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  1. Get a life! Avatar von Teddy01
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    AW: Mein Schulkind

    Das tun Grundschulen doch auch.

    Beispiele von uns: es gibt externe Leute, die kommen und in Lesestunden unterstützen, sodass es Einzelförderung gibt oder in Kleingruppen gelesen werden kann. Es wird immer am Ende des Schuljahres (wahlweise auch noch im Halbjahr) ein Lesetest gemacht. Es gibt Förderstunden speziell zum Lesen, es gibt allgemein LRS-Förderung im Unterricht und zu extra Zeiten,...
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  2. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Mein Schulkind

    Noch mal zur Nachmittagsbetreuung: an unserer GS gibt es da auch „nur“ die zeitliche Möglichkeit, die Hausaufgaben zu machen, es wird nicht geholfen. Das wird damit begründet, dass die LehrerInnen sehen müssen, ob das Kind die HA schafft oder nicht um entsprechend zu handeln, wenn es eben nicht geschafft wird. Finde ich ganz sinnvoll, beinhaltete natürlich, dass die Eltern nicht zu Hause die Hausaufgaben machen (also kontrollieren ja, üben sicher auch, aber nicht selbst machen und wahrscheinlich ist zu viel Hilfe dann auch nicht so passend).

    Abends lesen üben finde ich nicht so schwierig, trotz VZ-naher Tätigkeit. Wir lesen eh viel vor abends, das kann man ja direkt verbinden? Wir haben auch schon ein paar dieser Leselern-Bücher, wo Teile vom Kind gelesen werden mit einfachen Sätzen und großer Schrift. Und die Bücher vom kleinen Bruder sind wahrscheinlich auch ganz gut dafür
    Vielleicht bin ich da noch total naiv (geht ja erst im Sommer los), aber nachdem mein Kind momentan nach 8h Kita null ausgelaugt ist und abends nie vor halb 10 schläft, tw schon wieder deutlich später, wird das schon, denke ich. Ich wäre ja im Gegenteil gar nicht so böse, wenn sie mal ein bisschen eher müde wäre

  3. Enthusiast
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    AW: Mein Schulkind

    Ion, das ist halt echt Typsache. Mein Kind ist nach 17h dazu nicht mehr in der Lage.
    Teddy, das ist super, dass es das gibt. Bei uns gibt es halt nichts der gleichen. Deshalb können die Kinder ja nicht Lesen, wenn sie zu uns kommen.

  4. Senior Member Avatar von no.choice
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Ausserdem versuchen wir in der weiterführenden Schule, genau das zu verhindern, damit die soziale Schere nicht weiter auseinander geht.
    ....... Aber das scheint dann ja kein Einzelfall zu sein. (und im Zuge der Emanzipation ist es natürlich ein Skandal, dass - ja traditionell die Frau- reduzieren muss, um die Hausaufgaben zu unterstützen. Das ist keine Kritik, No Choice, ich mache das ja genauso und arbeite wenig, aber dass das durch die Schule/ die Politik ja quasi so vorgesehen ist, finde ich schon krass.)
    naja, ich habe eben den job, in dem ich zumindest zu 50% selbst entscheiden kann, ob ich meine arbeit tagsüber oder abends mache. das funktioniert bei meinem mann nicht, der könnte nicht einfach weiter vollzeit arbeiten, wenn er nachmittags um 15 uhr daheim sein will. bei mir geht das, obwohl es stressig ist und dafür bin ich sehr dankbar, denn andernfalls könnte ich nicht vollzeit arbeiten und wäre auch die, die reduzieren müsste, weil mein mann einfach mehr verdient,

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Und da hätten sowohl Schulleiter als Seminarleiter eine Unterrichtsplanung zerrissen, die darauf aufbaut, dass die Eltern irgendetwas - und schon gar nicht jeden Tag - tun. Eben genau mit der Begründung, daß das soziale Ungerechtigkeit verstärkt. Dass das in der Realität schwer umzusetzen ist, weiß ich auch. Und dass das ohne Geld und Personal nicht umzusetzen, ist mir auch klar. Vermutlich hätte ich es daher wissen können, dennoch ist es ein Praxisschock .
    du hast das problem erkannt! die theorie ist gut und schön, in der praxis werden die kinder, deren eltern nicht von anfang an unterstützen können oder wollen, bereits in der grundschule abgehängt.

    ein thema über dass ich mich täglich aufrege und über das ich bücher schreiben könnte, denn insbesondere die klassenlehrerin meiner jüngeren tochter neigt dazu, die kinder mit "mutti-hausaufgaben" zu überschütten. da werden sogar elterbriefe explizit an die eltern formuliert und rausgeschickt, damit auch alle eltern genau wissen, wie sie das plakat ihrer kinder zu gestalten haben. und da sieht man eben auf den ersten blick, welche eltern das leisten können/wollen (bei denen das pottwal-plakat dann sogar die form eines pottwals hat ) und welches kind keine unterstützung hat (wenn auf dem plakat sogar die abbildungen fehlen, weil einfach kein drucker vorhanden ist).

    ich bin ja der meinung, dass dann auch der arbeitsauftrag inklusive deadline nicht ans kind, sondern direkt an mich gehen sollte, denn dann kann ich die vorbereitung wenigstens mit meinen arbeitsterminen abstimmen und werde nicht zwei tage vorm präsentationstermin damit überrascht...ich schreib mich schon wieder in rage gerade...
    ....poor, obscure, plain and little

  5. Get a life! Avatar von Teddy01
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Ion, das ist halt echt Typsache. Mein Kind ist nach 17h dazu nicht mehr in der Lage.
    Teddy, das ist super, dass es das gibt. Bei uns gibt es halt nichts der gleichen. Deshalb können die Kinder ja nicht Lesen, wenn sie zu uns kommen.
    Das war halt schon sehr allgemein formuliert und klang so, als wäre das ein generelles Problem in Grundschulen.
    Deine Erfahrung ist natürlich nicht schön und vielleicht kann man in eurem Fall in Zusammenarbeit mit den Grundschulen etwas verändern/erreichen.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  6. Senior Member Avatar von Vampy
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von no.choice Beitrag anzeigen

    ein thema über dass ich mich täglich aufrege und über das ich bücher schreiben könnte, denn insbesondere die klassenlehrerin meiner jüngeren tochter neigt dazu, die kinder mit "mutti-hausaufgaben" zu überschütten. da werden sogar elterbriefe explizit an die eltern formuliert und rausgeschickt, damit auch alle eltern genau wissen, wie sie das plakat ihrer kinder zu gestalten haben. und da sieht man eben auf den ersten blick, welche eltern das leisten können/wollen (bei denen das pottwal-plakat dann sogar die form eines pottwals hat ) und welches kind keine unterstützung hat (wenn auf dem plakat sogar die abbildungen fehlen, weil einfach kein drucker vorhanden ist).

    :
    Ich möchte kotzen.

  7. Enthusiast
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    AW: Mein Schulkind

    Naja, meine Reaktion war die Antwort darauf, dass hier mehrere sagten, dass sie das Gefühl haben, dass zu Hause mehr gemacht werden muss als früher und dass Schulen halt Lesen nicht üben können. Das klang auch sehr allgemein. Offenbar fangt ihr das besser auf als unsere Schule.

  8. Get a life! Avatar von Teddy01
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    AW: Mein Schulkind

    Oben hast du gesagt, dass es dir nicht so sehr darum geht, ob es früher anders war oder nicht.

    Und die Empfehlung zu Hause täglich zu lesen hat doch rein gar nichts damit zu tun, ob das Lesen in der Schule geübt wird. Wir empfehlen das auch, trotz Förderung.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  9. Member Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Mein Schulkind

    .
    Geändert von Jazzy Belle (27.05.2019 um 08:42 Uhr)

  10. Alter Hase
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Ion, das ist halt echt Typsache. Mein Kind ist nach 17h dazu nicht mehr in der Lage.
    Ich kenne ein Grundschulkind, das in der ersten Klasse bis 16.30 im Hort war, bis es zu hause war, war es nach 17 Uhr, um 18.30 mußte es ins Bett, weil völlig knülle. Da bringt man nichts anderes mehr unter als Abendessen, fertig machen, ins Bett gehen. Und da sind die Eltern sehr engagiert.
    Die Kinder der nicht-engagierten Eltern sind bis 17 Uhr im Hort und danach entweder auf der Straße, oder in noch einer anderen Betreuung bis abends.


    Achja, die Klassenbücherei besteht natürlich auch aus Büchern die ich gekauft habe oder von mir als Kind, Budget gibt es dafür keines und spenden dürfen wir nur sehr bedingt annehmen.

    In der Schule meines Sohnes hatten sie letztens eine Woche lang Buchprojekt und u.a. einen Buchflohmarkt, wo Kinder Bücher, die sie nicht mehr brauchten, spenden konnten, die wurden dann für sehr wenig Geld an andere Kinder verkauft, und die, die übrig blieben, kamen in die Schulbücherei.
    In dieser Projektwoche wurde auch die Buchvorstellung erarbeitet, das Kind mußte nur das Buch mitbringen (notfalls hätte es sicher auch eins aus der Schulbücherei nehmen können), alles andere wurde in der Schule gemacht.
    Bei Freunden habe ich dagegen erlebt, dass das Kind seinen Buchvortrag incl. Plakat komplett selbst zuhause erarbeiten sollte, also mit einem fertigen Vortrag in die Schule kommen sollte. Also quasi Eltern-Hausaufgabe.
    Geändert von Whassup (25.05.2019 um 15:10 Uhr)

  11. Addict Avatar von Binford
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    AW: Mein Schulkind

    Bei meinem Sohn (auch 1.Klasse) wurde nur zu den Ferien die Hausaufgabe aufgegeben, dass man täglich mit den Kindern 10 Minuten lesen üben soll und ein bisschen Kopfrechnen soll.
    Mein Sohn liest schon sehr flüssig und gut, aber die grosse Leselust hat ihn noch nicht gepackt. Er lässt sich noch immer gerne vorlesen. Wir üben nie, weil ich ihn nicht zwingen will, aber er kann es wie gesagt auch gut ohne dass ich das mit ihm noch zusätzlich üben muss. Ohne diesen Thread wäre ich jetzt davon ausgegangen, dass sie scheinbar in der Schule schon ausreichend üben. Die Kinder, die nicht so gut in seiner Klasse lesen können, bekommen übrigens extra eine Stunde Leseunterricht nach dem normalen Unterricht.
    Auch das mit den „Eltern“Hausaufgaben kann ich nicht bestätigen , zumindest bisher nicht . Alle Hausaufgaben kann mein Sohn innerhalb von 30 Minuten selbstständig machen.
    Wir bekommen allerdings viele Schreiben, wo wir Eltern ab und zu mal was kurzfristig besorgen müssen ( Heftumschlag etc) oder anderweitig handeln müssen ( z. B.Schulveranstaltung und die Kinder sollen alle weiß gekleidet sein )Für mich ist das jetzt nicht so wild, aber da könnte ich mir schon vorstellen, dass das stressig für Eltern ist , die Vollzeit arbeiten bzw für Eltern, die kaum Deutsch sprechen . Das sind dann auch genau die Sachen, wo es in der Klassen WhatsApp rundgeht und nachgefragt wird.

  12. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Mein Schulkind

    Ich grätsche mal fix rein um zu berichten, dass mein Kind heute Abschlussfeier des Kigas hatte, es ging auf einen Zirkushof und der Zuckertütenesel hat die erste Zuckertüte gebracht . Das macht der Kiga jedes Jahr mit den Schulanfängern und ist eine süße Tradition, aber eben im Mai schon die erste Pappzuckertüte (nur ne kleinere, aber es geht eben los).

  13. Member
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    AW: Mein Schulkind

    Ich bin nur froh,dass wir nicht in Bayern wohnen,weil da müssen die Kinder in der 4.Klasse einen bestimmten Notendurchschnitt haben,um auf das Gymnasium oder auf die Realschule zu dürfen. Was für ein riesiger Leistungsdruck für die Kinder...

  14. Senior Member Avatar von stöckchen
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    AW: Mein Schulkind

    Die Verlagerung auf den Druck danach, wenn die Kinder erstmal auf dem Gymnasium sind, finde ich auch nicht so sinnig. Wenn Kinder aufs Gymnasium gehen, die eigentlich besser auf einer Realschule oder IGS aufgehoben wären, dann ist das auch ganz schön schlimm für alle Beteiligten
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  15. Regular Client Avatar von Stina
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    AW: Mein Schulkind

    Nach allem, was ich aus Bayern gehört hab, ist der schulische Druck dort aber durchgehend VIEL krasser als hier (B-W). Also nicht nur beim Schulwechsel, sondern auch davor und danach.

  16. Senior Member Avatar von stöckchen
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Nach allem, was ich aus Bayern gehört hab, ist der schulische Druck dort aber durchgehend VIEL krasser als hier (B-W). Also nicht nur beim Schulwechsel, sondern auch davor und danach.
    Das stimmt absolut. Die Hälfte meiner Familie lebt mit Kindern in Bayern (da spielte sich auch das Kirchenprojekt ab) und der Druck ist immens. Dieses Schreiben von Tests (teilweise, wer den Schnitt nicht von selbst schafft) für die Gymnasialreife in der 4. Klasse ist echt ein Unding. Ich habe selbst noch keinen Vergleich und kann es nur mit meiner Schulzeit vergleichen und das war WEIT entspannter.
    Ich kann mich aber eben auch erinnern, wie viele Kinder vom Gymnasium in der 5.-7. Klasse abgehen mussten, weil die Eltern ihre Kinder unbedingt gegen die Empfehlung der Grundschule aufs Gymnasium schicken wollten.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  17. Member
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    AW: Mein Schulkind

    Ja,absolut gegen die Empfehlung finde ich auch nicht unbedingt gut,aber die Grundschullehrerin meines Mannes hatte sich z.B.sehr getäuscht in ihrer Einschätzung.Ich habe den Eindruck spätestens in der 4.Klasse dürfen die Kinder durch diesen Leistungsdruck kaum noch spielen,einfach Kind sein

  18. Ureinwohnerin Avatar von clubby
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    AW: Mein Schulkind

    den druck in bayern kenne ich.
    die eignung fürs gymnasium in der 4. klasse auch grundschulabitur genannt.
    die kinder stehen ab fasching unter enormem druck.

    im gymnasium und der realschule geht es dann genauso weiter, viel mehr schüler in einer klasse, viele fächer, für fast jedes fach eigene lehrer und das erste halbe jahr ist aussortieren pur.

    wer am gym ist kann auf die realschule, für realschüler heißt es entweder zurück auf die gesamtschule oder klasse wiederholen.

    dieses friss oder stirb zermürbt auf dauer alle und nimmt jede freude an schule.

    ich kenne es noch aus der hausaufgabenbetreuung einer mädchenrealschule.
    die kinder gingen gegen 17 uhr nach hause, da waren gerade die regulären aufgaben geschafft.
    keine freizeit, kein spiel und zu hause musste noch gelernt werden.
    wenn ich mit Beiträgen zur bespassung und unterhaltung gelangweilter bymsen beitragen kann, meinetwegen
    Lilly - Lilly - Lilly - Lilly - sanny - prodigy🎵
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  19. Ureinwohnerin Avatar von detta
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von clubby Beitrag anzeigen
    den druck in bayern kenne ich.
    die eignung fürs gymnasium in der 4. klasse auch grundschulabitur genannt.
    die kinder stehen ab fasching unter enormem druck.

    im gymnasium und der realschule geht es dann genauso weiter, viel mehr schüler in einer klasse, viele fächer, für fast jedes fach eigene lehrer und das erste halbe jahr ist aussortieren pur.

    wer am gym ist kann auf die realschule, für realschüler heißt es entweder zurück auf die gesamtschule oder klasse wiederholen.

    dieses friss oder stirb zermürbt auf dauer alle und nimmt jede freude an schule.

    ich kenne es noch aus der hausaufgabenbetreuung einer mädchenrealschule.
    die kinder gingen gegen 17 uhr nach hause, da waren gerade die regulären aufgaben geschafft.
    keine freizeit, kein spiel und zu hause musste noch gelernt werden.
    Was meinst du denn mit "für fast jedes fach eigene lehrer"? Dass die Kinder an der weiterführenden Schule in jedem Fach bei anderen Lehrern Unterricht haben? Das ist doch normal?
    Effi, komm!


    I had a dream my life would be
    So different from this hell I'm living
    So different now from what it seemed
    Now life has killed the dream I dreamed



  20. Ureinwohnerin Avatar von clubby
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    AW: Mein Schulkind

    ja. stimmt schon.
    es ist normal, aber ich finde, es macht es nochmal schwerer und unpersönlicher.
    aber ist nicht anders zu machen, versteh ich ja auch.
    aber wenn der klassenlehrer für gerade zwei bis vier stunden drin ist, wie ich es teils hatte, kann da nicht wirklich beziehung aufgebaut werden. und ich fürchte, auch keine umfassende beurteilung, so schnell schnell.
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