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  1. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Bananakind, momentan wacht sie sicherlich um die 6x +/- die Nacht auf. Heute war es wieder besonders schlimm. Und wenn ich sie stille, kratzt und kneift sie mich auch dabei und das kann ich nachts nun wirklich nicht gebrauchen

    Sie war dann um 5 wach und ich hab sie dann nicht gestillt. Sie hat dann natürlich geweint und gezetert und wahrscheinlich war es eine echt blöde Idee, das nicht-stillen so mitten in der Nacht bzw frühen Morgen anzugehen. Aber ich konnte einfach nicht mehr. Ich hab ihr Wasser angeboten und sie schlug die Flasche immer weg. Sie hat sich dann richtig reingesteigert obwohl sie hundemüde war- ihre Stimme klang sehr danach.

    Um 7 schlief sie dann ein und um halb 9 weckte sie mich fröhlich. Dann hab ich gestillt.

    Gleich will sie sicher ihr erstes Schläfchen machen und nun meine Frage: wäre es kontraproduktiv, wenn ich sie zum Mittagsschlaf weiterhin Einschlafstille aber abends dann nicht mehr? Verwirrt sie das? Wollte nun doch schon ab heute Abend mit der Gordonmethode anfangen.

  2. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Ich war der Meinung, dass meine Tochter mit 12 Monaten nachts weder Fläschchen noch Stillen mehr braucht. Aber das ist ja sehr individuell. Und wenn ein Kind einen Infekt hat, ändert sich es sowieso wieder.
    Momentan bekommt sie nachts Wasser angeboten, wenn sie aufwacht. Sie trinkt dabei aber nicht viel und will lieber in unserem Bett weiterschlafen.
    Mit 11 Monaten war mein Mädchen so stark erkältet, dass sie fast nichts essen konnte/ wollte. Da hab ich fast wieder voll gestillt.

  3. Member

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Hellooni, ich hab weiterhin zum Einschlafen abends (und manchmal auch mittags) gestillt und das war kein Problem. Die Einschlafsituation war für sie offenbar auch eine andere als das nachts-Aufwachen und dann WEITERschlafen sollen.

  4. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Okay, dann werde ich wohl das Mittagsschlafstillen noch etwas beibehalten. Eins nach dem anderen.

    Vorhin habe ich meine Tochter bettfertig gemacht, als sie zeigte, dass sie müde ist. Hab sie dann im Schlafzimmer im sitzen gestillt und da fielen ihr schon immer die Augen zu. Kurz bevor sie drohte, endgültig einzuschlafen, habe ich sie in ihr Bettchen gelegt. Da gingen die Augen aber wieder ruckzuck auf Sie turnte noch etwas rum und spuckte paar mal den schnuller aus aber nach 10 Minuten schlief sie tatsächlich ein. Jetzt schläft sie schon eine halbe Stunde!

    Sagt mal, diese Gordonmethode sagt ja, dass man in dem 7stündigen zeitfenster nicht stillen soll (ab der 4. Nacht). Was ist, wenn das Kind schon um 19 Uhr ins Bett geht? Gilt dann quasi ab da das zeitfenster bis 2 Uhr morgens dann? Weil 2 Uhr morgens ist ja mitten in der Nacht wo ich ja eben aufhören will zu stillen.

  5. Member

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    P
    Zitat Zitat von Hellooni Beitrag anzeigen
    Okay, dann werde ich wohl das Mittagsschlafstillen noch etwas beibehalten. Eins nach dem anderen.

    Vorhin habe ich meine Tochter bettfertig gemacht, als sie zeigte, dass sie müde ist. Hab sie dann im Schlafzimmer im sitzen gestillt und da fielen ihr schon immer die Augen zu. Kurz bevor sie drohte, endgültig einzuschlafen, habe ich sie in ihr Bettchen gelegt. Da gingen die Augen aber wieder ruckzuck auf Sie turnte noch etwas rum und spuckte paar mal den schnuller aus aber nach 10 Minuten schlief sie tatsächlich ein. Jetzt schläft sie schon eine halbe Stunde!

    Sagt mal, diese Gordonmethode sagt ja, dass man in dem 7stündigen zeitfenster nicht stillen soll (ab der 4. Nacht). Was ist, wenn das Kind schon um 19 Uhr ins Bett geht? Gilt dann quasi ab da das zeitfenster bis 2 Uhr morgens dann? Weil 2 Uhr morgens ist ja mitten in der Nacht wo ich ja eben aufhören will zu stillen.

    Du kannst ja glaube ich das Zeitfenster beliebig setzen (zum Beispuel 23 Uhr). Dann wäre das Zeitfenster bis 6 Uhr. Zumindest habe ich das so verstanden.

  6. Alter Hase

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Ich hab dann damals nur noch abends gestillt, mittags zum schlafen nicht mehr. Sie brauchte abends einfach länger zum runterkommen. Denke nicht dass es sie verwirrt hat, so weit denken die ja noch nicht in dem Alter.

    Kami, ja, sie schläft noch im offenen Gitterbett an meiner Seite. Nachdem ich sie abgestillt hatte ist sie auch dort eingeschlafen und dann da liegen geblieben. Inzwischen schläft sie 90% der Nächte da, manchmall rollt sie sich früh morgens zu mir hoch. Beim Mann schläft sie immer auf meiner Seite ein und ich schieb sie dann rüber. Sie ist noch nie aufgestanden, rausgekrabbelt oder sonstwas, das Bett steht auch nicht auf der niedrigsten Stufe, denn dann würde sie in ihrer Wühlerei dauernd an mein Seitenteil ballern. Hat aber auch noch den Schlafsack an, in dem sie theoretisch laufen könnte

    Der Schlaf insgesamt wird tiefer. In dem Alter von euren Babys ist sie von JEDEM kleinen Geräusch wach geworden, mittags vor allem. Deswegen schlief sie auch nie unterwegs groß. Mittlerweile kann ich sie schlafend hochheben, früher wurd sie beim Maxicosi anheben wach.. Die Schlafphasen werden auch länger, waren es damals 30min, waren es so mit zwei schon 70 ohne dass sie aufwachte oder unruhiger wurde... Mittlerweile pennt sie sogar wenn Feuerwerk vor der Tür ist Das ist leider ne Frage der Zeit, man kanns nicht beeinflussen, aaaaber es kommt.

  7. Alter Hase

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Zitat Zitat von Chuva Beitrag anzeigen
    P


    Du kannst ja glaube ich das Zeitfenster beliebig setzen (zum Beispuel 23 Uhr). Dann wäre das Zeitfenster bis 6 Uhr. Zumindest habe ich das so verstanden.

    Ja genau so. Es wäre für den Stoffwechsel halt schon krass auf einmal zehn zwölf Stunden ohne Nahrung auszukommen. Das schaffen die Zwerge im Schnitt so mit 1 1/4, 1 1/2 angeblich

  8. Urgestein

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    ich hab nicht direkt nach gordon nachts abgestillt, sondern eher nach dem, was ich bei dr. posth im rund-ums-baby-forum zum thema "nächtliche brustentwöhnung" gelesen haben, das fand ich sehr schlüssig.
    faktisch hab ich eine 8-stündige stillpause nachts durchgesetzt und die auch immer ab dem einschlafbeginn, weil ich es aus babysicht unlogisch gefunden hätte, wenn man erst (obwohl das letzte stillen noch nicht lang her ist) wieder jede stunde was bekommt und hinterher aber plötzlich nichts mehr. da fand ich es logischer, zu vermitteln, dass es beim schlafen prinzipiell eigentlich keine milch mehr gibt, und nach 7-8 h, wenn das baby dann aber tatsächlich wieder echten hunger haben kann, mal zu stillen. faktisch war das bei unseren schlafenszeiten dann zwischen 3 und 5 uhr, und dann wieder gegen 7.
    obwohl meine tochter ein ziemlich willens- und auch lautstarkes stillfreak-baby war, hat es mit erstaunlich wenig protest geklappt - also nur 3 oder 4 nächte riesengebrüll mehrmals, dann hat sie sich sehr schnell auch anders beruhigen lassen. ich fand es wichtig, in den ersten brustverweigernächten einen anderen beruhigungsmechanismus einzuführen, den ich langfristig durchhalten kann und hab sie immer nur selbst auf meinen schoß/arm gewiegt, also ohne aufstehen (es könnte sein, dass mein mann sie anfangs aber manchmal bisschen rumgetragen hat, wenn das wiegen länger gar nichts gebracht hat in den ersten nächten, das hab ich vergessen). erstaunlich schnell hat sie sich so auch fix beruhigen lassen und es hat nicht lang gedauert, bis die nächte richtig gut geworden sind (davor war es auch so alle 1,5h maximaler abstand). 11 monate war sie da alt.

    ich hab übrigens auch gelesen, dass das viele stillen nachts selbst immer wieder zu einem hungergefühl führt, weil jedes mal der blutzuckerspiegel steigt und das folgende abfallen des blutzuckerspiegels dem baby signalisiert, dass es hunger hat und wieder milch einfordern soll. stillt man nicht, gibts weder einen anstieg noch einen abfall des blutzuckerspiegels, so dass auch kein hungergefühl provoziert wird. quelle weiß ich nicht mehr genau, ich glaub einmal auch irgendwo bei dr. posth und einmal auf einer australischen seite über schlafprobleme bei babys, die irgendjemand mal bei bym verlinkt hatte. das hat mir auch zusätzlich den "moralischen rückhalt" gegeben, die änderung durchzusetzen .

  9. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Narzisse, da sprichst du was ganz wichtiges an, was mich bei der Gordonmethode auch verwundert hat. Also dieses zeitfenster von 7 Stunden... schön und gut aber mein Baby schläft in der Regel nachts um die 12 Stunden +/-. Das heißt bis das zeitfenster eintritt, hat sie ja schon paar Stunden geschlafen und laut Gordon kann da ja noch gestillt werden. Das ist doch dann auch nicht optimal irgendwie... also dann auf einmal nicht mehr zu stillen.
    Die andere Methode werde ich mir gleich mal anschauen.

    Wir koppeln das "Nachstillen-abgewöhnen" nun auch gleichzeitig mit "im-eigenen-Bett-schlafen-angewöhnen". Ihr Bett steht ja direkt neben meinem (ohne Seitengitter) und bisher bevorzugte sie natürlich meine Bettseite. Meine Schlafqualität hat aber auch enorm darunter gelitten.
    Gestern hat das erstaunlich gut geklappt. Sie wurde um 19 Uhr schlafen gelegt, nachdem ich sie wach gestillt hab. Sie ist zwar im Laufe des Abends und der Nacht dann noch 5x wach geworden und wollte stillen, aber ich hab sie jedes Mal wieder wach in ihr Bett gelegt und sie schlief da auch wieder ein.

    Heute Abend hatten wir Besuch und da hat der Papa sie hingelegt, was auch gut klappte. Sie schlief dann echt paar Stunden am Stück, wurde dann aber heulend wach und wollte die Brust.
    Jetzt schläft sie wieder im eigenen Bett.

    Gott ey, dass dieses entwöhnen so ein großes Thema wird, hätte ich nie gedacht

  10. Alter Hase

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Narzisse, gell, Dr.posth ist / war super, sehr schade, dass er nicht mehr unter uns weilt. Immerhin ist das forum noch offen, so im Laufe der Zeit finden sich ja neue fragen die mich damals null interessiert haben

  11. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Habt ihr Vllt einen Link, der das abstillen in der Nacht thematisiert?
    Also von dem Dr. posth?

    Mein Baby hat nun einen Infekt jetzt nicht nachts zu stillen ist bestimmt total doof für sie oder?

  12. Urgestein

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Ich hatte in der Zeit des trainierens auch einen krankheitsbedingten Rückfall von paar Tagen, danach ging es aber innerhalb von 1 oder 2 Tagen gleich wieder ohne Geschrei. Wobei ich inzwischen das eher abhängig machen würde von der gesamtverfassung. Bei hohem Fieber, wenn man froh ist, überhaupt was an Flüssigkeit ins Kind zu kriegen, würde ich wohl auch nachts stillen, nur wegen schnupfen und husten nicht unbedingt.

  13. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Fieber hat sie keines, aber essen mochte sie gestern und heute kaum was. Ins eigene Bett bringen hat gut funktioniert, aber jetzt LIEGT sie in meinem Bett und stillt sie wird wohl auch gleich wegknacken.
    Aber das ist dann wohl so. Sie ist echt nicht fit und ich höre da jetzt lieber auf mein Gefühl und mache eine Pause.

  14. Alter Hase

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Hellooni, da ist das Forum...
    Entwicklung von Babys und Kleinkindern

    Brustentwöhnung nachts ist das Stichwort in der Suchleiste...

  15. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Ich wollte euch mal ein kurzes Zwischenfazit geben, wie es uns so ergangen ist (vielleicht auch interessant für diejenigen, denen das noch bevorsteht).
    Also so richtig Dr.Gordon haben wir nicht gemacht. Also schon, aber nicht so religiös, wie beschrieben.
    Ich habe sie in der letzten Woche immer im wachen Zustand gestillt, im Kinderzimmer, nachdem wir Sie bettfertig gemacht haben. Dann hat ihr Paps konsequent das Zubettbringen übernommen und siehe da!- es hat oft keine 5 Minuten gedauert und sie ist eingeschlafen. Anscheinend hat sich das von ihm Zubettbringen dahingehend ausgewirkt, dass sie erstmal paar Stunden am Stück geschlafen hat. Und das hatten wir so noch nie! Die ersten Nächte habe ich sie nach dem ersten Schlafzyklus, wenn sie wach wurde, nur gestillt, wenn sie sich durch Schnuller und streicheln nicht wieder beruhigen ließ. Doch meist schlief sie wieder schnell ein, so dass ich sie teilweise erst um 5 oder 6 Uhr morgens stillen musste (und das waren definitiv mehr als die 7 Stunden Zeitfenster von Dr. Gordon!).
    Wir haben sie zeitgleich auch an ihr Bett gewöhnt (steht neben meinem) und sie immer wieder reingelegt, dass klappt also jetzt auch richtig gut.

    Heute Abend hatte ich zum Abendessen 2 große Gläser Wein getrunken und wollte sie nicht stillen. Daher habe ich ihr zum ersten Mal zum einschlafen Pre aus der Flasche gegeben. Sie hat 210 ml in einem Zug getrunken! Jetzt kam mir natürlich der Gedanke, ob sie oft einfach hungrig ins Bett gegangen ist (trotz Abendbrei/ -brot) und deshalb vermehrt nachts stillen wollte. In der Hochphase wollte sie ja teilweise alle 45 Minuten oder so...

    Naja, jedenfalls sind unsere Nächte deutlich besser geworden. Diese paar Stunden am Stück schlafen merkt man schon sehr und tun echt gut Morgens zw. 5-6 Uhr hebe ich sie dann in mein Bett und dann schläft sie nochmal bis um 9.
    Wir bleiben dran

  16. Urgestein

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Hellooni, das klingt doch super!

  17. V.I.P.

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Helloni, hat sie sich vorher auch schon mal vom Papa ins Bett bringen lassen?

    Das hört sich super an bei euch.

  18. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)



    Also in den 10 Monaten hab ich sie eigentlich immer ins Bett gebracht, außer ich war unterwegs und sie mit Papa Zuhause. Da hat es manchmal geklappt und manchmal nicht.

    Jetzt ist das seine feste Aufgabe Bei mir eiert sie immer noch total viel rum, wehrt(e) sich gegen das einschlafen und heult dann noch noch gepflegt eine Runde. Bei Papa geht's schwuppdiwupp, auch bei meiner Mutter, wenn sie sie tagsüber mal hingelegt hat. Die braucht sie nur ins Bett setzen, sie legt sich irgendwann von alleine hin und schläft einfach ein. Bei mir unvorstellbar!

  19. Addict

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Zitat Zitat von Bananakind Beitrag anzeigen
    Ja genau so. Es wäre für den Stoffwechsel halt schon krass auf einmal zehn zwölf Stunden ohne Nahrung auszukommen. Das schaffen die Zwerge im Schnitt so mit 1 1/4, 1 1/2 angeblich
    Oh, echt? Ich hab komplett abgestillt als meine kleine 12 Monate alt war. Und es ging echt ganz gut. Wenn sie Hunger bekam dann, gabs um elf nochmal ein Butterbrot. Dann erst wieder Frühstück.
    Jetzt ist sie fast 15 Monate alt und isst nachts nichts mehr. Dafür tagsüber richtig viel, oft 6 Mahlzeiten.

  20. Urgestein

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    AW: Einschlafstillen- abgewöhnen (?!)

    Hellooni, das klingt ja super!

    Bei uns bringt auch der Papa ins Bett (außer, wenn er nicht da ist), nachdem ich im Wohnzimmer gestillt habe. Meist ist Einschlafen mit einer halben Stunde Geschrei verbunden, naja. Bei mir aber auch.
    Dann stille ich meist 1x nachts/in den frühen Morgenstunden, das hat sich von allein so entwickelt (wofür ich sehr dankbar bin, im Vergleich zum Erstkind ist das phänomenal). Mittags stille ich noch zum Einschlafen, einfach, weil es das einzige ist, was finktioniert.
    Irgendwie funktioniert es für uns gerade ganz gut, aber ich denke schon auch ans Abstillen mit immerhin 1,5 Jahren. Ich habe auch das Gefühl, daß es nicht unbedingt um die Nahrungsaufnahme geht, sondern um's nuckeln und kuscheln. Ich möchte ja nicht noch die nächsten Jahre als menschlicher Schnuller herhalten, aber jetzt noch einen Schnuller einführen?! Schnuffeltuch o.ä. funktioniert leider nicht.

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