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  1. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Mein Schulkind

    Ich glaub, das kann man LehrerInnen schon zutrauen, dass sie nach mindestens einem Jahr mit 4h/Woche plus der Info von den anderen FachlehrerInnen aus den Konferenzen SuS adäquat bewerten. Wenn das nicht erfolgt, liegt es wahrscheinlich eher am Einzelfall, das kommt sicher vor, aber so im Großen und Ganzen traue ich denen das schon zu.

  2. Ureinwohnerin Avatar von clubby
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    AW: Mein Schulkind

    ich wollte es auch nicht böse kritisieren.
    von mir weiß ich noch, dass ich es in einem jahr ganz schlimm empfand, als ich eine klassenlehrerin mit drei stunden hatte und so überhaupt keine gute beziehung von ihr zu einzelnen und zur ganzen klasse bestand und sie nicht wirklich wusste, was in der klasse im argen lag an mobbing und keiner konnte oder wollte sich als eher fremde an sie wenden.

    okee. sorry. wird ot und schweift aus.
    wenn ich mit Beiträgen zur bespassung und unterhaltung gelangweilter bymsen beitragen kann, meinetwegen
    Lilly - Lilly - Lilly - Lilly - sanny - prodigy🎵
    unser dreckspatz - kampfradler

  3. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Nightswimming, was denkst du, was da dahintersteckt, dass die Eltern heute mehr eingebunden werden? Wird einfach seitens der Schule klarer formuliert, wie genau Eltern mit ihren Kindern übel sollen, in der Hoffnung, dass es dann mehr Eltern auch wirklich machen, während das früher einfach stillschweigend vorausgesetzt wurde?
    Ich finde das extrem merkwürdig. Keine Ahnung ob das früher vorausgesetzt wurde, aber mit mir hat das zumindest niemand gemacht (meine Eltern waren auch Vollzeit berufstätig) und es war scheinbar auch nicht unabdingbar, ich hatte immer sehr gute Noten (ich glaube aber dass ich eben alleine viel geübt habe). Ich hatte das Thema gerade mit Freunden die auch sehr überrascht davon waren wie es jetzt läuft und das so aus ihrer Schulzeit nicht kennen. Natürlich gibt es Kinder mit Förderbedarf oder welche die mehr externe Motivation benötigen (meine Mutter hat mit meinem Bruder zb auch Vokabeln gelernt weil er das sonst halt nicht gelernt hat), aber ich finde das Durchschnittskind sollte mit in der Schule mitmachen und Haus- und Übungsaufgaben (in der Regel alleine!) erledigen nicht „den Anschluss verlieren“. Das ist doch verrückt wenn das Aufgaben sind die die Kinder nicht alleine bewältigen können (gerade auch bei Referaten etc., meine Mutter erzählt immer dass Freundinnen mit den Kindern abends stundenlang lernen, ganze Aufsätze neu schreiben und so weiter, wtf), da läuft doch in der Schule was verkehrt.

    Sorry, das trägt jetzt auch nichts Neues bei, aber ich für mich ist das ein Riesenaufregerthema. Eben auch weil das dann irgendwie wieder immer die Mütter sind, an denen das hängenbleibt. Und Kinder, deren Eltern das nicht leisten können zurückbleiben.
    Geändert von wieauchimmer (26.05.2019 um 22:36 Uhr)

  4. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Mein Schulkind

    Mit mir hat das auch keiner gemacht, es war auch nicht nötig, mir ist die Grundschule sehr leicht gefallen. So geht es aber ja nun leider nicht allen.

    Ich kenne es zB von Freunden so, dass das Grundschulkind wöchentlich (?) eine Art Arbeitsblatt mit heimbringt, auf dem relativ kleinschrittig angegeben ist, was die Kinder üben sollen (zB auch sowas wie "x Minuten laut vorlesen"). Da geht es rein ums Üben/Verfestigen von dem, was in der Schule schon gelernt wurde. Irgendwie denke ich, dass das doch gerade für Familien, in denen die Eltern nicht von sich aus wissen, wie man den Schulerfolg des Kindes fördern kann (aber helfen wollen würden), eine sehr hilfreiche Handreichung sein muss, wenn sie so konkrete Vorgaben bekommen, anstatt dass es nur mal beim Elternabend mal heißt "gell, und schauen Sie, dass Sie mit den Kindern auch Lesen üben".

  5. Addict
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    AW: Mein Schulkind

    sorry, war das ganze we weg udn hab nimmer reingeschaut.
    ich weiß ja auch nicht woran es liegt. vielleicht sind die lehrpläne umfangreicher? oder die kinder aus irgendwelchen gründen nciht mehr so "leistungsfähig", so dass mehr aufs elternhaus ausgelagert werden muss?

    ich finde das ganze einfach unglaublich ungerecht für alle kinder, denen niemand helfen kann.

    und immer wieder bin ich völlig irritiert, wenn ich sehe, wie andere eltern sich aber auch völlig unnötig und komplett überzogen engagieren (thema referate...). und ja, ich mache das nicht mit und ja, ich finde es meinem kind gegenüber zunähcst auch ungerecht. von den lehrerInnen wird mir aber regelmässig zurückgemeldet, dass sie das merken, dass alles vom kind alleine kommt und sie das genau merken und einschätzen können. es ist also eignetlihc kein nachteil. nur halt beim referat - um im beispiel von eben zu bleiben - ist es blöd für mein kind in der klasse, wenn es ohne thementorte, eigener ppt, videobotschaft vom patenonke aus südafrika, selbstgebackene kekse in pferdeform etc. erscheint und stattdessen ein selbst zusammengeklebtes und gestaltete plakat präsentiert, dass kein graphik-designer überarbeitet hat.

  6. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Mein Schulkind

    Das stimmt, Lesen üben ist ja auch echt noch harmlos bzw. mit Kindern lesen macht man (eben leider nicht jeder) sowieso. Es geht aber anscheinend soweit dass Eltern noch auf der weiterführenden Schule mit ihren Kindern lernen, Referate vorbereiten, Aufsätze schreiben etc. Ob das an komischer Unterrichtsplanung, verrückten Eltern, Kindern die sowas durch ständige Daddelei nicht mehr selber machen können oder etwas ganz anderem liegt, weiß ich nicht.

    Sowas wie nightswimming schreibt liegt wohl eher an den Eltern, meine Güte

  7. Urgestein Avatar von Efeu
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    AW: Mein Schulkind

    Also ich frag mich echt, wie das gehen soll. Wir haben hier seit ner Woche eine Hausaufgabe aus dem Kindergarten liegen, die wir bearbeiten sollen als Familie. Ich finde keinen Slot. Entweder ist das Baby dabei oder es ist zu spät abends. Mittags brauche ich auch mal ne Pause und auf Kommando basteln und kreativ sein finde ich auch doof.
    Also ich bin jetzt schon genervt
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  8. Urgestein
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    AW: Mein Schulkind

    hier ist es eher so, dass wir extrem wenig von der schule mitbekommen. insbesondere auch, weil die schulsachen in der schule bleiben. ich frage allenfallsmal das 1x1 oder gedichte ab oder habe mir vom großen kind vorlesen lassen. vor arbeiten lasse ich mir vom kind den stoff erklären. wenn ich dabei bemerke, dass es schwierigkeiten hat, üben wir gemeinsam. referate, buchvorstellungen... bereiten die kinder allein in der schule vor. ich darf allenfalls von ihnen ausgesuchte fotos oder informationen ausdrucken. trotz vollzeitjob ubd langer betreuung finde ich es okay, abends mit den kindern noch etwas für die schule zu machen. oftmals setzen sie sich selbst für 10 minuten an den computer und üben rechtschreibung. was mich aber ärgerr, ist eine lehrerin, die den klassenarbeitdstoff regelmässig so spät ankündigt, dass man kein WE dazwischen Zeit hat, um entspannt mit dem kind zu schauen.

  9. Member Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Mein Schulkind

    Zum Thema lesen kann ich noch sagen, dass bei uns (GS, BY) zwar sehr viel in der Schule gefördert wird (ehrenamtliche Lesepaten, Kollegin mit Lesehund, Bücherbus alle 2 Wochen, Schüler- und Klassenbiiothek, Antolin-Programm, Gang zur Buchhandlung am Welttag des Buches, Schnitzeljagd in der Bücherei, Lesepatenschaften zwischen 1. und 4. Klasse, motivierende Lesestunden wie Lesespuren, Lesenächte, Leseteam Konzept, freie Lesezeiten jede Woche, Buchvorstellungen, Autorenlesungen ...)
    wir aber trotzdem nicht alles auffangen können, was daheim passiert oder eben nicht passiert.
    Wenn einem Kind bis zur ersten Klasse noch nie vorgelesen wurde oder es kein Buch für ein Präsentation aussuchen kann, weil es zuhause kein einziges gibt, wird es ganz schön schwierig für mich als Lehrerin.

    Zum Thema Plakate etc zuhause vorbereiten wundert es mich, dass das immer noch so oft gemacht wird, dann darf das Plakat halt eigentlich nicht bewertet werden. Ich kann nur das bewerten, was die Kinder in der Schule ‚vor meinen Augen‘ angefertigt haben.
    Selbst Recherchen lasse ich mittlerweile nur noch im Unterricht machen und beschaffe meistens eine Themenbox mit Büchern dazu, weil eben manche Kinder weder Computer noch Drucker zuhause haben. Kostet halt viel Zeit und ist natürlich nicht so bequem wie zu den Kindern zu sagen ‚nächste Woche bringt ihr alle ein Plakat dazu mit‘.
    Ich hatte schon öfter den Fall, dass Eltern beunruhigt waren, weil sie ihrem Kind nicht zugetraut haben, das alles allein in der Schule vorzubereiten. Die kamen dann in die Sprechstunde und wollten das Plakat mitnehmen oder haben das Kind beauftragt das Plakat mitzunehmen. Nachdem ich das nicht erlaube, haben Eltern - bzw war es eine ältere Schwester glaube ich - schon mal daheim ein zweites Plakat zu dem Thema komplett neu erstellt. Hat sich dann halt signifikant von dem Plakat unterschieden dass der Sprössling allein in der Schule angefertigt hat - obwohl sie dem Kind daheim natürlich auch ‚nur ganz wenig geholfen‘ haben, mhm.
    Oft kaufe ich sogar den Karton für die Plakate selbst weil es sonst manche Eltern garnicht schaffen und die Kinder wochenlang ohne Plakat dastehen und andere eben das erwähnte Plakat in Eisbärenform ausschneiden.

  10. Urgestein Avatar von durga
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Es geht aber anscheinend soweit dass Eltern noch auf der weiterführenden Schule mit ihren Kindern lernen, Referate vorbereiten, Aufsätze schreiben etc. Ob das an komischer Unterrichtsplanung, verrückten Eltern, Kindern die sowas durch ständige Daddelei nicht mehr selber machen können oder etwas ganz anderem liegt, weiß ich nicht.

    Sowas wie nightswimming schreibt liegt wohl eher an den Eltern, meine Güte
    Solche verrückten Eltern gab es bei meinen Mitschüler_innen auch vor 25 Jahren schon vereinzelt. Das waren tw. überprotektive Eltern, die selbst schlechte Erfahrungen in der Schule hatten und das ihren Kindern ersparen wollten. Und wenn man das immer so macht, "Oh Gott, was müsst ihr alles machen/lernen, oh Gott, wie schwer, wie viel, komm, wir machen das zusammen!!", dann denkt das Kind halt, das IST viel und schwer und es kann das nicht alleine. Super hilfreich, klar :/

  11. Alter Hase
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    AW: Mein Schulkind

    Hm, ich kriege esvon befreundeten Eltern mit, dass es auch an weiterführenden Schulen normal ist, dass die Eltern sich weiterhin engagieren, mal so ganz grob gesagt. Also quasi den Schulstoff der Kinder im Blick haben, hier und da unterstützen. Das muß ja nicht heißen, dass die Eltern den Kindern die Referate schreiben.
    Bei einer Familie hat das Kind sich für ein Fremdsprachengymnasium entschieden, wo teilweise in einer Sprache unterrichtet wird, die die Eltern nicht können. Das wurde als "Problem" empfunfen, weil die Eltern dem Kind dann gar nicht helfen können, wenn es mal Fragen hat / Hilfe braucht.

    Bei mir früher war das alles gar nicht so, aber das heißt ja nichts. Wobei mit gerade einfällt, dass meine Mutter mir immer mit Engelsgedurd Vokabeln abgehört hat, auf meinen Wunsch hin.

  12. Addict
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    AW: Mein Schulkind

    so, mal was anderes: meine k4 kann lesen - ich habe es vor zwei wochen bei einem arzttermin mitbekommen und jetzt hat mich der kiga angesprochen - ob ich sie dann doch dieses jahr einschulen lassen will?! äh, NEIN?! lesen können gehört ja nun nicht zu den fertigkeiten und kompetenzen, die man zwingend für die schule braucht und sie würde mit 5; 6 in die schule kommen, das wäre ja absurd. der kiga meinte dann, ja könnten sie nachvollziehen, aber die meisten eltern hätten sich anders entschieden. aha.

  13. Alter Hase
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    AW: Mein Schulkind

    Seh ich auch so.

    Freunde von mir haben mal quasi von einem Tag auf den anderen entschieden, dass ihr Kind doch früher eingeschult werden soll, mit 5 Jahren 8 Monaten. Einfach so, ohne dass sie vorher Vorschule gemacht hätte oder so, sie hatten nichtmal einen Ranzen oder eine Schultüte vorbereitet
    Es hat gut geklappt.

    Ich glaube, die Schulreife kann man schlecht an einem genauen Alter festmachen, weil Kinder so unterschiedlich sind. Ich sage manchmal im Spaß, dass mein zweites Kind auch dieses Jahr schon eingeschult werden könnte, weil sie irgendwie alles kann. Aber das steht natürlich nicht zur Debatte.

  14. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Mein Schulkind

    Das einzige, was ich dabei ggf. bedenken würde, ist, dass es deutlich einfacher sein dürfte fürs Kind, früh eingeschult zu werden, als später eine Klasse zu überspringen.

    Freunde von mir haben damals wegen früher Einschulen im Kindergarten gefragt (Kind konnte schon viel und war dazu groß und sehr selbstbewusst), und leider die Falschinformation bekommen, dass das nicht möglich sei (es wäre möglich gewesen). Später kam dann seitens der Schule Mitte der 2. Klasse das Thema Überspringen auf und sie haben sich ewig den Kopf zerbrochen, ob sie das jetzt machen sollen (hauptsächlich aus sozialen Gründen), und sich schwarz geärgert, dass das Kind damals nicht einfach früher eingeschult wurde.

    Aber nur wegen Lesen können würde ich auch nicht mal drüber nachdenken.

  15. Senior Member Avatar von no.choice
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Das einzige, was ich dabei ggf. bedenken würde, ist, dass es deutlich einfacher sein dürfte fürs Kind, früh eingeschult zu werden, als später eine Klasse zu überspringen.
    kommt auf die schulorga an. hier gibts die flexible eingangsklasse, d.h. 1. und 2. klasse werden gemeinsam unterrichtet und da ist das "springen" bzw. das austesten, ob das kind den stoff der 2. klasse hinkriegt, überhaupt kein problem.

    nightswimming, a. konnte auch bereits vor schuleintritt lesen. sie war immer groß und "weit" für ihr alter und alle ihre kindergartenfreundinnen waren ein jahr älter als sie. uns wurde deshalb geraten, sie ein jahr früher als kannkind einzuschulen, sie wäre dann bei der einschulung auch 5,5 Jahre gewesen.
    wir (bzw. ich als treibende kraft) haben uns dagegen entschieden, denn obwohl sie den stoff der 1. klasse sicher gut gemeistert hätte, hatte ich bedenken, wegen ihrer sozialen reife. außerdem wäre mir wegen der flexiblen eingangsklasse der altersunterschied zu ihren klassenkameraden deutlich zu groß gewesen, denn da wäre sie als 5,5jährige mit zum teil 9jährigen zusammen gelernt und dieser sprung war mir zu groß.

    letztendlich ist sie nach einem halbjahr 1. klasse in die 2. aufgerückt und ist dann nach einem jahr mit den zweitklässlern zusammen in die 3 gekommen. auch da hatte ich etwas bauschschmerzen, denn in der 3. klasse geht es hier richtig los mit leistungsdruck, kein vergleich zur 1./2., aber so herum war es mir deutlich lieber, als die frühere einschulung, denn so wussten wir, dass sie in allen fächern weit ist und mit dem stoff super klar kommt und nicht einfach nur gut lesen kann (wobei das ja in so ziemlich allen fächern von vorteil ist)
    ....poor, obscure, plain and little

  16. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Das einzige, was ich dabei ggf. bedenken würde, ist, dass es deutlich einfacher sein dürfte fürs Kind, früh eingeschult zu werden, als später eine Klasse zu überspringen.
    Hier wird anders herum argumentiert: Überspringen geht, sitzen bleiben aber nicht mehr. Also wenn dann zu früh war, hat man nicht mehr wie früher die Option, mal ne Klasse zu wiederholen.

  17. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Mein Schulkind

    Überspringen geht rein technisch natürlich, fragt sich, wie schön das dann für das Kind ist. (Ich kenne keine einzige positive Geschichte, und ich kenne ein paar.)
    Aber klar, Sitzenbleiben ist wahrscheinlich auch nicht schön.

  18. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Mein Schulkind

    Sitzenbleiben ist nicht schön, aber manchmal eben nötig und besser fürs Kind. Es geht aber hier nicht mehr, selbst wenn es dringend angeraten wäre.

    Ich habe eine Klasse übersprungen (nachdem ich vorher als kann-Kind nicht eingeschult wurde) und es war definitiv die richtige Entscheidung. Meine Eltern haben lange überlegt, aber ich habe das nie bereut, dass es so war. Es war die einzig richtige Entscheidung zu dem Zeitpunkt.

  19. Senior Member Avatar von narzisse
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    AW: Mein Schulkind

    .
    Geändert von narzisse (02.06.2019 um 13:45 Uhr)

  20. Get a life! Avatar von Teddy01
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von Ion Beitrag anzeigen
    Sitzenbleiben ist nicht schön, aber manchmal eben nötig und besser fürs Kind. Es geht aber hier nicht mehr, selbst wenn es dringend angeraten wäre.
    Was ist die Begründung dafür? Und bezieht sich das nur auf die Grundschule?
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

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