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  1. Addict
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    AW: Mein Schulkind

    bei uns war es ähnlich. ich hab dann für k3 gebrauchte legosteine besorgt, so dass er eben auch welches in seinem zimmer hatte. jetzt haben beide eine überschaubare menge, kommen klar und müssen sich nicht um das eine besondere, unbedingt notwendige teil, streiten.

  2. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Mein Schulkind

    Spontan fallen mir da diese Spielsäcke ein: Darin kann das Lego gelagert und transportiert werden. Wenn man gleich darauf spielt, ists auch sofort und schnell wieder eingesammelt. Dann können die Kinder es dorthin bringen wo es gelagert wird.

    Lego Decke: Aufraumsack und Spieldecke Ordnung schaffen -

  3. Alter Hase
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    bei uns war es ähnlich. ich hab dann für k3 gebrauchte legosteine besorgt, so dass er eben auch welches in seinem zimmer hatte. jetzt haben beide eine überschaubare menge, kommen klar und müssen sich nicht um das eine besondere, unbedingt notwendige teil, streiten.
    Das klingt nach einer guten Lösung.

    Diese Aufräumsäcke.... hm, vielleicht für die kleineren Kinder, wenn sie eigenes Lego haben.
    Es löst auf jeden Fall nicht das Ausgangsproblem von Ordnung (der Große hat richtig Ordnung in seinem Zeug) und Kinderzimmer-Zugang.

  4. Addict
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    AW: Mein Schulkind

    vor allem "blockieren" meine kinder auch oft länger halt die steine. also wenn k1 einen riesigen flughafen (also aus normalen steinen, nciht ein bausatz) gebaut hat und den halt nciht sofort wieder abbauen will..., dann könnte ja k3 oder die anderen kinder ewig nicht lego bauen.

  5. Urgestein Avatar von Jimi
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    AW: Mein Schulkind

    Bei uns stellt sich das Problem noch nicht, da das zweite Kind noch zu klein ist. Aber wir haben so enorm viel Lego (alles noch von meinem Mann), dass wir das wahrscheinlich dann auch aufteilen werden, wenn es da Probleme gibt. Ich würde also auch versuchen, gebraucht weiteres Lego zu besorgen.
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
    Wohin Leute gehn?
    ♥♥

  6. Senior Member
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    AW: Mein Schulkind

    Es ist nur so halb ein Schulthema, aber woanders passt es auch nicht, deshalb hier.
    Wie würdet ihr denn mit dem Schwimmenlernen verfahren, wenn euer Kind sich sehr schwer tut?
    J. ist 6,5 Jahre alt und hat eine Fehlbildung am Arm, die seine Kraft und Motorik deutlich einschränkt.
    Wir waren bis ca. 3 Jahre beim Baby-/Kleinkindschwimmen und danach immer mal wieder einfach so im Schwimmbad.
    In der Schule gibt es ab der 2. Klasse Schulschwimmen und die Schule hätte es gerne, dass dann alle Kinder schwimmen können (Seepferdchen haben). Sie unterstützen das auch z.B. durch Angebote der Stadt für günstige Crashkurse in den Herbstferien (2 Wochen lang täglich eine Stunde für sehr wenig Geld).
    J. besucht jetzt seit 8 Monaten einen wöchentlichen Schwimmkurs (für ziemlich viel Geld). Der Kurs an sich ist glaube ich ganz gut, die Eltern sind alle zufrieden, J. geht auch halbwegs gerne hin, aber er macht überhaupt keine Fortschritte. Er paddelt mit vollständig aufgeblasenen Schwimmflügeln (in diese Scheiben passt sein Arm nicht rein) mehr schlecht als recht und sieht dabei immer aus, als ob er gleich ertrinkt.
    Am Crashkurs in den Herbstferien konnte er nicht teilnehmen, weil er im Krankenhaus war, ob in den Osterferien einer angeboten wird, weiß ich noch nicht. Abgesehen davon graut es mir ehrlich gesagt davor, zwei Wochen lang täglich mit der kleinen Schwester im Schlepptau für eine Stunde Kurs in die Schwimmhalle zu fahren, ich finde das ganze Procedere drumherum beim Schwimmen mit Kindern eh schon sehr nervig.
    Auch abseits von seiner Behinderung ist er in sportlichen Dingen schwer zu motivieren und hat keinerlei Ehrgeiz, man kann ihn mit nichts ködern, es ist ihm auch egal, dass andere Kinder schwimmen können, das Seepferdchenabzeichen reizt ihn auch nicht.

    Was würdet ihr unternehmen, um ihn bis zum Ende der Sommerferien zum Schwimmen zu kriegen? Oder würdet ihr die Bemühungen dann abbrechen und sagen, dass die Schule sich das ja gerne wünschen kann, aber es eben nicht für alle Kinder klappt? Würdet ihr ihn einfach in Ruhe lassen und hoffen, dass irgendwann Wunsch und Ehrgeiz noch kommen und er sich freiwillig bemüht?

    Ich finde an sich schon wichtig, dass Kinder Schwimmen lernen, aber es ist für unseren Alltag auch nicht essentiell. Wir wohnen nicht am Meer, er wird sicher in den nächsten 3 Jahren nicht alleine ins Schwimmbad gehen und im Urlaub ist er eh immer unter Aufsicht am Wasser.

  7. Urgestein Avatar von Efeu
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    AW: Mein Schulkind

    Ich würde da schon dranbleiben, denn irgendwo wird es ja sicher mal nen Bach oder See geben, und mir ist jedenfalls sehr viel wohler seitdem ich weiß, dass der Große schwimmen kann.
    Mh, wieviele Kinder sind denn im Kurs? Mich wundert außerdem auch gerade deine Aussage mit dem Schwimmflügeln/scheiben, die wurden hier nie benutzt. Nur solche Nudeln oder Bretter. Das müsste mit der Behinderung ja auch gehen?
    Ich würde da glaube ich erstmal am Konzept zweifeln (machen die anderen Kinder denn Fortschritte? In dem Alter lernen die Kinder das doch schneller als in 8 Monaten?) und ggf. den Kurs wechseln oder alternativ wohl tatsächlich überlegen, einen Privatlehrer zu nehmen oder eine entsprechende Kleingruppe zu suchen, wo man vielleicht noch besser auf ihn eingehen kann.

  8. V.I.P.
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    AW: Mein Schulkind

    Ich würde mir von der Schule keinen Druck machen lassen. In der Klasse meiner Tochter konnten in der 2. Klasse auch noch nicht alle schwimmen.
    Ich finde es auch wichtig, dass Kinder schwimmen lernen, aber in eurem Fall würd ich wahrscheinlich pausieren und das Thema später nochmal angehen.

  9. Senior Member
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    AW: Mein Schulkind

    Es sind 10 Kinder, die aber selten alle da sind. Der Kurs ist fortlaufend und es fangen alle mit Schwimmflügeln an, das Wasser ist auch für Kinder zu tief zum Stehen. Die Kinder, die anfangs dabei waren, haben inzwischen glaube ich alle Seepferdchen, da macht alle paar Wochen eins der Kinder das Abzeichen und ist dann weg und es rücken neue nach.

  10. Alter Hase Avatar von stöckchen
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    AW: Mein Schulkind

    Bei A hat der Crashkurs sehr viel mehr gebracht als der wöchentliche Kurs. Ich weiß nicht, ob das nur daran lag, dass er da eben täglich war oder ob auch die Kursleitung und das Setting (kleinere Gruppe) für ihn besser gepasst hat. Wenn das bei Euch subventioniert und günstig ist, führt das vielleicht auch eher zu größeren Gruppen? Jedenfalls hatte er wöchentlich auch gar keine Motivation. Zumal nach dem Kindergarten und er war eher schon kaputt. In den Ferien war das fast schon ein Tages-Highlight für ihn. Auf die Ferien zu warten hätte vielleicht bei Euch den Vorteil, dass die Kleine schon größer ist. Ich fand es mit F auch richtig richtig nervig und je jünger sie war, desto schlimmer. Sie fand es zu warm und zu langweilig. Allerdings musste ich A bei den letzten Kursen dann auch weniger helfen, weil er älter und selbstständiger war.

    Generell finde ich aber, dass Dein Großer das noch nicht können muss. Ich kann verstehen, wenn Du ihn nicht befreien lassen willst. Aber wird er in Sport nicht eh von manchen Aktivitäten befreit? Alles andere wäre doch ziemlich unfair. Ich habe ja längst nicht die Einschränkung wie er, aber nachdem ich gehört hatte, dass Schüler*innen mit meiner Art der Fehlsichtigkeit von manchen Sportarten befreit waren oder zumindest nicht benotet wurden, werde ich das mit meiner Tochter auf jeden Fall später besprechen, denn sie hat ja das gleiche wie ich. Ich fand das als Kind wirklich gemein und wünschte mir, meine Eltern hätten das damals gemacht.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  11. Addict Avatar von knuddelente
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    AW: Mein Schulkind

    Also mich hat auch gewundert, dass mit Schwimmflügel begonnen wird.
    Schwimmflügel geben ja ein ganz anderes Gefühl und lassen den Körper senkrecht im wässern "stehen", eine Bauchlage ist ja gar nicht zwingend erforderlich.
    Ich würde mir so ein Schwimmtgürtel und ein schwimmbrett besorgen und ihn damit üben lassen.
    Gibt es noch ein anderes Angebot wo er Unterricht nehmen könnte?
    Hier hat der große mit 6 1/2 zwei Anfängerkurse gemacht (nacheinander) danach hatte er das Seepferdchen, im Folgekurs hat er dann unproblematisch Bronze gemacht und begonnen für silber zu üben.

  12. Alter Hase Avatar von stöckchen
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    AW: Mein Schulkind

    Bei allen Kursen meiner Kinder (drei verschiedene Anbieter) haben die Kinder Schwimmscheiben, was halt bei J nicht geht. Das finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich. Die Scheiben sind anfangs mit einem Gürtel kombiniert und werden bei ausreichender Sicherheit im Wasser weggelassen.

  13. Addict
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    AW: Mein Schulkind

    ja, ich finde schwimmen können quasi "überlebenswichtig". (es scheint ja an sich nicht ausgeschlossen zu sein, dass er es trotz behinderung lernen können könnte?)

    ich würde in einen privatlehrer investieren (habe ich bei k3 gemacht), der ne zeitlang täglich mit ihm übt. in der zeit könntest du ja mit dem anderen kind eben auch im wasser sein.
    und auf jeden fall ohne schwimmflügel, mit brett, nudel etc., aber nicht mit schwimmflügeln.

    je älter die werden, desto größer ist die gefahr zum einen beim schulsport gehänselt zu werden und zum anderen ja auch das risiko, beim immer mehr alleine unterwegs zu sein eben doch auf wasser zu stoßen (auch vermeintlich harmlose situationen: j ist mit einer befreundeten familie unterwegs, spontaner zwischenstop am badesee, ihm ist es peinlcih zu sagen, dass er nciht schwimmen kann...).

  14. Addict Avatar von knuddelente
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    AW: Mein Schulkind

    Aber Gürtel und schwimmbrett sind doch völlig ausreichend und lassen halt eine ganz andere Bewegung/Lage im Wasser zu.
    Ja klar für wenn das mit Schwimmsachen/Flügeln funktioniert okay ,aber wenn damit kein Erfolg erzielt wird, würde ich schon überlegen ob man an der Technik was machen kann.

  15. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Mein Schulkind

    Ich wäre auch für Crashkurs statt wöchentlich, wenn das so bisher keinen Erfolg gezeigt hat, und finde auch den Hinweis Privatlehrer sehr gut - vielleicht könnt ihr das als integratives Angebot oder so ähnlich irgendwie über die Krankenkasse oder sonstige Stellen (zumindest teil-)finanziert bekommen? Man könnte ja sicher argumentieren, dass seine Fehlbildung den normalen Bewegungsablauf da signifikant beeinträchtigt und er deshalb individuelle Hilfe, im Optimalfall durch jemand fachliches, benötigt.

  16. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
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    AW: Mein Schulkind

    Vom Alter her ist J. Völlig im Rahmen und das würde mich nicht sorgen.
    Allerdings klingt der Kurs nicht ideal.
    Da würde ich tatsächlich über einen Wechsel, ggf mit Pause, nachdenken.
    Ich finde (als Mama in identischer Situation grad und dazu selber Schwimmlehrerin), dass 1 Mal Training die Woche zum Erlernen bei einigen nicht ausreicht.
    Mein J. Macht erst Fortschritte, seit ich ihm zusätzlich Technik beibringe. Sein Kurs bot da nicht viel. Ist das bei euch auch?
    Ich melde jetzt um zum DLRG mit Einzeltraining, da es ihn aktuell so frustet. Und mich auch. Und dann kommt nicht so Recht Freude auf bei J und es ist ein Teufelskreis. Das könnte ich mir bei deinem J. ähnlich vorstellen.

    Dass sie es lernen müssen, finde ich auch extrem wichtig. Dass es länger dauert ist auch ok, jedes Kind ist anders. Aber die Zeitspanne ist echt lang und teuer und klingt nach Veränderung.
    Oft gibts auch Training am Wochenende, dann müsstest du die Kleine nicht mitnehmen?

  17. Addict Avatar von orako
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    AW: Mein Schulkind

    Ich kann nichts aus direkter Erfahrung beitragen, meine Kinder sind noch jünger. Aber ich kenne hier zwei Mütter mit querschnittsgelähmten Töchtern und die haben sich in den üblichen Schwimmkursen (über Monate/jahre) schwer getan. Beide Mädchen haben aber (mit 7 oder 8, glaube ich) direkt schwimmen gelernt, als sie von Schwimmkurs (4er Gruppe in privater Schwimmschule, also eigentlich schon gut) auf einen privaten Schwimmlehrer gewechselt haben. Mindestens in einem Fall war das allerdings sogar jemand, der Erfahrung mit körperbehinderten Kindern hatte. Ich würde mich wohl grundsätzlich in eurem Fall mal nach so etwas erkundigen. Vielleicht ist das auch im Block möglich (wie Crashkurs). Ich persönlich finde, sportliche Sachen lernen sich deutlich besser wenn man es in kurzen Abständen wiederholt. Ich hab selbst auch ewig gebraucht zum Schwimmenlernen (auch wenig Motivation und Interesse), es ging aber sehr schnell, als wir plötzlich in einem heißen Sommer täglich als Familie schwimmen waren bzw. im urlaub mit Pool.

  18. Alter Hase
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von *sternschnuppe* Beitrag anzeigen
    Vom Alter her ist J. Völlig im Rahmen und das würde mich nicht sorgen.
    Ja.
    Bei uns ist in der 4. klasse Schulschwimmen und da kann ca. ein Drittel der Kinder nicht schwimmen.

    Ich würde sagen, die Schule kann sich das wünschen, aber wie du schon sagst, das passt halt nicht für alle Kinder. Soviel erstmal dazu.

    Unabhängig davon ist es natürlich sinnvoll, dass er irgendwann relativ zeitnah schwimmen lernt, aber da würde ich eher schauen, wie sich das halbwegs sinnvoll organisatorisch und finanziell regeln lässt und mich nicht von der Schule stressen lassen.
    Konkrete Vorschläge haben die anderen ja schon gebracht.

  19. Addict Avatar von orako
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Ja.
    Bei uns ist in der 4. klasse Schulschwimmen und da kann ca. ein Drittel der Kinder nicht schwimmen.

    Ich würde sagen, die Schule kann sich das wünschen, aber wie du schon sagst, das passt halt nicht für alle Kinder. Soviel erstmal dazu.

    Unabhängig davon ist es natürlich sinnvoll, dass er irgendwann relativ zeitnah schwimmen lernt, aber da würde ich eher schauen, wie sich das halbwegs sinnvoll organisatorisch und finanziell regeln lässt und mich nicht von der Schule stressen lassen.
    Konkrete Vorschläge haben die anderen ja schon gebracht.
    Zustimmung dazu!

  20. Senior Member
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    AW: Mein Schulkind

    Zitat Zitat von *sternschnuppe* Beitrag anzeigen
    Oft gibts auch Training am Wochenende, dann müsstest du die Kleine nicht mitnehmen?
    Danke für eure Meinungen.
    Der Kurs ist sonntags, da ist er also auch nicht geschafft von der Schule. Aber ein Crashkurs wäre eben täglich, da hätte ich das Geschwisterproblem. Wenn er es nach den 2 Wochen dann kann und man mit dem Thema endlich durch ist, würde ich das schon hinkriegen.
    Da muss ich mal gucken, ob es hier von Behindertenverbänden Angebote gibt, vielleicht ist das eine gute Idee.

    stöckchen, bisher haben wir über einen Nachteilsausgleich nicht gesprochen. Er ist ja erst in der ersten Klasse und es gibt keine Noten. Volleyball wird er sicher nie spielen können (und dürfen, das wäre wohl zu gefährlich), bei vielem anderen kann ich es schlecht einschätzen. Das werden wir mit der Schule und der Kinderärztin besprechen, wenn es um Notenvergabe geht.

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