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  1. Senior Member

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    AW: Mein Schulkind

    Wow, das sieht super aus.

  2. Urgestein

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    AW: Mein Schulkind

    Wow!! Das Kostüm ist total super, Imogen!
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  3. Addict

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    AW: Mein Schulkind

    Danke euch!
    Und ich bin sehr froh, dass sie es angezogen hat, denn zwischenzeitlich war sie der Meinung, wir machen „alles falsch“.

  4. Member

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    AW: Mein Schulkind

    Wie würdet ihr mit folgender Situation umgehen? Die Klasse meines Kindes (3. Klasse) hat während der Schulschließung in Deutsch ein Buch gelesen, das sie furchtbar fand.
    Es ist ihr zu gruselig. Sie mag generell spannende Bücher nicht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie sich da nicht auch aufgrund der Situation (sie hat ziemlich unter der Schulschließung gelitten) "reingesteigert" hat. Ich habe ihr meist angeboten, mit ihr zusammen zu lesen, damit sie sich nicht so fürchten muss, aber inzwischen sperrt sie sich total dagegen. Letzte Woche war sie noch zu Hause und hat die Aufgaben zu der Lektüre nicht bearbeitet. Sie hat ihrer Lehrerin geschrieben und nach einer Alternativaufgabe gebeten. Die Lehrerin meinte, dass es ihr leid täte, dass sie das Buch so schlimm findet, ist sonst aber nicht weiter im Detail darauf eingegangen. Meine Hoffnung war, dass sich ihre Abwehr diese Woche etwas abbaut, wenn sie wieder mit ihren Freundinnen lernen darf.
    Heute morgen hat sie allerdings verkündet, dass sie auch im Unterricht nicht mitmachen würde, wenn es das nächste Mal Thema ist ("Dann gehe ich raus oder schreie") und sie will die Arbeit dazu auch nicht schreiben, auch wenn sie dafür ein schlechte Note bekommt.

    Ich möchte ihre Ängste da gerne ernst nehmen, aber weiß nicht wie sich das mit der Schule vereinbaren lässt. Ich kann natürlich noch einmal mit der Lehrerin sprechen, aber frage mich, was mein Ziel sein sollte.
    Danke für euren Input!

  5. Addict

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    AW: Mein Schulkind

    Ich glaube, ich würde nochmal mit der Lehrerin sprechen - also du, wenn ich dich richtig verstehe, hat sie das bisher allein gemacht? Nochmal alles knapp schildern und um eine Alternativaufgabe bitten.
    Ich habe ähnlich gruselempfindliche Kinder und diese Situation würde bei uns nur zu totalem Reinsteigern und Verweigern führen, wenn ich da jetzt weiter auf Mitmachen beharren würde. Gerade in der aktuell eh angespannten Situation für Kinder/Familien wäre es mir das nicht wert.
    Ich finde es auch ziemlich gut, dass sie sich so klar äußern und für sich selbst sich ggü der Lehrerin sprechen kann. Das sollte man mE auch würdigen. Es geht ja auch nicht um Verweigern, sondern um eine Alternative. Vielleicht findet ihr ein anderes, vom Niveau vergleichbares Buch, dass die Lehrerin auch kennt und sie kann darüber die Arbeit schreiben?

  6. Addict

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    AW: Mein Schulkind

    das klingt vielleicht irgnedwie banal, aber könnt ihr das ende zuerst lesen, wo ja vermutlich alles gut ausgeht? oder du liest es halt und erzählst es?

    ansonsten würde ich glaube ich da kein großes ding draus machen (sofern sie nicht ständig große ängste vor eigentlich undramatischen dingen hat). dann liest sie es halt nicht und wenn sie die arbeit nciht abgibt, dann bekommt sie halt eine schlechte note.

    ich find das vielleicht auch deshalb undramatisch, weil in den klassen zweier meiner kinder jeweils ein kind war (es waren geschwister), die total hysterisch bei filmen wruden, die vielleicht minimal gruselig sein könnten und auch im theater rausgehen mussten (bei harmlosen stücken wie pippi langstrumpf oder vergleichbaren). die haben das einfach nciht ausgehalten. war nie ein problem, weder für die lehrkräfte noch für die mitschüler*innen.

  7. Member

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    AW: Mein Schulkind

    Danke schon einmal.
    Das Ende erst lesen würde leider nicht helfen. Sie erträgt spannende/aufregende/angstmachende Geschichten auch nicht, wenn sie weiß das sie gut ausgehen.
    Sie kann auch die meisten Filme nur ganz schwer ertragen (sie schaut eigentlich nur Sendung mit der Maus odrr Conni :/).
    Ich glaube, morgen ist das Buch wieder dran (das erste Mal in der Schule). Ich sage ihr dann vielleicht, dass sie auf jedrn Fall ruhig mit der Lehrerin sprechen soll. Vielleicht sollte sie einfach auch ein Alternativbuch dabei haben, wenn sie wirklich nicht mitmachen möchte.
    Und ja, vielleicht sollte ich mich selbst davon lösen, dass es "schlimm" wäre, wenn sie ein schlechte Note kriegen würde. Ich weiß nur, dass sie im Endeffekt dann ziemlich enttäuscht wäre, weil sich das ja auch aufs Zeugnis auswirkt.

  8. V.I.P.

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    AW: Mein Schulkind

    Ich würde wohl mit der Lehrerin sprechen, aber gar nicht mir dem Ziel einer Alternative, sondern quasi zur Abstimmung, wie man mit der Situation umgeht. Vielleicht kennt die Lehrerin das ja schon und hat da ihre Methoden, du weißt davon aber nix und machst dir einen Kopf. Oder sie kann dir Tipps geben, wie du zuhause damit umgehen kannst.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  9. Member

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    AW: Mein Schulkind

    Ich habe der Lehrerin schon vor ein paar Tagen geschrieben und ihr gesagt, dass mein Kind sensibel mit so Büchern ist und dass ich mir vorstellen kann, dass das Homeschooling das noch verschärft hat.
    Sie ist aber in ihrer Antwort nicht darauf eingegangen, sondern hat nur gesagt, dass sie hofft, dass das Buch rückblickend für mein Kind weniger beängstigend in Erinnerung bleibt.
    Aber da hatte ich noch die Hoffnung, dass es vielleicht diese Woche in der Schule dann doch irgendwie klappt, das Buch zu bearbeiten. Nach der Reaktion heute - als ich nachgefragt habe, ob sie das Buch mitnehmen soll - glaube ich das aber nicht mehr.

  10. V.I.P.

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    AW: Mein Schulkind

    Ich verstehe das nicht, warum kann man denn in so einer Situation nicht mal ein Alternativbuch lesen lassen? Momentan sind einfach viele Schüler total durch und verängstigt, da wird sich doch ein anderes Buch finden lassen? Ich würde das der Lehrerin auch einfach vorschlagen. Vielleicht einfach gleich die Lösung mitliefern wenn du mit ihr sprichst/schreibst, ich glaube das wirkt bei vielen Leuten: einfach gleich die mögliche Lösung für ein Problem mitliefern.

  11. Regular Client

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    AW: Mein Schulkind

    Vielleicht klappt es in der Schule auch unerwartet gut. Ich hatte eine Schülerin, die spannende Filme etc schlecht ertragen konnte und trotzdem mit ins Kino zur kleinen Hexe wollte. Sie durfte dann zwischen uns Lehrerinnen sitzen und die Hand halten wenn es gruselig wird und das hat einwandfrei geklappt, obwohl wir natürlich ausgemacht hatten, dass eine von uns mit ihr rausgeht, wenn es zu gruselig wird. Die Eltern sind aus allen Wolken gefallen weil daheim meistens harmlosere Filme abgebrochen werden müssen.

  12. Get a life!

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    AW: Mein Schulkind

    Man braucht halt auch eine Lösung für die Aufgaben, die zu erledigen sind. Es ist ja nicht nur mit einem anderen Buch getan. Außer die Aufgaben sind so allgemein gehalten, dass man sie problemlos übertragen kann. Ich würde auch das Gespräch mit der Lehrerin suchen (nicht per Mail) und dann folgende Dinge ansprechen: wie kann es gelingen, dass das Kind das Buch liest? Welche Alternativen gibt es, wenn es nicht gelingt? Bei der Lehrerin würde ich die Notenproblematik schon ansprechen. Es ist ja nicht so, dass sie grundsätzlich verweigert, sonder sie hätte ja gerne Alternativen. Daher würde ich schon fragen, welche Auswirkungen das hat. Und - wenn du das so siehst - auch sagen, dass du verstehst, wenn eine 1 für diesen Bereich dann nicht möglich ist.
    Geändert von Teddy01 (03.03.2021 um 13:04 Uhr)

  13. V.I.P.

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    AW: Mein Schulkind

    Na aber die Aufgaben wird die Lehrerin doch haben? Sie wird doch in ihren x Jahren Grundschullehrerdasein nicht immer nur dieses eine Buch lesen und besprechen? Also so ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Aber prinzipiell würde ich generell erstmal das Gespräch suchen mit der Lehrerin. Sie muss doch einen Vorschlag zur Verbesserung der Lage machen können.

  14. Get a life!

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    AW: Mein Schulkind

    Was kannst du nicht nachvollziehen? Meine Aussage, dass es auch eine Lösung für die Aufgaben geben muss? Das war einfach nur ein Hinweis, dass es nicht unbedingt damit getan ist, das Buch auszutauschen.

    Ich weiß nicht wie lange sie schon Lehrerin ist und welche Klassenstufen sie bisher unterrichtet hat, wie viele Lektüren sie schon in welcher Form gelesen hat und welche Aufgaben dazu gestellt werden/wurden.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  15. V.I.P.

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    AW: Mein Schulkind

    Alles gut. Ich hab nicht nachvollziehen können wie man nur Lösungen für ein Buch haben kann.

  16. Member

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    AW: Mein Schulkind

    Danke auch euch noch einmal.
    Das Kind hat heute morgen auf jeden Fall ein Alternativbuch mitgenommen, damit sie etwas zu tun hat, falls sie wirklich nicht mitmachen möchte.
    Sie wollte aber auch selbst mit der Lehrerin sprechen. Ich habe aber gesagt, dass sie aber auch gerne ausrichten soll, dass wir mal telefonieren können.

    Die Lehrerin ist schon erfahren und hat vielleicht eine guten Alternativvorschlag für ein Buch. Dass ein Kind so "empfindlich" ist, scheint es bisher bei ihr einfach noch nicht gegeben zu haben (oder vielleicht waren die Lektüren bisher nur harmloser). Deshalb weiß sie jetzt vermutlich auch nicht, wie sie reagieren soll.

  17. Member

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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von Jazzy Belle Beitrag anzeigen
    Vielleicht klappt es in der Schule auch unerwartet gut. Ich hatte eine Schülerin, die spannende Filme etc schlecht ertragen konnte und trotzdem mit ins Kino zur kleinen Hexe wollte. Sie durfte dann zwischen uns Lehrerinnen sitzen und die Hand halten wenn es gruselig wird und das hat einwandfrei geklappt, obwohl wir natürlich ausgemacht hatten, dass eine von uns mit ihr rausgeht, wenn es zu gruselig wird. Die Eltern sind aus allen Wolken gefallen weil daheim meistens harmlosere Filme abgebrochen werden müssen.
    Ja, das war eigentlich auch meine Hoffnung. Mal sehen, was sie gleich erzählen wird.
    Bei Filmen in der Schule hatte ihre alte Klassenlehrerin das auch mal so angeboten, hat aber nicht geklappt und sie ist rausgegegangen (aber auch andere Kinder - bei Jim Knopf).

  18. Get a life!

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    AW: Mein Schulkind

    Ich kann nichts Konstruktives beitragen, nur erzählen, dass mein Sohn (8) ganz ähnlich ist. Er würde nur vermutlich nicht so offen ablehnend reagieren wie deine Tochter (finde ich auch sehr stark, dass sie das so klar formulieren kann), sondern eher reinfressen und abends beim Insbettbringen dann weinen und damit rausrücken. Da knabbert er oft an Gelesenem und Gehörtem. Würde mir da von der Lehrerin mehr Verständnis wünschen. Also nicht mal ein Alternativprogramm, aber dass sie auf deine Tochter eingeht und das mit ihr thematisiert und versucht, eine Lösung zu finden. Zu hoffen, dass es dann doch einfach geht, finde ich irgendwie zu bequem.
    alles wird aus HACK gemacht

  19. Member

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    AW: Mein Schulkind

    Ich bin auch ein bisschen enttäuscht, dass so wenig Verständnis von der Lehrerin da ist.
    Mein Kind hat gestern noch einmal mit ihr gesprochen und sie meinte, dass sie rausgehen darf, wenn es zu spannend wird. Sie sagt auch immer, dass es gut ausgeht und jetzt nichts mehr Schlimmes passiert. Das hilft meinem Kind aber leider nicht weiter.

    Mein Mann wird heute noch einmal mit der Lehrerin sprechen (wir möchten nur noch den Bericht aus der Schule heute abwarten) und noch einmal sehen, ob es nicht eine andere Lösung gibt. Vermutlich wird es aber dann einfach auf eine schlechte Note hinauslaufen.

    Ich finde es auf jeden Fall super, dass ihr es immer als so positiv darstellt, wie mein Kind sich dazu äußert. Ich habe das tatsächlich gar nicht so sehr gesehen, aber es ist ja wirklich gut, sich so schützen zu wollen. An der Art und Weise wie sie das uns gegenüber manchmal macht, können wir ja dann noch arbeiten

  20. V.I.P.

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    AW: Mein Schulkind

    Könnt ihr was empfehlen zur Vorbereitung auf die Fahrradprüfung? Apps, Videos, Hefte,...
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

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