscht.
    Sie und ihr Mann sind sehr entspannt, nehmen sich viel Zeit für die Kinder und stehen aber auch fest im Beruf (meine Cousine allerdings nicht mit voller Stundenzahl).

    Eine andere Cousine von mir ist 32 und bekommt ihr 3. Kind. Bei ihr und ihrem Mann habe ich oft das Gefühl, dass sie nicht ganz so locker und entspannt sind, wie meine ältere Cousine und ihr Mann. bei ihnen (den jüngeren) merkt man auch, dass sie das Gefühl haben, hier und da etwas zu verpassen, besonders was Reisen (speziell Fernreisen) betrifft. Das sagen sie auch schon mal direkt.
    Da schmunzelte der Zauberer
    Kori, Kora, Korinthe
    Und schwamm durchs ganze Tintenfass
    Und trank ein bisschen Tinte.

  10. V.I.P. Avatar von Lupine
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Meine Oma war 32 als mein Opa aus der Kriegsgefangenschaft zurück kam. Danach hat sie noch 4 Kinder bekommen. Gesunde Kinder.

    Mein Vater und seine Frau bekommen gerade ihr zweites gemeinsames Kind. Er ist 58, sie dann 36. Sie haben eine Weile gebraucht für Nr 2 aber auch dieses Kind ist gesund. Sie sind tolle Eltern!

    Mein Mann war fast 40 als unsere Tochter kam. Er ist ein toller Vater.

    Späte Elternschaft ist für mich kein Kriterium, ob jemand gut oder schlecht zurecht kommt.

  11. V.I.P. Avatar von viole(n)t eyes
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Meine Tante war beim ersten Kind deutlich über 30 und das letzte hat sie mit 42 bekommen.
    Alle vier Kinder sind gesund, die Schwangerschaften waren meines Wissens unkompliziert.


    Und soweit ich weiß ist die Wahrscheinlichkeit, ein gesundes Kind zu bekommen, ohnehin immer viel, viel höher als die, ein Kind mit irgendeiner Erkrankung/Behinderung zu haben.

  12. Regular Client Avatar von Caterpillar
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Ich bin selber ein Nachzügler, meine Mutter war bei meiner Geburt 42 und mein Vater 44.
    Die Schwangerschaft war völlig unkompliziert, ich gesund und meine Mutter sagt, dass sie bei mir entspannter war mit allem, als bei meinen Geschwistern.

    Eine Freundin von mir hat zwei völlig gesunde Kinder mit unkomplizierten Schwangerschaften mit Ende 30 bekommen.
    Was ist das für 1 Update?

  13. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Zitat Zitat von enicmatical Beitrag anzeigen
    gilt auch, wenn man selbst nur ein spätes kind war?
    meine mutter war 38, mein vater 40. ich habe an meine kindheit quasi nur tolle erinnerungen, dabei waren im umfeld 99% der eltern jünger.
    Hier auch so, nur dass meine Mutter 37 war.

    Die Kolleginnen meiner Mutter bekommen auch alle Kinder (teilweise aber auch die zweiten oder dritten) mit um die 40. Mittlerweile haben alle (gesunde) Kinder, auch wenn der Weg dahin nicht bei allen unproblematisch war.

  14. Addict Avatar von hcschaf
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    ich kenne durch ein ehrenamt ganz viele mütter, die mit ende 30, anfang 40 entweder das erste kind oder einen nachzügler bekommen haben. fast durch die bank sind das ziemlich entspannte mütter, die auch nicht mehr schwierigkeiten in ihren schwangerschaften hatten als die durchschnittsendzwanzigerin.
    Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,
    habe ich beschlossen, glücklich zu sein.
    (Voltaire)

  15. V.I.P. Avatar von poppyred
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Danke für Eure Beiträge, Ihr macht mir gerade echt Mut!

    Zitat Zitat von enicmatical Beitrag anzeigen
    gilt auch, wenn man selbst nur ein spätes kind war?
    Klar! Ich finds interessant, das auch aus der Perspektive der Kinder zu sehen.

    Zitat Zitat von Bibliophilia Beitrag anzeigen
    Ich kenne fast nur Mütter, die über 30 ihr erstes Kind bekommen haben. Das scheint gar kein großes Ding zu sein.
    Um ü30 an sich mache ich mir auch gar keine Gedanken. Ich hätte zwar gerne schon mit Mitte/Ende 20 ein Kind bekommen, aber der Zug ist inzwischen ja eh abgefahren.

    Ich hab auch einige positive Beispiele in der Familie, da hat auch kaum jemand vor 30 das erste Kind bekommen (und wenn dann wars nicht geplant), aber ich bin halt trotzdem oft verunsichert.
    I think in some ways we've gone back to the Victorian ages where women feel this bizarre need to be judged as fuckmates.

  16. Addict Avatar von Caipirinha
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    meine Schwiegermutter bekam mit 37 einen Nachzügler, diese Schwangerschaft im Gegensatz zu den anderen beiden problemlos und auch die Babyzeit war viel entspannter. (die anderen Kinder bekam sie mit Ende 20.)

    eine Arbeitskollegin bekam mit 39 ihr erstes Kind und mit 42 ihr zweites. vorher hat sie sich auf ihre Karriere und ihre erste Ehe konzentriert. der jetzige Mann ist geschätzte 10 Jahre älter als sie. klappt bei ihnen auch alles gut, soweit ich weiß.

  17. gesperrt
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Ich hatte/habe "alte Eltern", was nie ein Problem war (ok, manchmal uncool, wenn explizit nach dem Alter gefragt wurde ).

    Selbst bin ich mit Anfang 30 Mutter geworden, dann jetzt mit Ende 30 nochmal schwanger - bisher alles super! Nur der laaaange unerfüllte Kinderwunsch und eine Fehlgeburt, aber ganz am Anfang dazwischen war hart, aber ob das am Alter lag, steht in den Sternen.

    Mein Mann wurde mit Mitte 20 Vater (frühere Beziehung) und es haute erziehungstechnisch alles gar nicht gut hin: zu jung einfach!
    Unser Kind kam dann, als er Anfang 40 war: Alles super! Jetzt mit Ende 40 trainiert er noch bisschen fleißiger beim Sport, um weiter mit dem Kleinen "rangeln" zu können, aber echte Sorgen, dass er "zu alt" ist, mache ich mir nicht.


  18. Senior Member
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Meine Tante hat ihre beiden Mädchen mit Ü40 bekommen - völlig problemlos.
    Beide sind gesund, hübsch, sportlich, musikalisch und überdurchschnittlich intelligent.

    Der Thread gefällt mir

  19. Urgestein
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    habe auch gerade eine mutter kennengelernt, die 42 beim ersten kind war. eine andere war dabei, die gerade mit 42 das dritte bekommen hat. bei ihrem ersten sohn war sie auch schon 38 gewesen. die älteste mutter, die ich kenne war 44 beim ersten.

  20. V.I.P. Avatar von poppyred
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    AW: Positive Geschichten von "späten" Eltern

    Das scheint inzwischen ja echt nicht mehr ungewöhnlich zu sein. Schön zu hören, dass es bei den meisten auch unkompliziert klappt.
    I think in some ways we've gone back to the Victorian ages where women feel this bizarre need to be judged as fuckmates.

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