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  1. Addict

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    Eigentum-- ein. Muss?!

    Angeregt von dem Thread zur Wohnsituation mit Kind--
    Wir wohnen in einer -wie ich finde- sehr schönen Mietwohnung in toller Lage und dazu echt günstig.
    Wenn dann möchten wir nur ein Kind und das wäre für uns hier alles ausreichend, dass wir nur ein Bad haben wäre suboptimal aber nun gut.
    Um mich herum kaufen alle Immobilien wie verrückt, Wohnungen, Häuser...oft wird auch neu gebaut. Ich höre ja immer wieder, wie günstig die Zinsen sind und auch mein Sparkassenfachberater belästigt mich dauernd telefonisch mit Immobilienfinanzierungen und wir müssten einen Termin machen und und und..

    Und obwohl ich mich hier so sauwohl fühle plagen mich Zweifel, weil wir ja keine Immobilien-Altersvorsorge betreiben. Unser Eigenkapital ist aber halt auch nicht sooo groß und irgendwie möchte ich hier nicht weg und habe auch keine Lust auf Renovierungen oder Bauen. Ich mag mich oder uns auch nicht so verschulden, meine Eltern haben ihr Häuschen zweimal abbezahlt, da es doch einiges zu machen und reparieren gab in den 30 Jahren und mein Vater sagt zB er wüsste nicht, ob er sowas nochmal machen würde...
    Ich habe Angst dass sich meine jetzige Haltung im Alter rächt

  2. V.I.P.

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Ein Muss natürlich nicht. Aber mich würde es auf Dauer stören den Kredit des Vermieters abzuzahlen und dieses Geld nie wiederzusehen. Dann lieber in die eigene Tasche sparen, das Geld is ja nicht weg sondern man hat den Gegenwert in der Immobilie.

  3. Stranger

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Ich kann voll und ganz auf eigentum verzichten, aber wenn ich es habe, habe ich auch nichts dagegen

  4. Addict

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Zitat Zitat von GuteMiene Beitrag anzeigen
    Ein Muss natürlich nicht. Aber mich würde es auf Dauer stören den Kredit des Vermieters abzuzahlen und dieses Geld nie wiederzusehen. Dann lieber in die eigene Tasche sparen, das Geld is ja nicht weg sondern man hat den Gegenwert in der Immobilie.
    Das wäre n Punkt, ja

  5. Urgestein

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Natürlich ist Eigentum kein Muss, man kann auch problemlos ohne alt werden. Ich kenne viele ältere Menschen, die in Mietwohnungen leben. Wenn die Kinder erstmal raus sind, ist so ein Haus auch schnell zu groß.
    Und ja, die Zinsen sind grad günstig, dafür sind auch die Preise hoch wie nie. Für viele ist das mEn eine Milchmädchenrechnung. Pessimisten unter den Experten fürchten ja, dass so mancher Eigentümer in arge Probleme kommen wird, wenn nach 10 Jahren die Zinsbindung ausläuft und mit deutlich höheren Zinsen weiter finanziert werden muss. Das würde problematisch grad für diejenigen mit wenig Eigenkapital. Wenn dazu noch die Preise sinken, was je nach Region nicht unwahrscheinlich ist, hat man unterm Strich möglicherweise massiv Miese gemacht.

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Selbst in Eigentum wohnen, rechnet sich nur für manche - wenn die Mietpreise und Kaufpreise im ausgeglichenen Verhältnis stehen und das Haus mehr als gut in Schuss ist. Sonst ist es vor allem auch ein emotionaler Mehrwert, der für viele wichtig ist.
    Ich würde sehr gerne in Eigentum wohnen, aber hier in Berlin können wir eigentlich nichts finden, was kostenmaßig unserer günstigen Mietwohnung entspricht.

    Wir haben dennoch Eigentum, dass wir vermieten, so daß der Mieter fast komplett den Kredit abzahlt und damit unser Besitz steigt. Da mein Mann selbstständig ist, brauchen wir aber auch mehr Absicherung für die Rente.

  7. V.I.P.

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Bei uns wird es in absehbarer Zeit kein Eigentum geben - wir haben keine Lust, uns an eine Stadt so fest zu binden. Klar könnte man auch vermieten, wenn man wegzieht, aber den Stress geb ich mir nicht, und das Risiko des Mietausfalls könnten wir uns nicht leisten, wenn z.B. die Mieter nicht zahlen.
    Und wie oben geschrieben: was nützen mir niedrige Zinsen bei relativ kurzer Zinsbindung und hohen Immobilienpreisen? Dass die kurze Zinsbindung und anfänglich niedrige Zinsen ein wichtiger Faktor in der Immobilienkrise in den USA z.B. waren sollte ja schon auch nicht völlig außer Acht gelassen werden, auch wenn man selbst meint, dass einen das nicht beträfe.

    Also ich bin natürlich nicht grundsätzlich gegen den Kauf von Wohneigentum, wenn ich die perfekte Wohnung finde und mal weiß, dass ich langfristig an einem Ort bleibe, ist das schon auch eine Option, wenn die Finanzierung stimmt. Aber so dringend ist es für mich nicht.

  8. Senior Member

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Ich finde, du klingst so zufrieden mit eurer Situation, warum sollte man daran was ändern? So ein Immobilienkredit kann schon zur Last werden, gerade, wenn sich die familiäre Situation mal ändert (denn Scheidung, Trennung oder Krankheit etc, kann man ja leider nie ausschließen).

    Mein Freund und ich wollen aber auf Dauer schon Eigentum erwerben. Vermutlich auch, weil wir auch so aufgewachsen sind, also im eigenen Häuschen mit Garten usw. Es muss ja kein Riesenhaus sein, mir würde ein Reihenendhaus reichen und dann eben nen Garten, in dem man auch mal grillen und etwas Gemüse anbauen kann
    Mich reizt daran erstens auch der Gedanke, dass man dann dort bis ins hohe Alter bleiben kann (bei entsprechenden Umbauten), meine Mutter wird das wohl auch so machen. Und zweitens ja, wenn man irgendwann keine Miete mehr zahlen muss, ist das bei den Renten, die uns alle so erwarten vermutlich auch nicht unpraktisch.
    Auf der anderen Seite zahlt ihr vermutlich verhältnismäßig wenig und in ein paar Jahren wird eure Miete auch kaum zu unterbieten sein....das muss echt jeder selbst für sich wissen, auch wenn ich deine Gedanken aufgrund dem Imme-Kaufrausch in deinem Umfeld verstehen kann.

  9. gesperrt

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    wieso ändern, wenn ihr zufrieden seid?
    ich würd das nie abhängig machen von anderen menschen. wenn ihr grundsätzlich kein eigentum wollt und zufrieden seid, dann belasst es doch dabei. und wenn ihr eh wenig miete zahlt, ist es ja super.
    ich würde halt nur überdenken wie es mal wird, wenn ihr da raus müsst (muss ja nicht sein, dass ihr wollt, kann ja auch sein, dass ihr umziehen müsst / vermieter mögen verkaufen / ...) und dann bezahlt ihr womöglich anderswo auf einmal deutlich mehr.

    wir wohnen aktuell auch super günstig in unserer mietwohnung. wir wissen aber, wenn wir hier raus müssen und wir wollenden selben standard wie hier wieder haben, dann wird es erheblich teurer. und es macht für uns schon einen unterschied, ob wir wie jetzt 700 euro warm bezahlen oder dann auf einmal 1200 euro, weil vergleichbares eben so viel kostet.

    ich selbst hab auch angst vor der zukunft in der hinsicht. wenn ich für das leben zur miete irgendwann mehr bezahle als für das leben im eigentum, wirds mir schon angst und bange. und wenn ich mir dann überlege wie mein leben mit 70 aussieht, bei der rente, die uns mal zusteht trotz zigfacher privater absicherung...wenn 50 oder 60 % am ende für meine unterkunft drauf gehen, hab ich kein schönes leben mehr :'(

    andererseits ach. wenn ich euch wäre, würd ichs genießen und viel reisen!

  10. Inaktiver User

    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Zitat Zitat von wechselwirkung Beitrag anzeigen

    ich selbst hab auch angst vor der zukunft in der hinsicht. wenn ich für das leben zur miete irgendwann mehr bezahle als für das leben im eigentum, wirds mir schon angst und bange. und wenn ich mir dann überlege wie mein leben mit 70 aussieht, bei der rente, die uns mal zusteht trotz zigfacher privater absicherung...wenn 50 oder 60 % am ende für meine unterkunft drauf gehen, hab ich kein schönes leben mehr :'(

    andererseits ach. wenn ich euch wäre, würd ichs genießen und viel reisen!

    ich könnte mir gut vorstellen, dass, wenn wir mal alt sind, ältere leute in regionen ziehen, die preiswerter sind und auf alte menschen ausgelegt sind. so wie in amerika viele nach florida gehen - allerdings hier dann weniger wegen wetter, sondern wegen den preisen. im alter muss ich ja nicht mehr in münchen oder hamburg sitzen - da reicht mir doch ein kleines städtchen auch aus. und ich glaube auch, dass immer mehr alte leute sowas dann eh unabhängig von kindern etc machen - die sind in 60-80 jahren ja auch mobiler.

  11. gesperrt

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    najaaaa. aber grade eine großstadt bietet halt so viel, was total attraktiv ist gerade im alter. ich kenn viele leute, die sind dann gerade später in die stadt gezogen sind, weil sie nämlich lust hatten auf gute öffentliche verkehrsmittel, wochenmärkte, alles in laufnähe, auf theater, auf restaurant blabla. und das ist aber eben auch das, was teuer wird und kostet.
    und "städtchen" sind ja auch total teuer. wir reden ja nicht von münchen oder hamburg, aber eine wohnung in einer mittelgroßen attraktiven stadt kostet doch auch einen arsch voll geld inzwischen. ich find, die mieten sind überall explodiert, außer halt auf dem land.

  12. Urgestein

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Aber es ist schon ein guter Punkt zu überlegen, dass man im Alter vielleicht was ganz anderes will/braucht als jetzt. Also andere Größe/Lage/Ausstattung. Für uns ist Wohneigentum aktuell auch kein Thema, ist hier für uns nicht zu bezahlen und wir wohnen total gern in unserer Wohnung und so, naja egal. Aber das heißt ja nicht, dass man sich nicht zur Rente (oder in den 50ern oder so) mal umschaut und dann ggfalls das Geld, was man gespart hat, eben in eine kleinere Wohnung investiert. Ich kann mir das gut vorstellen.

  13. gesperrt

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    kann sich natürlich auch alles ins gegenteil entwickeln. alle bauen viel zu viele häuser im moment, machen aber zu wenig kinder und in 40 jahren gibts zu viele wohnungen und zu wenig nachfrager und man lebt wieder günstiger.

  14. V.I.P.

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    ich hätte schon gerne eigentum, aber leider können wir uns das hier in unserer stadt einfach nicht leisten. da geht es im häuserbereich mit notwendigen renovierungen so ab 600000 € im vorortbereich los. unsere miete ist zwar leider auch recht hoch (1200 € für 100 qm), aber dafür ist die lage super und ich fühle mich hier wirklich wohl. ich bin gespannt, wie das dann zukünftig mit kind wird.

    wenn wir ein zweites wollen, müssen wir dann wohl raus aus der wohnung. dann gibt es aus vernuftssicht nur zwei alternativen. zu seinen eltern ins bauernhaus ziehen und den hinteren eigenen teil für uns ausbauen. liegt ca. 30 minuten von der jetzigen stadt weg und in einem ort zu dem mich nichts hinzieht. außerdem mag ich eigentlich nicht mit seinen eltern so nah wohnnen. oder in die andere richtung 45 minuten entfernt, den alten hof meiner oma abreißen und dort neubauen. aber auch in den ort zieht mich eigentlich nichts. aber finanziell wären das eben die machbarsten alternativen...dann könnten wir (zumindest bei der variante mit seinen eltern) 500.000 € (ohne zinsen) einsparen im vergleich zu unserer stadt.

    irgendwie ist das mit dem eigentum so in mit drin, da ich eben auch mit eigenem haus aufgewachsen bin. andererseits habe ich hier viele kollegen in meiner stadt, die dann eben mit familie in wohnungen zur miete wohnen, weil eigentum nicht finazierbar ist, dank der hohen preise. da helfen dann eben auch die günstigen zinsen nichts.

    wenn ihr so glücklich seid, würde ich so wohnen bleiben. evtl wäre ja eine kleinere wohnung zum kauf und dann zum vermieten etwas. eben als reine geldanlage.

  15. Alter Hase

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Wenn du glücklich bist, würde ich nichts ändern.

    Bei uns sprechen einige Faktoren für Eigentum:
    - Wir wollen 3 Kinder, da müsste die Wohnung schon sehr groß sein
    - Ich möchte endlich wieder einen Garten
    - Ich möchte Kinder nicht in der Großstadt großziehen, bzw. wenn, dann in einer schöneren Großstadt
    - alle oben genannten Faktoren würden zu einer Miete führen, die höher wäre, als unsere antizipierten Abtragungskosten für das Haus.

    Also entweder habe ich eine zu kleine Wohnung, aber eine schöne Lage und eine akzeptable Miete, oder wohne da, wo ich jetzt wohne ohne Garten und mit dem Großstadtverkehr vor der Tür und kann es mir leisten, oder ich wohne da wo es nett ist, in einer großen Wohnung, zahle aber 1500 € Miete.
    Oder ich baue das Haus, das ich möchte, in der passenden Größe, mit großem Garten und Wald hinterm Haus, in okayer Lage (eigentlich tolle Lage, aber 20km zu weit von der Arbeit weg), zu einem monatlich guten Preis. Aber dafür verschulde ich mich natürlich gesamt gesehen für 300.000 Euro und zahle das 20-30 Jahre ab.
    In den 20-30 Jahren wohne ich dann aber auch schön.

    Wenn ich jetzt schon schön wohnen würde, würde ich mir den Stress aber ersparen.

  16. V.I.P.

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Das mit den Abtragungskosten für den Wohnungskredit war hier auch ein ausschlaggebendes Argument. Der vorherige Besitzer hat die Wohnung vermietet- die Miete die gezahlt wurde ist ca $200 weniger als das was wir monatlich für Kredit, Hausgeld und Strom zahlen. Da macht Mieten für mich keinen Sinn.

    Wobei ich in einer Stadt lebe die regelmäßig die kürzlich einen unschönen Titel erreicht hat: Stadt mit den höchsten Lebensunterhaltungskosten in Nordamerika. Wenn mieten günstiger wäre hätten wir auch noch ein paar Jahre gewartet mit Eigentum und eventuell auf ein Häusschen gespart. Das ist momentan utopisch, mit Preisen ab $800,000 für ein Haus. Und dass ist dann die Sorte Haus die man abreißt und neu baut und nur wegen des Grundstücks kauft.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Ich würde mich da nicht unter Druck setzen... Wenn ihr nicht wollt, müsst ihr ja nicht...
    So eine Immobilie kostet viel Geld und auch Verantwortung, mit Bauchschmerzen sollte man so etwas nicht machen.

    Wir haben uns letztes Jahr für Eigentum entschieden. Wir haben auch in einer recht günstigen Wohnung gelebt, wussten aber, wenn wir in den nächsten Jahren umziehen müssen, können wir uns eine vergleichbare Wohnung nicht mehr leisten. Also zahlen wir nun lieber die gleiche Summe, stecken das aber in Kredit und Nebenkosten. Wir haben aber auch so kalkuliert, dass wir rechtzeitig vor der Rente abbezahlt haben. Ich denke, dass uns das zur Rente sehr wohl zu Gute kommt. Und vor allem denke ich da auch an unsere Tochter. Sie kann später hier selber wohnen oder das Haus verkaufen und hat dann entsprechendes Kapital und hat dadurch vielleicht eine kleine finanzielle Sicherheit.

  18. V.I.P.

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Aufgeschoben ist ja auch nicht aufgehoben. Man sollte wohl schon min 10% Eigenkapital mitbringem. 20% wären noch besser, um gute Kreditkonditionen zu bekommen.

    Wir haben es jetzt auch erstmal auf Eis gelegt und schauen dann in 2-3 Jahren nochmal. zZ findet man leider nichts Bezahlbares hier und wir haben keinen Leidensdruck, da unsere Mietwohnung eigentlich echt super ist. So lange versuchen wir mehr Eigenkapital zu sparen.

  19. Urgestein

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Wir haben uns auch vorerst gehen Eigentum entschieden. Ich kenne diesen "Druck" aber auch, dass gefühlt alle gleichaltrigen Freunde in Immobilien investiert haben. Allerdings ist das bei genauem Hinsehen gar nicht unbedingt so! Das Kaufen ist gerade zwar zentrales Thema bei Treffen, beim Durchzählen komme ich aber auf viel mehr Mieter als Eigentümer. Weil es zumindest hier ohne finanzielles Polster durch die Eltern oder wirklich hohes Risiko in unserem Alter eigentlich noch gar nicht machbar ist. Für uns stellt sich die Frage, ob wir dann in 10 Jahren noch für einen Kauf entscheiden oder gleich warten, bis die Kinder aus dem Haus sind. Denn für 5 Jahre kaufe ich kein Reihenendhaus. Meine Vorstellung vom Wohnen im Alter geht auch in eine komplett andere als die hier erwähnte. Ich möchte dann barrierefrei, mit gutem Nahverkehrsnetz, interessantem kulturellem Angebot und zentral wohnen. Ein Haus empfände ich wohl eher als Klotz am Bein. Übrigens empfinde ich das jetzt schon bei den Häusern meiner Eltern so. Mir wird ganz anders, wenn ich daran denke, dass wir Geschwister die mal übernehmen sollen, womöglich noch zu Lebzeiten meiner Eltern. Ich habe eher nicht das Gefühl, meinem Kind damit einen Gefallen zu tun.

  20. V.I.P.

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    AW: Eigentum-- ein. Muss?!

    Natürlich ist es kein Muss. Ich denke darüber auch nicht nach, da uns einfach dafür die Sicherheit und das nötige Kapital fehlen. Ich würde auch einfach keinen hohen Kredit abbezahlen wollen, denn das würde mich einfach sehr belasten und einschränken.

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