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  1. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Ach so, Rota haben wir nicht impfen lassen, aber die sollte wirklich eher früh erfolgen, weil die Komplikationsraten nach der Impfung in höherem Alter ansteigen.
    Aber ob ich da jetzt wegen 4 Wochen unbedingt eine andere Praxis aufsuchen würde, weiß ich nicht. Was sagt denn eure Praxis dazu? Die müssen ja auch bei Ausfällen bestimmte dringliche Sachen durchführen, wenn sie nicht ganz geschlossen haben.
    die haben mich nur gefragt, ob es okay wäre, um einen Monat zu verschieben (zum U4-Termin, den wir eh schon hatten). Ich meinte erst, nein, aber die Ersatztermine waren auch schon deutlich später und waren wegen der Kindergarteneingewöhnung für mich alle schlecht machbar, deshalb habe ich dann doch zugestimmt. Zum Thema Rota haben sie da nichts gesagt.

  2. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Danke Impfgegner

    Haben es exakt wie Sophie gemacht.

    Link
    https://www.infovac.ch/docs/public/-...sisimpfung.pdf

    Da wird es recht einfach beschrieben, da in der Schweiz vor nicht allzu langer Zeit umgestellt wurde.

    Unsere KiÄ konnte ich damit zumindest überzeugen
    Geändert von Jazzy Belle (22.08.2019 um 23:25 Uhr)

  3. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: Danke Impfgegner

    Info zu Hexyon: klick

    Info zu Infanrix exa: klick

  4. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Und? Was sagt uns das, bzw. was bedeutet das für die "Sicherheit" dbzgl.?
    Dass aktuell offenbar kein masernausbruch ist und man sich deshalb einfach an die Empfehlungen des rki halten kann? Titerbestimmungen bei Babys und Kleinkindern mit Blutabnahme sind ja nun nicht gerade toll (die Venen sind oft echt schwer zu finden und es ist dann ein übles gestochere und braucht oft mehrere Versuche, bis es klappt, während mindestens 2 Personen das schreiende Baby fixieren... bei uns war das kürzlich bestimmt 10 Minuten babyquälen 🙈 ). Da warte ich lieber auf den Zeitpunkt, den das rki für sinnvoll hält, um nach 2 Impfungen ein impfversagen so gut wie möglich ausschließen zu können, als ohne Notwendigkeit (zb bei früherem kitastart oder masernausbruch im bundesland) extra früh zu impfen und damit dann das Risiko eines impfversagens zu erhöhen oder eben den titer kontrollieren zu lassen.

    Wir haben bei den beiden großen auch 2+1 geimpft und rota weggelassen. Bei der rotaimpfung steigt das Risiko für darmeinstülpungen, je später die Impfungen verabreicht werden, also da schließe ich mich dem "je früher, desto besser" (wenn überhaupt) an. In Ö mit 2+1 aber doch MIT 3 und 5 Monaten, nicht IM dritten (= mit 2) Monaten, wenn ich mich richtig erinnere? 3+1 in Deutschland ist ja mit 2, 3, 4 und 12 Monaten.

  5. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Ach so, Rota haben wir nicht impfen lassen, aber die sollte wirklich eher früh erfolgen, weil die Komplikationsraten nach der Impfung in höherem Alter ansteigen.
    Aber ob ich da jetzt wegen 4 Wochen unbedingt eine andere Praxis aufsuchen würde, weiß ich nicht. Was sagt denn eure Praxis dazu? Die müssen ja auch bei Ausfällen bestimmte dringliche Sachen durchführen, wenn sie nicht ganz geschlossen haben.
    Naja, da gehts ja vor allem darum, dass Rota höchstansteckend ist und gerade für kleine Babys durchaus gefährlich werden kann. Mit jeder Dosis (insgesamt sinds ja drei) erhöht sich der Impfschutz und sofern man vorhat relativ früh zum Babyschwimmen oder in Krabbelgruppen zu gehen, oder sonst irgendwie Kontakt zu anderen Babys oder anderen Kindern hat, bei denen man nicht um den Impfstatus weiß, können 4 Wochen hin oder her schonmal einen relevanten Unterschied machen.

  6. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Dass aktuell offenbar kein masernausbruch ist und man sich deshalb einfach an die Empfehlungen des rki halten kann? Titerbestimmungen bei Babys und Kleinkindern mit Blutabnahme sind ja nun nicht gerade toll (die Venen sind oft echt schwer zu finden und es ist dann ein übles gestochere und braucht oft mehrere Versuche, bis es klappt, während mindestens 2 Personen das schreiende Baby fixieren... bei uns war das kürzlich bestimmt 10 Minuten babyquälen �� ). Da warte ich lieber auf den Zeitpunkt, den das rki für sinnvoll hält, um nach 2 Impfungen ein impfversagen so gut wie möglich ausschließen zu können, als ohne Notwendigkeit (zb bei früherem kitastart oder masernausbruch im bundesland) extra früh zu impfen und damit dann das Risiko eines impfversagens zu erhöhen oder eben den titer kontrollieren zu lassen.

    Wir haben bei den beiden großen auch 2+1 geimpft und rota weggelassen. Bei der rotaimpfung steigt das Risiko für darmeinstülpungen, je später die Impfungen verabreicht werden, also da schließe ich mich dem "je früher, desto besser" (wenn überhaupt) an. In Ö mit 2+1 aber doch MIT 3 und 5 Monaten, nicht IM dritten (= mit 2) Monaten, wenn ich mich richtig erinnere? 3+1 in Deutschland ist ja mit 2, 3, 4 und 12 Monaten.
    Nein, wie ich geschrieben habe. Im 3. Monat, dann im 4.-5. Monat, dann im 11.-13. Monat.
    (Unser Baby hat die erste Rota und erste 6-fach gleichzeitig bekommen, und zwar als es genau 2 Monate und 1 Tag alt war)

    Und zu den Masern... das Tückische daran ist ja gerade, dass es schon zu spät ist, wenn wir über die Medien vom nächsten Ausbruch erfahren. Sobald die Krankheit ausgebrochen ist, ist die Person schon längst infektiös gewesen und kann schon vor den ersten Symptomen zig andere angesteckt haben.

  7. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Danke Impfgegner

    Aber der frühe impfstart bei rota begründet sich durch das steigende Risiko für darminvaginationen, nicht durch das hohe Risiko dafür. (Ich kenne auch nur Kinderärzte, die rota für eine kür-impfung halten, es hat noch nie eine/r versucht, mich davon zu überzeugen. In Deutschland ist rota schlimmstenfalls paar Tage Krankenhaus, um eine Dehydrierung abzuwehren - das ist schon ein enormer Unterschied zu den Krankheiten der 6fach/mmr/men/fsme/..., die ja alle eine signifikante und teilweise sogar nicht so geringe Sterblichkeit haben. Das hat rota in Deutschland einfach nicht. Zudem lässt die Wirkung recht schnell nach (wenn ich mich richtig erinnere, haben geimpften 2-jährige oft schon keinen wesentlichen Vorteil mehr gegenüber ungeimpften bzgl rota-abwehr), und Muttermilch/stillen senkt das generelle Risiko für rotavireninfektion auch schon (und das Risiko eines impfversagens ebenfalls, weshalb man möglichst vor/nach der Impfung so 2h (?) nicht stillen sollte).

  8. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: Danke Impfgegner

    Mhm, es stillen aber halt nicht alle, gell.

    Und ich persönlich finde "schlimmstenfalls ein paar Tage Krankenhaus" bei einem Minibaby jetzt nicht so ohne. Natürlich, nicht vergleichbar mit den Folgen, die andere Krankheiten haben können, aber ein Schnupfen isses auch nicht.

    "Ich kenne nur Kinderärzte, die..." ist jetzt wohl auch nicht gerade repräsentativ, meinst du nicht?

  9. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Und zu den Masern... das Tückische daran ist ja gerade, dass es schon zu spät ist, wenn wir über die Medien vom nächsten Ausbruch erfahren. Sobald die Krankheit ausgebrochen ist, ist die Person schon längst infektiös gewesen und kann schon vor den ersten Symptomen zig andere angesteckt haben.
    Das ist mir prinzipiell schon klar, aber das Risiko einer Ansteckung bzw eines Kontakts mit einer infizierten Person ist natürlich viel höher, wenn gerade ein Ausbruch und schon 800 maserninfizierte in Berlin rumrennen, als wenn da gerade mal die ersten 2 infizierten unterwegs sind. Ein Restrisiko bleibt selbstverständlich (aber da halte ich das rki für die geeignetere Instanz, den sinnvollen startzeitpunkt zu definieren - denen ist das ja durchaus auch bewusst mit dem Restrisiko, und trotzdem empfehlen sie die Impfung nur in Ausnahmefällen vor 11 Monaten).

  10. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Das ist mir prinzipiell schon klar, aber das Risiko einer Ansteckung bzw eines Kontakts mit einer infizierten Person ist natürlich viel höher, wenn gerade ein Ausbruch und schon 800 maserninfizierte in Berlin rumrennen, als wenn da gerade mal die ersten 2 infizierten unterwegs sind. Ein Restrisiko bleibt selbstverständlich (aber da halte ich das rki für die geeignetere Instanz, den sinnvollen startzeitpunkt zu definieren - denen ist das ja durchaus auch bewusst mit dem Restrisiko, und trotzdem empfehlen sie die Impfung nur in Ausnahmefällen vor 11 Monaten).
    Und ursprünglich ging es ja um Impfung mit 12 Monaten ... da ist 11 Monate (und der vom RKI empfohlene früheste Zeitpunkt) ja eh auch schon früher. Es ist aber wohl durchaus legitim, im Hinterkopf zu haben, dass der Impfstoff selbst auch eine NOCH frühere Impfung zulässt und das auch ggf. mit dem Arzt/der Ärztin zu besprechen. Es gibt sicherlich Situationen wo das Sinn machen kann und man sich dafür entscheiden würde, nur muss man es halt mal wissen (und nicht ausschließlich blindlings auf eine - wenn auch kompetente - Instanz vertrauen).

  11. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    "Ich kenne nur Kinderärzte, die..." ist jetzt wohl auch nicht gerade repräsentativ, meinst du nicht?
    Hab ich nirgends behauptet. Es unterstreicht nur, dass die Impfung auch in Fachkreisen hinsichtlich ihrer Dringlichkeit mindestens umstritten gesehen wird.

    Davon abgesehen hab ich keinerlei Probleme, wenn jemand seine Babys gegen rota impft, ich wollte nur das in deinem obigen Post anklingende sehr hohe Ansteckungsrisiko bei babyschwimmen o.ä. relativieren, weil das so nach 'extrem wichtig' klingt, und das ist Rota im Gegensatz zur 6fachimpfung mE nicht.

  12. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Hab ich nirgends behauptet. Es unterstreicht nur, dass die Impfung auch in Fachkreisen hinsichtlich ihrer Dringlichkeit mindestens umstritten gesehen wird.

    Davon abgesehen hab ich keinerlei Probleme, wenn jemand seine Babys gegen rota impft, ich wollte nur das in deinem obigen Post anklingende sehr hohe Ansteckungsrisiko bei babyschwimmen o.ä. relativieren, weil das so nach 'extrem wichtig' klingt, und das ist Rota im Gegensatz zur 6fachimpfung mE nicht.
    Bei "den Kinderärzten, die du kennst"... es wird trotzdem nicht repräsentativer.

    Rota IST hochinfektiös, das ist eine Tatsache. Ob man es für extrem wichtig hält, dagegen zu impfen, ist individuell...
    Und dass "im Gegensatz zu" eine sinnvolle Abwägung sein soll, wenn es um die Entscheidung impfen oder nicht geht, ist ja wohl ziemlich absurd.

  13. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Und ursprünglich ging es ja um Impfung mit 12 Monaten ... da ist 11 Monate (und der vom RKI empfohlene früheste Zeitpunkt) ja eh auch schon früher. Es ist aber wohl durchaus legitim, im Hinterkopf zu haben, dass der Impfstoff selbst auch eine NOCH frühere Impfung zulässt und das auch ggf. mit dem Arzt/der Ärztin zu besprechen. Es gibt sicherlich Situationen wo das Sinn machen kann und man sich dafür entscheiden würde, nur muss man es halt mal wissen.
    Das habe ich ja auch so benannt.

    Und die u6 findet ja i.d.R. vor dem 1. Geburtstag statt (offiziell glaub ich 10.-12. Monat), MMR bei der u6 passt entsprechend generell ganz gut.

  14. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Danke Impfgegner

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Bei "den Kinderärzten, die du kennst"... es wird trotzdem nicht repräsentativer.
    Da die Kinderärzte, die ich kenne, zu der Gesamtmenge der Kinderärzte gehören, existieren offenbar - mehrere - Kinderärzte, die die Impfung als fakultativ einstufen. Ihre Dringlichkeit ist entsprechend umstritten - mag sein, dass manche sie für sehr wichtig halten, andere tun das nicht. Inwiefern da eine Repräsentanz gegeben ist, bzw wie groß diese ist, habe ich überhaupt nicht thematisiert; mir liegt dazu keine Statistik vor 😏

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Und dass "im Gegensatz zu" eine sinnvolle Abwägung sein soll, wenn es um die Entscheidung impfen oder nicht geht, ist ja wohl ziemlich absurd.
    Finde ich nicht, man wägt doch andauernd ab, welche Risiken man bereit ist einzugehen und entscheidet sich nicht stattdessen überall für die Null-Risiko-Variante? Ernährung/Verzicht in der Schwangerschaft (Toxoplasmose etc), Klinikauswahl bzw allgemein Geburtsort, sids-präventionsregeln, reboarder oder nicht, Kindersitz im Flugzeug oder nicht,...
    Irgendwo zieht jeder seine Grenzen, und in diesem Entscheidungsprozess wägt man das Risiko ab und eliminiert wohl eher die größeren Risiken IM GEGENSATZ ZU den unwahrscheinlicheren oder ungefährlicheren. Natürlich kann man sich auch dafür entscheiden, generell das minimale Risiko zu wählen - das wird man halt insbesondere tun, wenn die Kosten dafür gering sind: das nur auf dem Bauch gut schlafende Baby dauernd umzudrehen, das rückwärts kotzende Kind im reboarder fahren zu lassen, das stillbaby mit 1,5h-takt 4h nicht stillen für die Wirksamkeit der rotaimpfung ist natürlich weniger eindeutig als die vegetarische Schwangere, die auf rohe Wurstwaren verzichtet oder das Baby, das glücklich im beistellbett schläft.

  15. Ureinwohnerin Avatar von Tinelli
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    AW: Danke Impfgegner

    Es geht um je 1h vor und nach der Impfung, nicht um 4h.

    Eine Freundin von mir war mit ihren Zwillingen nacheinander und deshalb insgesamt für 10 Tage wegen Rota im Krankenhaus. Ihre Kinder sind alle relativ leicht, weshalb der Wasser- und Gewichtsverlust ziemlich schwierig war.
    Die kotzt ziemlich über die Schweizer Impfempfehlungen ab, weil das jetzt schon der zweite KKH Aufenthalt wegen Unterschieden in den Empfehlungen zwischen DE und CH war.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  16. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Danke Impfgegner

    Ah, das hatte ich falsch im Kopf. Faktisch ist es dann mit Wartezeit im Wartezimmer etc dann ja eher so 2,5h stillabstinenz, das wäre bei meinen Babys mit anfänglichen stillabständen von 45 bis 90 Minuten trotzdem unkomfortabel lang gewesen.
    Bei eher zierlichen Babys, die nicht unbedingt abnehmen sollten, kann ich es durchaus nachvollziehen, dass man die Wichtigkeit der Impfung brisanter einstuft. Meine sehr wohlgenährten Babys hätten im ersten Jahr alle problemlos auf 2-4 kg verzichten können, ohne damit unter die 10. Perzentile zu rutschen. Und natürlich ist es unkomfortabel und nervig, mit rotaviren ins Krankenhaus zu müssen, aber verglichen mit den meisten anderen Krankheiten, gegen die geimpft wird, doch ziemlich undramatisch (in Deutschland).

  17. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Danke Impfgegner

    Wir haben auf Rota verzichtet, da wir uns die ersten Wochen quasi sowieso zu dritt daheim verschanzt haben.
    Unsere KiÄ meinte, dass sie es dringend nur dann empfehlen würde wenn man entweder Geschwister in einer Kita hat, das Kind früh in einer Einrichtung betreut werden soll oder man Menschenansammlungen nicht meiden kann/will.

  18. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Danke Impfgegner

    Ja, hier fanden beim Erstkind auch zwei Kinderärzt*innen die Rotaimpfung optional, und auch unser jetziger Arzt rät nur bei Babys mit Geschwistern dringend dazu.

    Vom Meiden von Menschenansammlungen wegen Baby habe ich allerdings bisher noch nie außerhalb von Bym gehört. Das scheint mir aber bei nur bei ganz krass ansteckenden Sachen wie Masern relevant, solange das Baby im Kinderwagen oder in der Trage ist.
    Geändert von Stina (23.08.2019 um 11:12 Uhr)

  19. Urgestein
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    AW: Danke Impfgegner

    ich war ehrlich gesagt froh, dass unsere kinder geimpft waren, als in unserer kita wochenlang rota rumging und es nahezu jedes kind und viele eltern erwischt hat. einige familien hat es wochenlang beschäftigt, weil nicht alle gleichzeitig erwischt hat, sondern hübsch nacheinander. Vielen ging es kn der Zeit richtig schlecht. dürfen gesund ungeimpfte geschwisterkinder eigentlich in die betreuung oder meldet sich da auch das gesundheitsamt?

  20. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Danke Impfgegner

    Mit Kontakt zu Kitakindern ist die Impfung ja auch weniger fraglich. Wobei unser KiA meinte, dass es halt auch von symptomfreien Erwachsenen übertragen wird, das wusste ich auch nicht.

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